Wie Färbe ich meine Haare am Hinterkopf?

Meistern Sie das Mischen Ihrer Haarfarbe

29/04/2026

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Der Wunsch nach einem einzigartigen, individuellen Haarton ist für viele Menschen ein starker Beweggrund, selbst zur Haarfarbe zu greifen. Doch was passiert, wenn die perfekte Nuance nicht einfach in einer Packung zu finden ist? Die Antwort liegt oft im Mischen von Haarfarben. Dies eröffnet eine Welt voller kreativer Möglichkeiten, birgt aber auch Risiken, wenn man die grundlegenden Prinzipien nicht beachtet. Ob Sie einen subtilen Übergang, eine tiefere Farbe oder eine völlig neue Kreation anstreben, das Mischen von Haarfarben kann Ihnen helfen, Ihr Ziel zu erreichen. Dieser Artikel beleuchtet die verschiedenen Aspekte des Farbmischens, von natürlichen Hennafarben bis hin zu professionellen chemischen Haarfärbemitteln, und gibt Ihnen das nötige Wissen an die Hand, um erfolgreich und sicher zu experimentieren.

Wie kann ich meine Haarfarbe mischen?
Wenn Sie Haarfarbe mischen wollen, nehmen Sie also nur Farben eines Herstellers aus einer Produktlinie, die nicht zu weit auseinanderliegen. Die Farben dieser Hersteller sind mit Ziffern versehen. Anhand dieser Ziffern erfahren Sie einiges über die Haarfarbe, auch dass diese schon Mischungen sind.

Bevor wir ins Detail gehen, ist es wichtig zu verstehen, dass das Mischen von Haarfarben eine Kunst und eine Wissenschaft zugleich ist. Es erfordert Geduld, ein grundlegendes Verständnis der Farbtheorie und vor allem Vorsicht. Die richtige Herangehensweise minimiert das Risiko unerwünschter Ergebnisse und maximiert die Chance auf Ihren Traumton. Tauchen wir ein in die faszinierende Welt der Haarfarbmischung!

Inhaltsverzeichnis

Grundlagen des Farbmischens: Henna im Fokus

Henna ist eine der ältesten Formen der Haarfärbung und bekannt für ihre natürlichen, oft erdigen Töne. Das Mischen von Hennafarben ist prinzipiell möglich und wird häufig genutzt, um individuelle Nuancen zu kreieren. Generell gilt: Sie können alle reinen Hennafarben untereinander mischen. Dies ermöglicht es Ihnen, aus einer Basis von Henna Braun und Henna Rot einen wunderschönen rotbraunen Ton zu erzeugen, der je nach Mischverhältnis variiert.

Es gibt jedoch einige Besonderheiten bei Henna, die Sie unbedingt beachten sollten:

  • Henna Farblos oder Neutral: Diese Varianten färben das Haar nicht und verändern auch keine bestehenden Haarfarben. Sie werden oft verwendet, um das Haar zu pflegen und ihm Glanz zu verleihen, ohne die Farbe zu beeinflussen. Daher sind sie zum Mischen, um einen Farbton zu verändern, ungeeignet.
  • Henna Blond: Im Gegensatz zu chemischen Aufhellern hellt Henna Blond das Haar nicht auf. Stattdessen verleiht es hellem Haar einen warmen Goldton. Wenn Sie also eine Aufhellung wünschen, ist Henna Blond nicht das richtige Produkt.
  • Henna Schwarz: Diese Farbe ist oft nicht rein schwarz, sondern enthält Pigmente, die zu einem dunkelblauen oder dunkelroten Stich führen können. Wenn Sie Henna Schwarz verwenden, müssen Sie mit einem Blaustich in Ihrer Haarfarbe rechnen.
  • Unerwartete Ergebnisse: Eine besonders wichtige Regel beim Mischen von Henna ist die Ungewissheit des Ergebnisses. Die chemische Zusammensetzung von Henna reagiert sehr individuell mit der Ausgangshaarfarbe und -struktur. Ein Beispiel hierfür ist die Mischung von Henna Blond mit Henna Schwarz, die bei sehr hellem Haar tatsächlich zu einem Hellblau führen kann. Dies unterstreicht die Notwendigkeit eines gründlichen Strähnchen-Tests vor der vollständigen Anwendung.

Das Mischen von Henna ist eine Kunst für sich, die auf Erfahrung und Experimentieren basiert. Die natürlichen Pigmente reagieren anders als synthetische Farbstoffe, was sowohl eine Herausforderung als auch eine Chance für einzigartige Ergebnisse darstellt.

Chemie trifft Kreativität: Synthetische Haarfarben mischen

Anders als bei Henna, wo die Natur die Regeln vorgibt, sind synthetische Haarfarben Produkte komplexer chemischer Formeln. Hier ist die Kompatibilität der Produkte entscheidend. Die goldene Regel lautet: Sie können in der Regel gleiche Färbemittel eines Herstellers mit den gleichen Mitteln desselben Herstellers mischen, vorausgesetzt, sie stammen aus derselben Produktlinie. Ein klassisches Beispiel wäre das Mischen von Schwarzkopf Brillance mit einer anderen Farbe aus derselben Brillance-Serie oder Poly-Palette-Farbtöne untereinander.

Warum ist diese Regel so wichtig? Unterschiedliche Hersteller verwenden unterschiedliche chemische Zusammensetzungen für ihre Farbstoffe und Entwickler. Das Mischen von Produkten verschiedener Marken kann zu unvorhersehbaren chemischen Reaktionen führen, die nicht nur die Farbe beeinträchtigen, sondern auch die Haarstruktur schädigen können. Dies kann von einem einfachen Farbstich bis hin zu Haarbruch reichen.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Nähe der Farbtöne zueinander. Je weiter die Farbtöne auf dem Farbkreis auseinanderliegen, desto größer ist das Risiko, dass eine ungeeignete Haarfarbe entsteht. Wenn Sie beispielsweise Dunkelbraun mit Rotblond mischen, ist es unwahrscheinlich, dass ein harmonisches oder gar vernünftiges Ergebnis erzielt wird. Das liegt daran, dass diese Farben oft entgegengesetzte Pigmente enthalten, die sich gegenseitig neutralisieren oder unerwünschte Töne (wie Grün oder Grau) erzeugen können.

Zusammenfassend lässt sich sagen: Wenn Sie synthetische Haarfarbe mischen möchten, beschränken Sie sich auf Farben eines Herstellers aus einer Produktlinie, die nicht zu weit voneinander entfernt sind. Das minimiert das Risiko und erhöht die Chance auf ein zufriedenstellendes Ergebnis.

Das Geheimnis der Zahlen: Wella und L'Oréal verstehen

Professionelle Haarfarben, insbesondere von Marken wie Wella und L'Oréal, verwenden ein spezielles Ziffernsystem, das Ihnen detaillierte Informationen über die Haarfarbe gibt. Diese Ziffern sind entscheidend für das gezielte Mischen, da sie Ihnen verraten, welche Pigmente bereits in der Farbe enthalten sind und welche Farbrichtungen Sie erwarten können.

Die Ziffer vor dem Schrägstrich (/) oder dem Komma (,) gibt die sogenannte Farbtiefe an. Diese Skala reicht von den dunkelsten bis zu den hellsten Tönen:

  • 1 (bei L'Oréal 2): Schwarz (die dunkelste Farbe)
  • 2-9: Verschiedene Brauntöne bis zu Dunkelblond
  • 10: Lichtblond
  • 11 bzw. 10 1/2: Noch hellere Töne

Ein Beispiel: Eine 7 steht in der Regel für Mittelblond. Rottöne sind hier in der Farbtiefe nicht direkt vertreten, sondern werden durch die nachfolgenden Ziffern bestimmt.

Die Ziffern nach dem Schrägstrich oder dem Komma geben die Farbrichtung oder den Unterton an. Dies ist der Bereich, in dem Sie den größten Spielraum für das Mischen haben, um eine bestimmte Nuance zu erzielen. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die Bedeutungen dieser Ziffern je nach Hersteller variieren können:

Farbrichtungs-Ziffern:

L'Oréal:

ZifferBedeutung
1Blaugrau
2Violett
3Gold / Gelb
4Kupfer / Orange
5Mahagoni (Blaurot)
6Rot
7Messing / Grün

Wella:

ZifferBedeutung
1Grün
2Blaugrau
3Gold / Gelb
4Kupfer / Orange
5Mahagoni / Blaurot
6Violett
7Braun
8Blau

Ein Beispiel zur Verdeutlichung: Eine Farbe wie 7/43 bei Wella oder 7.43 bei L'Oréal bedeutet immer einen Naturton von Mittelblond (7). Dieser ist ungefähr zu gleichen Teilen mit 4 (Kupfer/Orange) und zu einem geringeren Anteil mit 3 (Gelb) beigemischt. Das bedeutet für Sie, dass das Mischen von 7.43 mit beispielsweise 7.34 den Ton kaum verändern würde, da die Farbtiefe gleich bleibt und die Untertöne ähnlich sind. Würden Sie jedoch eine Farbe mit einer anderen Farbtiefe, wie 8.xx (ein hellerer Ton), untermischen, würde dies den Ton stark verändern und möglicherweise zu unerwarteten Ergebnissen führen.

Diese Ausführungen beziehen sich primär auf Profihaarfarben. Bei Haarfarben, die Sie im Drogeriemarkt erhalten, berücksichtigen die Hersteller oft, dass Kunden ihre eigene Haarfarbe tendenziell zu dunkel einschätzen. Daher könnte eine 7 als „Blond“ oder Ähnliches bezeichnet werden, obwohl sie technisch gesehen ein Mittelblond ist. Die Bedeutung der Ziffern nach dem Schrägstrich oder dem Komma ist jedoch bei allen Haarfarben – ob Profi- oder Drogerieprodukt – weitgehend konsistent und gibt Aufschluss über die enthaltenen Farbreflexe.

Wie kann ich meine Haarfarbe mischen?
Wenn Sie Haarfarbe mischen wollen, nehmen Sie also nur Farben eines Herstellers aus einer Produktlinie, die nicht zu weit auseinanderliegen. Die Farben dieser Hersteller sind mit Ziffern versehen. Anhand dieser Ziffern erfahren Sie einiges über die Haarfarbe, auch dass diese schon Mischungen sind.

Schritt für Schritt: Haarfarben richtig mischen

Das richtige Vorgehen beim Mischen von Haarfarben ist entscheidend, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen und Enttäuschungen zu vermeiden. Hier sind die spezifischen Anleitungen für verschiedene Farbtypen:

Mischen von Henna oder Einkomponenten-Haarfarben:

Diese Farben bestehen in der Regel aus einem Pulver, das mit Wasser oder einer anderen Flüssigkeit angerührt wird. Da sie keine Entwicklerflüssigkeit benötigen, ist das Mischen relativ unkompliziert. Es ist jedoch unerlässlich, die Farbe vorab zu testen:

  1. Kleine Menge mischen: Nehmen Sie nur eine sehr kleine Menge der verschiedenen Henna-Pulver und mischen Sie diese gemäß den Anweisungen des Herstellers mit der angegebenen Flüssigkeit.
  2. Strähnchen-Test: Tragen Sie die gemischte Farbe auf eine unauffällige Haarsträhne auf (z.B. unter dem Deckhaar oder an der Nackenpartie). Lassen Sie die Farbe für die empfohlene Einwirkzeit einwirken.
  3. Ergebnis prüfen: Spülen Sie die Teststrähne aus und trocknen Sie sie. Prüfen Sie das Ergebnis bei Tageslicht. Nur so sehen Sie, wie die Farbe wirklich bei Ihnen wirkt.
  4. Anpassung und Anwendung: Wenn Sie mit dem Ergebnis zufrieden sind, mischen Sie die benötigte Gesamtmenge der Farben im gleichen Verhältnis.

Mischen von Zweikomponenten-Haarfarben (mit Entwicklerflüssigkeit):

Diese Haarfarben bestehen aus einer Farbcreme und einer separaten Entwicklerflüssigkeit (Peroxid), die erst kurz vor Gebrauch gemischt werden. Hier ist das Vorgehen etwas komplexer, aber ebenso wichtig für ein sicheres Ergebnis:

  1. Vorbereitung für den Test: Mischen Sie zuerst einen kleinen Teil der beiden Farbcremes, die Sie kombinieren möchten. Nehmen Sie dann eine entsprechende, proportional kleinere Menge der Entwicklerflüssigkeit hinzu. Beachten Sie hierbei das vom Hersteller angegebene Mischverhältnis (z.B. 1:1 oder 1:2).
  2. Strähnchen-Test: Tragen Sie diese kleine Mischung auf eine unauffällige Haarsträhne auf. Lassen Sie die Farbe für die empfohlene Einwirkzeit einwirken.
  3. Ergebnis bewerten: Spülen und trocknen Sie die Teststrähne. Begutachten Sie das Farbergebnis sorgfältig bei gutem Licht.
  4. Mischen der Hauptmenge: Wenn der Test erfolgreich war, mischen Sie die beiden gewünschten Haarfarben in den gewünschten Anteilen, sodass Sie ungefähr die Gesamtmenge erhalten, die in einer Packung (oder zwei, je nach Haarlänge und -dichte) enthalten wäre.
  5. Entwickler hinzufügen: Geben Sie nun die gesamte Menge der Entwicklerflüssigkeit aus einer der Packungen (oder proportional die Menge aus beiden Packungen, je nach Gesamtmenge der Farbcreme) hinzu und mischen Sie alles gründlich, aber schnell, da der Oxidationsprozess sofort beginnt.
  6. Sofortige Anwendung: Tragen Sie die gemischte Farbe sofort auf Ihr Haar auf.

Durch diese Vorgehensweise minimieren Sie das Risiko, dass Sie beim Mischen der Haarfarbe ein Ergebnis bekommen, das Ihnen nicht gefällt. Ein Farbkreis kann Ihnen zusätzlich helfen, zu verstehen, wie Farben sich mischen und welche Untertöne sich neutralisieren könnten. Zum Beispiel neutralisiert Grün Rot, und Blau neutralisiert Orange oder Gelb.

Häufig gestellte Fragen zum Mischen von Haarfarben

Das Mischen von Haarfarben wirft oft viele Fragen auf. Hier sind einige der am häufigsten gestellten, die Ihnen helfen sollen, Ihre Färbeexperimente sicherer und erfolgreicher zu gestalten.

1. Warum sollte ich überhaupt Haarfarben mischen?

Das Mischen von Haarfarben bietet die Möglichkeit, eine wirklich einzigartige, individuelle Haarfarbe zu kreieren, die in keiner Standardpackung erhältlich ist. Es kann auch verwendet werden, um unerwünschte Untertöne zu neutralisieren (z.B. Gelbstich mit Violett), eine bestehende Farbe aufzufrischen oder zu korrigieren, oder um eine natürlichere Übergangsfarbe zu erzielen, die sich besser an Ihren Hautton anpasst. Es ist die ultimative Personalisierung Ihres Looks.

2. Kann ich Haarfarben verschiedener Marken mischen?

Nein, dies wird dringend abgeraten. Haarfarben verschiedener Hersteller können unterschiedliche chemische Formulierungen und Inhaltsstoffe enthalten, die miteinander inkompatibel sind. Das Mischen kann zu unvorhersehbaren chemischen Reaktionen führen, die das Farbergebnis negativ beeinflussen (z.B. Flecken, unerwünschte Töne) oder sogar das Haar schädigen können (z.B. Trockenheit, Bruch). Halten Sie sich immer an Produkte desselben Herstellers und, wenn möglich, aus derselben Produktlinie.

3. Was ist ein Strähnchen-Test und warum ist er so wichtig?

Ein Strähnchen-Test ist die Anwendung einer kleinen Menge der gemischten Haarfarbe auf eine unauffällige Haarsträhne (z.B. im Nackenbereich oder hinter dem Ohr), um das Farbergebnis vor der vollständigen Anwendung zu überprüfen. Er ist absolut entscheidend, da die endgültige Farbe von vielen Faktoren abhängt, einschließlich Ihrer aktuellen Haarfarbe, Porosität, Textur und eventuellen chemischen Behandlungen. Der Test gibt Ihnen eine realistische Vorschau und ermöglicht es Ihnen, das Mischverhältnis anzupassen, bevor Sie Ihr gesamtes Haar färben und ein unerwünschtes Ergebnis riskieren.

4. Was tun, wenn das Ergebnis nicht gefällt oder unerwartet ausfällt?

Wenn das Ergebnis nicht Ihren Erwartungen entspricht, bewahren Sie Ruhe. Bei zu dunklen Tönen können spezielle Farb-Entferner oder -Reduzierer helfen, die Farbe sanft aufzuhellen. Bei unerwünschten Farbstichen (z.B. Grünstich) können Komplementärfarben-Produkte (z.B. Rot-Pigmente für Grün) oder spezielle Shampoos helfen, den Ton zu neutralisieren. Bei schwerwiegenden Problemen oder Unsicherheiten ist es immer ratsam, einen professionellen Friseur aufzusuchen. Vermeiden Sie es, sofort eine neue Farbe aufzutragen, da dies das Haar weiter schädigen könnte.

5. Kann ich permanente und semi-permanente Farben mischen?

Es wird generell nicht empfohlen, permanente und semi-permanente Haarfarben zu mischen. Permanente Farben arbeiten mit einem Oxidationsprozess, der die Haarstruktur dauerhaft verändert, während semi-permanente Farben die Haaroberfläche nur umhüllen und mit der Zeit auswaschen. Die unterschiedlichen chemischen Formulierungen können zu unvorhersehbaren Reaktionen führen und das Farbergebnis oder die Haltbarkeit der Farbe beeinträchtigen.

6. Wie beeinflusst meine Ausgangshaarfarbe das Mischergebnis?

Ihre Ausgangshaarfarbe ist der wichtigste Faktor für das Endergebnis. Die gemischte Farbe wird immer mit den bereits vorhandenen Pigmenten in Ihrem Haar interagieren. Ein helleres Haar nimmt Farben intensiver auf, während dunkleres Haar oft nur subtile Nuancenänderungen zulässt, es sei denn, es wurde vorher aufgehellt. Ein Verständnis des Farbkreises und der Naturtöne Ihres Haares ist hierbei von Vorteil.

Fazit: Kreativität mit Köpfchen

Das Mischen von Haarfarben ist eine aufregende Möglichkeit, Ihren persönlichen Stil auszudrücken und einzigartige Looks zu kreieren. Es erfordert jedoch ein gewisses Maß an Wissen und Vorsicht. Indem Sie die Unterschiede zwischen Henna und chemischen Farben verstehen, die Nummerierungssysteme professioneller Marken entschlüsseln und vor allem immer einen Strähnchen-Test durchführen, können Sie die Risiken minimieren und die Chancen auf ein atemberaubendes Ergebnis maximieren.

Denken Sie daran: Die Welt der Haarfarben ist riesig und bietet unzählige Möglichkeiten. Nehmen Sie sich Zeit, recherchieren Sie, und scheuen Sie sich nicht, kreativ zu werden. Mit den richtigen Kenntnissen und Werkzeugen können Sie zu Ihrem eigenen Haarfarben-Experten werden und immer den perfekten Ton für sich finden. Viel Erfolg beim Experimentieren!

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