04/10/2022
Glanzlos, stumpf und spröde – unser Haar ist täglich zahlreichen Belastungen ausgesetzt. Ob aggressive Sonneneinstrahlung im Sommer, Salzwasser, trockene Heizungsluft im Winter oder die Strapazen durch Färben und Styling mit Hitze – all diese Faktoren können unsere Haarpracht sichtlich in Mitleidenschaft ziehen. Hier kommen Haarkuren ins Spiel: Sie sind die intensive Pflegeeinheit, die dem Haar nicht nur neuen Glanz verleihen, sondern es auch von innen heraus stärken und widerstandsfähiger machen sollen. Doch welche Produkte halten wirklich, was sie versprechen, und welche Inhaltsstoffe sollten Sie besser meiden? Die Zeitschrift „Öko-Test“ hat in einer umfassenden Untersuchung 42 Haarkuren und Haarmasken genau unter die Lupe genommen und liefert überraschende Ergebnisse.

- Warum Haarkuren unverzichtbar sind: Die Rettung für strapaziertes Haar
- Öko-Test nimmt Haarkuren unter die Lupe: Die Methodik hinter dem Check
- Die Testergebnisse: Von strahlendem Glanz bis zur Enttäuschung
- Die Stars der Haarpflege: Öko-Test empfiehlt diese Kuren
- Die Verlierer im Test: Was Sie meiden sollten
- Haarkuren richtig anwenden: Für optimale Ergebnisse
- Häufig gestellte Fragen (FAQ) zu Haarkuren
- Fazit: Die richtige Wahl für gesundes Haar
Warum Haarkuren unverzichtbar sind: Die Rettung für strapaziertes Haar
Unser Haar ist eine komplexe Struktur, die aus mehreren Schichten besteht. Die äußerste Schicht, die Schuppenschicht, schützt das Haarinnere. Wenn diese Schuppenschicht durch äußere Einflüsse aufgeraut oder beschädigt wird, verliert das Haar an Glanz, wird trocken, spröde und anfällig für Spliss und Haarbruch. Herkömmliche Shampoos reinigen das Haar, und Spülungen schließen die Schuppenschicht oberflächlich. Doch für eine echte Regeneration und Tiefenpflege reicht das oft nicht aus.
Haarkuren sind speziell dafür konzipiert, tiefer in die Haarstruktur einzudringen. Sie liefern konzentrierte Wirkstoffe, die geschädigte Stellen reparieren, Feuchtigkeit spenden und das Haar von innen stärken. So können Haarkuren nicht nur akute Schäden beheben, sondern auch präventiv wirken, indem sie das Haar widerstandsfähiger gegenüber zukünftigen Belastungen machen. Sie sind somit ein essenzieller Bestandteil einer umfassenden Haarpflegeroutine, insbesondere für stark strapaziertes oder chemisch behandeltes Haar.
Öko-Test nimmt Haarkuren unter die Lupe: Die Methodik hinter dem Check
Für ihren großen Haarkuren-Test hat die Zeitschrift „Öko-Test“ insgesamt 42 verschiedene Produkte genauer betrachtet. Darunter befanden sich sowohl konventionelle Haarkuren als auch 17 zertifizierte Produkte von Naturkosmetik-Herstellern. Die Auswahl umfasste Produkte aus allen Preisklassen, die in Drogerien, Discountern und Supermärkten erhältlich sind, um eine breite Marktübersicht zu gewährleisten.
Die Untersuchung erfolgte zweigeteilt: Zum einen wurde die Deklaration der Inhaltsstoffe genau überprüft. Zum anderen wurden die Produkte in einem spezialisierten Labor auf das Vorhandensein umstrittener oder bedenklicher Substanzen hin analysiert. Besonderes Augenmerk lag dabei auf Duftstoffen, Konservierungsmitteln und umweltschädlichen Stoffen wie Silikonen oder anderen synthetischen Polymeren. Das Ziel war es, nicht nur die Wirksamkeit, sondern vor allem die gesundheitliche und ökologische Verträglichkeit der Haarkuren zu bewerten.
Die Testergebnisse: Von strahlendem Glanz bis zur Enttäuschung
Die Ergebnisse des „Öko-Test“-Tests zeigen ein gemischtes Bild, aber auch eine klare Tendenz: Während viele Produkte mit „gut“ oder „sehr gut“ abschneiden konnten, fielen einige Kuren aufgrund problematischer Inhaltsstoffe komplett durch. Insgesamt 28 der 42 getesteten Produkte erhielten eine „gute“ bis „sehr gute“ Endnote. Besonders erfreulich ist, dass sich unter den Testsiegern nicht nur teure Markenprodukte, sondern auch viele Eigenmarken von Drogerien wie DM und Rossmann sowie Kuren von Discountern finden. Dies beweist, dass gute Haarpflege nicht zwingend teuer sein muss.
Öko-Test Urteile im Überblick:
| Urteil | Anzahl Produkte | Hauptgründe für Abwertung (falls zutreffend) |
|---|---|---|
| Sehr gut | 13 | Keine |
| Gut | 15 | Geringfügige Mängel (z.B. einzelne Duftstoffe) |
| Ausreichend | 3 | Parfümierung, Konservierungsmittel |
| Mangelhaft | 4 | Bedenkliche Inhaltsstoffe, Umweltschädlichkeit |
| Ungenügend | 5 | Kritische Konservierungsmittel, Duftstoffe, Silikone, Formaldehyd |
Die Stars der Haarpflege: Öko-Test empfiehlt diese Kuren
Insgesamt 13 Produkte konnten die Tester von „Öko-Test“ auf ganzer Linie überzeugen und erhielten das begehrte Gesamturteil „sehr gut“. Es zeigt sich eine deutliche Stärke im Bereich der Naturkosmetik, aber auch einige konventionelle Produkte konnten positiv überraschen.
Naturkosmetik: Strahlende Ergebnisse mit gutem Gewissen
Die zertifizierte Naturkosmetik schneidet im Test besonders gut ab, da sie von Natur aus auf viele der kritischen Inhaltsstoffe verzichtet, die in konventionellen Produkten gefunden werden können. Alle getesteten Naturkosmetikprodukte mit dem Urteil „sehr gut“ waren frei von Kunststoffverbindungen und anderen bedenklichen Substanzen.
Sante Feuchtigkeitsmaske: Die schnelle Pflege für trockene Längen
Die 3-Minuten-Feuchtigkeitsmaske von Sante erhielt das Gesamturteil „sehr gut“ und überzeugte die Tester, da keine bedenklichen Inhaltsstoffe nachgewiesen werden konnten. Sie verspricht intensive Feuchtigkeit für trockenes Haar und setzt dabei auf eine Formulierung aus 100 Prozent natürlichen Inhaltsstoffen, angereichert mit Bio-Mango und Bio-Aloe Vera. Die Maske ist silikonfrei, vegan, glutenfrei und trägt das international anerkannte Nature-Siegel, was ihre Natürlichkeit und hohe Qualität unterstreicht. Eine ideale Wahl für eine schnelle, aber effektive Feuchtigkeitspflege.
Weleda Hafer Aufbau-Kur: Stärkung aus der Natur
Ebenfalls mit „sehr gut“ bewertet wurde die Hafer Aufbau-Kur von Weleda. Sie ist speziell für trockenes und strapaziertes Haar konzipiert und soll kräftigend sowie reinigend wirken. Ihre Rezeptur enthält wertvolle Bio-Jojobaöl, Bio-Kokosöl und Sheabutter, die das Haar nähren, ohne es zu beschweren. Der enthaltene Hafer hilft, die Haarstruktur aufzubauen und zu schützen, was zu mehr Geschmeidigkeit und Widerstandsfähigkeit führt. Weleda verzichtet konsequent auf Silikone, Mineralöle und sulfathaltige Tenside. Die Kur sollte ein- bis zweimal pro Woche angewendet werden und für 10 bis 15 Minuten einwirken, um optimale Ergebnisse zu erzielen.

Bioturm Haarkur Repair: Regenerierung für strapaziertes Haar
Die Haarkur Repair der Naturkosmetikmarke Bioturm konnte ebenfalls mit dem Gesamturteil „sehr gut“ überzeugen. Sie ist darauf ausgelegt, trockenes und strohiges Haar wieder fühlbar geschmeidig zu machen. Eine Kombination aus Bio-Lindenblüten- und Bio-Hafer-Extrakt pflegt und schützt das Haar, während Lecithin und Weizenproteine die Haarstruktur verbessern und reparieren. Diese Kur eignet sich hervorragend für coloriertes, lockiges, trockenes und strapaziertes Haar. Sie ist COSMOS-zertifiziert, silikonfrei und vegan – ein Rundum-Sorglos-Paket für geschädigtes Haar.
Logona Bio-Sanddorn Kur: Schutz und Widerstandsfähigkeit
Die Bio-Sanddorn Kur von Logona erhielt ebenfalls ein „sehr gut“ und zeigte keinerlei bedenkliche Inhaltsstoffe oder Mängel. Diese Repair & Pflege Kur zielt darauf ab, Haarbruch entgegenzuwirken und geschädigtes Haar intensiv zu reparieren. Bio-Sanddorn stärkt die Haarfasern und erhöht die Widerstandsfähigkeit. Für eine tiefenwirksame Pflege sollte eine walnussgroße Menge in die feuchten Längen und Spitzen einmassiert und für fünf bis zehn Minuten einwirken gelassen werden, bevor sie gründlich ausgespült wird.
Konventionelle Kuren, die überzeugen: Qualität ohne Kompromisse
Obwohl Naturkosmetik im Test klar dominierte, gab es auch einige konventionelle Produkte, die eine „sehr gute“ Bewertung erhielten und somit beweisen, dass auch sie ohne bedenkliche Stoffe auskommen können. Dies ist besonders erfreulich für Verbraucher, die vielleicht noch nicht vollständig auf Naturkosmetik umsteigen möchten.
Annemarie Börlind Intensiv-Haarkur: Tiefenwirkung für alle Haartypen
Die Intensiv-Haarkur von Annemarie Börlind ist ein herausragendes Beispiel für ein konventionelles Produkt, das die Tester vollends überzeugte und mit „sehr gut“ bewertet wurde. Es wurden keinerlei bedenkliche Inhaltsstoffe oder Mängel festgestellt. Diese Kur dringt tief in das Haar ein und hilft effektiv gegen Strukturschäden. Der enthaltene Natural Oil Complex mit Pracaxi-Öl fördert Weichheit, Glanz und Kämmbarkeit, während Mandelöl die Haaroberfläche glättet, ohne das Haar zu beschweren. Mit einer kurzen Einwirkzeit von nur fünf Minuten ist sie zudem sehr praktisch im Alltag.
Weitere Top-Produkte: Zugängliche Qualität
Neben den detailliert beschriebenen Siegern konnten auch andere Produkte mit „sehr gut“ abschneiden, darunter:
- Alterra Haarkur Bio-Granatapfel & Bio-Aloe-Vera (Rossmann Eigenmarke)
- Balea Professional Oil Repair Schwerelos Creme-Kur (dm Eigenmarke)
- Isana Haarkur Intensiv-Pflege Honig & Vanille-Duft (Rossmann Eigenmarke)
Diese Produkte zeigen, dass auch Drogerie-Eigenmarken hervorragende Qualität zu einem erschwinglichen Preis bieten können, oft ebenfalls frei von kritischen Inhaltsstoffen.
Die Verlierer im Test: Was Sie meiden sollten
Leider gab es auch Produkte, die im „Öko-Test“ nicht überzeugen konnten und mit „mangelhaft“ oder „ungenügend“ bewertet wurden. Die Gründe für diese Abwertungen liegen fast immer in der Verwendung von Inhaltsstoffen, die als gesundheitlich bedenklich oder Umweltschutz-schädlich eingestuft werden.
Gefährliche Inhaltsstoffe: Ein genauer Blick
- Synthetische Polymere und Silikone: Diese Plastikverbindungen legen sich glättend auf die aufgeraute Schuppenschicht des Haares und sorgen für Glanz und Geschmeidigkeit. Das Problem: Sie verbleiben nach dem Ausspülen nicht nur auf Haar und Kopfhaut, sondern gelangen auch ins Abwasser und somit in die Umwelt, wo sie schwer abbaubar sind und zur Mikroplastikproblematik beitragen. In zertifizierter Naturkosmetik sind sie streng verboten.
- Chlormethylisothiazolinon (CIT): Dieses Konservierungsmittel ist als starkes Allergenen bekannt und kann Hautreizungen und allergische Reaktionen auslösen.
- Künstlicher Moschusduft: Solche Duftstoffe können sich im Fettgewebe des Menschen anreichern und sind ökologisch bedenklich.
- Lilial: Dieser Duftstoff gilt als fortpflanzungsschädigend und sollte daher unbedingt gemieden werden.
- Formaldehyd: Ein als krebsverdächtig eingestufter Stoff, der zudem Allergien auslösen und die Schleimhäute reizen kann.
Produkte, die durchfielen: Konkrete Beispiele
Folgende Haarkuren wurden mit dem Gesamturteil „ungenügend“ bewertet:
- Swiss O-Par Haarkur Kokosmilch Feuchtigkeit & Duft: Enthielt das Konservierungsmittel CIT und künstlichen Moschusduft.
- L'Oréal Elvital Anti-Haarbruch Tiefen-Aufbaukur: Enthielt den Duftstoff Lilial und Silikone.
- John Frieda Frizz Ease Wunder-Kur: Enthielt CIT, künstlichen Moschusduft und Silikone.
- Dove Oil Care Nährpflege Kräftigende Haarkur: Enthielt Lilial, Formaldehyd und Silikone.
Diese Beispiele verdeutlichen, wie wichtig ein genauer Blick auf die Inhaltsstoffe ist, um potenzielle Risiken für Gesundheit und Umwelt zu vermeiden.
Haarkuren richtig anwenden: Für optimale Ergebnisse
Die Wahl der richtigen Haarkur ist der erste Schritt, aber die korrekte Anwendung ist entscheidend, um die volle Wirkung zu entfalten und Ihr Haar optimal zu pflegen. Hier sind einige wichtige Tipps:
Vorbereitung ist alles: Der richtige Zeitpunkt
Bevor Sie eine Haarkur anwenden, sollten Sie Ihr Haar gründlich mit einem Shampoo waschen. Wichtig ist jedoch: Verwenden Sie keine Spülung vor der Haarkur! Eine Spülung versiegelt die Haarstruktur, wodurch die wertvollen Wirkstoffe der Kur nicht mehr tief genug eindringen können. Das Haar sollte handtuchtrocken sein, um eine bessere Aufnahme der Inhaltsstoffe zu gewährleisten.
Die richtige Anwendung: Schritt für Schritt
Haarkuren haben in der Regel eine cremige Konsistenz, die sich leicht im Haar verteilen lässt. Nehmen Sie eine walnussgroße Menge (oder je nach Haarlänge und -dicke mehr) und massieren Sie diese gleichmäßig in die feuchten Längen und Spitzen ein. Den Haaransatz sollten Sie dabei aussparen, da dieser sonst nach der Behandlung schnell fettig wirken könnte. Konzentrieren Sie sich auf die Bereiche, die am meisten Pflege benötigen, wie die Spitzen, die besonders anfällig für Spliss sind.

Einwirkzeit und Häufigkeit: So oft wie nötig
Die Einwirkzeit ist entscheidend für die Wirkung einer Haarkur. Die meisten Hersteller geben eine Empfehlung auf der Verpackung an, die in der Regel zwischen 5 und 15 Minuten liegt. Halten Sie sich an diese Angabe, denn eine längere Einwirkzeit bedeutet nicht zwangsläufig eine bessere Wirkung, sondern kann das Haar in manchen Fällen sogar beschweren. Es gibt auch spezielle Overnight-Kuren, die über Nacht im Haar verbleiben können, oder Leave-In-Kuren, die gar nicht ausgewaschen werden müssen und so eine dauerhafte Pflege bieten.
Die Häufigkeit der Anwendung hängt vom Zustand Ihres Haares ab. Für stark strapaziertes oder trockenes Haar kann eine Anwendung ein- bis zweimal pro Woche sinnvoll sein. Bei normalem oder leicht geschädigtem Haar reicht oft eine Anwendung alle zwei Wochen oder einmal im Monat aus, um die Haarstruktur zu stärken und den Glanz zu erhalten.
Häufig gestellte Fragen (FAQ) zu Haarkuren
Was bewirkt eine Haarkur wirklich?
Eine Haarkur wirkt wie eine intensive Kurpackung für Ihr Haar. Sie dringt tiefer in die Haarstruktur ein als ein herkömmlicher Conditioner und liefert konzentrierte Nährstoffe, Feuchtigkeit und aufbauende Proteine. Dies hilft, Schäden durch Umwelteinflüsse, Styling und chemische Behandlungen zu reparieren, Spliss vorzubeugen, das Haar geschmeidiger zu machen und seine Widerstandsfähigkeit zu erhöhen. Das Ergebnis ist gesünder aussehendes, glänzenderes und widerstandsfähigeres Haar.
Wie oft sollte man eine Haarkur anwenden?
Die ideale Häufigkeit hängt von Ihrem Haartyp und dem Zustand Ihres Haares ab. Für sehr trockenes, strapaziertes oder chemisch behandeltes Haar empfiehlt sich eine Anwendung ein- bis zweimal pro Woche. Normales oder nur leicht beanspruchtes Haar profitiert oft von einer Haarkur alle zwei Wochen oder einmal im Monat. Achten Sie auf die Empfehlungen des Herstellers auf der Produktverpackung und passen Sie die Häufigkeit an die Bedürfnisse Ihres Haares an.
Kann man eine Haarkur über Nacht einwirken lassen?
Ja, für besonders intensive Pflege gibt es spezielle „Overnight-Kuren“, die dafür konzipiert sind, die ganze Nacht über im Haar zu verbleiben. Diese Kuren sind oft leichter formuliert, um das Haar nicht zu überladen. Wenn Sie eine normale Haarkur über Nacht einwirken lassen möchten, stellen Sie sicher, dass sie nicht zu reichhaltig ist und schützen Sie Ihr Kissen mit einem Handtuch. Das lange Einwirken ermöglicht eine maximale Aufnahme der Wirkstoffe.
Gibt es Unterschiede zwischen Haarkuren und Haarmasken?
Oft werden die Begriffe „Haarkur“ und „Haarmaske“ synonym verwendet, und in der Praxis gibt es kaum einen nennenswerten Unterschied. Beide Produkte bieten eine intensivere Pflege als herkömmliche Conditioner und sind dafür gedacht, tief in die Haarstruktur einzudringen. Manchmal werden „Masken“ als noch reichhaltiger oder für längere Einwirkzeiten konzipiert, aber die Hauptfunktion ist dieselbe: intensive Reparatur und Pflege für das Haar.
Welche Haarkur ist die beste für trockenes und strapaziertes Haar?
Laut „Öko-Test“ schneiden für trockenes und strapaziertes Haar insbesondere die „Hafer Aufbau-Kur“ von Weleda, die „Sante Feuchtigkeitsmaske“ und die „Bioturm Haarkur Repair“ mit „sehr gut“ ab. Diese Produkte bieten intensive Feuchtigkeit, kräftigen das Haar und helfen, die Haarstruktur wieder aufzubauen, ohne Silikone oder andere bedenkliche Inhaltsstoffe. Sie versorgen das Haar mit wichtigen Nährstoffen und schützen es vor weiteren Schäden, was sie zu idealen Kandidaten für beanspruchtes Haar macht.
Fazit: Die richtige Wahl für gesundes Haar
Der aktuelle Haarkuren-Test von „Öko-Test“ liefert wertvolle Einblicke und zeigt deutlich, dass eine effektive Haarpflege nicht auf Kosten der Gesundheit oder der Umwelt gehen muss. Besonders die Naturkosmetik-Produkte konnten auf ganzer Linie überzeugen und bieten eine hervorragende Alternative zu konventionellen Kuren, die oft bedenkliche Stoffe wie Silikone, Formaldehyd oder problematische Duftstoffe enthalten.
Es ist beruhigend zu wissen, dass auch viele Eigenmarken aus Drogerien und Discounter-Produkte eine „sehr gute“ Qualität liefern können. Letztendlich kommt es darauf an, die Bedürfnisse Ihres eigenen Haares zu erkennen und eine Haarkur zu wählen, die nicht nur sichtbare Ergebnisse liefert, sondern auch frei von schädlichen Substanzen ist. Investieren Sie in eine gute Haarkur, und Ihr Haar wird es Ihnen mit Glanz, Geschmeidigkeit und Widerstandsfähigkeit danken.
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