Wie äußert sich eine bakterielle Sehnenscheidenentzündung?

Sehnenscheidenentzündung: Ursachen & Heilung

24/09/2020

Rating: 4.09 (7456 votes)

Die Sehnenscheidenentzündung, medizinisch auch als Tendovaginitis bekannt, ist eine weit verbreitete Erkrankung, die Schmerzen und Bewegungseinschränkungen im Alltag verursachen kann. Sie betrifft die schützenden Hüllen um unsere Sehnen, die sogenannten Sehnenscheiden, welche für ein reibungsloses Gleiten der Sehnen bei Bewegung unerlässlich sind. Wenn diese Sehnenscheiden entzündet sind, kann jede Bewegung zur Qual werden und die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. Doch was genau verbirgt sich hinter dieser Diagnose, welche Symptome sind typisch, und wie lässt sie sich effektiv behandeln? Dieser Artikel beleuchtet umfassend alle wichtigen Aspekte der Sehnenscheidenentzündung, von der Erkennung bis zur Genesung, und bietet Ihnen wertvolle Einblicke und praktische Informationen.

Was ist der Unterschied zwischen einer Sehnenscheidenentzündung und einer Tendovaginitis?
Bei Nicht-Behandlung kann die Tendovaginits in einen chronischen Zustand übergehen und sich zu einer V-Phlegmone ausbreiten. Bei einer Sehnenscheidenentzündung oder Tendovaginitis handelt es sich um eine Entzündung der Muskelsehnen und deren Scheiden.
Inhaltsverzeichnis

Was ist eine Sehnenscheidenentzündung (Tendovaginitis)?

Eine Sehnenscheidenentzündung, oft auch einfach als Tendovaginitis bezeichnet, ist eine Entzündung der Sehnenscheide, der gleitfähigen Hülle, die eine Sehne umgibt. Sehnen sind die starken, faserigen Stränge, die Muskeln mit Knochen verbinden und es uns ermöglichen, Bewegungen auszuführen. Die Sehnenscheiden sind dabei wie Schutzschläuche, die Reibung reduzieren und ein geschmeidiges Gleiten der Sehnen gewährleisten. Wenn diese Hüllen durch Überbeanspruchung, repetitive Bewegungen oder in seltenen Fällen auch durch Infektionen oder rheumatische Erkrankungen entzündet werden, spricht man von einer Sehnenscheidenentzündung. Der Begriff „Sehnenscheidenentzündung“ und „Tendovaginitis“ sind im medizinischen Sprachgebrauch synonym und beschreiben ein und dieselbe Erkrankung. Es handelt sich um eine schmerzhafte Reaktion des Körpers auf eine Überbeanspruchung oder Reizung der Sehne und ihrer umgebenden Struktur, die in verschiedenen Körperbereichen auftreten kann, typischerweise jedoch an Handgelenken, Fingern, Füßen oder Sprunggelenken.

Typische Symptome der Sehnenscheidenentzündung

Das Erkennen der Symptome einer Sehnenscheidenentzündung ist der erste Schritt zur richtigen Diagnose und Behandlung. Das Hauptsymptom, das Betroffene in der Regel zuerst bemerken, ist ein ziehender Schmerz, der sich entlang der betroffenen Sehne und des zugehörigen Muskels ausbreitet. Dieser Schmerz ist nicht konstant, sondern verstärkt sich typischerweise bei Druck auf die entzündete Sehne und insbesondere bei Bewegung des betroffenen Muskels. Einfache, alltägliche Handlungen können dadurch zu einer erheblichen Belastung werden. In fortgeschrittenen oder schwereren Fällen kann der Schmerz sogar in Ruhephasen anhalten, was auf eine tiefgreifendere Entzündung hinweist und den Schlaf sowie die Erholung beeinträchtigen kann.

Neben dem charakteristischen Schmerz können weitere Begleitsymptome auftreten, die auf eine Sehnenscheidenentzündung hindeuten:

  • Rötung und Überwärmung: Entlang des Verlaufs der entzündeten Sehne kann die Haut sichtbar gerötet und wärmer als die umliegenden Bereiche sein. Dies sind klassische Anzeichen einer entzündlichen Reaktion im Gewebe.
  • Knotige Verdickungen der Sehnen: Manchmal können sich kleine, tastbare Knoten oder Verdickungen entlang der betroffenen Sehne bilden. Diese entstehen durch Schwellungen und Verklebungen innerhalb der Sehnenscheide, die das Gleiten der Sehne zusätzlich behindern.
  • Knirschende oder reibende Geräusche: Bei der Bewegung der betroffenen Sehne können ungewöhnliche Geräusche wie Knirschen, Reiben oder Knacken wahrgenommen werden. Diese Geräusche entstehen durch die Reibung der entzündeten und möglicherweise verdickten Sehne innerhalb ihrer Hülle.
  • Bewegungseinschränkung an der betroffenen Stelle: Aufgrund von Schmerz und Schwellung ist die Beweglichkeit des betroffenen Gelenks oder Fingers oft eingeschränkt. Es fällt schwer, die volle Bewegungsamplitude auszuschöpfen, und bestimmte Bewegungen können gänzlich vermieden werden.
  • Phänomen des „schnellenden Fingers“ (Tendovaginitis stenosans): Dies ist eine spezielle Form der Sehnenscheidenentzündung, die häufig die Finger betrifft. Dabei bleibt der Finger beim Strecken zunächst in einer gebeugten Position stecken und schnellt dann plötzlich nach vorne, oft mit einem hörbaren Klick. Dies wird durch eine Engstelle in der Sehnenscheide verursacht, durch die die Sehne nur mit Mühe gleiten kann.

Das genaue Verständnis dieser Symptome ist entscheidend, um frühzeitig ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen und eine adäquate Behandlung einzuleiten, bevor die Beschwerden chronisch werden.

Die Diagnose einer Sehnenscheidenentzündung

Die Diagnose einer Sehnenscheidenentzündung ist in der Regel unkompliziert und erfordert keine aufwendigen bildgebenden Verfahren. Sie basiert primär auf einer detaillierten Anamnese und einer gründlichen körperlichen Untersuchung durch einen erfahrenen Arzt, meist einen Facharzt für Orthopädie. Während der Anamnese wird der Arzt Sie nach Ihren Beschwerden, deren Beginn, Verlauf und beeinflussenden Faktoren befragen. Er wird wissen wollen, welche Bewegungen die Schmerzen auslösen oder verstärken und ob Sie in letzter Zeit repetitive Tätigkeiten ausgeführt haben, die eine Überbeanspruchung erklären könnten.

Die körperliche Untersuchung konzentriert sich auf die betroffene Region. Der Arzt wird:

  • Druckschmerz prüfen: Durch gezieltes Abtasten entlang des Sehnenverlaufs kann der Arzt feststellen, ob ein lokaler Druckschmerz vorliegt, der charakteristisch für eine entzündete Sehnenscheide ist.
  • Schwellung beurteilen: Visuell und durch Tasten wird überprüft, ob eine sicht- oder tastbare Schwellung im Bereich der Sehne vorhanden ist.
  • Bewegungseinschränkungen feststellen: Der Arzt wird Sie auffordern, bestimmte Bewegungen auszuführen, um das Ausmaß der Bewegungseinschränkung und die Schmerzreaktion dabei zu beurteilen. Dies hilft, die betroffene Sehne genau zu lokalisieren.

In den meisten Fällen reichen diese Schritte aus, um die Diagnose einer Sehnenscheidenentzündung zu stellen. Nur in bestimmten Situationen, beispielsweise wenn der Verdacht auf eine zugrunde liegende systemische Erkrankung besteht oder um andere Ursachen auszuschließen, kann eine Blutuntersuchung durchgeführt werden. Eine Blutuntersuchung dient in erster Linie dem Nachweis einer bakteriellen Entzündung oder dem Ausschluss einer rheumatischen Erkrankung, die ebenfalls Gelenk- und Sehnenbeschwerden verursachen kann. Sie ist jedoch nicht Standard bei jeder Sehnenscheidenentzündung, sondern wird nur bei spezifischem Verdacht angeordnet.

Was ist eine Sehnenscheidenentzündung?
Sehnenscheidenentzündungen treten häufig an Daumen (Tendovaginitis de Quervain), Handgelenken, Armen und Füssen auf und entstehen in der Regel durch eine langfristige und chronische Überbelastung der Sehnen. Seltener kann sie jedoch auch infolge einer bakteriellen Infektion oder durch rheumatische Erkrankungen ausgelöst werden:

Behandlungsmöglichkeiten bei Tendovaginitis

Die Behandlung einer Sehnenscheidenentzündung zielt darauf ab, die Entzündung zu reduzieren, Schmerzen zu lindern und die volle Funktion der betroffenen Sehne wiederherzustellen. In den meisten Fällen wird eine konservative Therapie angewendet, während chirurgische Eingriffe nur bei chronischen oder therapieresistenten Verläufen in Betracht gezogen werden.

Konservative Therapie

Die konservative Therapie ist der primäre Ansatz bei der Behandlung einer Sehnenscheidenentzündung und verspricht in den meisten Fällen eine vollständige Genesung. Sie basiert auf drei Hauptpfeilern: Schonung, Ruhigstellung des betroffenen Bereichs und Schmerzlinderung. Es ist wichtig zu verstehen, dass eine Sehnenscheidenentzündung in der Regel innerhalb einiger Wochen abheilt, vorausgesetzt, der betroffene Bereich wird konsequent geschont und nicht weiter überbeansprucht. Zur Unterstützung der Heilung und zur Linderung der Beschwerden können verschiedene Hilfsmittel und Methoden zum Einsatz kommen:

  • Schienen oder Bandagen: Diese Hilfsmittel sind von entscheidender Bedeutung, da sie die betroffenen Sehnen und Muskeln stabilisieren und entlasten. Durch die Ruhigstellung wird die Reizung der Sehnenscheide minimiert, was dem Körper ermöglicht, die Entzündung zu heilen. Es gibt verschiedene Arten von Schienen, die je nach betroffenem Bereich angepasst werden können, von Handgelenksschienen bis hin zu Fingerschienen.
  • Kühlende Maßnahmen: Das Auflegen von Kühlpacks oder kalten Kompressen auf die entzündete Stelle kann Schmerzen effektiv lindern und die Entzündung reduzieren. Die Kälte verengt die Blutgefäße, was Schwellungen entgegenwirkt und die Schmerzrezeptoren beruhigt. Dies sollte mehrmals täglich für etwa 15-20 Minuten erfolgen.
  • Entzündungshemmende Medikamente: Nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) sind die am häufigsten eingesetzten Medikamente zur Behandlung von Sehnenscheidenentzündungen. Sie können topisch als Salbe direkt auf die Haut aufgetragen werden, um lokale Schmerzen und Entzündungen zu bekämpfen, oder in Tablettenform eingenommen werden, um eine systemische entzündungshemmende Wirkung zu erzielen. Diese Medikamente helfen, die Schwellung und den Schmerz zu verringern.
  • Physiotherapie: Eine gezielte Physiotherapie spielt eine wichtige Rolle im Heilungsprozess. Sie unterstützt die Heilung durch spezifische Übungen, die darauf abzielen, die Beweglichkeit zu verbessern, Muskelverspannungen zu lösen und die betroffene Muskulatur zu stärken, ohne die Sehne erneut zu überlasten. Der Physiotherapeut kann auch Techniken zur Weichteilmobilisierung anwenden.
  • Elektrostimulation: Diese Therapieform fördert die Durchblutung im betroffenen Bereich und kann so den Heilungsprozess unterstützen. Durch geringe elektrische Impulse werden die Muskeln sanft stimuliert, was zur Schmerzlinderung beitragen und die Regeneration des Gewebes anregen kann.
  • Schallwellentherapie: Die Schallwellentherapie, oft auch als Stoßwellentherapie bezeichnet, regt den Heilungsprozess im tiefen Gewebe an. Dabei werden akustische Wellen in den Körper geleitet, die Mikrotraumen erzeugen und so die Selbstheilungskräfte des Körpers aktivieren, die Durchblutung verbessern und die Regeneration von Sehnen- und Sehnenscheidengewebe fördern.

Chirurgische Behandlung

Eine chirurgische Behandlung der Sehnenscheidenentzündung wird nur in seltenen Fällen und unter bestimmten Umständen in Betracht gezogen. Sie ist keine Erstlinienbehandlung, sondern eine Option für Patienten mit einer chronischen Sehnenscheidenentzündung, die auf konservative Therapieansätze nicht ausreichend ansprechen. Die Entscheidung für einen chirurgischen Eingriff wird sorgfältig abgewogen und erfolgt in der Regel erst, wenn alle anderen Maßnahmen wie Ruhigstellung, Physiotherapie, Medikamente und andere konservative Methoden über einen längeren Zeitraum keine ausreichende Besserung bewirkt haben.

Der chirurgische Eingriff besteht typischerweise in der operativen Spaltung der Sehnenscheide. Das Hauptziel dieses Eingriffs ist es, die Sehne zu entlasten und ihr wieder ein reibungsloses Gleiten innerhalb ihrer Hülle zu ermöglichen. Bei chronischen Entzündungen kann es zu Verengungen oder Verdickungen der Sehnenscheide kommen, die die Sehne einengen und Schmerzen sowie Bewegungseinschränkungen verursachen. Durch die Spaltung wird der Druck auf die Sehne genommen, was die Reibung beseitigt und die Bewegungsfreiheit wiederherstellt. Dieser Eingriff ist oft notwendig bei langfristig bestehenden und therapieresistenten Entzündungen, insbesondere bei Formen wie dem schnellenden Finger, bei denen eine mechanische Blockade vorliegt. Nach dem Eingriff ist eine Phase der Rehabilitation, oft begleitet von Physiotherapie, erforderlich, um die volle Funktion wiederherzustellen.

Vergleich: Konservative vs. Chirurgische Behandlung

Die Wahl zwischen konservativer und chirurgischer Behandlung hängt maßgeblich von der Schwere und Dauer der Sehnenscheidenentzündung sowie dem Ansprechen auf bisherige Therapien ab. Hier ist ein Vergleich der beiden Ansätze:

MerkmalKonservative TherapieChirurgische Behandlung
Primärer AnsatzImmer die erste WahlLetzte Option bei Therapieversagen
IndikationAkute und subakute Sehnenscheidenentzündung, geringe bis moderate SymptomeChronische, therapieresistente Sehnenscheidenentzündung, starke funktionelle Einschränkungen, z.B. schnellender Finger
BehandlungszieleSchonung, Schmerzlinderung, Entzündungshemmung, Wiederherstellung der Funktion durch natürliche HeilungBeseitigung mechanischer Hindernisse (Engstellen), sofortige Entlastung der Sehne
MethodenRuhigstellung (Schienen/Bandagen), Kühlung, NSAR (Salbe/Tabletten), Physiotherapie, Elektrostimulation, SchallwellentherapieOperative Spaltung der Sehnenscheide
GenesungszeitWenige Wochen bis Monate (mit konsequenter Schonung)Einige Wochen bis Monate (inkl. postoperativer Rehabilitation)
RisikenGering (Hautirritationen bei Salben, Magenprobleme bei Tabletten)Operationsrisiken (Infektionen, Nervenschäden, Narbenbildung, Rezidiv)
ReversibilitätVollständig reversibel, keine dauerhaften VeränderungenIrreversibler Eingriff an der Sehnenscheide

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur Sehnenscheidenentzündung

Hier finden Sie Antworten auf einige der am häufigsten gestellten Fragen zur Sehnenscheidenentzündung:

1. Ist Sehnenscheidenentzündung und Tendovaginitis dasselbe?
Ja, die Begriffe „Sehnenscheidenentzündung“ und „Tendovaginitis“ sind medizinische Synonyme und bezeichnen ein und dieselbe Erkrankung. Beide beschreiben eine Entzündung der Sehnenscheide, der schützenden Hülle, die eine Sehne umgibt.

2. Wie lange dauert eine Sehnenscheidenentzündung in der Regel?
Die Heilungsdauer einer Sehnenscheidenentzündung variiert, aber in den meisten Fällen heilt sie innerhalb einiger Wochen ab, sofern der betroffene Bereich ausreichend und konsequent geschont wird. Bei Nichtbeachtung oder fortgesetzter Überbeanspruchung kann die Heilung länger dauern oder die Erkrankung chronisch werden.

3. Wann sollte ich mit meinen Symptomen einen Arzt aufsuchen?
Es ist ratsam, einen Arzt aufzusuchen, sobald Sie persistierende oder sich verschlimmernde Schmerzen und Bewegungseinschränkungen bemerken, die auf eine Sehnenscheidenentzündung hindeuten könnten. Eine frühzeitige Diagnose und Behandlung kann helfen, die Erkrankung schnell in den Griff zu bekommen und eine Chronifizierung zu vermeiden.

Wie äußert sich eine bakterielle Sehnenscheidenentzündung?

4. Was kann ich selbst tun, um die Heilung einer Sehnenscheidenentzündung zu unterstützen?
Das Wichtigste ist, den betroffenen Bereich zu schonen und zu immobilisieren. Vermeiden Sie alle Bewegungen, die Schmerzen verursachen. Kühlende Maßnahmen können ebenfalls zur Linderung beitragen. Achten Sie auf ausreichend Ruhe und nehmen Sie bei Bedarf entzündungshemmende Medikamente nach ärztlicher Anweisung ein.

5. Kann eine Sehnenscheidenentzündung chronisch werden?
Ja, wenn eine akute Sehnenscheidenentzündung nicht ausreichend behandelt wird oder die auslösenden Belastungen fortbestehen, kann sie chronisch werden. Eine chronische Sehnenscheidenentzündung ist oft schwerer zu behandeln und kann in seltenen Fällen sogar einen chirurgischen Eingriff erforderlich machen, um die Beschwerden dauerhaft zu beseitigen.

6. Welche Rolle spielt Physiotherapie bei der Sehnenscheidenentzündung?
Physiotherapie ist ein wichtiger Bestandteil der konservativen Behandlung. Sie hilft, die Beweglichkeit zu verbessern, Muskelverspannungen zu lösen und die betroffene Muskulatur zu stärken. Physiotherapeuten können auch Anleitungen für ergonomische Anpassungen geben, um zukünftige Überlastungen zu vermeiden.

7. Kann ich Sport treiben, wenn ich eine Sehnenscheidenentzündung habe?
Während der akuten Phase einer Sehnenscheidenentzündung sollte der betroffene Bereich unbedingt geschont werden. Das bedeutet in der Regel eine Pause von sportlichen Aktivitäten, die die Sehne belasten. Nach Besserung der Symptome kann ein langsamer und schrittweiser Wiedereinstieg in den Sport unter Anleitung eines Arztes oder Physiotherapeuten erfolgen, um eine erneute Überlastung zu vermeiden.

Die Sehnenscheidenentzündung ist eine schmerzhafte, aber in den meisten Fällen gut behandelbare Erkrankung. Durch frühzeitiges Erkennen der Symptome und konsequente Anwendung der empfohlenen Behandlungsstrategien können Betroffene in der Regel schnell wieder ihre volle Bewegungsfreiheit und Schmerzfreiheit erlangen. Es ist wichtig, auf die Signale des eigenen Körpers zu achten und bei anhaltenden Beschwerden professionelle medizinische Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Wenn du andere Artikel ähnlich wie Sehnenscheidenentzündung: Ursachen & Heilung kennenlernen möchtest, kannst du die Kategorie Haarpflege besuchen.

Go up