18/11/2020
In einer Zeit, in der Nachhaltigkeit und Ethik immer wichtiger werden, suchen immer mehr Menschen nach bewussten Entscheidungen in allen Lebensbereichen – und das schließt auch die Schönheitspflege mit ein. Vegane Ernährung ist längst kein Nischenphänomen mehr, und der Wunsch nach tierfreundlichen Produkten hat sich auch auf den Bereich der Haarfarbe ausgeweitet. Doch was genau verbirgt sich hinter dem Begriff 'vegane Haarfarbe', und ist sie wirklich die bessere Wahl für Ihr Haar und die Umwelt? Dieser umfassende Leitfaden taucht tief in die Welt der pflanzlichen und tierversuchsfreien Haarfarben ein, beleuchtet ihre Vorteile, Inhaltsstoffe und gibt praktische Tipps für die Anwendung, damit Sie eine fundierte Entscheidung für Ihr strahlendes Haar treffen können.

Was ist vegane Haarfarbe? Definition und Abgrenzung
Der Begriff 'vegan' im Zusammenhang mit Haarfarbe bedeutet zweierlei: Erstens, dass das Produkt keinerlei tierische Inhaltsstoffe enthält. Dazu gehören gängige Bestandteile wie Bienenwachs, Honig, Keratin, Kollagen, Seidenproteine, Lanolin oder Karmin (ein roter Farbstoff, der aus Schildläusen gewonnen wird). Zweitens, und das ist ebenso entscheidend, dürfen vegane Haarfarben nicht an Tieren getestet worden sein. Dies ist ein wichtiger Unterschied zu herkömmlichen Haarfarben, deren Entwicklung und Produktion oft mit Tierversuchen verbunden sind, insbesondere in Ländern, in denen diese noch gesetzlich vorgeschrieben sind. Vegane Haarfarbe ist also eine Wahl, die sowohl das Tierwohl als auch die eigene Gesundheit und die Umwelt im Blick hat. Es ist jedoch wichtig zu verstehen, dass 'vegan' nicht automatisch 'natürlich' oder 'bio' bedeutet. Eine Haarfarbe kann synthetische Inhaltsstoffe enthalten und dennoch vegan sein, solange diese nicht tierischen Ursprungs sind und keine Tierversuche durchgeführt wurden. Reine Pflanzenhaarfarben sind naturgemäß vegan, aber es gibt auch chemisch hergestellte Haarfarben, die die veganen Kriterien erfüllen.
Warum vegan? Die Vorteile im Überblick
Der Wechsel zu veganer Haarfarbe bringt eine Reihe von Vorteilen mit sich, die über ethische Überlegungen hinausgehen:
- Ethische Verantwortung: Der offensichtlichste Vorteil ist der Beitrag zum Tierschutz. Durch den Verzicht auf tierische Inhaltsstoffe und Tierversuche unterstützen Sie eine Produktion, die auf Mitgefühl und Nachhaltigkeit setzt.
- Geringere Belastung für Haar und Kopfhaut: Viele herkömmliche Haarfarben enthalten aggressive Chemikalien wie Ammoniak, PPD (Paraphenylendiamin) oder Resorcin, die Haare austrocknen, schädigen und die Kopfhaut reizen können. Vegane Formulierungen setzen oft auf sanftere Alternativen und pflanzliche Extrakte, die das Haar schonen und pflegen. Dies kann zu weniger Juckreiz, Rötungen oder allergischen Reaktionen führen, obwohl ein Patch-Test immer ratsam ist.
- Bessere Haargesundheit: Durch den Verzicht auf aggressive Chemikalien bleibt die natürliche Struktur des Haares besser erhalten. Viele vegane Haarfarben sind mit pflegenden Ölen und Pflanzenextrakten angereichert, die dem Haar Glanz und Geschmeidigkeit verleihen, anstatt es auszulaugen. Das Ergebnis ist oft ein gesünderes, kräftigeres und glänzenderes Haar.
- Umweltfreundlichkeit: Auch wenn nicht alle veganen Haarfarben automatisch biologisch abbaubar sind, legen viele Hersteller Wert auf nachhaltigere Produktionsprozesse und Verpackungen. Der Verzicht auf tierische Produkte reduziert zudem oft den ökologischen Fußabdruck.
- Weniger aggressive Gerüche: Der stechende Geruch von Ammoniak, der bei vielen herkömmlichen Haarfarben auftritt, ist bei veganen Alternativen, insbesondere bei pflanzlichen, oft nicht vorhanden oder deutlich milder. Dies macht das Färbeerlebnis angenehmer.
Inhaltsstoffe: Was ist drin und was nicht?
Um eine wirklich vegane Haarfarbe zu identifizieren, ist ein Blick auf die Inhaltsstoffliste unerlässlich. Hier sind einige typische Inhaltsstoffe, die Sie in veganen Haarfarben finden, und solche, die vermieden werden:
Erwünschte Inhaltsstoffe (oft pflanzlich und pflegend):
- Pflanzenextrakte und -pulver: Henna (Lawsonia inermis), Indigo (Indigofera tinctoria), Cassia (Cassia obovata), Kamille, Walnussschale, Rhabarberwurzel für natürliche Farbtöne.
- Pflanzliche Öle: Arganöl, Kokosöl, Jojobaöl, Olivenöl – für Feuchtigkeit und Glanz.
- Pflanzliche Proteine: Hydrolysiertes Weizenprotein, Reisprotein – stärken das Haar.
- Ätherische Öle: Für Duft und zusätzliche Pflegeeigenschaften.
- Pflanzliches Glycerin: Als Feuchthaltemittel.
Unerwünschte Inhaltsstoffe (oft in herkömmlichen Farben und nicht vegan):
- Ammoniak: Öffnet die Haarschuppenschicht aggressiv.
- PPD (Paraphenylendiamin) und Derivate: Häufige Allergieauslöser, aber manchmal in chemisch-veganen Farben noch vorhanden (daher Patch-Test!).
- Resorcin: Ein weiterer potenzieller Allergieauslöser.
- Parabene: Konservierungsstoffe, die im Verdacht stehen, hormonell zu wirken.
- Silikone: Legen sich wie ein Film um das Haar und können es langfristig beschweren.
- Phthalate und Sulfate: Können Haut und Haare austrocknen und reizen.
- Mineralöle: Erdölprodukte, die nicht nachhaltig sind und die Kopfhaut verstopfen können.
Tierische Inhaltsstoffe (die vermieden werden müssen):
- Bienenwachs (Cera Alba): Wird oft in Cremes und Conditionern verwendet.
- Karmin (CI 75470): Roter Farbstoff aus Schildläusen.
- Lanolin: Wollfett von Schafen.
- Keratin und Kollagen: Oft aus Tierhaaren oder Tierknochen gewonnen.
- Seidenproteine: Aus Seidenraupen.
- Schellack: Aus den Ausscheidungen der Lackschildlaus.
Vegane vs. Herkömmliche Haarfarbe: Ein Vergleich
Um die Unterschiede zwischen veganen und herkömmlichen Haarfarben besser zu verstehen, hilft ein direkter Vergleich:
| Kriterium | Vegane Haarfarbe | Herkömmliche Haarfarbe |
|---|---|---|
| Inhaltsstoffe | Pflanzenbasiert, synthetische Inhaltsstoffe ohne Tierbezug; frei von tierischen Derivaten. | Oft synthetisch; kann tierische Derivate (z.B. Keratin, Bienenwachs) enthalten. |
| Tierversuche | Garantiert keine Tierversuche durchgeführt (weder am Endprodukt noch an Inhaltsstoffen). | Oft mit Tierversuchen verbunden, insbesondere wenn außerhalb der EU produziert oder verkauft. |
| Schonung fürs Haar | Hoch; sanftere Formulierungen; pflegende pflanzliche Öle und Extrakte. | Kann aggressiv sein; aggressive Chemikalien können Haarstruktur schädigen. |
| Grauabdeckung | Variiert; reine Pflanzenfarben decken oft gut ab, aber ohne Aufhellung; chemisch-vegane Farben wie herkömmlich. | Oft sehr gute, zuverlässige Grauabdeckung. |
| Haltbarkeit | Variiert von temporär bis permanent; chemisch-vegane Farben vergleichbar mit herkömmlichen. Reine Pflanzenfarben können anders verblassen. | Meist sehr gute, langanhaltende Ergebnisse. |
| Glanz & Pflege | Oft besser, da pflegende Inhaltsstoffe das Haar nähren und natürlichen Glanz fördern. | Kann Haar austrocknen und zu Glanzverlust führen, wenn nicht richtig gepflegt. |
| Allergierisiko | Geringer, da weniger aggressive Chemikalien; aber nicht null (Patch-Test immer notwendig!). | Höher, insbesondere durch PPD und Ammoniak. |
| Farbpalette | Breite Palette bei chemisch-veganen Farben; eher natürliche Töne bei reinen Pflanzenfarben (keine Aufhellung). | Sehr breite und vielseitige Farbpalette, auch für extreme Farben und starke Aufhellung. |
| Geruch | Deutlich milder oder neutral; kein stechender Ammoniakgeruch. | Oft starker, stechender chemischer Geruch. |
Arten von veganen Haarfarben
Innerhalb der Kategorie der veganen Haarfarben gibt es verschiedene Typen, die sich in ihrer Zusammensetzung und Wirkweise unterscheiden:
- Reine Pflanzenhaarfarben (Natur pur): Diese bestehen ausschließlich aus pulverisierten Pflanzenteilen wie Henna, Indigo, Cassia, Rhabarber oder Walnussschale. Sie ummanteln das Haar mit einer Farbschicht, ohne die Haarstruktur chemisch zu verändern. Sie sind sehr schonend und pflegend, können aber das Haar nicht aufhellen und bieten eine eher begrenzte Farbpalette (hauptsächlich Rot-, Braun- und Schwarztöne). Grauabdeckung ist möglich, aber das Ergebnis kann je nach Ausgangshaarfarbe variieren und oft transparenter wirken.
- Chemisch-vegane Haarfarben: Diese Farben verwenden synthetische Pigmente, sind aber frei von tierischen Inhaltsstoffen und Tierversuchen. Sie funktionieren ähnlich wie herkömmliche permanente Haarfarben, indem sie die Haarschuppenschicht öffnen und Farbpigmente im Haarinneren ablagern. Sie bieten eine viel breitere Farbpalette, einschließlich Aufhellung, und eine zuverlässige Grauabdeckung. Sie sind eine hervorragende Option für diejenigen, die eine größere Farbauswahl oder eine stärkere Veränderung wünschen, aber auf Tierfreundlichkeit nicht verzichten möchten.
- Vegane Tönungen & temporäre Farben: Diese Produkte sind für kurzfristige Farbeffekte gedacht, die sich nach wenigen Haarwäschen wieder auswaschen. Sie lagern Farbpigmente nur auf der äußeren Haarschicht ab. Sie sind ideal zum Ausprobieren neuer Farben oder zur Auffrischung des Farbtons und sind in der Regel sehr sanft zum Haar.
Die richtige vegane Haarfarbe wählen
Die Wahl der passenden veganen Haarfarbe hängt von mehreren Faktoren ab:
- Ihr Haartyp und -zustand: Ist Ihr Haar fein, dick, trocken oder geschädigt? Reine Pflanzenhaarfarben sind besonders gut für geschädigtes Haar geeignet, während chemisch-vegane Farben eine breitere Palette für alle Haartypen bieten.
- Ihr gewünschtes Ergebnis: Möchten Sie graues Haar abdecken, eine leichte Farbnuance hinzufügen, eine drastische Veränderung oder Ihr Haar aufhellen? Reine Pflanzenfarben können nicht aufhellen.
- Inhaltsstoffe und Zertifizierungen: Achten Sie auf Siegel wie das Vegan-Blume-Logo der Vegan Society, das PETA-Siegel 'Cruelty-Free and Vegan' oder andere ähnliche Zertifizierungen, die Tierversuchsfreiheit und den Verzicht auf tierische Inhaltsstoffe garantieren. Lesen Sie die Inhaltsstoffliste sorgfältig durch.
- Der Patch-Test: Führen Sie 48 Stunden vor der vollständigen Anwendung einen Allergietest an einer kleinen, unauffälligen Hautstelle durch, auch wenn die Farbe als 'natürlich' oder 'sanft' beworben wird. Allergien können auch auf natürliche Inhaltsstoffe auftreten.
Anwendungstipps für zu Hause
Das Färben mit veganer Haarfarbe zu Hause ist im Grunde nicht anders als mit herkömmlichen Produkten. Beachten Sie jedoch diese Tipps für optimale Ergebnisse:
- Vorbereitung: Lesen Sie die Gebrauchsanweisung sorgfältig durch. Waschen Sie Ihr Haar am Tag vor der Färbung mit einem silikonfreien Shampoo, um Rückstände zu entfernen, die die Farbaufnahme beeinträchtigen könnten.
- Schutz: Tragen Sie alte Kleidung, schützen Sie Ihre Schultern mit einem Handtuch und tragen Sie die mitgelieferten Handschuhe. Eine dünne Schicht Vaseline oder eine fettreiche Creme am Haaransatz schützt die Haut vor Verfärbungen.
- Mischen: Mischen Sie die Komponenten der Haarfarbe gemäß der Anleitung in einem nicht-metallischen Gefäß.
- Auftragen: Teilen Sie Ihr Haar in Sektionen und tragen Sie die Farbe gleichmäßig Strähne für Strähne auf, beginnend am Ansatz und arbeitend bis in die Spitzen. Bei reinen Pflanzenhaarfarben kann die Konsistenz pastöser sein, was eine gründliche Verteilung erfordert.
- Einwirkzeit: Halten Sie die auf der Packung angegebene Einwirkzeit genau ein. Bei Pflanzenhaarfarben kann diese oft länger sein.
- Ausspülen: Spülen Sie das Haar gründlich mit lauwarmem Wasser aus, bis das Wasser klar ist. Verwenden Sie dann den beiliegenden Conditioner oder einen speziellen Farbpflege-Conditioner.
- Nachpflege: Vermeiden Sie es, die Haare direkt nach dem Färben zu waschen, um den Pigmenten Zeit zu geben, sich vollständig zu setzen.
Pflege nach der Färbung
Um die Langlebigkeit und Brillanz Ihrer veganen Haarfarbe zu erhalten, ist die richtige Pflege entscheidend:
- Verwenden Sie milde, farbschützende Shampoos und Conditioner: Idealerweise sind diese ebenfalls vegan und sulfatfrei, um die Farbe nicht auszuwaschen.
- Kühlere Wassertemperatur: Heißes Wasser öffnet die Haarschuppen und lässt die Farbe schneller verblassen. Spülen Sie mit lauwarmem oder kühlem Wasser.
- Hitzeschutz: Wenn Sie Styling-Geräte wie Föhn, Glätteisen oder Lockenstab verwenden, tragen Sie immer einen Hitzeschutz auf.
- Regelmäßige Kuren: Verwöhnen Sie Ihr Haar einmal pro Woche mit einer tiefenwirksamen Haarmaske, um Feuchtigkeit zu spenden und die Haarstruktur zu stärken.
- Sonnenschutz: UV-Strahlen können die Haarfarbe ausbleichen. Tragen Sie im Sommer einen Hut oder verwenden Sie Haarpflegeprodukte mit UV-Filter.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Decken vegane Haarfarben graues Haar ab?
Ja, viele vegane Haarfarben sind sehr effektiv bei der Grauabdeckung. Bei reinen Pflanzenhaarfarben kann das Ergebnis je nach Ausgangshaarfarbe und Grauantel natürlicher und transparenter wirken. Chemisch-vegane Haarfarben bieten in der Regel eine ähnliche Grauabdeckung wie ihre nicht-veganen Pendants.
Sind vegane Haarfarben wirklich besser für die Gesundheit?
In der Tendenz ja. Da sie oft auf aggressive Chemikalien wie Ammoniak und PPD verzichten oder deren Konzentration reduzieren, sind sie in der Regel sanfter zu Haar und Kopfhaut. Das Risiko von Reizungen und Allergien ist geringer, aber nicht ausgeschlossen. 'Vegan' bedeutet nicht automatisch 'chemiefrei'.
Halten vegane Haarfarben genauso lange?
Chemisch-vegane permanente Haarfarben halten in der Regel genauso lange wie herkömmliche permanente Haarfarben. Reine Pflanzenhaarfarben können je nach Produkt und Haarstruktur unterschiedlich lange halten und verblassen oft weicher und natürlicher.
Kann ich mit veganer Haarfarbe mein Haar aufhellen?
Reine Pflanzenhaarfarben können das Haar nicht aufhellen, da sie keine Bleichmittel enthalten. Es gibt jedoch chemisch-vegane Aufheller und Haarfarben, die Aufhellung ermöglichen, sofern sie vegan zertifiziert sind.
Wo finde ich vegane Haarfarben?
Vegane Haarfarben sind zunehmend in Drogeriemärkten, Bioläden, Reformhäusern und spezialisierten Online-Shops erhältlich. Auch immer mehr Friseursalons bieten vegane Färbedienstleistungen an.
Sind vegane Haarfarben teurer?
Oft ja, können vegane Haarfarben etwas teurer sein als konventionelle Produkte. Dies liegt an den hochwertigeren Inhaltsstoffen, den aufwendigeren Produktionsprozessen und den ethischen Standards, die eingehalten werden müssen. Die Investition lohnt sich jedoch oft für die Qualität und die ethischen Vorteile.
Können vegane Haarfarben Allergien auslösen?
Ja, auch natürliche oder vegane Inhaltsstoffe können bei manchen Personen allergische Reaktionen hervorrufen. Daher ist es unerlässlich, vor jeder Anwendung einen Patch-Test durchzuführen, auch wenn Sie das Produkt bereits früher verwendet haben.
Gibt es vegane Friseursalons?
Die Anzahl der Friseursalons, die sich auf vegane Produkte und Praktiken spezialisiert haben, wächst stetig. Diese Salons verwenden ausschließlich vegan zertifizierte Farben und Pflegeprodukte und achten oft auch auf Nachhaltigkeit in anderen Bereichen ihres Betriebs.
Fazit
Vegane Haarfarbe ist mehr als nur ein Trend; sie ist eine bewusste Entscheidung für Ethik, Gesundheit und Nachhaltigkeit. Ob Sie sich für eine reine Pflanzenhaarfarbe oder eine chemisch-vegane Formulierung entscheiden, Sie tragen dazu bei, Tierleid zu minimieren und Ihr Haar gleichzeitig auf schonende Weise zu verschönern. Die Vorteile reichen von verbesserter Haargesundheit und geringeren Reizungen bis hin zu einem guten Gewissen. Mit der richtigen Auswahl und Anwendung können Sie strahlende Farben und gesundes Haar genießen, ohne Kompromisse bei Ihren Werten eingehen zu müssen. Der Markt für vegane Haarprodukte wächst stetig, und es war noch nie so einfach, eine tierfreundliche und nachhaltige Alternative für Ihre Haarfärbebedürfnisse zu finden. Machen Sie den Schritt und erleben Sie die Revolution in Ihrer Haarpflegeroutine!
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