Was kostet ein Haarschnitt beim Friseur?

Gender-Pricing beim Friseur: Eine Analyse

20/08/2021

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Es ist ein bekanntes Phänomen, das viele Kundinnen und Kunden beim Friseurbesuch immer wieder feststellen: Frauen zahlen für einen Haarschnitt oft mehr als Männer. Dies gilt scheinbar unabhängig von der Haarlänge, dem gewünschten Schnitt oder dem tatsächlich benötigten Aufwand. Während die traditionelle Annahme besagt, dass Frauen längere und aufwendigere Frisuren bevorzugen und Männer eher kurze Schnitte tragen, ist diese Vorstellung längst überholt. Immer mehr Männer entscheiden sich für lange Haare, wünschen sich Farbveränderungen oder sogar Dauerwellen. Gleichzeitig gibt es zahlreiche Frauen, die einen praktischen Kurzhaarschnitt bevorzugen. Trotz dieser Entwicklung bleibt der Preisunterschied, bekannt als Gender Pricing, in vielen Salons bestehen. Doch warum ist das so? Was steckt hinter dieser geschlechtsspezifischen Preisgestaltung, und wie rechtfertigen Friseure in Stuttgart und Umgebung diese Unterschiede? Dieser Artikel beleuchtet die Ursprünge des Gender Pricing, die Argumente der Friseure und die sich abzeichnenden Trends hin zu einer faireren Preisgestaltung.

Was ist der Unterschied zwischen einem Mann und einem Friseur?
Eine Frau und ein Mann sitzen beim Friseur, beide tragen die Haare bis zum Kinn, beide wollen einen neuen Schnitt - und am Ende wird die Frau mehr zahlen als der Mann. Die Kunden haben sich an die Preise gewöhnt, schon lange werden die Tafeln mit 'Damenschnitt' und 'Herrenschnitt' nicht mehr infrage gestellt.

Was ist Gender Pricing im Friseurhandwerk?

Gender Pricing, auch als „Woman-Tax“ bekannt, beschreibt Preisunterschiede für identische oder sehr ähnliche Dienstleistungen und Produkte, die allein auf dem Geschlecht der Kundschaft basieren. Im Friseurhandwerk ist dieses Phänomen besonders ausgeprägt. Eine Studie der Antidiskriminierungsstelle aus dem Jahr 2017 hat dies eindrücklich belegt: 89 Prozent der untersuchten Friseurbetriebe boten demnach für einen Kurzhaarschnitt unterschiedliche Preise je nach Geschlecht an. Im Durchschnitt zahlten Frauen für denselben Kurzhaarschnitt rund 12,50 Euro mehr als Männer. Diese Zahlen werfen die Frage auf, wie eine solche Diskrepanz in einem modernen Dienstleistungssektor noch Bestand haben kann und welche Gründe dafür angeführt werden.

Historische Wurzeln des Preisgefälles

Die Ursprünge des Gender Pricing im Friseurhandwerk reichen weit zurück und sind oft in überholten Traditionen und Arbeitsweisen begründet. Meisterfriseur Oliver Gerbert, Inhaber eines gleichnamigen Salons in Stuttgart, sieht den Ursprung der Preisunterschiede in der Zeit um 1900. Damals waren Frauenfrisuren wesentlich aufwendiger und zeitraubender als die der Männer. Ein Männerhaarschnitt konnte lediglich 50 Pfennig kosten, während eine Frauenfrisur sechs Deutsche Mark verlangte. Dieser enorme Unterschied, der im höheren Arbeitsaufwand für Frauen begründet lag, wurde seiner Meinung nach nie ausgeglichen und hat sich bis heute in den Preisstrukturen manifestiert.

Eine weitere Theorie liefert Meisterfriseur Uwe Volz aus Ludwigsburg, Inhaber des Salons „wings hair & beauty“. Er erklärt, dass Männer früher häufig alle zwei Wochen zum Friseur kamen, um lediglich kleine Ausbesserungen vornehmen zu lassen. Für diese kurzen Termine konnten Friseure natürlich keine hohen Summen verlangen, weshalb die Männerpreise generell günstiger angesetzt wurden. Als sich das Haarmode-Verhalten änderte und Männer zunehmend längere Haare trugen oder auch andere Leistungen wie Färben und Dauerwellen in Anspruch nahmen, stieg der Aufwand für ihre Haarschnitte erheblich. Uwe Volz kritisiert, dass es die Friseure damals versäumt hätten, die Preise entsprechend anzupassen. Die ursprünglich günstigeren Männerpreise blieben bestehen, obwohl der Arbeitsaufwand gestiegen war.

Aufwand als Rechtfertigung: Längere Haare, höhere Kosten?

Heute wird der Preisunterschied oft mit dem vermeintlich höheren Arbeitsaufwand und Materialverbrauch bei längeren Haaren begründet. Masterstylist Müslüm Başaran vom Salon „Die Scala“ führt an, dass lange Haare nicht nur geföhnt werden müssen, sondern auch mehr Material wie Shampoo, Conditioner und Wasser benötigen. Dieses Argument wird von Meisterfriseur Ulvi vom Salon „twocut“ unterstützt, der betont, dass bei Männern oft die Maschine zum Einsatz kommt, während bei Frauen in der Regel die Schere und Handarbeit gefragt sind. Dies führe zu einem höheren Zeitaufwand bei Frauen. Der Zeitfaktor sei es, der letztlich den Preisunterschied ausmache.

Es ist jedoch zu hinterfragen, ob dieses Argument die anhaltenden Preisunterschiede bei Kurzhaarschnitten rechtfertigt, bei denen der Materialverbrauch und der Zeitaufwand zwischen den Geschlechtern kaum variieren dürften. Die Diskussion verlagert sich somit von der reinen Haarlänge auf den tatsächlich erbrachten Arbeitsaufwand und die dafür benötigte Zeit.

Anpassung der Preise: Haarlänge statt Geschlecht?

Die Kernfrage, die sich aus dieser Argumentation ergibt, lautet: Wenn der Aufwand und die Haarlänge die entscheidenden Faktoren sind, warum zahlen dann Männer mit langen Haaren nicht so viel wie Frauen mit langen Haaren? Und umgekehrt: Zahlen Frauen mit Kurzhaarschnitt tatsächlich weniger, also den Männerpreis? Die Meinungen und Praktiken der Friseure hierzu sind unterschiedlich.

Oliver Gerbert gibt offen zu, dass bei ihm Männer „besser wegkommen“. Obwohl er für einen Haarschnitt bei Männern und Frauen eine Stunde einplant, sei der Stundenlohn für den Friseur bei einem Männerhaarschnitt um 20 Euro schlechter. Er nimmt diesen geringeren Stundenlohn in Kauf, da er befürchtet, dass etwa 75 Prozent seiner männlichen Kunden abspringen würden, wenn er die Preise anpassen würde. Dies deutet darauf hin, dass die Akzeptanz höherer Preise bei männlichen Kunden noch nicht so weit verbreitet ist wie bei weiblichen Kunden, selbst wenn der Aufwand vergleichbar wäre.

Andere Friseure verfolgen bereits einen geschlechtsneutralen Ansatz. Müslüm Başaran und Ulvi passen ihre Preise an den tatsächlichen Aufwand an. Ulvi berichtet, dass Frauen mit Kurzhaarschnitt bei ihm den Männerpreis zahlen, da sie weniger Zeit in Anspruch nehmen. Er betont: „Es geht immer nach Zeit und verbrauchtem Material – auch bei Strähnen und Coloration.“ Er weist zudem darauf hin, dass der vermeintliche geschlechtsspezifische Preisunterschied bei vielen Friseuren, wenn man ihn genau betrachtet, ohnehin nicht existiert. Er rechnet vor: Ein Männerhaarschnitt dauert bei ihnen durchschnittlich 45 Minuten und kostet 44 Euro, während ein Frauenhaarschnitt für 61 Euro mit 60 Minuten veranschlagt ist. Umgerechnet ergibt das in beiden Fällen etwa einen Euro pro Minute. Diese transparente Berechnung zeigt, dass der Preis pro Zeiteinheit oft identisch ist, auch wenn die Endsumme unterschiedlich erscheint.

Unisex-Preislisten: Die Abrechnung nach Aufwand

Einige Salons gehen noch einen Schritt weiter und implementieren komplett geschlechtsneutrale Preislisten, die sich ausschließlich am Arbeitsaufwand orientieren. Uwe Volz vom Salon „wings hair & beauty“ in Ludwigsburg ist ein Vorreiter dieses Konzepts. Auf seiner Preisliste gibt es keine Unterscheidung mehr nach Männer- und Frauenhaarschnitt. Stattdessen werden die Preise grundsätzlich nach Arbeitsaufwand berechnet. Ein „typgerechter Haarschnitt“ kostet bei kurzen Haaren ab 48 Euro und bei langen Haaren ab 73 Euro. Auch weitere Leistungen wie Styling, Haarglättung oder Haarverlängerung werden nach Haarlängen und damit verbundenem Aufwand unterschieden.

Dieses Konzept verfolgt Uwe Volz bereits seit zwei Jahren. Der Anstoß dazu kam von einem jungen Mitarbeiter, der die Diskussion über die unfaire geschlechterspezifische Preisunterscheidung anstieß. Sie erkannten, dass eine Frau mit feinem, langem Haar oft schneller bedient werden konnte als ein Mann mit halblangem, sehr dichtem Haar. Nach der alten Preiskategorisierung wäre der Mann trotz des höheren Aufwands aufgrund seines Geschlechts günstiger gewesen. Die Umstellung der Preise führte nicht zwangsläufig zu höheren Männerpreisen; vielmehr stiegen die Preise für aufwendigere Schnitte und Leistungen wie Farbe oder Grauhaarkaschierung, wovon auch Männer mit langen Haaren betroffen waren. Im Gegenzug wurden Kurzhaarschnitte für Frauen günstiger. Interessanterweise seien ihm damals keine Kunden abgesprungen. Viele hätten nachgefragt und die Erklärung verstanden, was die Akzeptanz eines fairen, aufwandbasierten Preissystems unterstreicht.

Vergleich der Preismodelle bei Friseuren
Friseur/SalonPreismodellBegründung/ErklärungAuswirkungen auf Kunden
Oliver GerbertGeschlechtsspezifisch (traditionell)Historische Gründe (Aufwand um 1900), befürchtet Kundenverlust bei Preisangleichung für Männer (75% könnten abspringen). Männer "kommen besser weg".Männer zahlen weniger als Frauen für vergleichbaren Zeitaufwand (schlechterer Stundenlohn für Friseur).
Ulvi (twocut)Aufwandsbasiert (mit Geschlechter-Namen)Preise richten sich nach Zeit und Materialverbrauch. Frauen mit Kurzhaarschnitt zahlen Männerpreis. Rechnerisch oft gleicher Preis pro Minute.Fairere Preise für Frauen mit Kurzhaarfrisuren. Transparenz durch Preis pro Minute.
Uwe Volz (wings hair & beauty)Unisex-Preisliste (rein aufwandsbasiert)Abrechnung grundsätzlich nach Arbeitsaufwand und Haarlänge. Keine Unterscheidung nach Geschlecht auf der Preisliste.Transparente und gerechte Preise für alle. Anpassung der Preise für aufwendigere Leistungen, Senkung für kurze Frauenhaarschnitte.

Unisex-Preislisten als Zukunft des Friseurhandwerks?

Die Einführung von Unisex-Preislisten, wie sie Uwe Volz praktiziert, wird von vielen als die Zukunft des Friseurhandwerks angesehen. Insbesondere im Hinblick auf die fortschreitende Genderdebatte und das wachsende Bewusstsein für Geschlechtsidentitäten, die über die binäre Mann-Frau-Trennung hinausgehen, scheint dieser Schritt unausweichlich. Müslüm Başaran vom Salon „Die Scala“ ist überzeugt: „Ich denke auf kurz oder lang wird es diese Unisexpreislisten geben.“ Es ist eine logische Konsequenz der gesellschaftlichen Entwicklung und des Wunsches nach mehr Fairness und Inklusivität.

Allerdings gibt es auch Bedenken, wie sie Ulvi vom Salon twocut äußert. Er befürchtet, dass, wenn Innungen Unisex-Preislisten vorschreiben würden, immer der teurere Preis gewinnen würde. Dies könnte dazu führen, dass viele Männer abspringen und stattdessen die günstigeren Barbershops um die Ecke aufsuchen. Die Innungsfriseure würden dadurch noch teurer werden und die oft ohne fundierte Ausbildung arbeitenden Barbiere könnten noch mehr Kunden gewinnen. Ulvi sieht in der Ausbreitung der Barbier-Salons ohnehin eine Bedrohung für die lang ausgebildeten Innungsfriseure, da diese Quereinsteiger oft zu Dumping-Preisen Haarschnitte anbieten.

Trotz dieser Bedenken sind viele Friseure, die auf Qualität setzen, nicht besorgt. Müslüm Başaran glaubt nicht, dass seine Kunden abspringen würden, da die Männer, die zu ihm kommen, großen Wert auf Qualität und Service legen, was bei einem Barbier meist nicht in diesem Umfang geboten wird. Er ist überzeugt, dass diese Kunden bereit wären, einen höheren Preis zu zahlen. Auch Uwe Volz, der bereits eine Einheitspreisliste führt, lässt sich von den Dumping-Preisen der Barbiere nicht einschüchtern. Er argumentiert, dass diese oft nur vermeintlich billiger sind. Ein schneller Haarschnitt für 15-20 Euro in 10-15 Minuten beim Barbier ist, auf die Zeit hochgerechnet, oft nicht günstiger als ein 45-minütiger Schnitt im Salon, der möglicherweise 44 Euro kostet. Es kommt letztlich darauf an, welchen Wert der Kunde auf seine Zeit, die Qualität des Schnitts und den Service legt.

Keine offizielle Vorgabe – aber ein klarer Trend

Das Thema Gender Pricing wird auch beim Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks schon lange diskutiert. Eine offizielle Vorgabe für einheitliche Unisex-Preislisten wird es jedoch in den nächsten Jahren nicht geben. Dies liegt daran, dass der Verband aus kartell- und wettbewerbsrechtlichen Gründen keinerlei Preisempfehlungen geben darf; die Preiskalkulation bleibt jedem Friseursalon selbst überlassen.

Dennoch beobachtet die Pressesprecherin des Verbandes, Bele Graniger, einen klaren Trend: „Durch gesellschaftlichen Druck gibt es mittlerweile in Deutschland immer mehr Friseurunternehmen, deren Preisbildung nicht nach Damen- und Herrengeschäft getrennt wird.“ Dies zeigt, dass die Friseurbranche auf die gesellschaftlichen Veränderungen reagiert und sich zunehmend von veralteten Preismodellen löst. Unisex-Preislisten wie die von Uwe Volz werden sich demnach in den kommenden Jahren voraussichtlich weiter verbreiten, und dem Gender Pricing wird somit zunehmend der Rücken gekehrt. Dies ist ein wichtiger Schritt in Richtung einer gerechteren und zeitgemäßeren Preisgestaltung im Friseurhandwerk, die den tatsächlichen Aufwand und die erbrachte Leistung in den Vordergrund stellt und nicht das Geschlecht des Kunden. Es geht darum, dass der Preis widerspiegelt, was der Kunde erhält – sei es ein präziser Schnitt, eine aufwendige Färbung oder eine entspannende Behandlung. Die Zukunft des Friseurhandwerks liegt in der Transparenz und der Gleichbehandlung aller Kunden, unabhängig von ihrem Geschlecht.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was bedeutet Gender Pricing beim Friseur?
Gender Pricing beschreibt die Praxis, unterschiedliche Preise für ähnliche oder identische Dienstleistungen (wie Haarschnitte) anzubieten, basierend auf dem Geschlecht des Kunden. Frauen zahlen dabei oft mehr als Männer, selbst für Kurzhaarschnitte.
Warum zahlen Frauen oft mehr als Männer beim Friseur?
Historisch wurde dies mit einem höheren Aufwand für Frauenfrisuren begründet (z.B. um 1900). Heute wird oft der längere Zeitaufwand, der Materialverbrauch (Shampoo, Conditioner) und die Notwendigkeit von mehr Handarbeit (Schere statt Maschine) angeführt. Allerdings zeigen einige Friseure, dass diese Unterschiede bei genauer Betrachtung oft nicht den gesamten Preisunterschied rechtfertigen.
Zahlen Männer mit langen Haaren den Frauenpreis?
Dies variiert von Salon zu Salon. Einige Friseure passen ihre Preise an den tatsächlichen Aufwand und die Haarlänge an, sodass Männer mit langen Haaren möglicherweise mehr zahlen als Männer mit kurzen Haaren. Andere Salons behalten eine pauschale Geschlechtertrennung bei, bei der Männer unabhängig von der Haarlänge weniger zahlen.
Zahlen Frauen mit Kurzhaarschnitt den Männerpreis?
Auch hier gibt es unterschiedliche Ansätze. In Salons, die auf Unisex-Preislisten oder aufwandsbasierte Abrechnung umgestellt haben, zahlen Frauen mit Kurzhaarschnitt oft den gleichen Preis wie Männer mit vergleichbaren Kurzhaarschnitten, da der Zeit- und Materialaufwand ähnlich ist.
Was sind Unisex-Preislisten?
Unisex-Preislisten sind Preisverzeichnisse, die keine Unterscheidung nach Geschlecht vornehmen, sondern die Preise ausschließlich nach dem tatsächlichen Arbeitsaufwand, der benötigten Zeit und dem Materialverbrauch kalkulieren. Die Haarlänge und der gewünschte Schnitt sind dabei entscheidend, nicht das Geschlecht des Kunden.
Werden alle Friseure auf Unisex-Preislisten umstellen?
Eine offizielle Vorgabe dafür gibt es vom Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks nicht. Allerdings gibt es einen deutlichen gesellschaftlichen Druck und einen wachsenden Trend, dass immer mehr Friseurbetriebe ihre Preisbildung geschlechtsneutral gestalten. Es ist wahrscheinlich, dass Unisex-Preislisten in Zukunft häufiger werden.
Welche Rolle spielen Barbiere in dieser Diskussion?
Barbiere bieten oft schnellere und vermeintlich günstigere Haarschnitte an, was Bedenken bei traditionellen Friseuren hervorruft, die eine fundierte Ausbildung absolviert haben. Die Diskussion dreht sich darum, ob Kunden bereit sind, für Qualität und umfassenden Service einen höheren Preis zu zahlen, auch wenn Barbiere günstigere Alternativen darstellen.

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