Pourquoi j'ai mal à la coiffure ?

Friseurschmerzen: Ursachen, Prävention & Hilfe

29/11/2018

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Der Beruf des Friseurs ist eine Kunstform, die Kreativität, Präzision und zwischenmenschliche Fähigkeiten vereint. Doch hinter den glänzenden Scheren und perfekten Frisuren verbirgt sich oft eine körperlich anspruchsvolle Realität. Viele Friseure und ihr Personal leiden unter chronischen Schmerzen, die ihre Arbeitsfähigkeit und Lebensqualität erheblich beeinträchtigen können. Diese Beschwerden sind so verbreitet, dass sie oft als die „Krankheit des Friseurs“ bezeichnet werden. Es handelt sich hierbei meist um sogenannte Muskel-Skelett-Erkrankungen (MSE), die eine ernstzunehmende Herausforderung für die gesamte Branche darstellen.

Comment renforcer les muscles de la nuque ?
Aller se promener, courir, nager (sauf la brasse) ou danser: tout cela aide à renforcer et détendre simultanément les muscles de la nuque. En prévention, il est utile de pratiquer des exercices de gymnastique d’étirement et de renforcement que peut vous montrer un (e) physiothérapeute.
Inhaltsverzeichnis

Die 'Friseurskrankheit': Eine stille Epidemie

Muskel-Skelett-Erkrankungen sind in der Friseurbranche alarmierend weit verbreitet. Laut Sozialversicherungsdaten machen sie bis zu 80 % aller Berufskrankheiten in diesem Sektor aus. Dies ist eine erschreckend hohe Zahl, die die Dringlichkeit des Problems unterstreicht. Die Hauptursachen sind dabei vielfältig: ungeeignete und sich wiederholende Haltungen, langes Stehen und Gehen sowie die ständige Wiederholung anstrengender Bewegungen. Hinzu kommt oft eine mangelhafte ergonomische Gestaltung der Möbel und Arbeitsmittel, die die Belastung zusätzlich verstärkt.

MSE manifestieren sich als akute oder chronische Schmerzen, die Nerven, Muskeln und Sehnen betreffen. Besonders häufig sind der Nacken, der Hals, die Schultern, die Ellbogen, die Handgelenke und die Finger betroffen. Eine Studie aus dem Jahr 2015, die unter Friseurprofis durchgeführt wurde, schlug Alarm: ganze 80 % der Befragten gaben an, in den zwei Monaten vor der Befragung unter solchen Schmerzen gelitten zu haben. Das Alter spielt dabei eine Rolle, wobei die Beschwerden ab 45-50 Jahren tendenziell zunehmen. Frauen sind laut der Studie häufiger betroffen als Männer.

Die am häufigsten betroffenen Körperregionen sind der Nacken und der Hals, gefolgt von den Schultern und dann den anderen Gelenken der oberen Gliedmaßen bis hin zu den Fingern. Ein großer Teil der befragten Fachkräfte gab an, täglich und intensiv unter Schmerzen zu leiden. Dies hat nicht nur Auswirkungen auf das persönliche Wohlbefinden der Mitarbeiter, sondern führt auch zu vermehrten Krankheitsausfällen und im schlimmsten Fall sogar zur Aufgabe des Berufs. Es ist daher unerlässlich, die Ursachen von MSE im Friseurhandwerk zu bekämpfen, um den Arbeitskomfort jedes Einzelnen wiederherzustellen und die langfristige Gesundheit in diesem wichtigen Berufsfeld zu sichern.

Warum der Nacken so oft leidet

Der Nacken ist eine der am stärksten beanspruchten Körperregionen im Friseurberuf. Ständiges Beugen, Drehen und Kippen des Kopfes nach rechts, links, vorne oder hinten – die Halswirbelsäule ist der beweglichste Abschnitt unserer Wirbelsäule. Sie muss zudem das durchschnittlich vier Kilogramm schwere Gewicht des Kopfes tragen. Die tiefen und oberflächlichen Nackenmuskeln, die einerseits für Stabilität und andererseits für Mobilität verantwortlich sind, werden dadurch stärker beansprucht und ermüden schneller.

Oftmals ist es jedoch schwierig, die genaue Ursache von Nackenschmerzen präzise zu bestimmen. Man spricht dann von „unspezifischen“ Schmerzen. Bei den meisten Betroffenen finden sich verspannte und verkrampfte Muskeln. Schlechte Haltungen und Überlastung spielen hier eine vorherrschende Rolle. Generell führen lange Sitzperioden, eine schlechte Körperhaltung und Bewegungsmangel zu Problemen im Nackenbereich. Es können sich Blockaden in den Halswirbeln entwickeln. Um diese auszugleichen, spannen sich die Muskeln an, verdicken sich und drücken auf die Nerven – schon sind die Schmerzen da.

Bestimmte Berufsgruppen sind deutlich häufiger betroffen als der Durchschnitt, darunter auch Friseure, aber auch Büroangestellte mit schlecht eingerichteten Arbeitsplätzen, Fließbandarbeiter oder Personen, die körperlich anstrengende Arbeiten verrichten (Bauwesen, Pflegepersonal) oder oft mit ausgestreckten Armen über dem Kopf arbeiten, wie beispielsweise Maler. Es ist auch bekannt, dass psychische Probleme und chronischer Stress sich auf den Nacken auswirken können. Betroffene spannen unbewusst die Nackenmuskeln an, ziehen die Schultern hoch und senken den Kopf; dies führt auf Dauer zu Verspannungen.

Nackenschmerzen treten typischerweise bei Erwachsenen oder älteren Menschen auf. Doch auch junge Menschen können darunter leiden, zum Beispiel wenn sie viel Zeit mit geneigtem Kopf vor dem Computer oder Handy verbringen. In den meisten Fällen sind Nackenschmerzen nicht gefährlich und verschwinden oft von selbst. Man unterscheidet akute Schmerzen (maximale Dauer 30 Tage) und subakute Schmerzen (vier bis zwölf Wochen). Wenn die Schmerzen anhalten oder sich verschlimmern, bei Fieber, Kribbeln oder Taubheitsgefühlen in den Armen, Druck und Schmerzen im Brustkorb, ist es ratsam, die Situation von einem Hausarzt oder Orthopäden überprüfen zu lassen. Auch nach einem Sturz oder Schlag auf den Kopf sowie nach einem Unfall, bei dem die Halswirbelsäule in Mitleidenschaft gezogen wurde (Schleudertrauma), ist eine Untersuchung empfehlenswert.

Prävention ist der Schlüssel: Ergonomie am Arbeitsplatz

Die beste Strategie gegen Muskel-Skelett-Erkrankungen ist die Prävention. Dies beginnt mit einer optimalen Gestaltung des Arbeitsplatzes und der Arbeitsabläufe. Ergonomie spielt hier eine entscheidende Rolle. Angepasste Möbel und Werkzeuge können die Belastung erheblich reduzieren und somit das Risiko für Schmerzen minimieren.

Pourquoi j'ai mal à la coiffure ?
Il est donc primordial de combattre les causes des TMS en coiffure, pour restaurer le confort de travail de chacun mais aussi pour éviter les arrêts maladie, voire les cessations d’activité. Les douleurs sont souvent causées par une mauvaise posture. La station debout, penchée en avant, est par exemple courante lors des shampooings et des soins.
  • Ergonomische Stühle und Hocker: Achten Sie auf höhenverstellbare Friseurstühle für Ihre Kunden, die es Ihnen ermöglichen, in einer aufrechten Position zu arbeiten, ohne sich zu bücken. Auch für das Personal sind ergonomische Hocker oder Stehhilfen sinnvoll, um die Belastung der Beine und des Rückens zu verringern.
  • Optimale Arbeitshöhe: Stellen Sie sicher, dass Waschbecken, Arbeitsflächen und Spiegel in einer Höhe angebracht sind, die es Ihnen erlaubt, mit geradem Rücken und entspannten Schultern zu arbeiten. Vermeiden Sie es, sich ständig nach vorne zu beugen oder die Arme über Kopf zu halten.
  • Anti-Ermüdungsmatten: Für Bereiche, in denen Sie lange stehen müssen, sind spezielle Anti-Ermüdungsmatten eine gute Investition. Sie federn die Schritte ab und reduzieren die Belastung auf Gelenke und Wirbelsäule.
  • Leichte Werkzeuge: Wählen Sie leichte Scheren, Föhne und andere Werkzeuge, um die Belastung der Hände, Handgelenke und Arme zu minimieren. Moderne Geräte sind oft ergonomisch gestaltet und tragen dazu bei, Ermüdungserscheinungen vorzubeugen.
  • Regelmäßige Pausen und Haltungswechsel: Planen Sie kurze, regelmäßige Pausen ein, um sich zu dehnen und die Haltung zu wechseln. Schon ein paar Minuten Dehnübungen für Nacken, Schultern und Handgelenke können Wunder wirken. Vermeiden Sie starre, langanhaltende Positionen.
  • Bewusste Körperhaltung: Trainieren Sie eine bewusste Körperhaltung während der Arbeit. Halten Sie den Kopf in einer neutralen Position, die Schultern entspannt und den Rücken gerade. Nutzen Sie Spiegel, um Ihre Haltung zu kontrollieren und gegebenenfalls zu korrigieren.

Soforthilfe und Langzeitstrategien bei Nackenschmerzen

Wenn die Schmerzen bereits da sind, gibt es verschiedene Ansätze zur Linderung und Behandlung. Eine konstante Beanspruchung und gleichmäßige Anspannung bestimmter Muskeln im Alltag oder bei der Arbeit führen zu deren dauerhafter Verhärtung. Manchmal reicht schon ein kalter Luftzug oder ein zu dickes Kissen beim Schlafen, und die Beschwerden beginnen. Hier sind einige Erste-Hilfe-Maßnahmen und langfristige Strategien:

Sofortmaßnahmen und Hausmittel:

  • Wärmeanwendung: Wärme aktiviert die Durchblutung und ermöglicht eine bessere Versorgung der Muskeln, wodurch diese entspannen. Jeder kann seine bevorzugte Methode für eine angenehme Entspannung wählen: eine warme Dusche, ein Schal, ein Heizkissen, ein warmes Handtuch, ein erwärmtes Kissen mit Kirschkernen, Heublumen oder Dinkel.
  • Sanfte Bewegung und Dehnung: Erste Hilfe: Wärme anwenden und/oder den Kopf langsam und sanft in alle Richtungen bewegen; Dehnübungen mehrmals täglich wiederholen. Massieren Sie den oberen Schulterbereich in kreisenden Bewegungen. Bei starken Schmerzen kann ein leichtes Schmerzmittel kurzfristig helfen. Das Wichtigste: Keine Immobilisierung! Ein kleiner Spaziergang und eine vorsichtige Mobilisierung des Nackens tun gut!
  • Ingwer-Umschläge: Ingwer-Umschläge haben sich ebenfalls bewährt: Mischen Sie 3 Esslöffel Ingwerpulver oder geriebenen frischen Ingwer in einem halben Liter heißem Wasser, tauchen Sie ein Baumwolltuch hinein, wringen Sie es gut aus und legen Sie es auf die schmerzende Stelle.
  • Kartoffelwickel: Kartoffelwickel funktionieren auch gut. Zerdrücken Sie ein oder zwei gekochte, ungeschälte, noch warme Kartoffeln zwischen zwei Blättern Küchenpapier; legen Sie das Ganze in ein Baumwolltuch, legen Sie es auf den Nacken und befestigen Sie es mit einem Schal oder Handtuch um den Hals.
  • Naturapotheke: Johanniskrautöl lindert Muskel- und Gelenkschmerzen; Kampfer-Salbe aktiviert die Durchblutung und lindert Schmerzen; Arnika-Montana-Gel hilft, Muskelverspannungen eines steifen Nackens zu lösen.
  • Massagen: Massagen sind wohltuend und entspannend, beseitigen aber nicht die Ursache der Schmerzen. Sie können jedoch eine wichtige Ergänzung zur Schmerzlinderung sein.

Professionelle Therapien:

Für eine nachhaltige Besserung und zur Behandlung der Ursachen sind oft professionelle Therapien notwendig:

  • Akupunktur: Akupunktur lindert akute Schmerzen und kann auch bei chronischen Beschwerden helfen, indem sie Energiepunkte stimuliert.
  • Manuelle Medizin (Osteopathie, Craniosacral-Therapie, Chiropraktik): Diese Therapien können Gelenkblockaden lösen und verhärtete Muskeln lockern. Sie behandeln den Körper als Ganzes und suchen nach der Ursache der Beschwerden.
  • Physiotherapie: Physiotherapie hilft, Blockaden zu beseitigen, Bewegungseinschränkungen zu minimieren sowie Haltungsfehler zu verbessern und zu vermeiden. Ein Physiotherapeut kann Ihnen auch gezielte Übungen zur Stärkung der Nackenmuskulatur zeigen.
  • Atemtherapie: Atemtherapie kann dazu beitragen, dauerhafte Verspannungen und Krämpfe unter anderem im Nacken- und Kieferbereich zu lösen, da die Atmung eng mit der Muskelspannung verbunden ist.

Vergleich verschiedener Linderungsmethoden

Um Ihnen einen besseren Überblick zu geben, hier eine Vergleichstabelle der häufigsten Linderungsmethoden:

MethodeBeschreibungVorteileNachteile
WärmeanwendungenHeizkissen, warme Duschen, KirschkernkissenSchnelle Muskelentspannung, fördert DurchblutungTemporäre Linderung, behandelt nicht die Ursache
Sanfte Bewegung & DehnungLangsame Kopfrotationen, Schulterkreisen, DehnübungenErhöht Beweglichkeit, löst leichte Verspannungen, präventiv wirksamMuss regelmäßig durchgeführt werden, bei akuten Schmerzen schwierig
Natürliche AuflagenIngwer-, Kartoffelwickel, Kräuteröle (Johanniskraut, Arnika)Hausmittel, oft gut verträglich, natürliche InhaltsstoffeWirkung kann variieren, Zubereitungsaufwand
Professionelle MassagenManuelle Therapie zur Lockerung der MuskulaturSehr entspannend, löst oberflächliche VerspannungenBehandelt selten die Ursache, kann kostenintensiv sein
PhysiotherapieGezielte Übungen, manuelle Techniken, HaltungsberatungBehandelt Ursachen, stärkt Muskulatur, nachhaltige BesserungErfordert Zeit und Engagement, oft mehrere Sitzungen nötig
Manuelle Medizin (Osteopathie, Chiropraktik)Lösen von Gelenkblockaden und MuskelverhärtungenGanzheitlicher Ansatz, kann tiefgreifende Ursachen behebenKann kostenintensiv sein, erfordert erfahrenen Therapeuten

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

1. Was sind Muskel-Skelett-Erkrankungen (MSE) bei Friseuren?

Muskel-Skelett-Erkrankungen (MSE) sind Schmerzen oder Beschwerden, die die Muskeln, Sehnen, Bänder, Nerven und Gelenke betreffen. Im Friseurberuf entstehen sie häufig durch repetitive Bewegungen, ungünstige Körperhaltungen, langes Stehen und unzureichende Ergonomie am Arbeitsplatz. Sie äußern sich oft als Schmerzen in Nacken, Schultern, Armen, Handgelenken und Fingern.

2. Warum sind Friseure besonders anfällig für Nackenschmerzen?

Friseure sind aufgrund der ständigen Bewegung und Haltung des Kopfes bei der Arbeit am Kunden besonders anfällig. Die Halswirbelsäule muss das Gewicht des Kopfes tragen und gleichzeitig komplexe Dreh- und Neigebewegungen ausführen. Diese Überbeanspruchung führt zu Verspannungen in den Nackenmuskeln, die oft durch schlechte Haltung und mangelnde Bewegung im Alltag verstärkt werden.

3. Welche Rolle spielt die Ergonomie am Arbeitsplatz?

Ergonomie ist entscheidend für die Prävention von MSE. Eine gute ergonomische Gestaltung des Arbeitsplatzes bedeutet, dass Möbel (z.B. höhenverstellbare Stühle und Waschbecken) und Werkzeuge so angepasst sind, dass sie eine natürliche und entlastende Körperhaltung ermöglichen. Dies reduziert die Belastung auf Gelenke und Muskulatur und minimiert das Risiko für Schmerzen und langfristige Schäden.

4. Kann Stress Nackenschmerzen verursachen oder verschlimmern?

Ja, psychischer Stress und chronische Anspannung können Nackenschmerzen erheblich beeinflussen. Unter Stress neigen Menschen dazu, unbewusst die Nacken- und Schultermuskulatur anzuspannen, was zu Verhärtungen und Schmerzen führt. Diese physische Reaktion auf psychischen Druck ist eine häufige Ursache für chronische Nackenbeschwerden.

5. Wann sollte ich wegen Nackenschmerzen einen Arzt aufsuchen?

Sie sollten einen Arzt konsultieren, wenn Ihre Nackenschmerzen länger als ein paar Tage anhalten oder sich verschlimmern. Auch bei Begleitsymptomen wie Fieber, Kribbeln oder Taubheitsgefühlen in den Armen, Druck oder Schmerzen im Brustkorb ist ein Arztbesuch dringend angeraten. Nach Stürzen, Schlägen auf den Kopf oder Unfällen, die die Halswirbelsäule betroffen haben, ist ebenfalls eine ärztliche Untersuchung erforderlich.

6. Gibt es Übungen, die ich präventiv machen kann?

Ja, regelmäßige Dehn- und Kräftigungsübungen für Nacken und Schultern können präventiv wirken. Dazu gehören sanfte Kopfrotationen, Schulterkreisen, das Anheben der Schultern und das Dehnen der Nackenmuskulatur. Kurze Übungseinheiten mehrmals täglich, besonders während der Pausen, können helfen, Verspannungen vorzubeugen und die Muskulatur zu stärken.

7. Welche Hausmittel helfen bei akuten Nackenschmerzen?

Bei akuten Nackenschmerzen können Wärmeanwendungen (warmes Duschen, Heizkissen, Kirschkernkissen), sanfte Dehnungen und leichte Massagen Linderung verschaffen. Auch natürliche Auflagen wie Ingwer- oder Kartoffelwickel können wohltuend wirken. Wichtig ist, den Nacken nicht komplett ruhigzustellen, sondern sanft in Bewegung zu bleiben.

Die Gesundheit im Friseurberuf ist ein wertvolles Gut, das geschützt werden muss. Indem Friseure und Salonbetreiber sich der Risiken bewusst werden und aktiv Präventionsmaßnahmen ergreifen, kann die Belastung durch Muskel-Skelett-Erkrankungen erheblich reduziert werden. Investitionen in ergonomische Arbeitsplätze, regelmäßige Bewegung und die Bereitschaft, bei ersten Anzeichen von Schmerzen professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, sind entscheidend. Nur so kann der Beruf des Friseurs langfristig Freude bereiten und die Gesundheit der Schaffenden erhalten bleiben. Achten Sie auf Ihren Körper – er ist Ihr wichtigstes Werkzeug!

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