02/08/2018
In einer Zeit, in der immer mehr Menschen nach natürlichen und schonenden Alternativen für ihre Schönheitsroutine suchen, rückt Henna als traditionelles Haarfärbemittel wieder stärker in den Fokus. Henna, gewonnen aus den Blättern des Hennastrauchs, bietet eine einzigartige Möglichkeit, dem Haar nicht nur eine neue Farbe zu verleihen, sondern es gleichzeitig zu pflegen und zu stärken. Tauche ein in die Welt dieser faszinierenden Pflanze und erfahre alles, was du wissen musst, um deine Haare mit Henna auf natürliche Weise zu verschönern.

Henna ist weit mehr als nur ein Färbemittel; es ist ein Stück Geschichte und Kultur, das seit Jahrtausenden von Menschen auf der ganzen Welt geschätzt wird. Die Anwendung von Henna für Haare, Haut und Nägel ist eine alte Kunstform, die in vielen Kulturen tief verwurzelt ist, insbesondere im asiatischen sowie nord- und ostafrikanischen Raum. Doch was genau verbirgt sich hinter diesem Naturprodukt, und wie entfaltet es seine beeindruckende Wirkung?
- Was ist Henna und woher kommt es?
- Henna als Färbemittel: Die Farbpalette
- Haare färben mit Henna – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Haare färben mit Henna: Vor- und Nachteile im Überblick
- Wichtige Hinweise zur Henna-Anwendung
- Häufig gestellte Fragen zu Henna
- Kann ich Henna auf chemisch gefärbtem Haar anwenden?
- Wie lange hält Henna im Haar?
- Kann Henna bei Allergien angewendet werden?
- Wie entferne ich Henna aus der Schüssel nach dem Färben?
- Kann ich Henna aus meinen Haaren entfernen, wenn mir die Farbe nicht gefällt?
- Wie oft kann ich meine Haare mit Henna färben?
- Fazit
Was ist Henna und woher kommt es?
Der Hennastrauch (Lawsonia inermis) ist eine blühende Pflanze, die in heißen, trockenen Klimazonen gedeiht. Aus seinen getrockneten und fein gemahlenen Blättern wird das bekannte Hennapulver gewonnen. Dieses Pulver an sich ist nicht färbend. Seine magische Verwandlung beginnt erst, wenn es mit einer säurehaltigen Flüssigkeit wie Wasser oder Zitronensaft vermischt wird. In dieser feuchten Umgebung setzt das Henna den Farbstoff Lawsone frei, der sich an das Keratin in Haaren, Haut und Nägeln bindet und eine dauerhafte Färbung erzeugt.
Historisch wurde Henna nicht nur zur Verschönerung, sondern auch für rituelle Zwecke und sogar zur Kühlung des Körpers verwendet. Besonders bekannt sind die kunstvollen Hennabemalungen, die als Mehndi oder Henna-Tattoos bekannt sind und bei Festlichkeiten wie Hochzeiten in Indien, im Nahen Osten und in Nordafrika getragen werden. Für die Haarfärbung wird in der Regel reines Henna oder Mischungen mit anderen Pflanzenpulvern verwendet, um verschiedene Farbtöne zu erzielen.
Henna als Färbemittel: Die Farbpalette
Reines Henna färbt das Haar in rötlichen Tönen, die je nach Ausgangshaarfarbe von einem warmen Kupferrot bis zu einem tiefen Mahagoni reichen können. Die Intensität des Rots wird auch durch die Einwirkzeit und die Qualität des Hennas beeinflusst. Doch der Handel bietet heute eine breite Palette an Henna-Mischfarben an, die eine Vielfalt von Blond über Braun bis Schwarz ermöglichen.
Diese Mischungen enthalten neben reinem Henna oft weitere Pflanzenpulver wie Indigo (für Blau- und Schwarztöne), Cassia Obovata (oft als "neutrales Henna" bezeichnet, das blondem Haar Glanz verleiht und es leicht goldener macht, ohne es stark zu färben), oder Amla (Indische Stachelbeere, die Brauntöne intensiviert und die Haarstruktur stärkt). Es ist wichtig zu verstehen, dass Henna das Haar nicht aufhellen kann, da es keine Bleichmittel enthält. Es legt sich wie eine schützende Schicht um das Haar und verbindet sich mit dem Keratin, wodurch der natürliche Farbton des Haares durchscheint und das Endergebnis einzigartig macht.

Du kannst die Wirkung des Hennapulvers auch mit bestimmten Hausmitteln beeinflussen:
- Zitronensaft: Verstärkt den Rotton und sorgt für eine intensivere Farbentwicklung.
- Schwarzer Tee oder Kaffee: Dunkeln die Farbe ab und können rötliche Nuancen reduzieren.
- Apfelessig: Kann ebenfalls die Farbentwicklung unterstützen und für Glanz sorgen.
- Kamillentee: Für hellere Töne oder um goldenere Reflexe zu erzielen.
Experimentiere vorsichtig, um deinen Wunschfarbton zu finden, und führe immer einen Strähnchentest durch!
Haare färben mit Henna – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung
Das Färben mit Henna ist ein Prozess, der etwas Vorbereitung und Geduld erfordert, aber die Ergebnisse sind oft beeindruckend und langanhaltend. Hier ist eine detaillierte Anleitung:
Benötigte Materialien:
- Hochwertiges Hennapulver (achte auf Reinheit, idealerweise PPD-frei)
- Haushaltshandschuhe
- Hitzebeständige Schüssel
- Holzlöffel oder Spatel zum Anrühren
- Altes Handtuch zum Schutz der Kleidung und Oberflächen
- Klarsichtfolie oder Duschhaube
- Pinsel oder Applikatorflasche zum Auftragen der Farbe
- Optional: Natürliches Geliermittel (z.B. Xanthan) für eine geschmeidige Konsistenz
- Optional: Balsam oder Kokosöl zum Schutz der Haut an Ohren und Stirn
- Optional: Zeitungspapier oder Malerfolie zum Schutz des Bodens
Vorbereitung ist alles: Der Strähnchentest
Bevor du dein gesamtes Haar färbst, ist ein Strähnchentest unerlässlich. Wähle eine dünne, unauffällige Haarsträhne (z.B. im Nackenbereich) und färbe diese mit einer kleinen Menge der angerührten Henna-Paste. Lasse die Paste mindestens zwei Stunden einwirken, spüle sie gründlich aus und wasche das Haar. Beachte, dass sich die Farbe auch noch innerhalb von 24 bis 48 Stunden nach dem Ausspülen durch Oxidation leicht verändern kann. Wenn dir das Ergebnis gefällt, steht der kompletten Färbung nichts mehr im Wege.
Anleitung zur Anwendung:
- Schutzmaßnahmen: Ziehe alte Kleidung an, die schmutzig werden darf. Lege den Boden mit Zeitungspapier oder Malerfolie aus. Schütze Hautpartien wie Ohren, Stirn und Nacken, die mit dem Henna in Berührung kommen könnten, mit etwas Balsam oder Kokosöl, um Verfärbungen zu vermeiden.
- Henna anrühren: Gib das Hennapulver in eine hitzebeständige Schüssel. Rühre kochendes Wasser (oder die gewählte säurehaltige Flüssigkeit wie Zitronensaft/Tee) langsam mit dem Holzlöffel ein, bis eine cremige, joghurtähnliche Paste entsteht. Halte dich an die Herstellerangaben bezüglich des Mischverhältnisses. Lasse die Paste eine Weile stehen (oft 1-2 Stunden oder über Nacht, je nach gewünschter Farbentwicklung), damit sich die Farbwirkung entfalten kann. Wenn du ein natürliches Geliermittel untermischst, bleibt die Masse geschmeidiger und lässt sich später leichter aus dem Haar entfernen.
- Auftragen der Paste: Ziehe Haushaltshandschuhe an. Teile dein Haar in Abschnitte. Beginne am Haaransatz des Hinterkopfes und arbeite dich Strähne für Strähne systematisch bis zum Deckhaar an der Stirn vor. Achte darauf, dass jede Strähne von oben bis unten gut mit der Henna-Paste bedeckt ist. Für eine optimale Wärme und um das Austrocknen der Paste zu verhindern, kannst du die Schüssel mit dem angerührten Henna in ein heißes Wasserbad stellen.
- Einwirkzeit: Umwickele dein Haar mit Klarsichtfolie oder setze eine Duschhaube auf. Wickle zusätzlich ein altes Handtuch um den Kopf. Die Wärme verstärkt die Farbwirkung und sorgt dafür, dass die Paste nicht eintrocknet. Die Einwirkzeit beträgt mindestens zwei Stunden. Je länger die Farbe einwirkt, desto intensiver und tiefer wird das Ergebnis. Viele lassen Henna auch 4-6 Stunden oder sogar über Nacht einwirken.
- Ausspülen: Spüle dein Haar gründlich mit warmem Wasser aus, bis nur noch klares Wasser aus deinen Haaren rinnt. Dies kann einige Zeit in Anspruch nehmen. Vermeide Shampoo direkt nach dem Ausspülen, da dies die Farbentwicklung stören könnte. Verwende stattdessen einen silikonfreien Conditioner, spüle erneut mit klarem, kaltem Wasser nach, um die Schuppenschicht zu schließen und den Glanz zu versiegeln. Zum Auswringen der Haare empfiehlt sich ein altes Handtuch, da die Haare noch leicht abfärben könnten. Eine richtige Haarwäsche mit Shampoo kannst du ab dem darauffolgenden Tag durchführen.
Haare färben mit Henna: Vor- und Nachteile im Überblick
Wie jedes Haarfärbemittel hat auch Henna seine spezifischen Vor- und Nachteile. Eine informierte Entscheidung hilft dir, das Beste aus deiner Henna-Färbung herauszuholen.
Vorteile:
- Natürlich und schonend: Henna ist eine reine Pflanzenfarbe. Im Gegensatz zu chemischen Tönungen und Farben belastest du damit deine Haare und Kopfhaut nicht mit aggressiven Chemikalien. Dies macht es ideal für Menschen mit empfindlicher Kopfhaut oder Allergien.
- Pflegende Wirkung: Henna färbt nicht nur, es legt sich auch schützend um die Haarstruktur. Es versiegelt die äußere Schicht des Haares, schützt es vor UV-Strahlen, reduziert Haarbruch und verleiht dem Haar Fülle, Sprungkraft und einen natürlichen Glanz.
- Langanhaltende Farbe: Henna ist keine Tönung, sondern eine richtige Färbung. Die Haltbarkeit der Farbe ist vergleichbar mit der von chemischen Färbemitteln und wäscht sich nicht einfach aus.
- Dezenter Ansatz: Der Färbeansatz ist in der Regel weicher und weniger intensiv als bei chemischen Farben, was das Nachfärben angenehmer macht.
- Vegan: Reines Henna ist ein rein pflanzliches Produkt und somit vegan.
- Problemlose Nachfärbung: Da Henna das Haar nicht schädigt, kannst du problemlos mehrmals nachfärben, ohne dir Sorgen um Haarschäden machen zu müssen.
Nachteile:
- Vorsicht bei Inhaltsstoffen: Einige Henna-Färbemittel sind leider nicht aus dem reinen Naturprodukt, sondern mit weiteren Inhaltsstoffen versehen. Besonders kritisch ist der Inhaltsstoff PPD (Phenylendiamine), der schwere allergische Reaktionen hervorrufen kann. Achte unbedingt auf qualitativ hochwertige, zertifizierte Henna-Produkte und lehne synthetische Zusätze ab.
- Unvorhersehbares Ergebnis: Das Färbeergebnis mit Henna ist stark abhängig von deiner natürlichen Haarfarbe, der vorherigen Behandlung deiner Haare (z.B. chemische Färbungen oder Dauerwellen) und den zusätzlichen Zutaten, mit denen du das Henna anrührst. Daher kann das Ergebnis variieren und ist nicht immer zu 100% vorhersehbar.
- Limitierte Farbpalette: Henna bietet eine Farbpalette, die hauptsächlich Rottöne, Brauntöne und Schwarztöne umfasst. Es kann die Haare nicht bleichen oder hellblond färben. Wenn du von Dunkel auf Hell wechseln möchtest, ist Henna nicht die richtige Wahl.
- Längere Anwendungszeit: Der Färbeprozess mit Henna dauert in der Regel länger als das Färben mit chemischen Mitteln, sowohl bei der Vorbereitung als auch bei der Einwirkzeit.
- Commitment: Hast du dich einmal für das pflanzliche Färbemittel entschieden, ist es ratsam, dabeizubleiben. Eine spätere chemische Färbung über Henna kann zu unvorhersehbaren Farbergebnissen führen, da chemische Farbstoffe auf die Henna-Schicht anders reagieren können (z.B. grüne oder blaue Verfärbungen).
Wichtige Hinweise zur Henna-Anwendung
Um optimale Ergebnisse zu erzielen und potenzielle Probleme zu vermeiden, solltest du einige wichtige Punkte beachten:
- Silikonfreie Haarpflege: Shampoos und Haarwäschen mit Silikonen legen sich wie eine Schicht um dein Haar und können verhindern, dass das Henna die Haare richtig färbt. Bevor du deine Haare mit Henna färben möchtest, verzichte bereits mehrere Wochen vorher auf derartige Shampoos und Conditioner, um dein Haar von Silikonrückständen zu befreien.
- Farbveränderung beim Nachfärben: Der Farbton kann sich beim mehrmaligen Färben verändern oder intensivieren. Daher kann der Haaransatz beim erneuten Färben heller erscheinen als der Rest der Haare, wenn du jedes Mal das gesamte Haar färbst. Die Alternative und Empfehlung ist: Sind bereits alle Haare mit Henna gefärbt, färbst du die nächsten Male nur den Ansatz nach! Gerade bei trockenen Spitzen sollten diese beim erneutem Färben ausgelassen werden, um eine Überfärbung und weitere Austrocknung zu vermeiden.
- Umgang mit Indigo-Mischungen: Einige Mischfarben, die nicht nur reines Henna beinhalten, sind mit Indigo angereichert, um dunklere Töne zu erzielen. Indigo darf nicht mit kochendem Wasser angerührt werden, da hohe Temperaturen seine färbenden Eigenschaften zerstören können. Hier empfiehlt sich lauwarmes Wasser (ca. 50°C).
- Einfluss der Naturhaarfarbe: Deine natürliche Haarfarbe beeinflusst die Wirkung von Henna erheblich:
- Blond: Kann zu einem intensiven Orange oder Karottenrot werden.
- Hellbraun: Wird durch Henna zu einem warmen Rotbraun.
- Mittel- bis Dunkelbraun: Erhält rötliche oder mahagonifarbene Reflexe.
- Graues Haar: Mit reinem Henna erreichst du bei natürlich grauen Haaren ebenfalls eine Rotfärbung, die oft sehr lebendig und leuchtend ausfällt. Für Brauntöne auf grauem Haar sind Mischungen mit Indigo notwendig.
Häufig gestellte Fragen zu Henna
Kann ich Henna auf chemisch gefärbtem Haar anwenden?
Ja, grundsätzlich ist das möglich. Allerdings kann das Ergebnis unvorhersehbar sein, da Henna mit den Resten chemischer Farbstoffe oder den durch chemische Behandlungen veränderten Haarstrukturen reagieren kann. Dies kann zu unerwarteten Farbergebnissen (z.B. Grünstich) oder ungleichmäßiger Farbentwicklung führen. Es wird dringend empfohlen, einen ausführlichen Strähnchentest durchzuführen und gegebenenfalls mehrere Wochen zwischen der chemischen Färbung und der Henna-Anwendung zu warten.
Wie lange hält Henna im Haar?
Henna ist eine permanente Farbe, die sich nicht einfach auswäscht. Sie verblasst mit der Zeit langsam, besonders bei häufigem Waschen oder starker Sonneneinstrahlung. Die Farbe kann jedoch viele Wochen bis Monate sichtbar bleiben, bevor ein Nachfärben des Ansatzes oder eine Auffrischung der gesamten Länge notwendig wird.

Kann Henna bei Allergien angewendet werden?
Reines Henna gilt als sehr gut verträglich und ist selten Ursache für allergische Reaktionen. Die meisten Reaktionen treten bei Produkten auf, die synthetische Zusätze wie PPD enthalten. Dennoch ist es ratsam, vor der ersten Anwendung einen Patch-Test an einer unauffälligen Hautstelle (z.B. in der Armbeuge) durchzuführen, um sicherzustellen, dass keine Unverträglichkeiten bestehen.
Wie entferne ich Henna aus der Schüssel nach dem Färben?
Die Reinigung der Schüssel und des Werkzeugs sollte möglichst direkt nach der Anwendung erfolgen, bevor die Reste antrocknen. Spüle alles gründlich mit warmem Wasser ab. Hartnäckige Rückstände lassen sich oft mit etwas Spülmittel oder einer Bürste entfernen. Bei Verfärbungen auf Oberflächen hilft meist eine Mischung aus Essig und Backpulver oder Zitronensaft, die sofort aufgetragen und abgewischt werden sollte.
Kann ich Henna aus meinen Haaren entfernen, wenn mir die Farbe nicht gefällt?
Henna ist eine permanente Farbe, und es ist sehr schwierig, sie vollständig aus den Haaren zu entfernen, ohne das Haar zu schädigen. Es gibt keine einfache chemische Methode, die Henna rückstandsfrei entfernt. Überfärben mit chemischen Farben kann zu unerwünschten Farbergebnissen führen. Hausmittel wie Ölmasken (Kokosöl, Olivenöl) oder Tonerde-Masken können helfen, die Farbe im Laufe der Zeit leicht zu verblassen, aber eine vollständige Entfernung ist unwahrscheinlich. Geduld und die Möglichkeit, die Farbe herauswachsen zu lassen oder sie mit weiteren Hennaschichten zu überfärben, sind oft die besten Optionen.
Wie oft kann ich meine Haare mit Henna färben?
Da Henna das Haar nicht schädigt, sondern sogar pflegt, kannst du es so oft anwenden, wie du möchtest. Viele färben ihren Ansatz alle 4-6 Wochen nach und frischen die Längen bei Bedarf alle paar Monate auf, um die Intensität und den Glanz zu erhalten.
Fazit
Henna bietet eine wunderbare, natürliche Alternative zu chemischen Haarfärbemitteln. Es ermöglicht dir, deinem Haar eine wunderschöne, lebendige Farbe zu verleihen, während es gleichzeitig gepflegt und gestärkt wird. Mit der richtigen Vorbereitung, Sorgfalt bei der Anwendung und dem Wissen um die Besonderheiten dieser Naturfarbe kannst du beeindruckende Ergebnisse erzielen, die dein Haar zum Strahlen bringen. Lass dich auf das Abenteuer Henna ein und genieße die Vorteile dieser uralten Färbemethode!
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