Was ist der Unterschied zwischen Anastasia und Maria?

Anastasia & Maria: Zwei Schwestern, Ein Schicksal

08/01/2020

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Die Geschichte der Romanow-Zarenfamilie ist eine der fesselndsten und tragischsten in der europäischen Geschichte. Im Zentrum dieser Erzählung stehen oft die Mitglieder der Familie, insbesondere die Töchter von Zar Nikolaus II. und Zarin Alexandra. Unter ihnen waren die Großherzoginnen Anastasia und Maria, zwei Schwestern, die nicht nur durch Blutsbande, sondern auch durch ein außergewöhnliches Leben und ein grausames Schicksal untrennbar miteinander verbunden waren. Während Anastasia durch die Legenden um ihr Überleben weltberühmt wurde, war Maria eine ebenso wichtige Figur in der eng verbundenen Familie. Doch was unterschied diese beiden jungen Frauen wirklich, und was machte ihre gemeinsame Geschichte so einzigartig? Tauchen wir ein in das Leben zweier Prinzessinnen, deren Schicksal untrennbar mit dem Untergang eines Reiches verbunden ist.

Was ist der Unterschied zwischen Anastasia und Maria?

Großherzogin Anastasia Nikolajewna: Das lebhafte Nesthäkchen

Geboren am 18. Juni 1901, war Anastasia Nikolajewna die vierte und jüngste Tochter von Zar Nikolaus II. und seiner Gemahlin Zarin Alexandra Fjodorowna. Schon früh zeigte sich Anastasias lebhafter und schelmischer Charakter. Sie galt als das „kluge und witzige Kind“ der Familie, das es liebte, ihren Geschwistern Streiche zu spielen und für Heiterkeit zu sorgen. Diese verspielte Natur brachte ihr den Spitznamen „Shvibzik“ (Kobold) ein.

Trotz ihres königlichen Status wuchs Anastasia, wie ihre Geschwister, unter vergleichsweise bescheidenen Bedingungen auf. Die Kinder schliefen auf einfachen Feldbetten und erledigten viele ihrer alltäglichen Aufgaben selbst. Anastasias Gesundheit war nicht immer robust; sie litt an einem schwachen Rückenmuskel und schmerzhaften Ballen, die manchmal ihre Beweglichkeit beeinträchtigten. Mit ihrer Schwester Maria teilte sie nicht nur ein Zimmer, sondern auch eine besonders enge Bindung. Sie wurden oft als „das kleine Paar“ bezeichnet, im Gegensatz zu den älteren Schwestern Olga und Tatjana, die „das große Paar“ bildeten.

Während des Ersten Weltkriegs war Anastasia noch zu jung, um wie ihre Mutter und älteren Schwestern als Rote-Kreuz-Krankenschwester zu dienen. Stattdessen besuchte sie zusammen mit Maria verwundete Soldaten im Krankenhaus von Neu-Sankt Petersburg, wo sie versuchten, den Männern Trost zu spenden und sie zu unterhalten.

Großherzogin Maria Nikolajewna: Die sanfte Gefährtin

Maria Nikolajewna war die dritte Tochter von Zar Nikolaus II. und Zarin Alexandra, geboren am 26. Juni 1899. Obwohl der vorliegende Text weniger Details über Marias individuelle Persönlichkeit liefert als über Anastasia, wird sie als Teil des „kleinen Paares“ mit Anastasia beschrieben, was auf eine tiefe Verbundenheit und gemeinsame Erlebnisse hindeutet. Maria galt als die schönste der Schwestern, mit großen blauen Augen und goldenem Haar, und wurde oft als sanftmütig und freundlich beschrieben.

Auch Maria teilte die relativ einfache Erziehung und das bescheidene Leben ihrer Geschwister. Ihre Gesundheit war ebenfalls ein Thema; sie erlitt eine schwere Blutung nach der Entfernung ihrer Mandeln, die sie beinahe das Leben gekostet hätte. Diese Begebenheit unterstreicht die Zerbrechlichkeit des Lebens auch innerhalb der kaiserlichen Familie.

Wie Anastasia war Maria zu jung, um aktiv als Krankenschwester im Krieg zu arbeiten, leistete aber ebenfalls ihren Beitrag, indem sie verwundete Soldaten besuchte und unterstützte. Die enge Beziehung zu Anastasia, die sich im gemeinsamen Zimmer und dem Spitznamen „das kleine Paar“ manifestierte, zeigt, wie sehr die beiden Schwestern aufeinander angewiesen waren und sich gegenseitig Halt gaben, insbesondere in den zunehmend schwierigen Zeiten.

Kindheit im Zarenpalast: Ein bescheidenes Leben für die Zarenfamilie

Obwohl sie Mitglieder der mächtigsten Familie Russlands waren, wuchsen die Romanow-Kinder in einer Umgebung auf, die überraschend bescheiden für ihren Status war. Die Großherzoginnen und der Zarewitsch Alexei schliefen auf einfachen Feldbetten, die sie morgens selbst wegräumen mussten. Sie erledigten viele ihrer persönlichen Aufgaben selbst, was eine Abkehr von der oft übertriebenen Opulenz anderer europäischer Königshäuser darstellte. Diese Erziehung sollte ihnen Disziplin und einen Sinn für Realität vermitteln, fernab von übermäßigem Luxus.

Die Romanow-Kinder wurden von Privatlehrern unterrichtet, ein Standard für königliche Nachkommen. Ihr Stundenplan umfasste eine Vielzahl von Fächern, von Sprachen über Geschichte bis hin zu Musik und Kunst. Diese Bildung, gepaart mit der engen familiären Bindung, prägte ihren Charakter und ihre Weltanschauung. Die Eltern, insbesondere Zarin Alexandra, legten großen Wert auf eine enge und liebevolle Familienatmosphäre, die trotz der politischen Turbulenzen und Alexandras eigener gesundheitlicher Probleme aufrechterhalten wurde.

Die Rasputin-Verbindung: Ein umstrittener Einfluss

Ein zentraler und kontroverser Aspekt im Leben der Romanow-Familie war die Beziehung zu Grigori Rasputin, einem russischen Mystiker, der behauptete, heilende Kräfte zu besitzen. Für Zarin Alexandra war Rasputin eine Figur der Hoffnung, da sie glaubte, er könne ihrem an Hämophilie leidenden Sohn Alexei helfen, dessen Zustand die Familie tief beunruhigte. Auf Anregung ihrer Mutter betrachteten die Romanow-Kinder Rasputin als Freund und Vertrauten. Sie schrieben ihm Briefe, und er antwortete ihnen auf ähnliche Weise, was eine ungewöhnliche Nähe zwischen dem „Heiligen Mann“ und den kaiserlichen Kindern schuf.

Was ist der Unterschied zwischen Anastasia und Maria?

Um 1912 geriet diese Beziehung jedoch in die Kritik, als eine der Gouvernanten der Familie bemerkte, dass Rasputin die Mädchen in ihren Kinderzimmern besuchte, während sie nur ihre Nachthemden trugen. Obwohl die Beziehung nach den meisten Berichten nicht unangemessen war und die Kinder ihn liebevoll sahen, führte der Vorfall zu einem kleinen Skandal. Die Gouvernante wurde entlassen, und Gerüchte begannen zu kursieren, die Rasputin sogar eine Affäre mit der Zarin und ihren Töchtern unterstellten. Um dem Klatsch entgegenzuwirken, schickte Nikolaus Rasputin eine Zeit lang außer Landes. Trotzdem blieb sein Einfluss auf die Zarin bestehen, bis er im Dezember 1916 von einer Gruppe Aristokraten ermordet wurde, die seinen Einfluss auf die Monarchie als schädlich empfanden.

Revolution und Gefangenschaft: Der Anfang vom Ende

Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs im Jahr 1914 markierte den Beginn einer Zeit großer Umwälzungen in Russland. Während die Zarin und ihre beiden älteren Töchter Olga und Tatjana sich freiwillig als Rote-Kreuz-Krankenschwestern meldeten, waren Anastasia und Maria zu jung für diese Aufgabe. Sie besuchten stattdessen verwundete Soldaten in den Krankenhäusern und versuchten, ihnen Trost und Ablenkung zu bieten. Doch die innenpolitische Lage verschlechterte sich rapide.

Im Februar 1917 entzündete sich die Russische Revolution an Protesten gegen die Lebensmittelrationierung und die katastrophale Kriegslage. Mitglieder der russischen Armee desertierten und schlossen sich den revolutionären Kräften an. Forderungen nach dem Ende der kaiserlichen Herrschaft wurden laut. Am 2. März dankte Nikolaus II. für sich und Alexei vom Thron ab, was das Ende der über 300-jährigen Romanow-Herrschaft bedeutete. Die königliche Familie wurde unter Hausarrest gestellt.

Zunächst wurden die Romanows von der Provisorischen Regierung nach Tobolsk in Sibirien verlegt. Dort lebten sie ab August 1917 im Haus des ehemaligen Gouverneurs, zusammen mit ihren Dienern. Berichten zufolge wurden sie in dieser Zeit nicht misshandelt; die Kinder setzten ihren Unterricht fort, und die Familie verbrachte Zeit mit Nähen und Musizieren. Doch die Machtübernahme der Bolschewiki im Oktober 1917 änderte alles. Die Familie wurde erneut verlegt, diesmal in das Ipatjew-Haus in Jekaterinburg, das zu ihrem letzten Gefängnis werden sollte. Trotz ihres Status als Gefangene versuchten Anastasia und ihre Geschwister, ein so normales Leben wie möglich zu führen, doch die Haft forderte ihren Tribut, insbesondere von der kranken Zarin Alexandra und dem gebrechlichen Alexei. Anastasia selbst litt unter der Enge und versuchte einmal, ein Fenster zu öffnen, um frische Luft zu schnappen, woraufhin ein Wachposten auf sie schoss und sie nur knapp verfehlte.

Die Hinrichtung der Romanows: Eine Nacht des Schreckens

Die Situation in Russland eskalierte im Oktober 1917 zu einem ausgewachsenen Bürgerkrieg zwischen den Bolschewiki (den Roten) und den antibolschewistischen Kräften (den Weißen). Die Verhandlungen über einen Austausch der Romanows waren ins Stocken geraten. Als die Weiße Armee Jekaterinburg erreichte, war die königliche Familie verschwunden, und das Gerücht ihrer Ermordung machte die Runde.

Jakov Michailowitsch Jurowski, ein bolschewistischer Revolutionär und Kommandant des Hauses, verfasste später einen detaillierten Bericht über den Tod der gesamten Romanow-Familie. In der Nacht des 17. Juli 1918 wurden die Familie und ihre verbliebenen Diener geweckt und angewiesen, sich schnell anzuziehen. Man sagte ihnen, sie würden in ein sicheres Haus gebracht, falls die Weiße Armee sie befreien sollte. Stattdessen wurden der Zar, die Zarin und ihre fünf Kinder – Olga, Tatjana, Maria, Anastasia und Alexej – sowie vier ihrer Diener in einen kleinen Raum im Keller des Ipatjew-Hauses gebracht.

Jurowski und seine Wachen traten ein. Der Zar wurde darüber informiert, dass die Familie hingerichtet werden sollte, und unmittelbar danach begannen die Schüsse. Nikolaus und Alexandra starben als Erste im Kugelhagel. Der Rest der Familie und die Diener wurden unmittelbar danach getötet. Laut Jurowskys Bericht wurde Anastasia zusammen mit Maria verwundet und schreiend an die Rückwand gedrängt, bevor sie mit dem Bajonett zu Tode gebracht wurden. Die Brutalität der Tat und die Anwesenheit von Schmuck, der in die Kleidung der Prinzessinnen eingenäht war und die Kugeln abprallen ließ, führten dazu, dass die Ermordung länger und chaotischer war als erwartet.

Das Rätsel der fehlenden Körper: Anastasia und Maria im Fokus der DNA-Analyse

In den Jahrzehnten nach der Hinrichtung der Romanow-Familie entstanden zahlreiche Verschwörungstheorien. Ab 1920 meldeten sich etliche Frauen und behaupteten, die Großherzogin Anastasia zu sein, die der Hinrichtung entkommen sei. Die bekannteste dieser Betrügerinnen war Anna Anderson, die von 1938 bis 1970 um Anerkennung als einziges überlebendes Kind von Nikolaus kämpfte. Ihre Behauptung, sie sei verwundet worden, aber von einem mit der königlichen Familie sympathisierenden Wachmann gerettet worden, faszinierte die Welt. Doch Gerichte in Deutschland stellten immer wieder fest, dass Anderson keine konkreten Beweise für ihre Identität erbracht hatte. Zehn Jahre nach ihrem Tod im Jahr 1984 ergab eine DNA-Probe, dass sie nicht mit der Familie Romanow verwandt war, sondern mit einer vermissten polnischen Fabrikarbeiterin.

Im Jahr 1991 wurde in den Wäldern außerhalb von Jekaterinburg eine Sammlung von Leichen gefunden. DNA-Tests zeigten, dass sie der Familie Romanow gehörten, doch es fehlten zwei Leichen – die von Alexej und einer seiner Schwestern. Dies hielt die Hoffnung aufrecht, dass möglicherweise Anastasia oder Maria überlebt haben könnten. Erst im Jahr 2007 fand ein russischer Bauarbeiter verbrannte Überreste an einem Ort im Wald, der Jurowskys Beschreibung entsprach. Ein Jahr später wurden diese als die beiden vermissten Romanows identifiziert. Die Tests konnten jedoch nicht schlüssig feststellen, welche der beiden Leichen Anastasia und welche Maria war. Dies ist der entscheidende Punkt, wenn es um den „Unterschied“ zwischen ihnen im Kontext des historischen Mysteriums geht: Obwohl sie individuelle Personen waren, verschwammen ihre Identitäten im Tod und der nachfolgenden Suche nach Wahrheit. DNA-Studien haben inzwischen alle Eltern und alle fünf Kinder berücksichtigt und zweifelsfrei bestätigt, dass sie tatsächlich im Juli 1918 gestorben sind. Im Jahr 2000 sprach die Russisch-Orthodoxe Kirche die gesamte Romanow-Familie als Passionsträger heilig.

Vergleich: Großherzogin Anastasia Nikolajewna und Maria Nikolajewna

MerkmalGroßherzogin Anastasia NikolajewnaGroßherzogin Maria Nikolajewna
Geburtsdatum18. Juni 190126. Juni 1899
Position in der FamilieJüngste Tochter (vierte)Dritte Tochter
Spitzname/PaarungTeil des „kleinen Paares“ mit Maria; „Shvibzik“ (Kobold)Teil des „kleinen Paares“ mit Anastasia
PersönlichkeitLebhaft, witzig, schelmisch, Streiche spielendSanftmütig, freundlich (weniger detailliert im Text, aber oft so beschrieben)
Besondere Merkmale/GesundheitSchwacher Rückenmuskel, schmerzhafte BallenSchwere Blutung nach Mandelentfernung
Rolle im Ersten WeltkriegZu jung für Rotes Kreuz, besuchte verwundete SoldatenZu jung für Rotes Kreuz, besuchte verwundete Soldaten
Todesdatum17. Juli 1918 (gemeinsam mit Familie)17. Juli 1918 (gemeinsam mit Familie)
Rätsel nach dem TodIm Zentrum zahlreicher Überlebensgerüchte; Identität des 2007 gefundenen Körpers nicht eindeutigIdentität des 2007 gefundenen Körpers nicht eindeutig

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Q: War Anastasia Romanow wirklich die Überlebende der Hinrichtung?
A: Nein, trotz jahrzehntelanger Gerüchte und der Behauptungen von Frauen wie Anna Anderson haben DNA-Tests, die nach der Entdeckung der Leichen der Romanow-Familie durchgeführt wurden, zweifelsfrei bewiesen, dass alle Familienmitglieder, einschließlich Anastasia, im Juli 1918 getötet wurden. Es gibt keine überlebenden Nachkommen von Nikolaus II.
Q: Was war die Beziehung zwischen Anastasia und Maria?
A: Anastasia und Maria waren sehr enge Schwestern. Sie teilten sich ein Zimmer und wurden oft als „das kleine Paar“ bezeichnet, was ihre besondere Bindung und ihre Rolle als die jüngeren der vier Großherzoginnen unterstreicht. Sie verbrachten viel Zeit miteinander und unterstützten sich gegenseitig.
Q: Warum gab es so viele Gerüchte um Anastasias Überleben und nicht um Marias?
A: Die Gerüchte um Anastasias Überleben wurden vor allem durch die Tatsache angeheizt, dass bei der ersten Entdeckung der Romanow-Leichen im Jahr 1991 zwei Körper fehlten – der von Zarewitsch Alexei und einer der Großherzoginnen. Dies nährte die Hoffnung, dass eine der Töchter entkommen sein könnte. Anna Andersons hartnäckige Behauptungen und ihre öffentliche Präsenz trugen ebenfalls maßgeblich zur Popularität der Anastasia-Legende bei. Marias Name war in der öffentlichen Wahrnehmung weniger prominent mit Überlebensgerüchten verbunden, obwohl sie ebenfalls zu den fehlenden Körpern gehörte.
Q: Wurden die Leichen aller Romanows schließlich gefunden und identifiziert?
A: Ja. Nach der ersten Entdeckung im Jahr 1991, bei der die Leichen von Nikolaus II., Alexandra und drei ihrer Töchter gefunden wurden, blieben die Überreste von Alexei und einer weiteren Tochter (entweder Anastasia oder Maria) verschwunden. Diese wurden 2007/2008 in einem separaten Grab in der Nähe entdeckt und durch DNA-Tests eindeutig als die fehlenden Romanows identifiziert. Damit sind alle sieben Familienmitglieder gefunden und ihre Identität bestätigt.
Q: Was ist der genaue Unterschied zwischen Anastasia und Maria im Kontext der historischen Forschung?
A: Persönlich unterschieden sich Anastasia und Maria in Temperament und einigen körperlichen Merkmalen, wie im Artikel beschrieben. Im Kontext der historischen Forschung und des Mysteriums um ihr Schicksal ist der bemerkenswerte „Unterschied“ paradoxerweise die Schwierigkeit, sie nach ihrem Tod eindeutig zu trennen. Als die letzten beiden fehlenden Romanow-Körper gefunden wurden, konnten die Tests nicht schlüssig feststellen, welche der beiden Leichen Anastasia und welche Maria war. Dies zeigt, wie eng ihr Schicksal miteinander verknüpft war und wie sie in der Tragödie des Untergangs der Romanows fast ununterscheidbar wurden.

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