Wie finanziere ich die Meisterschule für Friseure?

Friseurmeister werden: Finanzierung der Meisterschule

17/06/2023

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Der Wunsch nach kreativer Freiheit, einem eigenen Geschäft und der Möglichkeit, junge Talente auszubilden, treibt viele engagierte Friseure an. Der Titel „Friseurmeister“ ist hierbei der Schlüssel, der Ihnen nicht nur die Tür zur Selbstständigkeit öffnet, sondern auch ungeahnte Karrierewege in der Branche ebnet. Lange Zeit galten die Hürden zur Meisterprüfung als hoch, doch dank der neuesten Bestimmungen der Handwerksordnung (HwO) sind langwierige Gesellenjahre vor der Zulassung zur Meisterprüfung nicht mehr zwingend erforderlich. Dies macht den Traum vom Meistertitel greifbarer denn je. Doch wie finanziert man diesen wichtigen Schritt in die berufliche Zukunft? Dieser Artikel beleuchtet umfassend die Möglichkeiten, die Ihnen zur Verfügung stehen, um Ihre Meisterschule zu finanzieren und Ihre beruflichen Ziele zu erreichen.

Wie werde ich Friseur?
Meisterkurse und Meisterschulen für Friseure. Voraussetzungen für die Meisterschule zum Friseur. Um an einer Friseurmeisterschule teilnehmen zu können ist eine abgeschlossene Berufsausbildung zum Friseur/zur Friseurin Voraussetzung.
Inhaltsverzeichnis

Der Traum vom eigenen Salon: Warum der Friseurmeistertitel so wichtig ist

Als Friseurmeister genießen Sie nicht nur Ansehen, sondern auch eine Fülle von Vorteilen, die Ihre berufliche Laufbahn auf ein völlig neues Niveau heben. Der offensichtlichste Vorteil ist die Möglichkeit, sich mit einem eigenen Salon selbstständig zu machen. Sie können Ihre eigenen kreativen Visionen verwirklichen, Ihr Geschäft nach Ihren Vorstellungen gestalten und sich von den Anweisungen anderer lösen. Darüber hinaus sind Sie als Friseurmeister dazu berechtigt, selbst Gesellen auszubilden, was Ihnen eine aktive Rolle bei der Gestaltung der nächsten Generation von Friseuren ermöglicht und zusätzlich zur Wertschöpfung in Ihrem Betrieb beiträgt.

Doch die Vorteile gehen weit über die Selbstständigkeit hinaus. Ein erfolgreicher Abschluss der Meisterschule eröffnet Ihnen auch den Zugang zu höheren Bildungseinrichtungen. Sie erfüllen die Voraussetzungen für ein Studium an einer Fachhochschule oder sogar an einer Universität, was Ihnen weitere Türen in Bereichen wie Betriebswirtschaft, Management oder Pädagogik öffnen kann. Ebenso sind Sie als Friseurmeister eine gefragte Fachkraft für leitende Positionen in renommierten Salons, exklusiven Hotels, Freizeiteinrichtungen oder sogar bei großen Haarkosmetik-Herstellern in der Industrie. Die Karrierechancen sind vielfältig und vielversprechend.

Zugang zur Meisterschule: Weniger Hürden, mehr Chancen

Wie bereits erwähnt, hat sich der Zugang zur Meisterprüfung in den letzten Jahren vereinfacht. Die Notwendigkeit langer Gesellenjahre wurde gelockert, was bedeutet, dass Sie direkt nach Ihrer Ausbildung oder nach kurzer Berufserfahrung den Weg zur Meisterschule einschlagen können. Dies beschleunigt Ihren Aufstieg und ermöglicht es Ihnen, schneller die Verantwortung und die Vorteile eines Meisters zu genießen. Die Meisterschulen bieten zudem flexible Modelle an, die sich an Ihre Lebenssituation anpassen. Ob in Vollzeit, um schnellstmöglich den Abschluss zu erreichen, oder in Teilzeit, um weiterhin berufstätig sein zu können – die meisten Institutionen, seien es freie Bildungsanbieter, Handwerkskammern oder Industrie- und Handelskammern, bieten entsprechende Kursmodelle an.

Die finanzielle Hürde meistern: Wege zur Finanzierung Ihrer Meisterschule

Die Kosten für eine Meisterschule können eine erhebliche Investition darstellen. Sie umfassen in der Regel Lehrgangsgebühren, Prüfungsgebühren sowie Kosten für Lehrmaterialien und möglicherweise Lebenshaltungskosten während der Weiterbildung. Es ist jedoch wichtig zu wissen, dass es zahlreiche Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten gibt, die Ihnen helfen, diese Investition zu stemmen. Die wohl bekannteste und wichtigste Unterstützung ist das Meister-BAföG.

Das Aufstiegs-BAföG (Meister-BAföG) im Detail

Das Aufstiegs-BAföG, umgangssprachlich auch als Meister-BAföG bekannt, ist eine staatliche Förderung für berufliche Aufstiegsfortbildungen. Es ist unabhängig vom Alter und der Art der Fortbildung und soll Fachkräfte dabei unterstützen, sich weiterzubilden und höhere Qualifikationen zu erwerben. Es besteht aus zwei Komponenten: einem Zuschuss und einem zinsgünstigen Darlehen.

  • Lehrgangs- und Prüfungsgebühren: Bis zu 75% der Kosten für Lehrgänge und Prüfungsgebühren werden als Zuschuss gewährt, d.h. dieser Teil muss nicht zurückgezahlt werden. Für den verbleibenden Anteil kann ein zinsgünstiges Darlehen bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) beantragt werden. Von diesem Darlehen können Ihnen bei erfolgreichem Abschluss der Fortbildung weitere 50% erlassen werden, wenn Sie ein Unternehmen gründen oder Ihren Arbeitsplatz durch die Fortbildung sichern.
  • Unterhaltsbeitrag: Bei einer Vollzeitmaßnahme können Sie zusätzlich einen monatlichen Unterhaltsbeitrag erhalten, der Ihren Lebensunterhalt während der Fortbildung sichern soll. Dieser Unterhaltsbeitrag wird zu 100% als Zuschuss gewährt und muss somit nicht zurückgezahlt werden. Die Höhe ist einkommens- und vermögensabhängig.

Voraussetzungen für das Meister-BAföG:

  • Sie müssen eine abgeschlossene Berufsausbildung nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) oder der Handwerksordnung (HwO) oder einen vergleichbaren Berufsabschluss besitzen.
  • Die Fortbildungsmaßnahme muss mindestens 400 Unterrichtsstunden umfassen.
  • Die Förderung ist für die erste Fortbildungsmaßnahme vorgesehen, die zu einem Abschluss als Meister, Techniker, Fachwirt oder einer vergleichbaren Qualifikation führt.

Antragstellung: Der Antrag auf Aufstiegs-BAföG wird beim zuständigen Amt für Ausbildungsförderung des jeweiligen Bundeslandes gestellt. Es ist ratsam, den Antrag frühzeitig vor Beginn der Meisterschule einzureichen, um eine reibungslose Finanzierung sicherzustellen.

Weitere Finanzierungsmöglichkeiten im Überblick

Neben dem Meister-BAföG gibt es weitere Optionen, die Sie in Betracht ziehen sollten:

  • KfW-Bildungskredit: Die KfW bietet einen zinsgünstigen Bildungskredit an, der unabhängig vom Einkommen der Eltern gewährt wird und der Finanzierung von Aus- und Weiterbildung dient. Er kann eine gute Ergänzung zum Meister-BAföG sein oder als alleinige Finanzierungsquelle dienen, wenn Sie die Voraussetzungen für das BAföG nicht erfüllen.
  • Stipendien und Förderprogramme: Es gibt verschiedene Stiftungen und Organisationen, die Stipendien für begabte Handwerker oder für Personen in bestimmten Branchen anbieten. Beispiele sind die Begabtenförderung berufliche Bildung oder regionale Förderprogramme der Bundesländer. Informieren Sie sich bei Ihrer Handwerkskammer oder auf den Webseiten von Stiftungen.
  • Regionale Förderungen: Einige Bundesländer oder Kommunen bieten eigene Förderprogramme für berufliche Weiterbildung an. Es lohnt sich, bei der zuständigen Handwerkskammer oder der Wirtschafts- und Arbeitsförderung Ihrer Region nachzufragen.
  • Bildungsgutscheine: Wenn Sie arbeitsuchend gemeldet sind oder von Arbeitslosigkeit bedroht sind, kann die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter unter Umständen einen Bildungsgutschein ausstellen, der die Kosten für die Weiterbildung ganz oder teilweise übernimmt.
  • Eigenkapital und private Darlehen: Natürlich können Sie einen Teil der Kosten auch aus eigenen Ersparnissen bestreiten. Falls dies nicht ausreicht, könnten auch private Darlehen von Banken oder Familie eine Option sein, wobei die Konditionen hier genau geprüft werden sollten.

Vergleich der Finanzierungsoptionen

Um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern, haben wir eine kleine Vergleichstabelle der gängigsten Finanzierungsoptionen erstellt:

FinanzierungsoptionVorteileNachteileWichtige Hinweise
Aufstiegs-BAföG (Meister-BAföG)Hoher Zuschussanteil (bis zu 75% der Lehrgangs-/Prüfungsgebühren, 100% des Unterhalts), zinsgünstiges Darlehen, Teilerlass möglich.Einkommens- und vermögensabhängig (für Unterhaltsbeitrag), Antragsprozess kann Zeit in Anspruch nehmen.Frühzeitige Antragstellung empfohlen.
KfW-BildungskreditUnabhängig vom Einkommen der Eltern, flexible Auszahlung, niedrige Zinsen.Volle Rückzahlung erforderlich, nicht zweckgebunden für Meisterprüfung allein.Kann als Ergänzung zum BAföG dienen.
Stipendien & FörderprogrammeKeine Rückzahlung erforderlich, oft mit ideeller Förderung verbunden.Sehr kompetitiv, spezifische Voraussetzungen, oft geringe Anzahl an Plätzen.Umfassende Recherche notwendig.
EigenkapitalKeine Schulden, volle Kontrolle über Finanzen.Erfordert ausreichende Ersparnisse, Bindung von Kapital.Ideal, wenn vorhanden, aber oft nicht ausreichend.

Inhalte und Aufbau der Meisterschule: Was Sie erwartet

Die Friseurmeisterschule ist in der Regel in vier Teile gegliedert, die verschiedene Aspekte der Betriebsführung und des Handwerks abdecken:

  • Teil I: Fachpraxis
    Hier werden Ihre praktischen Fähigkeiten auf höchstem Niveau verfeinert. Dazu gehören fortgeschrittene Schnitt-, Farb- und Stylingtechniken, Haarverlängerungen, chemische Behandlungen und oft auch spezielle Kenntnisse in Visagistik und Make-Up. Es geht darum, nicht nur handwerklich perfekt zu sein, sondern auch kreative und individuelle Lösungen für Kunden zu entwickeln.
  • Teil II: Fachtheorie
    Dieser Teil vertieft das theoretische Wissen über Haar- und Kopfhautkunde, Chemie der Haarbehandlungsmittel, Farbtheorie, Hygienevorschriften, Arbeits- und Gesundheitsschutz sowie Materialkunde. Auch Themen wie die Analyse von Kundenbedürfnissen und die Entwicklung von Behandlungskonzepten sind hier relevant.
  • Teil III: Betriebswirtschaft und Recht
    Dieser Teil ist essenziell für jeden, der sich selbstständig machen möchte. Er behandelt Themen wie Unternehmensführung, Rechnungswesen, Controlling, Marketing, Personalmanagement, Arbeitsrecht und Vertragsrecht. Sie lernen, wie Sie einen Businessplan erstellen, Ihr Geschäft profitabel führen und rechtliche Fallstricke vermeiden.
  • Teil IV: Berufs- und Arbeitspädagogik
    Hier erwerben Sie die Ausbildereignung (AdA-Schein), die Sie dazu befähigt, Lehrlinge auszubilden. Inhalte sind unter anderem die Planung und Durchführung der Ausbildung, pädagogische Grundlagen, Lernmethoden und die Beurteilung von Auszubildenden.

Viele Meisterschulen bieten auch Kombikurse an, beispielsweise mit einer Ausbildung zum Make-Up Artist und Visagisten. Diese erweiterten Qualifikationen sind zwar oft mit höheren Kosten verbunden, eröffnen Ihnen jedoch deutlich interessantere berufliche Chancen und ermöglichen es Ihnen, Ihren Kunden ein breiteres Spektrum an Dienstleistungen anzubieten. Sie können sich so als umfassender Beauty-Experte positionieren.

Karrierechancen nach dem Meistertitel: Mehr als nur der eigene Salon

Der Meistertitel ist ein Qualitätssiegel, das Ihre Expertise und Ihr Engagement unterstreicht. Mit dem Titel „Friseurmeister“ in der Tasche stehen Ihnen vielfältige Karrierewege offen:

  • Eigenständige Existenz: Der offensichtlichste Weg ist die Eröffnung Ihres eigenen Friseursalons, sei es ein klassischer Salon, ein Spezialgeschäft für bestimmte Techniken oder ein mobiler Service.
  • Leitende Positionen: In größeren Salons oder Salonketten werden Friseurmeister oft als Salonleiter, Filialleiter oder Ausbildungsleiter eingestellt, wo sie Personalverantwortung tragen und die Geschäftsabläufe steuern.
  • Luxus- und Hotelleriebranche: Exklusive Salons in Luxushotels, auf Kreuzfahrtschiffen oder in Wellness- und Freizeiteinrichtungen suchen gezielt nach Friseurmeistern, die höchste Ansprüche an Service und Qualität erfüllen können.
  • Industrie und Produktentwicklung: Große Haarkosmetik-Hersteller oder Geräteproduzenten benötigen Friseurmeister für Produktentwicklung, Schulungen, technische Beratung oder im Vertrieb. Hier winken oft spannende Jobs mit internationaler Ausrichtung und viel Verantwortung.
  • Lehrtätigkeit: Mit dem Meistertitel und der Ausbildereignung können Sie auch an Berufsschulen, Meisterschulen oder in privaten Bildungseinrichtungen als Dozent tätig werden und Ihr Wissen an die nächste Generation weitergeben.

Die Innovation im Friseurhandwerk ist ständig in Bewegung. Regelmäßige Fortbildungen in Trends und neuen Techniken sind daher unerlässlich. Sinnvolle zusätzliche Seminare können sein:

  • Weiterbildung in Kosmetik und Visagistik
  • Nageldesign-Ausbildung
  • Spezialisierung auf Haarteile, Perücken oder Zweithaar
  • Seminare zu aktuellen Schnitt- und Farbtechniken
  • Entspannungstrainer-Ausbildung (für Wellness-Salons)
  • Marketing- und Social-Media-Seminare für den eigenen Salon

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur Friseurmeisterschule

Bevor Sie den ersten Schritt wagen, haben Sie sicher viele Fragen. Hier beantworten wir einige der häufigsten:

Wie lange dauert die Friseurmeisterschule?

Die Dauer variiert je nach Modell. In Vollzeit kann ein Meisterkurs zwischen 6 und 12 Monaten dauern. In Teilzeit kann es 1,5 bis 2,5 Jahre in Anspruch nehmen, da der Unterricht abends oder an Wochenenden stattfindet.

Wie finanziere ich die Meisterschule für Friseure?
Auch die Finanzierung der Meisterschule für Friseure durch das Meister BaföG ist möglich. Und das Beste ist: Nach dem Meisterkurs ist das Ende der Karriereleiter noch lange nicht erreicht! Unsere Partner sind freie Bildungsanbieter, Handwerkskammern sowie Industrie- und Handelskammern.

Was kostet die Friseurmeisterschule?

Die Kosten für die Lehrgangs- und Prüfungsgebühren können je nach Anbieter und Umfang des Kurses stark variieren, liegen aber typischerweise im Bereich von 5.000 bis 15.000 Euro. Hinzu kommen Kosten für Lehrmaterialien und gegebenenfalls für den Lebensunterhalt.

Kann ich während der Meisterschule weiterarbeiten?

Ja, wenn Sie sich für ein Teilzeitmodell entscheiden, können Sie weiterhin in Ihrem Beruf tätig sein. Bei einem Vollzeitkurs ist dies in der Regel nicht oder nur sehr eingeschränkt möglich, da die Unterrichtszeiten dies nicht zulassen.

Ist der Meistertitel wirklich notwendig, um erfolgreich zu sein?

Um sich als Friseur selbstständig zu machen und Auszubildende einzustellen, ist der Meistertitel in Deutschland gesetzlich vorgeschrieben. Auch für viele leitende Positionen ist er eine wichtige Voraussetzung. Er steht für höchste Qualifikation und Professionalität und erhöht Ihre Chancen am Arbeitsmarkt erheblich.

Welche Voraussetzungen muss ich für die Meisterprüfung erfüllen?

In der Regel ist eine abgeschlossene Berufsausbildung als Friseur oder ein vergleichbarer Abschluss erforderlich. Die Notwendigkeit langjähriger Gesellenjahre wurde gelockert, sodass Sie oft direkt nach der Ausbildung oder kurzer Berufserfahrung zugelassen werden können.

Gibt es Online-Kurse für die Friseurmeisterschule?

Einige Teile der Meisterschule, insbesondere die theoretischen Teile (Teil III und IV), können teilweise online absolviert werden. Für die praktischen und fachtheoretischen Teile (Teil I und II) ist jedoch in der Regel Präsenzunterricht erforderlich, um die notwendigen praktischen Fähigkeiten zu vermitteln und zu prüfen.

Was ist der Unterschied zwischen Vollzeit- und Teilzeitkursen?

Vollzeitkurse sind intensiver und kürzer, ideal für Personen, die sich voll auf die Weiterbildung konzentrieren möchten. Teilzeitkurse sind länger und flexibler, ermöglichen das Weiterarbeiten nebenher und sind oft für Personen geeignet, die Familie oder andere Verpflichtungen haben.

Was passiert, wenn ich die Meisterprüfung nicht bestehe?

Sollten Sie einen Teil der Prüfung nicht bestehen, können Sie diesen in der Regel wiederholen. Die genauen Bedingungen und Fristen für Wiederholungsprüfungen sind in der jeweiligen Prüfungsordnung festgelegt. Das Meister-BAföG muss bei Nichtbestehen in der Regel nicht zurückgezahlt werden, es sei denn, Sie brechen die Maßnahme ab.

Fazit: Eine Investition in Ihre Zukunft, die sich lohnt

Die Finanzierung Ihrer Meisterschule mag auf den ersten Blick wie eine große Herausforderung erscheinen, doch die vielfältigen Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten machen diesen wichtigen Schritt in Ihre berufliche Zukunft realisierbar. Der Friseurmeistertitel ist nicht nur ein Symbol für höchste handwerkliche Qualität, sondern auch der Schlüssel zu finanzieller Unabhängigkeit, kreativer Entfaltung und einer Vielzahl von spannenden Karrierewegen. Es ist eine Investition, die sich langfristig auszahlt – nicht nur finanziell, sondern auch persönlich, indem Sie Ihr volles Potenzial entfalten und Ihre Leidenschaft für das Friseurhandwerk auf ein neues Level heben können. Zögern Sie nicht, sich umfassend beraten zu lassen, denn jede (Friseur-)Reise beginnt mit dem ersten Schritt!

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