09/04/2020
Die Welt des Friseurhandwerks ist dynamisch, kreativ und stets im Wandel. Für viele ambitionierte Friseurinnen und Friseure stellt die Meisterprüfung den ultimativen Karrieregipfel dar. Sie ist nicht nur ein Nachweis höchster fachlicher Kompetenz, sondern auch das Sprungbrett für eine erfolgreiche Selbstständigkeit und die Übernahme von Führungsverantwortung. Doch was genau verbirgt sich hinter diesem prestigeträchtigen Titel, und wie wird man eigentlich Friseurmeister?
Dieser Artikel beleuchtet umfassend den Weg zur Meisterprüfung im Friseurhandwerk, von den Voraussetzungen über die Inhalte und Kosten bis hin zu den vielfältigen Karrieremöglichkeiten, die sich nach bestandener Prüfung eröffnen. Tauchen Sie ein in die Welt der Friseurmeister und erfahren Sie, warum dieser Schritt für Ihre berufliche Zukunft entscheidend sein kann.

- Was ist die Meisterprüfung im Friseurhandwerk?
- Voraussetzungen für die Meisterprüfung
- Die 4 Teile der Meisterprüfung im Detail
- Dauer der Meisterschule: Vollzeit vs. Teilzeit
- Kosten der Meisterprüfung und Fördermöglichkeiten
- Der Ablauf der Meisterprüfung: Herausforderungen und Tipps
- Meisterprüfung in Österreich: Ein Vergleich
- Karriere ohne Meisterbrief: Alternativen zur Selbstständigkeit
- Warum der Meisterbrief der richtige Weg ist
- Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur Meisterprüfung im Friseurhandwerk
Was ist die Meisterprüfung im Friseurhandwerk?
Die Meisterprüfung im Friseurhandwerk ist weit mehr als nur eine weitere Prüfung. Sie ist ein entscheidender Schritt auf der Karriereleiter, der das bisher gelernte Fachwissen und die praktischen Fertigkeiten auf ein neues Niveau hebt. Nach einer erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung und der bestandenen Gesellenprüfung bietet der Meisterbrief die beste Möglichkeit, sich im Berufsleben weiterzuentwickeln.
Er vertieft nicht nur die Fachpraxis und Fachtheorie, sondern vermittelt zusätzlich essenzielle Kenntnisse in den Bereichen Betriebswirtschaft, Recht und vor allem in der Mitarbeiterausbildung. Dies qualifiziert Friseurmeister nicht nur für die Leitung eines eigenen Salons, sondern auch für die Ausbildung des Nachwuchses – eine zentrale Rolle im Handwerk. Die Vorbereitung auf diese anspruchsvolle Prüfung kann flexibel in Vollzeit oder Teilzeit absolviert werden, was es vielen ermöglicht, die Weiterbildung neben der Arbeit zu meistern.
Die Bedeutung des Meisterbriefs
Der Meisterbrief ist in Deutschland traditionell ein Gütesiegel für Qualität und Professionalität im Handwerk. Im Friseurhandwerk ist er in den meisten Fällen sogar eine Voraussetzung für die Eröffnung eines eigenen Salons, da in Deutschland die sogenannte
Meisterpflicht besteht. Er signalisiert Kunden höchste Fachkompetenz und gibt ihnen die Gewissheit, von einem Experten betreut zu werden. Darüber hinaus ist der Meisterbrief für viele der Schlüssel zur beruflichen
Selbstständigkeit und ermöglicht es, den Traum vom eigenen Salon zu verwirklichen und Auszubildende zu unterrichten.
Voraussetzungen für die Meisterprüfung
Um zur Meisterprüfung zugelassen zu werden, gibt es bestimmte formale und praktische Voraussetzungen. Während in der Vergangenheit oft eine Gesellenprüfung und mehrjährige Berufserfahrung gefordert wurden, sind die formalen Zugangsbedingungen heute flexibler gestaltet. Theoretisch ist es möglich, die Meisterprüfung auch ohne abgeschlossene Lehre oder Gesellenbrief abzulegen, sofern eine entsprechende mehrjährige Berufserfahrung nachgewiesen werden kann und das 18. Lebensjahr vollendet ist.
Dennoch ist der Weg über eine bereits absolvierte Gesellenprüfung in der Regel der ratsamere, da dies oft die Anzahl der zu absolvierenden Module in der Meisterprüfung reduziert. Zudem ist praktische Erfahrung von unschätzbarem Wert. Ein Friseurmeister muss nicht nur das Handwerk perfekt beherrschen, sondern auch ein gutes Gespür für Farbe und Form haben, um Kunden typgerecht beraten und den gewünschten Look handwerklich perfekt umsetzen zu können.
Die 4 Teile der Meisterprüfung im Detail
Die Meisterprüfung im Friseurhandwerk ist in vier eigenständige Teile gegliedert, die verschiedene Kompetenzbereiche abdecken. Diese Struktur stellt sicher, dass angehende Friseurmeister umfassend auf alle Aspekte ihrer zukünftigen Rolle vorbereitet sind.

Teil I: Fachpraktischer Teil
Dieser Teil konzentriert sich auf die praktischen Fertigkeiten des Friseurhandwerks. Hier wird das handwerkliche Können unter Beweis gestellt. Inhalte umfassen unter anderem:
- Entwerfen und Umsetzen von Haarschnitten und Frisuren
- Haarfärbung und -umformung
- Rasur und Bartschneiden
- Make-up und Kosmetik (Hautanalyse, Hautpflege, praktische Übungen)
- Umgang mit Haarersatz und Haarschmuck
Viele Meisterschulen verfügen über speziell ausgestattete Praxiswerkstätten, die eine realistische Salonatmosphäre simulieren und den Teilnehmern ermöglichen, ihre Fertigkeiten an Modellen und Echthaarmedien zu vertiefen.
Teil II: Fachtheoretischer Teil
Der fachtheoretische Teil vermittelt das nötige Hintergrundwissen für eine professionelle Kundenberatung und Salonführung. Hier geht es um das Verstehen von Zusammenhängen und die Anwendung von Fachwissen in der Praxis:
- Wirkungsweise und Inhaltsstoffe von kosmetischen Produkten
- Fundierte Kundenberatung und Typanalyse
- Qualitätsmanagement im Salon
- Produktwissen und -anwendung
- Kundenpflege und Neukundengewinnung
Teil III: Betriebswirtschaftlicher, kaufmännischer und rechtlicher Teil
Dieser Teil ist besonders wichtig für alle, die eine
Selbstständigkeit anstreben. Er vermittelt das notwendige Wissen für ein erfolgreiches
Salonmanagement und die Unternehmensführung. Themen sind unter anderem:
- Kostenermittlung und Kalkulation
- Buchhaltung und Finanzmanagement
- Personalmanagement und -führung
- Marketingstrategien für Friseursalons
- Informations- und Kommunikationssysteme (inkl. EDV-Schulung)
- Rechtliche Grundlagen für Salonbetreiber
Teil IV: Berufs- und arbeitspädagogischer Teil
Dieser Teil, oft auch als Ausbildereignungsschein (AdA-Schein) bekannt, qualifiziert die angehenden Meister zur Ausbildung von Lehrlingen. Hier lernen sie, wie sie Wissen didaktisch und methodisch vermitteln, Auszubildende anleiten und deren Entwicklung fördern können. Dies ist ein entscheidender Aspekt für die Zukunft des Handwerks und die Weitergabe von Fachwissen.
Dauer der Meisterschule: Vollzeit vs. Teilzeit
Die Dauer der Vorbereitung auf die Meisterprüfung kann stark variieren, je nachdem, welches Zeitmodell gewählt wird und welche Vorkenntnisse bereits vorhanden sind. Es gibt grundsätzlich zwei Hauptmodelle:
| Zeitmodell | Dauer | Vorteile | Nachteile |
|---|---|---|---|
| Vollzeit | 3 bis 6 Monate | Intensives Lernen, schneller Abschluss, volle Konzentration auf die Ausbildung | Keine Möglichkeit, nebenbei zu arbeiten; hohe Belastung in kurzer Zeit |
| Teilzeit / Berufsbegleitend | 1 bis 2 Jahre (oder länger) | Arbeiten neben der Ausbildung möglich, flexible Zeiteinteilung, Lerninhalte können besser verarbeitet werden | Längere Ausbildungsdauer, erfordert Disziplin und Zeitmanagement |
Für diejenigen, die bereits die Gesellenprüfung absolviert haben, können sich die Module 1 und 2 oft reduzieren oder als bereits abgelegt gelten, was die Gesamtdauer verkürzt. Die Wahl des passenden Modells hängt stark von den persönlichen Lebensumständen und Karrierezielen ab.
Kosten der Meisterprüfung und Fördermöglichkeiten
Die Investition in eine Meisterausbildung ist nicht unerheblich, zahlt sich aber langfristig aus. Die Kosten setzen sich in der Regel aus den Lehrgangsgebühren für die Vorbereitungskurse und den Prüfungsgebühren zusammen.
Die Lehrgangskosten für den kompletten Meisterkurs können je nach Anbieter, Region und Zeitmodell zwischen 3.000,- € und 7.000,- € liegen. Allein für die Teile I und II können bereits 4.000,- € bis 5.000,- € anfallen. Hinzu kommen die eigentlichen Prüfungsgebühren, die von der zuständigen Handwerkskammer erhoben werden und mehrere Hundert Euro betragen können. Nicht zu vergessen sind auch die Materialkosten für das Meisterprojekt, das einen wichtigen praktischen Teil der Prüfung darstellt.
Trotz der hohen Kosten gibt es zahlreiche Fördermöglichkeiten, die die finanzielle Belastung deutlich reduzieren können. Die bekannteste und attraktivste Förderung ist das
Aufstiegs-BAföG (früher Meister-BAföG). Mit diesem können bis zu 75% der Lehrgangs- und Prüfungsgebühren gefördert werden, teilweise als Zuschuss, teilweise als zinsgünstiges Darlehen. Es lohnt sich immer, sich bei den Meisterschulen, Handwerkskammern und Innungen über weitere regionale oder bundesweite Fördermöglichkeiten zu informieren.
Der Ablauf der Meisterprüfung: Herausforderungen und Tipps
Die Meisterprüfung ist anspruchsvoll und erfordert eine intensive Vorbereitung. Sie erstreckt sich in der Regel über mehrere Tage und umfasst praktische, mündliche und schriftliche Teile. Als angehender Friseurmeister müssen Sie Ihr erworbenes Wissen und Ihre Fähigkeiten schnell und präzise umsetzen können, beispielsweise beim Nachschneiden einer vorgegebenen Frisur oder der Erstellung eines komplexen Meisterstücks.

Die Durchfallquoten können je nach Prüfungsjahr und Region variieren, sind aber oft nicht zu unterschätzen. Dies unterstreicht die Notwendigkeit einer gründlichen und zielgerichteten Vorbereitung. Es geht nicht darum, Schwächen zu suchen, sondern die eigenen Fähigkeiten und das umfassende Wissen zu demonstrieren, das eine Meisterin oder einen Meister im Friseurhandwerk ausmacht. Inspirationen für das Meisterstück können dabei helfen, kreative und handwerklich anspruchsvolle Arbeiten zu entwickeln.
Meisterprüfung in Österreich: Ein Vergleich
Während die Meisterprüfung in Deutschland oft als Voraussetzung für die Selbstständigkeit im Friseurhandwerk gilt, gibt es in Österreich andere Regelungen. In Österreich ist es nicht zwingend notwendig, einen Meistertitel zu besitzen, um einen Friseursalon zu eröffnen. Ein individueller Befähigungsnachweis kann hierfür ausreichen.
Wer in Österreich dennoch Friseurmeister werden möchte (die offizielle Bezeichnung lautet „Meister für das Handwerk Friseur und Perückenmacher (Stylist)“), absolviert die Prüfung in der Regel am WIFI. Ein Vorbereitungskurs ist hier empfehlenswert, aber nicht verpflichtend.
| Aspekt | Deutschland | Österreich |
|---|---|---|
| Meisterpflicht für Selbstständigkeit | Grundsätzlich ja (mit Ausnahmen) | Nein, individueller Befähigungsnachweis kann ausreichen |
| Dauer des Vorbereitungskurses | Vollzeit: 3-6 Monate; Teilzeit: 1-2 Jahre | Mindestens 3-6 Monate, Module oft innerhalb 1-2 Jahren abgeschlossen |
| Anzahl der Module/Teile | 4 Teile (Fachpraktisch, Fachtheoretisch, Betriebswirtschaftlich, Pädagogisch) | 5 Module (Fachlich-praktisch A+B, Fachlich-mündlich A+B, Fachlich-schriftlich, Ausbilderprüfung, Unternehmerprüfung) |
| Kosten für Kurse | 3.000€ - 7.000€ | 2.000€ - 4.000€ (für Module 1-3 am WIFI) |
| Prüfungsabnahme durch | Handwerkskammer | Wirtschaftskammer |
| Förderung | Aufstiegs-BAföG (bis 75%) | Diverse Förderungen über Wirtschaftskammer |
Karriere ohne Meisterbrief: Alternativen zur Selbstständigkeit
Nicht jeder Friseur muss zwingend den Meistertitel erwerben, um beruflich erfolgreich zu sein oder sich selbstständig zu machen. Es gibt verschiedene Wege, die Karriereleiter zu erklimmen oder den Traum von der Eigenständigkeit zu verwirklichen, auch ohne Meisterbrief.
Spezialisierung und Weiterbildung
Eine Möglichkeit ist die Spezialisierung in bestimmten Bereichen des Friseurhandwerks. Fortbildungsangebote zu Themen wie Hochsteckfrisuren, Make-up, Haarverlängerungen, speziellen Schnitttechniken oder Färbetechniken werden von Handwerkskammern, Innungen und Produktherstellern angeboten. Durch solche Spezialisierungen können Friseure ein einzigartiges Markenzeichen entwickeln und ein höheres Gehalt erzielen.
Selbstständigkeit ohne Meisterbrief in Deutschland
Obwohl in Deutschland grundsätzlich die Meisterpflicht besteht, gibt es Ausnahmen, die eine Selbstständigkeit auch ohne Meisterbrief ermöglichen:
- Ausübungsberechtigung nach §7b HwO (Altgesellenregelung): Diese Regelung ermöglicht erfahrenen Gesellen, die sich ohne Meistertitel selbstständig machen möchten, eine Ausnahmebewilligung zu erhalten. Voraussetzungen sind eine abgeschlossene Gesellenprüfung, mindestens sechs Jahre Gesellentätigkeit (davon mindestens vier Jahre in leitender Funktion) sowie der Nachweis kaufmännischer und allgemeinrechtlicher Sachkenntnisse. Wichtig ist, dass man mit dieser Ausnahmeregelung zwar einen Salon eröffnen, aber weder ausbilden noch den Meistertitel führen darf.
- Ausnahmebewilligung nach §8 HwO: Diese kann erteilt werden, wenn nur bestimmte Dienstleistungen angeboten werden, für die kein Meisterbrief erforderlich ist.
- Anstellung eines Friseurmeisters als Betriebsleiter: Eine weitere Möglichkeit ist, einen Friseurmeister als fachlichen Betriebsleiter einzustellen. In diesem Fall ist der Salonmeister der Betriebsleiter, während der Inhaber keinen Meistertitel haben muss.
- Mobiler Friseur: Die Selbstständigkeit als mobiler Friseur bietet Flexibilität, unterliegt aber bestimmten Einschränkungen, insbesondere im Reisegewerbe.
- Stuhlmiete: Friseure können sich auch selbstständig machen, indem sie einen Stuhl in einem bestehenden Salon mieten. Hierbei ist jedoch Vorsicht geboten, um das Risiko der Scheinselbstständigkeit zu vermeiden.
Diese Alternativen bieten Flexibilität und ermöglichen es, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen, auch wenn der Meisterbrief (noch) nicht vorhanden ist.
Warum der Meisterbrief der richtige Weg ist
Trotz der existierenden Alternativen bleibt der Meisterbrief für viele der bevorzugte und sinnvollste Weg. Er bietet eine umfassende Ausbildung, die nicht nur die fachlichen, sondern auch die betriebswirtschaftlichen, rechtlichen und pädagogischen Aspekte der Salonführung abdeckt. Ein Meister verfügt über die nötige
Fachkompetenz, um einen Salon erfolgreich zu leiten, Auszubildende optimal zu fördern und sich am Markt zu positionieren.

Der Meistertitel verleiht Glaubwürdigkeit und Vertrauen bei der Kundschaft und ist ein starkes Argument im Wettbewerb. Er öffnet Türen zu Weiterbildungsmöglichkeiten, ermöglicht die Ausbildung des Nachwuchses und sichert langfristig die Qualität und das Ansehen des Friseurhandwerks.
Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur Meisterprüfung im Friseurhandwerk
Was ist eine Meisterprüfung?
Die Meisterprüfung ist ein staatlich anerkannter Abschluss im Handwerk, der höchste fachliche, betriebswirtschaftliche und pädagogische Kompetenzen bescheinigt. Sie qualifiziert zur Führung eines eigenen Betriebs und zur Ausbildung von Lehrlingen.
Wie lange dauert die Friseur Meisterprüfung?
Die Dauer der Vorbereitungskurse variiert: In Vollzeit kann sie 3 bis 6 Monate betragen, während berufsbegleitende Kurse 1 bis 2 Jahre oder länger dauern können. Die eigentliche Prüfung erstreckt sich über mehrere Tage.
Was kostet ein Meisterkurs im Friseurhandwerk?
Die Gesamtkosten für den Meisterkurs und die Prüfungsgebühren liegen in Deutschland zwischen 3.000 € und 7.000 €. In Österreich sind die Kosten am WIFI für die Module 1-3 etwa 2.000 € bis 4.000 €. Es gibt jedoch umfangreiche Fördermöglichkeiten wie das Aufstiegs-BAföG.
Kann man sich auch ohne Meister selbstständig machen?
In Österreich ist dies mit einem individuellen Befähigungsnachweis möglich. In Deutschland gibt es Ausnahmeregelungen wie die Altgesellenregelung (§7b HwO), die Ausnahmebewilligung (§8 HwO) oder die Anstellung eines Friseurmeisters als Betriebsleiter. Auch mobile Friseure oder die Stuhlmiete bieten Wege zur Selbstständigkeit ohne eigenen Meistertitel.
Unabhängig davon, welchen Weg Sie wählen, ist eine fundierte Planung und die kontinuierliche Weiterbildung der Schlüssel zum Erfolg im Friseurhandwerk. Der Meisterbrief ist dabei ein starkes Fundament, das Ihnen alle Türen für eine erfolgreiche Zukunft öffnet.
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