Was muss ich beim Haarspray beachten?

Haarspray: Der Unsichtbare Held Ihrer Frisur

14/11/2018

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Haarspray ist weit mehr als nur ein einfaches Stylingprodukt; es ist der unsichtbare Architekt vieler Frisuren, ein unverzichtbarer Begleiter im Badezimmer und der Retter in Sachen Halt und Glanz. Seit Jahrzehnten hilft es Millionen von Menschen weltweit, ihre Haare zu bändigen, ihnen Volumen zu verleihen und sicherzustellen, dass die mühsam gestylte Frisur den ganzen Tag oder Abend perfekt sitzt. Doch wie ist dieses vielseitige Produkt entstanden, welche Geheimnisse verbergen sich in seiner chemischen Zusammensetzung, und was muss man bei seiner Anwendung beachten, um das Beste aus ihm herauszuholen?

Inhaltsverzeichnis

Die Faszinierende Geschichte des Haarsprays

Die Geschichte des Haarsprays ist eng mit der Entwicklung der Aerosoltechnologie verbunden und beginnt offiziell im Jahr 1955, als es erstmals auf den Markt kam und kommerziell vermarktet wurde. Die technische Grundlage hierfür war die bahnbrechende Erfindung der Sprühdose, die Flüssigkeiten effizient zerstäuben konnte. Eine Schlüsselrolle spielte dabei der Amerikaner Robert Abplanalp, der 1953 das entscheidende Ein-Zoll-Ventil entwickelte, welches die Massenproduktion von Aerosoldosen erst ermöglichte.

Was muss ich beim Haarspray beachten?
Das Haarspray sollte nicht in die Augen gelangen, der Aerosolnebel sollte nicht eingeatmet werden. Das austretende Gas sollte nicht mit Feuer in Berührung kommen. Die Gebinde sind vor Sonnenbestrahlung und Temperaturen über 50 °C zu schützen.

Die Wurzeln der Sprühdosentechnologie reichen jedoch noch weiter zurück, bis ins Jahr 1932, als Erik Rotheim die sogenannte Flit-Spritze entwickelte. Ursprünglich konzipiert, um amerikanischen Soldaten im Dschungelkrieg gegen Japan bei der Moskitobekämpfung zu helfen, legte diese Erfindung den Grundstein für die spätere Nutzung in der Kosmetikindustrie. Die ersten großen Markennamen, die Haarspray bekannt machten, waren „Wellaflex“ von Wella und „Drei-Wetter-Taft“ von Henkel, die bis heute Synonyme für zuverlässigen Halt sind.

In den Anfangszeiten diente Schellack, ein Sekret der Lackschildlaus – das auch zur Herstellung der ersten Schallplatten (Schellackplatten) verwendet wurde – als primärer Rohstoff für die Herstellung von Haarspray. Es wurde mit Parfüm-Ölen, oft mit Moschusbestandteilen, und als Treibgas mit Fluorchlorkohlenwasserstoffen (FCKW) versetzt. FCKW gerieten in den 1980er Jahren stark in die Kritik, da sie maßgeblich zur Zerstörung der Ozonschicht beitrugen. Dieses Umweltbewusstsein führte zu einem Umdenken in der Industrie.

Heute werden, abgesehen von Schellack, das immer noch in Naturkosmetikprodukten verwendet wird, alle ursprünglichen Bestandteile durch umweltfreundlichere und sicherere Materialien ersetzt. Als Treibgase kommen nun hauptsächlich Propan-Butangemische zum Einsatz. Um dem Haar zusätzlichen Glanz zu verleihen, werden moderne Formulierungen mit Inhaltsstoffen wie Seidenproteinen oder hochwertigen Pflanzenölen angereichert. Eine bemerkenswerte Renaissance erlebte das Haarspray in den 1970er und 1980er Jahren, als es zu einem Kultprodukt für Punks und Popper wurde, die damit ihre ikonischen, oft extremen Frisuren kreierten. Im Jahr 2005 zeugte die Produktion von 229 Millionen Dosen Haarspray, die den zweiten Platz auf dem Aerosolmarkt einnahm, von seiner anhaltenden Beliebtheit und Relevanz.

Chemische Inhaltsstoffe: Das Geheimnis des Halts

Die Wirksamkeit von Haarspray beruht auf einer präzise abgestimmten Mischung chemischer Komponenten, die synergistisch zusammenwirken, um der Frisur den gewünschten Halt zu verleihen und gleichzeitig Glanz und Schutz zu bieten. Die wichtigsten Inhaltsstoffe sind Polymere von Vinylpyrrolidon und Vinylacetat, die in Konzentrationen von 2 bis 5 % vorliegen. Diese Polymere dienen als sogenannte Filmbildner für die Haarform. Je höher ihre Konzentration im Produkt ist, desto stärker ist der Festigungsgrad des Haarsprays.

  • Filmbildende Polymere (VP/VA Copolymer): Diese Polymere sind das Herzstück jedes Haarsprays. Polyvinylpyrrolidon (PVP) ist hydrophil, was bedeutet, dass es wasserlöslich und somit auswaschbar ist. Polyvinylacetat (PVA) hingegen ist hydrophob und sorgt für eine gewisse Wasserabweisung. Die Kombination dieser beiden Polymere, oft abgekürzt als VP/VA Copolymer, bildet einen flexiblen, unsichtbaren Film um jedes einzelne Haar, der die Frisur fixiert, ohne sie zu verkleben oder zu beschweren.
  • Lösemittel (Ethanol, Wasser): Als primäres Lösemittel wird vornehmlich Ethanol eingesetzt. Der Grund dafür ist seine extrem schnelle Verdunstungsfähigkeit. Sobald das Haarspray auf das Haar gesprüht wird, verdunstet das Ethanol rasch, und die polymeren Filmbildner bleiben als dünner Film auf dem Haar zurück. In einigen Formulierungen kann auch Wasser als Lösemittel enthalten sein, oft in Kombination mit Ethanol.
  • Treibgase (Propan, Butan, Dimethylether): Ein großer Anteil des Inhalts einer Haarspraydose besteht aus Treibgasen wie Propan, Butan und/oder Dimethylether. Diese Gase sind unter Druck flüssig und treiben beim Betätigen des Sprühkopfes das Produkt als feinen Nebel aus der Dose. Sie sind unbedenklich für die Ozonschicht und haben die früheren FCKW ersetzt.
  • Silikonöle: Viele moderne Haarsprays enthalten auch Silikonöle. Diese Inhaltsstoffe sind dafür verantwortlich, dem Haar einen besseren Glanz zu verleihen und es zusätzlich vor schädlichen UV-Strahlen zu schützen. Sie legen sich wie ein schützender Mantel um die Haaroberfläche und sorgen für ein geschmeidiges Gefühl.
  • Parfümöl: Ein geringer Anteil von etwa 0,2 % Parfümöl dient dazu, den Eigengeruch der chemischen Komponenten zu überdecken und dem Haarspray einen angenehmen Duft zu verleihen.
  • Stark festigende Haarfilmbildner (Haarlacke): Seit Ende der 1980er Jahre werden auch besonders stark festigende Haarfilmbildner wie Octyacrylamid und Acrylate eingesetzt. Produkte, die diese starken Polymere enthalten, werden oft als Haarlacke bezeichnet, da sie einen extrem starken und langanhaltenden Halt bieten, ideal für aufwendige oder widerstandsfähige Frisuren. Durch Mischpolymere aus Vinylacetat und Crotonsäure können die hydrophilen Eigenschaften des Films beeinflusst werden, was zu einer besseren Auswaschbarkeit oder spezifischen Halteeigenschaften führen kann.

Arten von Haarsprays und ihre Anwendung

Haarsprays gibt es in verschiedenen Festigkeitsgraden, um unterschiedlichen Bedürfnissen und Frisuren gerecht zu werden. Die richtige Anwendung hängt stark vom gewünschten Ergebnis ab.

Die Festigkeitsgrade:

  • Leichter Halt: Ideal für natürliche Looks, die Bewegung und Flexibilität erfordern. Es hilft, Frizz zu kontrollieren und einen leichten Glanz zu verleihen, ohne das Haar zu versteifen.
  • Mittlerer Halt: Perfekt für alltägliche Frisuren, die etwas mehr Struktur und Langlebigkeit benötigen, aber immer noch flexibel sein sollen. Es bietet guten Halt gegen Wind und leichte Feuchtigkeit.
  • Starker Halt: Für aufwendigere Frisuren, Hochsteckfrisuren oder Locken, die den ganzen Tag halten müssen. Bietet maximalen Schutz vor Feuchtigkeit und hält die Form auch unter schwierigen Bedingungen.
  • Extra Starker Halt / Haarlack: Die stärkste Variante, oft als Haarlack bezeichnet. Entwickelt für extreme Styles, die absolut fixiert werden müssen und sich nicht bewegen sollen.

Tipps zur richtigen Anwendung:

  • Abstand halten: Sprühen Sie das Haarspray immer aus einer Entfernung von etwa 20-30 cm auf das Haar. Dies sorgt für eine gleichmäßige Verteilung und verhindert, dass das Haar feucht wird oder verklebt.
  • Für Volumen: Sprühen Sie das Haarspray direkt an den Haaransatz, insbesondere an den Scheitel und am Oberkopf, und massieren Sie es leicht ein oder bürsten Sie das Haar nach oben, um mehr Fülle zu erzeugen.
  • Für Definition: Sprühen Sie das Produkt auf einzelne Strähnen oder Locken, um deren Form zu betonen und zu fixieren.
  • Für Glanz: Ein leichter Sprühnebel über die gesamte Frisur kann zusätzlichen Glanz verleihen. Achten Sie auf Produkte mit zusätzlichen Glanzkomponenten wie Seidenproteinen oder speziellen Ölen.
  • Gegen Frizz: Sprühen Sie eine kleine Menge Haarspray auf Ihre Hände und streichen Sie damit vorsichtig über abstehende Härchen, um Frizz zu bändigen, ohne die Frisur zu beschweren.
  • Schichten für mehr Halt: Anstatt eine große Menge auf einmal aufzutragen, sprühen Sie lieber mehrere dünne Schichten. So bauen Sie den Halt allmählich auf, ohne dass das Haar steif oder unnatürlich aussieht.

Vorteile von Haarspray jenseits des reinen Halts

Während die Hauptfunktion von Haarspray zweifellos der Halt der Frisur ist, bieten moderne Formulierungen eine Vielzahl weiterer Vorteile, die es zu einem multifunktionalen Stylingprodukt machen:

  • Glanz und Geschmeidigkeit: Viele Haarsprays enthalten Inhaltsstoffe wie Silikone oder natürliche Öle, die dem Haar einen gesunden, strahlenden Glanz verleihen und es geschmeidiger machen.
  • Frizz-Kontrolle und Feuchtigkeitsschutz: Haarsprays bilden einen schützenden Film um das Haar, der es vor Feuchtigkeit in der Luft abschirmt. Dies ist besonders nützlich, um unerwünschten Frizz zu vermeiden und die Frisur auch bei hoher Luftfeuchtigkeit intakt zu halten.
  • UV-Schutz: Einige Haarsprays sind mit UV-Filtern angereichert, die das Haar vor schädlicher Sonneneinstrahlung schützen. Dies hilft, Farbverlust bei gefärbtem Haar vorzubeugen und die Haarstruktur zu bewahren.
  • Volumen und Textur: Durch gezieltes Sprühen an den Ansatz oder in bestimmte Bereiche kann Haarspray dem Haar mehr Volumen und Textur verleihen, besonders bei feinem oder schlaffem Haar.
  • Fixierung von Accessoires: Haarspray kann auch dazu verwendet werden, Haarnadeln oder Spangen besser im Haar zu fixieren, indem man sie vor dem Anbringen leicht besprüht.

Vorsichtsmaßnahmen im Umgang mit Haarsprays

Obwohl Haarspray ein sicheres Produkt ist, sind bestimmte Vorsichtsmaßnahmen im Umgang damit unerlässlich, um Reizungen oder Gefahren zu vermeiden. Die Umweltschutz-Aspekte der Vergangenheit haben uns gelehrt, sorgfältig mit diesen Produkten umzugehen, und auch die persönliche Sicherheit ist von größter Bedeutung.

  • Augenkontakt vermeiden: Das Haarspray sollte nicht in die Augen gelangen. Sollte dies doch geschehen, spülen Sie die Augen sofort gründlich mit viel Wasser aus und suchen Sie bei anhaltender Reizung einen Arzt auf. Die feinen Partikel können die Augen reizen.
  • Aerosolnebel nicht einatmen: Vermeiden Sie das direkte Einatmen des Aerosolnebels. Verwenden Sie Haarspray in gut belüfteten Räumen oder halten Sie kurz die Luft an, während Sie sprühen. Das Einatmen kann zu Reizungen der Atemwege führen, insbesondere bei empfindlichen Personen oder Asthmatikern.
  • Von Feuer und Hitze fernhalten: Die in Haarsprays enthaltenen Treibgase (Propan, Butan, Dimethylether) sind hochentzündlich. Das austretende Gas sollte daher niemals mit offenem Feuer, glühenden Gegenständen, Zigaretten oder anderen Zündquellen in Berührung kommen. Dies schließt auch die Verwendung in der Nähe von Lockenstäben, Glätteisen oder Föhns ein, die hohe Temperaturen erzeugen.
  • Gebinde schützen: Die Haarspraydosen sind vor direkter Sonneneinstrahlung und Temperaturen über 50 °C zu schützen. Hitze kann zu einem Überdruck in der Dose führen, der im schlimmsten Fall zum Bersten der Dose führen kann. Lagern Sie Haarspray daher nicht in direkter Sonne, im Auto an heißen Tagen oder in der Nähe von Heizungen.
  • Außer Reichweite von Kindern aufbewahren: Wie alle chemischen Produkte sollte Haarspray außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahrt werden.

Haarspray im Vergleich zu anderen Stylingprodukten

Obwohl Haarspray ein vielseitiges Produkt ist, gibt es andere Stylingprodukte, die für spezifische Bedürfnisse besser geeignet sein können. Hier ist ein kurzer Vergleich:

ProduktHauptfunktionTextur / FinishAnwendungIdeal für
HaarsprayFixierung, Halt, Glanz, Frizz-KontrolleLeicht bis fest, unsichtbarer Film, trockenNach dem Styling als FinishLanganhaltende Frisuren, Volumen, Glanz
HaargelStarker Halt, Definition, Wet-LookNass, fest, oft sichtbare RückständeAuf feuchtem oder trockenem Haar vor dem StylingGlatte, definierte Styles, Spiky-Looks
Schaumfestiger (Mousse)Volumen, Fülle, leichter Halt, Definition von LockenLeicht, luftig, kann nass wirken, trocknetAuf feuchtem Haar vor dem Föhnen oder LufttrocknenVolumen, Locken-Definition, Föhnhilfe
Haarwachs / PomadeTextur, Definition, flexibler Halt, Glanz oder Matt-FinishCremig, oft ölig, kann Rückstände hinterlassenAuf trockenem Haar zum Formen und DefinierenKurze Haare, Undercuts, Struktur, flexible Styles

Häufig gestellte Fragen zu Haarspray

Ist Haarspray schädlich für mein Haar?

Moderne Haarsprays sind im Allgemeinen nicht schädlich für das Haar, solange sie korrekt verwendet und regelmäßig ausgewaschen werden. Die Inhaltsstoffe sind so formuliert, dass sie einen flexiblen Film bilden, der das Haar nicht austrocknet oder schädigt. Wichtig ist, das Haar abends gründlich auszubürsten oder zu waschen, um Rückstände zu entfernen, die das Haar beschweren oder verkleben könnten. Produkte mit pflegenden Zusätzen wie Vitaminen oder Ölen können sogar einen zusätzlichen Nutzen bieten.

Wie wähle ich das richtige Haarspray für meinen Haartyp und meine Frisur?

Die Wahl des richtigen Haarsprays hängt von mehreren Faktoren ab:

  • Haartyp: Feines Haar benötigt leichtere Formulierungen, um nicht beschwert zu werden, während dickes oder widerspenstiges Haar von stärkerem Halt profitiert.
  • Gewünschter Halt: Überlegen Sie, wie stark der Halt sein soll. Für einen natürlichen Look reicht ein leichter Halt, für Hochsteckfrisuren ist ein extra starker Halt oder Haarlack besser geeignet.
  • Frisur: Für Volumen am Ansatz wählen Sie ein volumenspendendes Spray, für glatte Styles ein glanzgebendes Haarspray.
  • Zusätzliche Bedürfnisse: Benötigen Sie UV-Schutz, Frizz-Kontrolle oder extra Glanz? Achten Sie auf diese Angaben auf der Verpackung.

Kann ich Haarspray täglich verwenden?

Ja, Haarspray kann täglich verwendet werden. Es ist jedoch wichtig, das Haar regelmäßig zu waschen, idealerweise mit einem klärenden Shampoo, um Produktablagerungen zu entfernen. Übermäßige Ablagerungen können das Haar stumpf aussehen lassen oder es beschweren.

Wie entferne ich Haarspray-Rückstände aus meinem Haar?

Die meisten Haarsprays sind so formuliert, dass sie leicht auswaschbar sind. Ein normales Shampoo und warmes Wasser reichen in der Regel aus. Bei stärkeren Ablagerungen oder wenn Sie täglich Haarspray verwenden, kann ein sogenanntes „Clarifying Shampoo“ (Tiefenreinigungsshampoo) helfen, alle Rückstände gründlich zu entfernen und das Haar von Grund auf zu reinigen.

Gibt es umweltfreundliche oder natürliche Alternativen zu herkömmlichem Haarspray?

Ja, der Markt bietet zunehmend umweltfreundliche Alternativen. Dazu gehören Haarsprays mit Pumpzerstäubern, die ohne Treibgase auskommen, sowie Produkte, die auf natürlichen Inhaltsstoffen wie pflanzlichen Harzen, Alkohol aus Getreide und ätherischen Ölen basieren. Einige Marken konzentrieren sich auch auf nachhaltige Verpackungen und die Vermeidung von Mikroplastik. Diese Produkte bieten oft einen leichteren bis mittleren Halt und sind eine gute Wahl für umweltbewusste Verbraucher.

Fazit

Haarspray hat sich von einer einfachen Fixierungslösung zu einem hochentwickelten Stylingprodukt entwickelt, das weit mehr als nur Halt bietet. Seine faszinierende Geschichte spiegelt technologische Fortschritte und ein wachsendes Umweltbewusstsein wider. Mit einem tiefen Verständnis seiner chemischen Zusammensetzung, der richtigen Anwendung und Beachtung der Sicherheitsvorkehrungen können Sie das volle Potenzial dieses unsichtbaren Helfers ausschöpfen. Ganz gleich, ob Sie einen natürlichen Look, voluminöse Locken oder eine perfekt fixierte Hochsteckfrisur anstreben – das passende Haarspray wird Ihnen dabei helfen, Ihre Frisur den ganzen Tag über zu perfektionieren und zu schützen. Es ist ein unverzichtbares Werkzeug für jeden, der Wert auf ein gepflegtes und langanhaltendes Styling legt.

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