Welche Haarfarbe ist die beliebteste?

Haartrends im Wandel der Zeit: Eine Reise durch die Geschichte

21/06/2021

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Frisuren und Haarfarben sind weit mehr als nur Äußerlichkeiten; sie sind ein Spiegelbild unserer Gesellschaft, unserer Kultur und unseres Zeitgeistes. Sie erzählen Geschichten von Rebellion und Anpassung, von Luxus und Notwendigkeit, von individueller Freiheit und politischer Kontrolle. Doch welche Haarfarbe ist die beliebteste? Diese Frage ist nicht so einfach zu beantworten, da Trends einem ständigen Wandel unterliegen – ein Phänomen, das sich durch die Jahrhunderte zieht und uns eine faszinierende Reise durch die Geschichte der Haarmode ermöglicht.

Welche Haarfarbe ist die beliebteste?
Seit Beginn des 21. Jahrhunderts ist wieder einmal blond die beliebteste Haarfarbe, hat Kristine Pogosjan festgestellt. Viele junge Frauen kämen mit dem Wunsch nach einem kühlen Blondton in den Salon „Aleksandr-Todtschuk“. Aber das kann sich schon bald wieder ändern, weiß Irina Saweljewa. „Mode ist zyklisch.
Inhaltsverzeichnis

Die ewige Verwandlung der Frisur

Die Welt der Haarmode ist eine dynamische Bühne, auf der sich Stile ständig neu erfinden und wiederkehren. Was heute als topaktuell gilt, kann morgen schon überholt sein, nur um in einigen Jahrzehnten in einer neuen Interpretation wieder aufzutauchen. Dieser ständige Wandel ist das Ergebnis vielfältiger Einflüsse: technologische Fortschritte bei Haarpflegeprodukten, das Aufkommen neuer Modeikonen, gesellschaftliche Umbrüche und sogar politische Systeme können die Art und Weise, wie wir unsere Haare tragen, maßgeblich beeinflussen. Frisuren sind somit keine statischen Schönheitsideale, sondern lebendige Ausdrucksformen, die sich mit uns und unserer Welt entwickeln.

Haarmode in Russland: Von Zarenzeit bis Sowjetunion

Die Geschichte der Haarmode in Russland, insbesondere während der Sowjetzeit, bietet ein besonders anschauliches Beispiel dafür, wie externe Faktoren die persönliche Ästhetik formen können. Von den opulenten Kreationen der Zarenzeit bis zu den funktionalen Schnitten des Sozialismus spiegelte die Kopfbedeckung der Menschen stets die herrschenden Ideale und Lebensumstände wider. Diese Entwicklung zeigt, dass Frisuren nicht nur eine Frage des persönlichen Geschmacks sind, sondern oft auch ein Zeugnis der Zeit, in der sie entstanden sind.

Die Ära der Opulenz: 18. und 19. Jahrhundert

Im 18. und 19. Jahrhundert waren die Köpfe der modebewussten Damen, insbesondere in den höheren Gesellschaftsschichten, wahre Kunstwerke. Es war die Zeit der hoch aufgetürmten, kunstvollen Frisuren, die oft mit Bändern, Federn, Blumen und sogar Miniaturlandschaften verziert wurden. Der Aufwand, der betrieben wurde, war enorm, und manchmal reichte eine einzelne Frisur nicht aus, um den gewünschten Effekt zu erzielen. Es war nicht unüblich, dass Damen mehrere Perücken übereinander trugen, um die gewünschte Höhe und Opulenz zu erreichen. Diese Stile waren ein klares Zeichen von Reichtum, Status und der Verfügbarkeit von Zeit und Personal für die Schönheitspflege. Sie waren unpraktisch für den Alltag, aber perfekt für die Darstellung in der Gesellschaft.

Haare im Sozialismus: Praktisch, politisch, pfiffig

Mit dem Aufkommen der Sowjetunion änderte sich die Einstellung zur Mode radikal. Mode wurde als „Zeichen der Bourgeoisie“ verpönt. Eine Frau, die zu viel Zeit auf ihr Äußeres verwendete, galt als nicht arbeitend und wurde kritisch beäugt. Dementsprechend wurden Frisuren bevorzugt, die schnell und einfach zu handhaben waren. Haarknoten, die mit Klemmen und Haarnadeln fixiert wurden, sowie praktische Kurzhaarschnitte avancierten zu den Lieblingsfrisuren sowjetischer Frauen. Es ging um Praktikabilität und Effizienz im Arbeitsalltag.

Dennoch war Schönheitspflege keineswegs verboten. Im Gegenteil, in den 1930er Jahren öffneten die ersten Schönheitssalons ihre Türen, und die Frisuren wurden wieder femininer. Die Menschen spürten eine neue Lebensfreude, die sich auch in der Haarmode widerspiegelte. Doch die 1950er Jahre brachten Stile hervor, die von einigen Kunstexperten, wie Irina Saweljewa, als „lächerlich und unästhetisch“ empfunden wurden. Dazu gehörten vor allem die Bienenkorb-Frisuren und üppige Haarteile oder Toupets. Diese Entwicklung zeigt, dass selbst in einem ideologisch geprägten System der Wunsch nach Schönheit und Individualität nie ganz unterdrückt werden konnte, auch wenn die Ergebnisse manchmal umstritten waren.

Ikonen und ihre Einflüsse: Von Orlowa bis Gurtschenko

Film und Schauspiel spielten eine entscheidende Rolle bei der Verbreitung von Frisurentrends in der Sowjetunion. Obwohl sowjetische Filme manchmal naiv wirkten und weit von der Realität entfernt waren, zeigten sie den Menschen, wie man sich kleiden und schicke Frisuren selbst machen konnte. Die Frauengeneration der 1930er und 1940er Jahre verehrte Ljubow Orlowa, eine bekannte Schauspielerin und Stilikone. Sie setzte Trends mit dem Bleichen der Haare und hohen, voluminösen Frisuren, die Eleganz und Glamour ausstrahlten.

In den 1950er Jahren wurde Orlowa von Ljudmila Gurtschenko abgelöst, die durch den Film „Karnavalnaja notsch“ berühmt wurde. Gurtschenko kreierte einen eigenen „New Look“ für die UdSSR, der sich bewusst vom westlichen „Pin-Up-Stil“ abgrenzte. Von da an wurde Haargel für glatte und geschmeidige Haare zu einem gefragten Produkt, was die Hinwendung zu einem gepflegteren, aber immer noch alltagstauglichen Stil unterstrich.

Als Frisuren Staatsfeinde waren: Die 60er Jahre

Die 1960er Jahre waren eine Zeit, in der die Frisur über Schicksale entscheiden konnte. Mit dem Aufkommen der Jugendbewegung „Stiljagi“, deren Anhänger sich an westlicher Musik und Mode orientierten, fürchtete die sowjetische Führung einen „destruktiven westlichen Einfluss“. Die „Stiljagi“ wurden zu Staatsfeinden erklärt, und es gab Razzien, bei denen Menschen mit „ideologisch falschen“ Frisuren erwischt und bestraft werden konnten. Ein unfreiwilliger Haarschnitt auf der Polizeistation war keine Seltenheit. Dies verdeutlichte die extreme politische Kontrolle über persönliche Ausdrucksformen.

Sowjetische Satirezeitschriften verspotteten die bei den weiblichen „Stiljagi“ beliebten Haarteile und zerzausten Kurzhaarfrisuren, die eigentlich „Schucher“ hießen, aber in „Ich bin Muttis Dummkopf“ umbenannt wurden. Die sowjetische Moral predigte Bescheidenheit und Minimalismus, und Kurzhaarschnitte, wie der der polnisch stämmigen sowjetischen Sängerin Edita Pjecha, galten als angemessen und wurden populär. Diese Periode zeigt, wie selbst die Wahl einer Frisur zu einem politischen Statement werden konnte.

Farbenfrohe Revolution: Die Entwicklung des Haarefärbens

Das Färben der Haare kam in den 1960er Jahren in Mode, aber chemische Haarfarben waren in der Sowjetunion kaum verfügbar und oft unerschwinglich. Daher wurden Pflanzenfarben wie Henna und Indigo bevorzugt. Sie waren leicht zu bekommen und preiswert, boten eine natürliche Alternative und ermöglichten es den Menschen, mit ihrer Haarfarbe zu experimentieren, ohne auf teure Importprodukte angewiesen zu sein. Diese Entwicklung trug dazu bei, dass das Färben der Haare zu einer zugänglicheren Form des persönlichen Ausdrucks wurde, auch wenn die Farbauswahl begrenzt war.

Chaotisch und Kultig: Die 70er und 80er Jahre

Die Hippie-Bewegung der 1970er Jahre erreichte auch die UdSSR und brachte lange Haare sowie einen Hang zum künstlerischen Chaos auf dem Kopf mit sich. Mitte der 1970er Jahre sorgte der Film „Brilliantowaja ruka“ für ein Revival von platinblond gebleichten Haaren, inspiriert von der Hauptdarstellerin Swetlana Swetlitschnaja. Dies zeigte, dass trotz der politischen Isolation westliche Trends, wenn auch verzögert und gefiltert, ihren Weg in die sowjetische Gesellschaft fanden.

Die 1980er Jahre waren eine Zeit des maximalen Experimentierens: Dauerwellen, gefärbte Strähnen, maximales Volumen durch Haarteile oder Toupets – alles war erlaubt, sowohl bei Frauen als auch bei Männern. Der gute Geschmack litt manchmal darunter, und die Haare wurden arg strapaziert. Diese Dekade stand für eine befreitere Haltung zur Ästhetik, in der Individualität und das Ausprobieren neuer Stile im Vordergrund standen, oft ohne Rücksicht auf Konventionen oder Haargesundheit.

Die Rückkehr der Klassiker: Trends im 21. Jahrhundert

Seit Beginn des 21. Jahrhunderts hat sich der Trend wieder hin zu unkomplizierten und natürlicheren Frisuren entwickelt, wie Kristine Pogosjan vom Moskauer Schönheitssalon „Aleksandr-Todtschuk“ bestätigt. Der moderne Alltag lässt Frauen oft nur wenig Zeit für aufwendige Schönheitspflege, weshalb pflegeleichte und dennoch stilvolle Looks gefragt sind. Dies spiegelt eine Verschiebung hin zu einer praktischeren und authentischeren Ästhetik wider, die den Anforderungen des modernen Lebens gerecht wird.

Die beliebteste Haarfarbe heute: Ein Blick auf Blond

Kristine Pogosjan hat festgestellt, dass Blond seit Beginn des 21. Jahrhunderts wieder die beliebteste Haarfarbe ist. Viele junge Frauen kommen mit dem Wunsch nach einem kühlen Blondton in den Salon „Aleksandr-Todtschuk“. Dies zeigt eine anhaltende Faszination für helle Haarfarben, die oft mit Jugendlichkeit, Frische und einem gewissen Glamour assoziiert werden. Die Vielfalt der Blondtöne – von Platin über Aschblond bis zu warmen Goldtönen – bietet für jeden Hautton und Geschmack die passende Nuance, was zu seiner Popularität beiträgt.

Vergleich der Haartrends über die Jahrzehnte

Um die dynamische Entwicklung der Haarmode besser zu verstehen, werfen wir einen Blick auf die prägenden Merkmale verschiedener Epochen:

Epoche / JahrhundertMerkmale der FrisurenBeliebte Haarfarben (wenn bekannt)Einflussfaktoren
18./19. Jh.Aufwändige Kunstwerke, hohe Perücken, VerzierungenNicht explizit genanntAdel, Mode, Status, gesellschaftliche Darstellung
Frühe Sowjetzeit (20er-30er)Praktische Knoten, Kurzhaarschnitte, FunktionalitätNatürlichIdeologie, Arbeit, Praktikabilität
1930er-1950erFemininer, Bienenkorb, voluminös, 'New Look'Geblichen (Orlowa), Haargel für GlanzFilm, Ikonen, neue Lebensfreude
1960erKurzhaarschnitte (Pjecha), 'Stiljagi'-Stile, zerzaustHenna, Indigo (Pflanzenfarben)politische Kontrolle, Jugendkultur, Minimalismus
1970erLange Haare, Hippie-Stil, künstlerisches ChaosPlatinblond (Revival)Jugendbewegungen, Film, westliche Einflüsse
1980erDauerwellen, gefärbte Strähnen, maximales Volumen, ToupetsAlles erlaubt, bunte SträhnenExperimentierfreude, Subkulturen, Individualität
21. Jh.Unkompliziert, natürlich, pflegeleicht, kühle TöneBlond (Kühles Blond)Alltagstauglichkeit, Natürlichkeit, globale Trends

Warum sich Haartrends ständig ändern

Die Zyklen der Mode sind unerbittlich, und Haartrends bilden da keine Ausnahme. Irina Saweljewa, Kunstexpertin, bemerkt treffend: „Mode ist zyklisch. Vergangene Trends kehren regelmäßig wieder.“ Doch das Trendkarussell dreht sich immer schneller. Soziale Medien, globale Kommunikation und die Geschwindigkeit, mit der neue Produkte und Techniken auf den Markt kommen, beschleunigen diesen Prozess. Was gestern noch ein Nischen-Trend war, kann heute dank Influencern und Online-Plattformen weltweit verbreitet sein. Darüber hinaus spiegeln Haartrends oft tiefere gesellschaftliche Entwicklungen wider: den Wunsch nach Freiheit, die Sehnsucht nach Natürlichkeit oder die Notwendigkeit von Praktikabilität im hektischen Alltag. Ein guter Friseur versteht diese Strömungen und kann seinen Kunden helfen, einen Stil zu finden, der sowohl modern als auch persönlich ist.

Tipps für die Wahl der richtigen Haarfarbe und Frisur

Die Wahl der richtigen Haarfarbe und Frisur kann eine Herausforderung sein, die nicht nur aktuelle Trends, sondern auch persönliche Merkmale berücksichtigt. Hier sind einige Tipps, um die perfekte Wahl zu treffen:

  • Hautton beachten: Warme Hauttöne harmonieren gut mit goldenen, karamellfarbenen oder rötlichen Haarfarben, während kühle Hauttöne von Aschblond, Platin oder kühlen Brauntönen profitieren. Ein professioneller Friseur kann hier eine fundierte Empfehlung geben.
  • Lebensstil berücksichtigen: Ein aufwendiger Haarschnitt oder eine intensive Haarfarbe erfordert mehr Pflege und Stylingzeit. Wenn Sie wenig Zeit haben, sind pflegeleichte Schnitte und Farben, die natürliche Nuancen unterstützen, die bessere Wahl.
  • Gesichtsform analysieren: Bestimmte Frisuren schmeicheln bestimmten Gesichtsformen mehr als andere. Ein erfahrener Friseur kann Ihnen helfen, einen Schnitt zu finden, der Ihre besten Merkmale hervorhebt.
  • Haarstruktur und -gesundheit: Nicht jede Haarfarbe oder Frisur ist für jeden Haartyp geeignet. Feines Haar benötigt andere Schnitte und Farben als dickes Haar. Auch der Zustand des Haares spielt eine Rolle, besonders bei chemischen Behandlungen wie dem Färben.
  • Professionelle Beratung: Der Besuch eines Schönheitssalons ist unerlässlich. Ein qualifizierter Friseur wie die Experten bei „Aleksandr-Todtschuk“ kann eine individuelle Beratung anbieten, die alle diese Faktoren berücksichtigt und Ihnen hilft, die beste Entscheidung für Ihre Haare zu treffen.

Pflege für gefärbtes Haar

Gefärbtes Haar benötigt besondere Pflege, um seine Farbe und seinen Glanz zu erhalten und Haarschäden zu minimieren. Hier sind einige grundlegende Pflegetipps:

  • Spezielle Produkte verwenden: Investieren Sie in Shampoos und Conditioner, die speziell für gefärbtes Haar entwickelt wurden. Diese Produkte helfen, die Farbe zu schützen und das Auswaschen zu verlangsamen.
  • Nicht zu oft waschen: Häufiges Haarewaschen kann die Farbe schneller verblassen lassen. Versuchen Sie, die Haarwäsche auf zwei- bis dreimal pro Woche zu reduzieren. Trockenshampoo kann helfen, die Zeit zwischen den Wäschen zu überbrücken.
  • Kühles Wasser nutzen: Waschen Sie Ihre Haare mit lauwarmem oder kühlem Wasser. Heißes Wasser öffnet die Schuppenschicht des Haares und lässt die Farbe schneller entweichen.
  • Hitze minimieren: Hitzestyling mit Föhn, Glätteisen oder Lockenstab kann gefärbtes Haar zusätzlich schädigen und die Farbe verblassen lassen. Verwenden Sie immer einen Hitzeschutzspray und reduzieren Sie die Anwendung von Hitze, wo immer möglich.
  • Regelmäßige Kuren und Masken: Einmal pro Woche eine feuchtigkeitsspendende oder farbschützende Haarkur hilft, das Haar zu nähren, zu stärken und den Glanz zu bewahren.
  • Sonnenschutz: UV-Strahlen können die Haarfarbe ausbleichen. Verwenden Sie Produkte mit UV-Schutz oder tragen Sie bei starker Sonneneinstrahlung eine Kopfbedeckung.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist die beliebteste Haarfarbe im 21. Jahrhundert?
Laut Experten ist Blond, insbesondere kühle Blondtöne, seit Beginn des 21. Jahrhunderts die beliebteste Haarfarbe.
Wie oft ändern sich Haartrends?
Haartrends ändern sich ständig und zyklisch. Während früher die Zyklen länger waren, dreht sich das Trendkarussell heute dank globaler Kommunikation und sozialer Medien immer schneller.
Spielt die Politik eine Rolle bei Frisuren?
Historisch gesehen, ja. Besonders in der Sowjetunion konnten Frisuren, die als „westlich“ oder „bourgeois“ galten, politische Konsequenzen haben und sogar zu Strafen führen.
Kann ich meine Haare zu Hause färben?
Es ist möglich, Haare zu Hause zu färben, aber für optimale und langanhaltende Ergebnisse, insbesondere bei komplexen Farben oder Blondierungen, wird dringend eine professionelle Beratung und Durchführung durch einen Friseur empfohlen.
Wie finde ich die richtige Frisur für mich?
Die richtige Frisur hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter Ihre Gesichtsform, Ihr Hautton, Ihre Haarstruktur und Ihr Lebensstil. Eine individuelle Beratung durch einen erfahrenen Friseur ist der beste Weg, um den perfekten Look zu finden.

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