Die Farbkarte: Dein Kompass für Haarfarben

12/09/2024

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Für jeden professionellen Coloristen ist die Farbkarte weit mehr als nur eine Sammlung von Haarsträhnen. Sie ist das Herzstück seiner Arbeit, ein unverzichtbares Werkzeug und der Schlüssel zu präzisen, wunderschönen Farbergebnissen. Von den ersten Schritten in der Ausbildung bis hin zur täglichen Routine im Salon – die Farbkarte ist Ihr ständiger Begleiter, der Ihnen hilft, die unendliche Welt der Haarfarben zu katalogisieren, zu differenzieren und vor allem zu verstehen. Sie ermöglicht es Ihnen, die genaue Nuancierung zu finden, die der Kunde sich wünscht, sei es ein strahlendes Hellblond oder ein komplexer, aschiger Ton. Ein tiefgehendes Verständnis dieser Haarfärbetabelle ist der Grundstein für jede erfolgreiche Coloration und die Zufriedenheit Ihrer Kunden. Tauchen wir ein in die faszinierende Logik der Farbkarte und entschlüsseln wir ihre Geheimnisse.

Was ist eine Farbkarte und warum ist sie unverzichtbar?

Eine Farbkarte, oft auch als Farbtabelle oder Farbpalette bezeichnet, ist eine physische oder digitale Sammlung von Haarsträhnen oder Farbfeldern, die die gesamte Bandbreite der verfügbaren Haarfarbtöne eines bestimmten Produkts oder einer Marke darstellt. Für einen Coloristen ist sie ein essenzielles Instrument aus mehreren Gründen:

  • Katalogisierung: Sie bietet eine strukturierte Übersicht über alle Farbtöne, geordnet nach Farbtiefe und Reflex.
  • Differenzierung: Sie ermöglicht es, selbst feinste Nuancen und Unterschiede zwischen scheinbar ähnlichen Tönen zu erkennen.
  • Kommunikation: Sie dient als visuelles Hilfsmittel im Kundengespräch, um Erwartungen abzugleichen und das gewünschte Ergebnis zu verdeutlichen. Kunden können direkt auf die gewünschte Farbe zeigen, und der Friseur kann erklären, ob und wie dies realisierbar ist.
  • Präzision: Durch das Verständnis der aufgedruckten Zahlen und Buchstaben kann der Colorist die exakte Formel bestimmen, um den gewünschten Farbton zu erzielen oder unerwünschte Reflexe zu neutralisieren.

Gerade zu Beginn Ihrer Karriere kann der erste Blick auf eine Farbkarte einschüchternd wirken. Doch mit der richtigen Anleitung und etwas Übung wird sie schnell zu einem mächtigen Verbündeten in Ihrem Arbeitsalltag. Die genaue Kenntnis der Farbkarte ist entscheidend, um die Chemie der Haarfarbe zu beherrschen und nicht nur eine Farbe aufzutragen, sondern ein Meisterwerk zu schaffen.

Die Sprache der Zahlen: Farbtiefe verstehen

Das Herzstück jeder Farbkarte ist das Nummerierungssystem, das die Helligkeit oder Dunkelheit eines Farbtons, die sogenannte Farbtiefe, angibt. Diese erste Zahl ist die Basis für jede Coloration und repräsentiert die Naturtöne, die weder warm noch kühl sind. Sie bildet die Grundlage, auf der alle Reflexe aufbauen.

Die Skala reicht in den meisten professionellen Systemen von 1 bis 10, wobei:

  • 1: Schwarz – Der dunkelste Ton.
  • 2: Dunkelbraun – Ein sehr tiefes, fast schwarzes Braun.
  • 3: Dunkelbraun – Ein klassisches Dunkelbraun.
  • 4: Mittelbraun – Ein ausgewogenes Mittelbraun.
  • 5: Hellbraun – Ein helleres Braun, oft die Grenze zu den Blondtönen.
  • 6: Dunkelblond – Der dunkelste Blondton.
  • 7: Mittelblond – Ein klassisches Mittelblond.
  • 8: Hellblond – Ein klares Hellblond.
  • 9: Sehr Hellblond – Ein sehr helles Blond.
  • 10: Hell-Lichtblond – Der hellste Blondton in der Standardpalette.

Einige Farbkartensysteme, wie beispielsweise bei Revlonissimo Colorsmetique™, erweitern diese Skala sogar bis zur Tonstufe 12, die als „Intense Blond“ oder „Hellerfärbung“ bezeichnet wird und für extreme Aufhellungen konzipiert ist. Das Verständnis dieser Basisskala ist absolut fundamental, da sie Ihnen zeigt, auf welcher Helligkeitsstufe Sie arbeiten und welche Ausgangsbasis das Haar des Kunden hat.

Die Sprache der Zahlen: Reflexe entschlüsseln

Nach der Farbtiefe kommen die Reflexe ins Spiel, die den eigentlichen Charakter und die Nuancierung eines Farbtons bestimmen. Diese werden durch die Zahlen nach dem Komma dargestellt. Hier beginnt die wahre Kunst der Coloration, da diese Reflexe das Endergebnis maßgeblich beeinflussen und oft darüber entscheiden, ob ein Farbton kühl, warm oder neutral erscheint.

Der Hauptreflex (Erste Dezimalzahl)

Die erste Zahl nach dem Komma ist der Hauptreflex. Er gibt den Farbton an, der bei der Coloration dominiert und am stärksten sichtbar ist. Nehmen wir als Beispiel einen Farbton wie 6.1 bei Revlonissimo Colorsmetique™. Hier bedeutet die '6' eine Farbtiefe von Dunkelblond, und die '.1' steht für einen kühlen Asch-Reflex, der oft einen Grau-Blau-Anteil enthält. Dies ist entscheidend, um unerwünschte Wärme im Haar zu neutralisieren oder einen kühlen Look zu erzielen.

Die gängigsten Hauptreflexe sind:

  • .1: Asch (Grau-Blau) – Für kühle Töne, ideal zur Neutralisierung von Orangestich.
  • .2: Irisé (Violett/Perlmutt) – Für kühle Töne, oft zur Neutralisierung von Gelbstich.
  • .3: Gold (Gelb/Gold) – Für warme, strahlende Töne.
  • .4: Kupfer (Orange/Kupfer) – Für lebendige, warme Rottöne.
  • .5: Mahagoni (Rot-Violett) – Ein neutraler bis kühler Rotbraunton, oft in Kombination für vielschichtige Ergebnisse.
  • .6: Rot (Rot) – Für intensive Rottöne.
  • .7: Grün – Ein seltenerer Reflex, der oft zur Neutralisierung von Rotstich verwendet wird.
  • .8: Hellbraun – Kann als warmer oder neutraler Braunreflex auftreten.
  • .9: Intensives Blau – Ein sehr kühler Reflex, oft für extreme Neutralisierung oder spezielle Effekte.

Der Nebenreflex und Toner (Zweite und dritte Dezimalzahl)

Wenn eine zweite Zahl nach dem Komma vorhanden ist, spricht man vom Nebenreflex. Dieser Reflex ist weniger dominant als der Hauptreflex, trägt aber dennoch maßgeblich zur Komplexität des Farbtons bei. Ein Beispiel hierfür ist die Farbe 6.41 von Revlonissimo Colorsmetique™. Dies bedeutet eine dunkelblonde Basis ('6') mit einem dominierenden Kupfer-Hauptreflex ('.4') und einem subtilen Asch-Nebenreflex ('.1'). Der Asch-Anteil hilft hier, die Intensität des Kupfers leicht zu dämpfen oder einen unerwünschten Rotstich zu vermeiden.

Gelegentlich finden Sie auf manchen Farbkarten sogar eine dritte Dezimalzahl. Diese wird oft als „Toner“ bezeichnet und hat den geringsten Einfluss auf die Gesamtfarbe, kann aber dennoch für eine zusätzliche Nuancierung oder zur Feinabstimmung des Farbtons wichtig sein. Das Verständnis dieser Hierarchie – Farbtiefe, Hauptreflex, Nebenreflex, Toner – ist entscheidend, um die genaue Zusammensetzung einer Farbe zu erkennen und vorherzusagen, wie sie auf das Haar wirken wird.

Doppelte Zahlen für Intensität

Manchmal sehen Sie auf der Farbkarte doppelte Dezimalzahlen, wie zum Beispiel den Farbton 7.44 von Revlonissimo Colorsmetique™ Kupfertöne. Dies bedeutet nicht, dass es zwei verschiedene Reflexe sind, sondern dass der angegebene Reflex eine höhere Intensität aufweist. Im Falle von 7.44 handelt es sich um ein Mittelblond mit einem stark ausgeprägten, intensiven Kupferreflex. Diese doppelten Zahlen weisen darauf hin, dass der Colorist mit einem besonders kräftigen und leuchtenden Ergebnis des jeweiligen Reflexes rechnen kann.

Die Rolle der Buchstaben auf der Farbkarte

Neben den Zahlen stoßen Sie auf manchen Farbkarten auch auf Buchstaben, die die Ziffern begleiten. Es ist wichtig zu wissen, dass die Bedeutung dieser Buchstaben je nach Hersteller variieren kann. Während einige Marken Buchstaben zur Definition von Farbtönen oder Pigmenten verwenden, dienen sie bei Revlon Professional dazu, eine bestimmte Farbleistung oder Eigenschaft innerhalb der Produktpalette darzustellen.

Zum Beispiel steht bei Revlon Professional „IB“ für „Intense Blonde“, was darauf hinweist, dass es sich bei diesen Farben um High-Lift-Blondtöne handelt, die eine starke Aufhellung ermöglichen. Ein weiteres Beispiel ist „MN“, was für „Maximum Neutralization“ steht und auf Farbtöne mit einer besonders hohen Neutralisationskraft hinweist. Es ist daher unerlässlich, sich mit der spezifischen Legende der Farbkarte vertraut zu machen, mit der Sie arbeiten, um die Bedeutung der Buchstaben korrekt zu interpretieren.

Wichtiger Hinweis: Naturtöne, also die reinen Farbtiefen ohne zusätzliche Reflexe, sind immer neutral und werden in der Regel ohne Dezimalzahlen dargestellt. In einigen Fällen können sie jedoch durch Buchstaben wie „DN“ (z.B. 6DN) ergänzt werden, die auf eine bestimmte Naturton-Eigenschaft hinweisen, wie eine besonders deckende oder dunkle Naturfarbe.

Der Farbkreis: Dein Schlüssel zur Neutralisation

Die Farbkarte allein ist ein mächtiges Werkzeug, aber ihr volles Potenzial entfaltet sie erst in Kombination mit dem Verständnis des Farbkreises. Der Farbkreis ist das A und O für jeden Coloristen, da er die Beziehungen zwischen den Farben und insbesondere die Prinzipien der Neutralisation aufzeigt.

Komplementärfarben – also Farben, die sich im Farbkreis gegenüberliegen – neutralisieren sich gegenseitig. Dies ist von unschätzbarem Wert, um unerwünschte Töne im Haar zu eliminieren. Hier sind die wichtigsten Komplementärpaare, die Sie sich merken sollten:

  • Blau neutralisiert Orange: Wenn ein Kunde beispielsweise ein warmes Orange im Haar hat (oft bei Aufhellungen von dunklem Haar), verwenden Sie einen Farbton mit Blauanteilen (.1 Asch oder .9 Intensives Blau), um diesen Stich zu neutralisieren.
  • Violett neutralisiert Gelb: Bei unerwünschtem Gelbstich (häufig bei Blondierungen) ist ein Farbton mit Violettanteilen (.2 Irisé) die richtige Wahl.
  • Grün neutralisiert Rot: Bei unerwünschtem Rotstich (oft bei dunklen Haaren oder Rotnuancen) hilft ein Grünton (.7).

Stellen Sie sich vor, eine Kundin wünscht sich ein hellbraunes Haar, das absolut keinen Orangestich aufweisen soll. Hier wäre die Kenntnis des Farbkreises und der Farbkarte entscheidend: Sie würden einen Farbton wie 5.1 (Hellbraun Asch) wählen. Der Asch-Anteil (.1) enthält Blaupigmente, die den potenziellen Orangestich der hellbraunen Basis perfekt neutralisieren und ein kühles, klares Ergebnis liefern. Der Farbkreis ist nicht nur Theorie, sondern ein praktisches Werkzeug, das Sie täglich nutzen werden, um präzise und makellose Ergebnisse zu erzielen.

Praktische Anwendung: Die Farbkarte in der Kundenberatung

Die Farbkarte ist nicht nur ein technisches Hilfsmittel, sondern auch ein Kommunikationsinstrument. Sie spielt eine zentrale Rolle während der Kundenberatung und hilft, die Erwartungen des Kunden mit der Realität abzugleichen.

  1. Analyse des Ausgangshaares: Bevor Sie überhaupt einen Blick auf die Farbkarte werfen, analysieren Sie das natürliche Haar des Kunden: seine Farbtiefe, eventuell vorhandene künstliche Pigmente, den Zustand des Haares und dessen Porosität. Dies ist der Ausgangspunkt.
  2. Definition des Wunschtons: Lassen Sie den Kunden auf der Farbkarte den gewünschten Zielton auswählen. Erklären Sie ihm, dass das Endergebnis immer eine Kombination aus den Farbpigmenten des gewählten Farbtons und den natürlichen oder bereits vorhandenen Pigmenten im Haar ist. Es ist wichtig, realistische Erwartungen zu setzen, insbesondere bei extremen Farbveränderungen.
  3. Formulierung: Basierend auf der Analyse des Ausgangshaares und dem gewünschten Zielton formulieren Sie die passende Farbmischung. Hier kommt Ihr Wissen über Farbtiefe, Reflexe und Neutralisation zum Tragen. Möchten Sie aufhellen, tönen oder intensivieren? Welche unerwünschten Reflexe müssen neutralisiert werden?
  4. Erklärung der Nuancen: Zeigen Sie dem Kunden auf der Farbkarte, welche Nuancen im gewählten Farbton enthalten sind und wie diese sich auf das Endergebnis auswirken werden. Dies schafft Vertrauen und Verständnis.

Mit etwas Übung und Hingabe wird Ihnen der Umgang mit der Farbkarte so vertraut, dass Sie mit einem Blick auf das Haar Ihrer Kundin subtile Nuancen sofort erkennen und abschätzen können. Sie werden in der Lage sein, die idealen Farbtöne zu empfehlen, die am besten zu ihr passen und ihre Persönlichkeit unterstreichen. Die Farbkarte ist somit nicht nur ein Werkzeug, um Haare zu färben, sondern auch, um Schönheit zu kreieren und Kunden glücklich zu machen.

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur Farbkarte

Gibt es eine universelle Farbkarte, die für alle Marken gilt?
Nein, leider nicht. Jede Haarfärbemittelmarke, wie L'Oréal, Schwarzkopf, Wella oder Revlon Professional, hat ihre eigene Farbkarte und ihr eigenes Nummerierungs- und Buchstabensystem. Obwohl die grundlegende Logik der Farbtiefe (1-10) oft ähnlich ist, können die Reflexe und die Bedeutung der Buchstaben variieren. Es ist daher entscheidend, sich mit der Farbkarte der Produkte, die Sie verwenden, gründlich vertraut zu machen.
Wie viele Farbkarten gibt es von den großen Marken?
Die Anzahl der Farbkarten pro Marke kann variieren, da Marken oft verschiedene Produktlinien für unterschiedliche Zwecke (z.B. permanente, demi-permanente Farben, Blondierungen, spezielle Effekte) anbieten. Die bereitgestellte Information besagt, dass es beispielsweise von L'Oréal und Schwarzkopf je sechs verschiedene Farbkarten gibt, von Wella sogar sieben. Dies unterstreicht die Notwendigkeit, sich mit den spezifischen Produktpaletten vertraut zu machen und die richtige Karte für die jeweilige Anwendung zu wählen.
Was mache ich, wenn eine Farbe auf der Farbkarte anders aussieht als im Haar?
Das ist eine häufige Herausforderung. Das liegt daran, dass die Farbsträhnen auf der Karte oft auf einer idealen, weißen Basis hergestellt werden. Im echten Haar interagieren die Farbpigmente jedoch mit den natürlichen Pigmenten des Haares, der Haarstruktur und der Porosität. Eine gründliche Haaranalyse und das Wissen über den Farbkreis sind hier entscheidend, um die Diskrepanz zu verstehen und die Formel entsprechend anzupassen. Die Farbkarte zeigt das Potenzial, aber das Haar des Kunden ist die Leinwand.
Kann ich die Farbkarte verwenden, um Pastell- oder Trendfarben zu erzielen?
Direkt auf der Farbkarte finden Sie in der Regel die Basistöne und ihre Reflexe. Um Pastell- oder lebendige Trendfarben zu erzielen, ist meist eine Voraufhellung des Haares auf eine bestimmte Helligkeitsstufe erforderlich, da diese Farben nur auf einer sehr hellen Basis sichtbar werden. Die Farbkarte hilft Ihnen dann bei der Auswahl des passenden Toners oder der Mischung von Direktziehern, um den gewünschten Pastell- oder Trendfarbton zu kreieren und unerwünschte Untertöne zu neutralisieren.

Fazit: Übung macht den Meister

Die Farbkarte ist und bleibt das A und O des Coloristen. Sie ist ein Werkzeug, das Wissen, Kunst und Präzision vereint. Nehmen Sie sich die Zeit, jede Nuance, jede Zahl und jeden Buchstaben zu verstehen. Spielen Sie mit den Kombinationen, studieren Sie den Farbkreis und setzen Sie Ihr Wissen in die Praxis um. Jede erfolgreiche Coloration festigt Ihr Verständnis und Ihre Fähigkeiten. Die Reise, die Welt der Haarfarbe zu entdecken und zu erkunden, ist eine fortlaufende. Nutzen Sie interaktive Tools und bleiben Sie stets auf dem Laufenden über die neuesten Farbkarten und Techniken, um Ihre Expertise kontinuierlich zu erweitern. Mit Hingabe und Übung werden Sie nicht nur die Farbkarte beherrschen, sondern auch die Kunst, atemberaubende Haarfarben zu kreieren, die Ihre Kunden lieben werden.

Was muss ich beim Färben von Haaren beachten?
Langhaarige Frauen müssen unbedingt darauf achten, dass alle Haare gleichmäßig mit der Farbe bedeckt werden. Vor allem im Nacken gelingt dies am Besten mit einem Rückspiegel. Achtung! Wenn Sie noch nie eine Coloration verwendet haben, sollten Sie zwei Tage vor dem Färben einen Allergietest durchführen.

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