10/08/2018
Der berufliche Bildungsweg ist ein Eckpfeiler unserer Gesellschaft, und qualifizierte Lehrpersonen sind das Herzstück dieses Systems. Wenn Sie bereits im Berufsleben stehen und eine Leidenschaft für die Vermittlung von Fachwissen an junge Erwachsene hegen, könnte die Ausbildung zur Lehrperson für Berufskunde im Hauptberuf der nächste logische Schritt in Ihrer Karriere sein. Diese umfassende Ausbildung stattet Sie mit allen notwendigen pädagogischen, didaktischen und praktischen Kompetenzen aus, um erfolgreich an Berufsfachschulen zu unterrichten und die nächste Generation von Fachkräften zu prägen.

Die Entscheidung für eine solche Weiterbildung ist eine Investition in Ihre Zukunft und in die Qualität der beruflichen Bildung. Sie ermöglicht es Ihnen, Ihr Fachwissen nicht nur anzuwenden, sondern auch strukturiert und wirkungsvoll weiterzugeben. Dieser Artikel beleuchtet alle wesentlichen Aspekte der Ausbildung, von der Studiendauer über die Inhalte bis hin zu den Zulassungsvoraussetzungen und dem Anmeldeprozess, um Ihnen eine klare Orientierung zu bieten.
- Die Studiendauer: Flexibilität für Berufstätige
- Studieninhalte: Eine ganzheitliche Ausbildung
- Verkürzte Ausbildungen: Passerellen für erfahrene Lehrkräfte
- Kosten der Ausbildung
- Zulassungsvoraussetzungen: Wer kann sich bewerben?
- Der Anmeldeprozess: Schritt für Schritt zum Studium
- Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur Ausbildung
- Ist die Ausbildung Vollzeit oder Teilzeit?
- Kann ich jederzeit mit dem Studium beginnen?
- Werden meine bisherigen Qualifikationen und Erfahrungen angerechnet?
- Welche Art von praktischer Erfahrung wird benötigt?
- Was ist das SBFI-anerkannte Lehrdiplom und welche Bedeutung hat es?
- Welche Karrieremöglichkeiten eröffnet mir dieses Diplom?
- Warum ist ein Strafregisterauszug erforderlich?
Die Studiendauer: Flexibilität für Berufstätige
Eine der häufigsten Fragen betrifft die Dauer der Ausbildung. Die gute Nachricht ist, dass das Studium zur Lehrperson für Berufskunde im Hauptberuf bewusst als berufsbegleitender Studiengang konzipiert wurde. Dies ermöglicht es Ihnen, Ihre berufliche Tätigkeit fortzusetzen, während Sie sich weiterbilden. Die Gesamtdauer ist dabei abhängig vom Studienbeginn:
- Start im Herbstsemester: Das Studium dauert in der Regel zwei Jahre, aufgeteilt in vier Semester.
- Start im Frühjahrssemester: Hier verlängert sich die Studiendauer auf zweieinhalb Jahre bzw. fünf Semester.
Die Lehrveranstaltungen sind so organisiert, dass sie in der Regel jeweils am Donnerstag und Freitag stattfinden. Dies erleichtert die Vereinbarkeit mit einem bestehenden Berufsalltag erheblich. Insgesamt umfasst das Studium 60 ECTS-Punkte, was einem standardisierten Umfang für Hochschulstudiengänge entspricht.
Vergleich der Studiendauer
Um die Optionen noch klarer darzustellen, finden Sie hier eine Übersicht:
| Studienstart | Dauer (Jahre) | Dauer (Semester) | Wochentage der Lehrveranstaltungen |
|---|---|---|---|
| Herbstsemester | 2 Jahre | 4 Semester | Donnerstag & Freitag |
| Frühjahrssemester | 2,5 Jahre | 5 Semester | Donnerstag & Freitag |
Studieninhalte: Eine ganzheitliche Ausbildung
Der Studiengang ist darauf ausgelegt, Sie optimal auf die vielseitigen Anforderungen des berufskundlichen Unterrichts vorzubereiten. Er gliedert sich in drei Kernbereiche, ergänzt durch Wahlmodule und eine abschliessende Diplomprüfung. Die Module orientieren sich an einem speziell entwickelten Kompetenzenmodell, das die Arbeit von Berufsfachschullehrpersonen in elf Handlungsfelder aufschlüsselt.
Die elf Handlungsfelder umfassen Bereiche wie die Gestaltung von Lernprozessen, die Förderung von Lernenden, die Zusammenarbeit im Team, die Schulentwicklung und die Reflexion der eigenen Lehrtätigkeit. Jedes Modul der Ausbildung trägt dazu bei, Ihre Fähigkeiten in diesen Bereichen zu stärken.
1. Fachdidaktische Ausbildung (17 ECTS)
Dieser Bereich ist fundamental, da er Ihnen das Rüstzeug vermittelt, Ihr Fachwissen methodisch und didaktisch aufzubereiten. Es geht nicht nur darum, was Sie wissen, sondern auch, wie Sie es effektiv lehren. Die Ausbildung umfasst sechs Pflichtmodule zu entscheidenden Themen:
- Fachdidaktische Grundlagen: Hier lernen Sie die theoretischen Konzepte und Prinzipien der Fachdidaktik kennen.
- Berufsfelddidaktik: Spezifische didaktische Ansätze für Ihr jeweiliges Berufsfeld werden vertieft.
- Umsetzung Rahmenlehrplan beziehungsweise Bildungsplan: Sie lernen, wie Sie offizielle Lehrpläne in Ihren Unterricht integrieren.
- Umsetzung Schullehrplan: Die Adaption und Umsetzung des schulinternen Lehrplans steht im Fokus.
Ziel ist es, den wissenschaftlichen Fachhintergrund mit praktischen Lehrkompetenzen zu verbinden, damit Sie komplexe Inhalte verständlich und motivierend vermitteln können.
2. Berufspädagogik und Erziehungswissenschaft (18 ECTS)
In diesem Studienbereich tauchen Sie tief in die Welt des Lernens und Lehrens ein. Sie erwerben ein Verständnis für die psychologischen und sozialen Prozesse, die das Verhalten und Lernen von Schülerinnen und Schülern beeinflussen. Die Ausbildung umfasst sechs zentrale Bereiche:
- Grundlagen des Lehrens und Lernens: Wie funktioniert effektives Lernen und Lehren?
- Einführung in die Berufspädagogik: Spezifische pädagogische Herausforderungen und Ansätze im beruflichen Kontext.
- Didaktik der beruflichen Bildung: Vertiefung der Lehrstrategien für die Berufsbildung.
- Interaktionsprozesse: Umgang mit Gruppen, Kommunikation und Konfliktlösung im Klassenzimmer.
- Junge Erwachsene in der Berufsbildung: Spezifische Bedürfnisse und Entwicklungsphasen der Zielgruppe.
- Schul- und Qualitätsentwicklung: Einblicke in die institutionellen Rahmenbedingungen und die Weiterentwicklung von Bildungseinrichtungen.
Diese Module befähigen Sie, professionelle Handlungsmöglichkeiten abzuleiten und auf die individuellen Bedürfnisse Ihrer Lernenden einzugehen.
3. Berufspraktische Ausbildung (12 ECTS)
Theorie und Praxis gehen Hand in Hand. Die berufspraktische Ausbildung ist ein entscheidender Bestandteil des Studiums und umfasst in der Regel zwei Unterrichtspraktika. Hier haben Sie die Möglichkeit, das Gelernte unter realen Bedingungen anzuwenden und von erfahrenen Praktikumslehrpersonen betreut zu werden.
- Für Studierende ohne/wenig Erfahrung: Im ersten Studienjahr absolvieren Sie eine berufspraktische Ausbildung im Umfang von 8 ECTS, davon 4 ECTS als Praktikum. Im zweiten Jahr folgt ein weiteres Praktikum von 4 ECTS.
- Für Studierende mit Unterrichtserfahrung: Wenn Sie bereits Unterrichtserfahrung an Berufsfachschulen mitbringen, entfällt die berufspraktische Ausbildung im ersten Jahr. Sie können zwischen zwei 4 ECTS-Praktikumstypen wählen: entweder ein Praktikum in der Klasse Ihrer Praktikumslehrperson oder ein Praktikum in Ihrer eigenen Klasse mit Begleitung.
Diese Praktika sind unerlässlich, um das Lehrdiplom für den berufskundlichen Unterricht zu erhalten und sich als kompetente Lehrperson zu etablieren.
Wahlpflichtmodule (10 ECTS)
Das breite Angebot an Wahlpflichtmodulen ermöglicht Ihnen eine individuelle Spezialisierung und Vertiefung Ihrer Kompetenzen. Diese Flexibilität erlaubt es Ihnen, Schwerpunkte zu setzen, die Ihren Interessen und beruflichen Zielen entsprechen. Mögliche Bereiche sind die Vertiefung von Kernkompetenzen, der Erwerb überfachlicher Kompetenzen oder eine Spezialisierung innerhalb Ihres Berufsfeldes.
Diplomprüfung (3 ECTS)
Das Studium schliesst mit einer Diplomprüfung ab, in der Sie Ihr erworbenes Wissen und Ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen.
Verkürzte Ausbildungen: Passerellen für erfahrene Lehrkräfte
Für Personen, die bereits über bestimmte Qualifikationen verfügen, bietet der Studiengang attraktive Verkürzungsmöglichkeiten:
- Mit SBFI-anerkanntem Lehrdiplom für Höhere Fachschulen: Wenn Sie bereits ein solches Diplom besitzen, an einer Berufsfachschule Berufskunde unterrichten und die Zulassungsbedingungen erfüllen, können Sie das Lehrdiplom für Berufskunde im Hauptberuf in nur einem Semester erwerben. Dies beinhaltet ein Modul von 90 Lernstunden und eine Prüfung in Fachdidaktik (4 ECTS-Punkte).
- Mit Lehrdiplom Berufskunde im Nebenberuf: Auch wenn Sie bereits über dieses Diplom verfügen, gibt es einen verkürzten Weg zum Hauptberufsdiplom, der Ihre vorhandenen Kompetenzen vertieft.
Diese Passerellen sind ideal, um vorhandene Vorleistungen optimal anzurechnen und den Weg zur vollständigen Lehrbefähigung zu beschleunigen.
Kosten der Ausbildung
Die Investition in Ihre Bildung ist überschaubar und transparent gestaltet:
- Anmeldegebühr: 100 Franken (einmalig, nicht rückerstattbar)
- Studiengebühren: 765 Franken pro Semester
- Zusätzliche Kosten: Für Bücher, Skripts, Studienwochen und andere Materialien müssen Sie zusätzliche Ausgaben einplanen.
Die Anmeldegebühr ist mit dem Absenden der Online-Anmeldung fällig und kann nur via Kredit- oder Postkarte bezahlt werden.
Zulassungsvoraussetzungen: Wer kann sich bewerben?
Um zur Ausbildung für das Lehrdiplom für Berufskunde zugelassen zu werden, müssen Sie bestimmte Voraussetzungen erfüllen:
- Abschluss einer höheren Berufsbildung oder einer Hochschule im entsprechenden Lehrgebiet.
- Bestätigung einer Berufsfachschule über eine bestehende Unterrichtstätigkeit.
- Betriebliche Erfahrung von mindestens sechs Monaten: Wer eine berufliche Grundbildung absolviert hat, erfüllt diese Voraussetzung automatisch.
Über die Zulassung aufgrund von gleichwertigen Abschlüssen entscheidet die Aufnahmekommission der PH Zürich. Es ist wichtig, alle erforderlichen Dokumente sorgfältig vorzubereiten, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.
Der Anmeldeprozess: Schritt für Schritt zum Studium
Die Anmeldung zu diesem Studiengang erfolgt bequem online. Es ist ratsam, hierfür eine aktuelle Version der Internet-Browser Google Chrome oder Firefox zu verwenden.
1. PHZH-Benutzungskonto einrichten
Nachdem Sie auf den Anmeldebutton geklickt haben, werden Sie aufgefordert, sich in Ihr PHZH-Benutzungskonto einzuloggen oder ein neues Konto zu erstellen. Merken Sie sich Ihre Logindaten gut, da Sie dieses Konto auch während Ihres gesamten Studiums benötigen werden. Idealerweise wählen Sie für den Benutzernamen «vorname_nachname».
2. Online-Anmeldung ausfüllen
Sobald Sie eingeloggt sind, wird das Anmeldetool für den von Ihnen gewählten Studiengang geöffnet. Beachten Sie, dass Anmeldungen nur während bestimmter Zeitfenster möglich sind.
3. Anmeldegebühr bezahlen
Mit dem Absenden der Online-Anmeldung wird die Anmeldegebühr von 100 Franken fällig. Diese kann ausschliesslich via Kredit- oder Postkarte bezahlt werden und ist nicht rückerstattbar. Die Anmeldung wird automatisch zwischengespeichert, aber erst nach Begleichung der Anmeldegebühr und Erhalt der Bestätigungsemail vollständig abgeschlossen.
4. Dokumente hochladen
Während des Anmeldeprozesses werden Sie aufgefordert, verschiedene PDF-Dokumente hochzuladen. Dazu gehören:
- Ein aktuelles Porträtfoto im JPG-Format.
- ID (Vorder- und Rückseite) oder Pass.
- Zeugnis Sekundarstufe II (Fähigkeits-/Berufsmaturitäts-/Maturitätszeugnis).
- Ihr Zulassungsdiplom gemäss den Zulassungsbedingungen.
- Transcript of Records (falls vorhanden, je nach Ausbildung).
- Ein vollständiger tabellarischer Lebenslauf, inklusive aller besuchten Schulen.
- Sämtliche Exmatrikulationsbestätigungen von vorherigen Immatrikulationen an anderen Universitäten oder Hochschulen in der Schweiz.
- Das ausgefüllte Gesuch um Anerkennung der betrieblichen, ausserschulischen Erfahrung (alternativ das eidgenössische Fähigkeitszeugnis bei abgeschlossener beruflicher Grundbildung).
- Die Bestätigung der Unterrichtstätigkeit (falls nötig, bzw. Zulassungsbedingung).
- Ein Privatauszug aus dem Strafregister, der zum Zeitpunkt der Anmeldung nicht älter als zwei Monate sein darf und elektronisch/digital signiert im PDF-Format vorliegen muss (kein Scan des Papierauszuges). Dieser kann beim Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) bestellt werden. Wichtig: Speichern Sie das EJPD-Dokument vor dem Öffnen, um die Zertifizierung nicht zu verlieren.
Nach erfolgreicher Online-Anmeldung erhalten Sie eine automatisierte E-Mail-Bestätigung. Bei Fragen steht Ihnen die Kanzlei gerne zur Verfügung.
Wichtige Anmeldefristen
Beachten Sie die folgenden Zeitfenster für Ihre Anmeldung:
| Studienstart | Reguläres Anmeldefenster | Spätere Anmeldung möglich bis |
|---|---|---|
| Herbstsemester | 1. Februar bis 30. April | 15. August (sofern organisatorisch möglich) |
| Frühjahrssemester | 1. September bis 30. November | 15. Januar (sofern organisatorisch möglich) |
Eine Abmeldung für das Frühjahrssemester ist bis zum 31. Dezember, für das Herbstsemester bis zum 30. Juni möglich. Bei einer verspäteten Anmeldung nach diesen Fristen bleibt die Semestergebühr für das erste Semester geschuldet.
Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur Ausbildung
Ist die Ausbildung Vollzeit oder Teilzeit?
Die Ausbildung ist als berufsbegleitendes Teilzeitstudium konzipiert. Die Lehrveranstaltungen finden in der Regel am Donnerstag und Freitag statt, was die Vereinbarkeit mit einer bestehenden beruflichen Tätigkeit erleichtert.
Kann ich jederzeit mit dem Studium beginnen?
Nein, es gibt zwei feste Starttermine pro Jahr: im Herbstsemester (Kalenderwoche 35 oder 36) und im Frühjahrssemester (Kalenderwoche 8). Die Anmeldefristen müssen dabei unbedingt eingehalten werden.
Werden meine bisherigen Qualifikationen und Erfahrungen angerechnet?
Ja, grundsätzlich werden alle Vorleistungen angerechnet, die zum Kompetenzprofil des Studiengangs passen und mit einem Attest oder Diplom nachgewiesen werden können. Dies wird in einem individuellen Eintrittsgespräch mit der Studiengangsleitung besprochen und geregelt. Es gibt spezifische Anrechnungsmöglichkeiten, zum Beispiel für Personen mit einem Lehrdiplom der Volksschule oder einem Diplom «BK im Nebenberuf».
Welche Art von praktischer Erfahrung wird benötigt?
Sie benötigen eine betriebliche Erfahrung von mindestens sechs Monaten. Wenn Sie eine berufliche Grundbildung abgeschlossen haben, erfüllen Sie diese Voraussetzung bereits. Zudem ist eine Bestätigung einer Berufsfachschule über Ihre Unterrichtstätigkeit erforderlich.
Was ist das SBFI-anerkannte Lehrdiplom und welche Bedeutung hat es?
Das Lehrdiplom für den berufskundlichen Unterricht an Berufsfachschulen, das Sie nach erfolgreichem Abschluss erhalten, ist vom Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) eidgenössisch anerkannt. Diese Anerkennung ist von grosser Bedeutung, da sie die nationale Gültigkeit und die hohe Qualität Ihrer Lehrbefähigung sicherstellt. Es ist ein Qualitätssiegel, das Ihre Kompetenz als Lehrperson auf höchster Ebene bestätigt und Ihnen Türen zu vielfältigen Karrieremöglichkeiten im Schweizer Bildungssystem öffnet.
Welche Karrieremöglichkeiten eröffnet mir dieses Diplom?
Mit dem eidgenössisch anerkannten Lehrdiplom sind Sie qualifiziert, hauptberuflich berufskundlichen Unterricht an Berufsfachschulen in der gesamten Schweiz zu erteilen. Dies eröffnet Ihnen eine stabile und erfüllende Karriere im Bildungswesen, in der Sie junge Menschen auf ihre berufliche Zukunft vorbereiten und massgeblich zu deren Erfolg beitragen können.
Warum ist ein Strafregisterauszug erforderlich?
Der Strafregisterauszug dient der Sicherstellung der persönlichen Eignung für eine Lehrtätigkeit, insbesondere im Umgang mit jungen Erwachsenen. Er ist ein wichtiger Bestandteil des Zulassungsprozesses, um die Integrität und Sicherheit im Bildungsumfeld zu gewährleisten. Beachten Sie die Anforderungen an das Format (elektronisch, digital signiert) und das Alter des Auszugs.
Die Ausbildung zur Lehrperson für Berufskunde im Hauptberuf ist eine bereichernde Reise, die nicht nur Ihr Fachwissen erweitert, sondern Sie auch zu einer inspirierenden und kompetenten Lehrkraft formt. Sie bietet Ihnen die Möglichkeit, einen wichtigen Beitrag zur beruflichen Bildung in der Schweiz zu leisten und eine erfüllende Karriere zu gestalten.
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