10/10/2022
In einer Welt, die sich zunehmend nach Natürlichkeit und Authentizität sehnt, kehrt eine jahrhundertealte Methode der Haarfärbung mit neuem Glanz zurück: die Henna-Haarfarbe. Weit mehr als nur ein Farbstoff, ist Henna ein Erlebnis, das tief in der Geschichte verwurzelt ist und Ihrem Haar nicht nur eine neue Nuance verleiht, sondern es auch pflegt und stärkt. Vergessen Sie die chemischen Gerüche und das Brennen auf der Kopfhaut – Henna bietet eine sanfte, erdige Alternative, die Ihre Haare auf natürliche Weise zum Strahlen bringt. Doch was genau verbirgt sich hinter dieser faszinierenden Pflanzenfarbe, und wie erzielen Sie damit das perfekte Ergebnis?
- Was ist Henna-Haarfarbe eigentlich?
- Wie funktioniert das Haarefärben mit Henna?
- Henna und graue Haare: Was Sie wissen müssen
- Anwendung von Henna-Pulver: Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Permanenz und Verblassen von Henna
- Wichtige Überlegungen und Tipps für das Färben mit Henna
- Vergleich: Henna vs. Chemische Haarfarbe
- Häufig gestellte Fragen (FAQ) zu Henna-Haarfarbe
- Kann ich Henna auf chemisch behandeltem oder blondiertem Haar anwenden?
- Kann ich nach dem Färben mit Henna wieder chemische Haarfarbe verwenden?
- Wie oft kann ich meine Haare mit Henna färben?
- Wird mein Haar durch Henna heller?
- Was mache ich, wenn mir die Henna-Farbe nicht gefällt?
- Ist Henna gut für die Haare?
- Fazit
Was ist Henna-Haarfarbe eigentlich?
Henna ist ein Naturprodukt, das aus den getrockneten und gemahlenen Blättern des Hennastrauchs (Lawsonia inermis) gewonnen wird. Dieser Strauch wächst hauptsächlich in den heißen, trockenen Regionen Nordafrikas, des Nahen Ostens und Indiens. Der Farbstoff, der für die Färbung verantwortlich ist, nennt sich Lawson. Wenn dieser Farbstoff mit dem Keratin, dem Hauptbestandteil unserer Haare, in Berührung kommt, verbindet er sich dauerhaft mit ihm. Im Gegensatz zu chemischen Haarfarben, die die Haarstruktur aufbrechen, um Farbpigmente einzuschleusen, legt sich Henna wie ein schützender Film um jedes einzelne Haar. Dies führt nicht nur zu einer wunderschönen Farbe, sondern auch zu mehr Glanz und einer spürbar kräftigeren Haarstruktur.

Reines Henna färbt das Haar in Rot- bis Kupfertönen. Die genaue Nuance hängt dabei stark von Ihrer Naturhaarfarbe ab. Auf hellem Haar kann es ein leuchtendes Orangerot ergeben, während es auf dunklem Haar eher einen warmen Kastanienton oder einen rötlichen Schimmer erzeugt. Darüber hinaus gibt es heute viele vorgemischte Henna-Produkte, die natürliche oder künstliche Zusatzstoffe enthalten, um eine breitere Palette an Farbtönen zu ermöglichen, darunter Brauntöne, Rotblond oder sogar Schwarz. Diese Produkte kombinieren Henna oft mit anderen Pflanzen wie Indigo (für Blau- und Schwarztöne) oder Cassia (für Neutraltöne und Glanz). Die Einzigartigkeit jedes Farbergebnisses macht das Färben mit Henna zu einem individuellen Erlebnis.
Wie funktioniert das Haarefärben mit Henna?
Das Färben mit Henna ist ein Prozess, der etwas mehr Zeit und Vorbereitung erfordert als die Anwendung einer herkömmlichen chemischen Haarfarbe, aber die Ergebnisse sind es wert. Im Kern geht es darum, eine Paste aus dem Henna-Pulver herzustellen und diese auf das Haar aufzutragen. Der Farbstoff Lawson benötigt Zeit, um sich mit dem Keratin zu verbinden und seine volle Wirkung zu entfalten.
Die reine Henna-Paste, meist aus rotem Henna-Pulver und warmem Wasser gemischt, bildet die Basis. Der Farbstoff bindet sich an die äußere Schicht des Haarschafts, die Kutikula, und dringt in die Kortikalis ein. Er überzieht das Haar mit einer transparenten Schicht, die die natürliche Haarfarbe durchscheinen lässt und ihr einen rötlichen Schimmer verleiht. Dies ist ein wesentlicher Unterschied zu synthetischen Farben, die die ursprüngliche Farbe vollständig überdecken. Die Intensität und der endgültige Farbton entwickeln sich oft noch über die ersten 24 bis 48 Stunden nach dem Auswaschen, da der Farbstoff weiter oxidiert.
Henna und graue Haare: Was Sie wissen müssen
Eine der häufigsten Fragen betrifft die Abdeckung von grauen Haaren mit Henna. Graue Haare haben eine andere Struktur und Pigmentierung als pigmentierte Haare – sie sind oft glatter und weniger porös, da ihnen das Melanin fehlt. Reines Henna kann graue Haare zwar färben, aber das Ergebnis ist oft heller und leuchtender als auf pigmentiertem Haar, manchmal sogar ein intensives Orange oder Kupfer. Dies kann zu einem Strähnchen-Effekt führen, der von manchen gewünscht wird, aber nicht immer zu einer vollständigen und gleichmäßigen Abdeckung im Sinne einer chemischen Farbe.
Einige Hersteller von vorgemischten Henna-Produkten versprechen eine bessere Grauabdeckung. Diese Produkte enthalten oft Indigo oder andere pflanzliche Farbstoffe, die dazu beitragen, dunklere Töne zu erzielen. Um eine gute Grauabdeckung zu erreichen, ist manchmal ein zweistufiger Prozess notwendig:
- Erster Schritt (Vor-Pigmentierung): Reine Henna-Paste wird auf die grauen Haare aufgetragen und eine Stunde einwirken gelassen. Dies gibt den grauen Haaren eine rote Basis.
- Zweiter Schritt (Endfarbe): Nach dem Ausspülen wird eine Mischung aus Henna und Indigo (oder einem anderen dunklen Pflanzenfarbstoff) auf das gesamte Haar aufgetragen, um den gewünschten Braun- oder Schwarzton zu erzielen.
Es ist wichtig zu beachten, dass das Ergebnis bei grauen Haaren immer individuell ist. Ein Strähnchen-Test an einer unauffälligen Stelle ist hier besonders ratsam, um die erwartete Farbintensität zu beurteilen.
Anwendung von Henna-Pulver: Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung
Ob Sie ein fertiges Henna-Produkt aus der Drogerie verwenden oder sich für reines Pulver entscheiden, die grundlegenden Schritte sind ähnlich. Beim selbstgemischten Henna-Pulver haben Sie jedoch mehr Kontrolle über die Konsistenz und können gegebenenfalls zusätzliche Pflegestoffe hinzufügen. Hier ist eine detaillierte Anleitung zur Anwendung von Henna-Pulver:
1. Vorbereitung ist alles
- Allergietest: Führen Sie 48 Stunden vor der Anwendung einen Patch-Test an einer unauffälligen Hautstelle (z.B. hinter dem Ohr oder in der Armbeuge) durch, um allergische Reaktionen auszuschließen.
- Strähnchen-Test: Schneiden Sie eine kleine, unauffällige Haarsträhne ab und färben Sie diese vorab. So sehen Sie, wie die Farbe auf Ihrem Haar wirkt und können die Einwirkzeit anpassen.
- Schutz: Ziehen Sie alte Kleidung an oder legen Sie ein altes Handtuch über Ihre Schultern, da Henna Flecken verursachen kann. Tragen Sie Handschuhe, um Verfärbungen an den Händen zu vermeiden. Cremen Sie Ihren Haaransatz, Ohren und Nacken mit einer fetthaltigen Creme ein, um Hautverfärbungen zu verhindern.
- Haare waschen: Waschen Sie Ihre Haare vorab mit einem milden Shampoo ohne Silikone oder Conditioner, um Rückstände zu entfernen, die die Farbaufnahme beeinträchtigen könnten. Trocknen Sie die Haare handtuchtrocken.
2. Die Henna-Paste mischen
- Geben Sie das Henna-Pulver in eine nicht-metallische Schüssel (Glas oder Keramik).
- Mischen Sie das Pulver nach und nach mit warmem Wasser (ca. 50-60°C). Achten Sie darauf, dass das Wasser nicht kochend heiß ist, da dies den Farbstoff schädigen kann.
- Rühren Sie, bis eine klumpenfreie, joghurtähnliche Konsistenz entsteht, die sich gut auftragen lässt, aber nicht tropft. Für eine intensivere Farbentwicklung kann die Paste auch einige Stunden oder über Nacht ruhen (dies hängt von der Art des Henna ab und sollte auf der Verpackung geprüft werden).
- Optional können Sie der Mischung pflegende Zusätze wie einen Esslöffel Olivenöl, Joghurt oder einen Aufguss aus Schwarztee (für dunklere Rottöne) oder Kamillentee (für wärmere Blondtöne) hinzufügen.
3. Die Anwendung
- Teilen Sie Ihr Haar in mehrere Sektionen. Beginnen Sie am besten am Hinterkopf.
- Tragen Sie die Henna-Paste großzügig und gleichmäßig mit einem Färbepinsel oder den Händen (mit Handschuhen!) auf das gesamte Haar auf, von den Wurzeln bis zu den Spitzen. Achten Sie besonders auf graue Partien.
- Arbeiten Sie sich Strähne für Strähne vor, bis alle Haare vollständig mit der Paste bedeckt sind.
- Wickeln Sie Ihr Haar fest zu einem Dutt zusammen.
- Bedecken Sie Ihren Kopf danach mit einer Duschhaube oder Frischhaltefolie, um die Paste feucht zu halten und die Wärme zu speichern. Wärme fördert die Farbaufnahme.
4. Die Einwirkzeit
Die Einwirkzeit variiert je nach gewünschter Farbintensität, Ihrer Naturhaarfarbe und der Art des Henna-Produkts. Sie kann zwischen 1 und 6 Stunden liegen. Bei reinem Henna für intensive Rottöne sind oft 2-4 Stunden ideal. Bei vorgemischten Produkten halten Sie sich an die Angaben auf der Verpackung. Die Geduld während dieser Phase ist entscheidend für das Endergebnis.
5. Ausspülen und Nachbehandlung
- Spülen Sie die Henna-Paste gründlich mit lauwarmem Wasser aus, bis das Wasser klar ist. Dies kann einige Zeit dauern.
- Shampoonieren Sie dann Ihre Haare mehrmals, bis das Haar und die Kopfhaut wieder sauber sind und keine Farbrückstände mehr vorhanden sind. Verwenden Sie ein mildes, silikonfreies Shampoo.
- Verwenden Sie anschließend eine Spülung oder Haarmaske, um die Haare zu pflegen und zu entwirren.
- Vermeiden Sie es, die Haare in den ersten 24-48 Stunden nach dem Färben erneut zu waschen, damit sich der Farbton vollständig entwickeln kann.
Permanenz und Verblassen von Henna
Ein wichtiger Aspekt von Henna ist seine Permanenz. Henna verbleibt, je nach Haarstruktur und -pflege, permanent im Haar. Der Farbstoff Lawson bindet sich fest an das Keratin, was es sehr schwierig macht, die Farbe nachträglich zu entfernen oder drastisch zu verändern. Durch wiederholtes Shampoonieren kann ein gewisser Anteil des Farbstoffs im Laufe der Zeit aus dem Haar entfernt werden, insbesondere an der Oberfläche. Dies führt jedoch eher zu einem Verblassen des Farbtons als zu einem vollständigen Verschwinden.
Die Farbe kann mit der Zeit etwas matter werden oder einen leicht orangenen Unterton annehmen, insbesondere wenn sie Sonnenlicht ausgesetzt ist. Regelmäßige Auffrischungen der Ansätze oder eine Ganzkopfanwendung alle paar Monate helfen, die Farbe lebendig zu halten. Die Sorgfalt bei der Pflege trägt zur Langlebigkeit der Farbe bei.
Wichtige Überlegungen und Tipps für das Färben mit Henna
Bevor Sie sich für Henna entscheiden, gibt es einige wichtige Punkte zu beachten, die Ihnen helfen, das beste Ergebnis zu erzielen und Enttäuschungen zu vermeiden:
Henna auf chemisch behandeltem Haar
Wenn Ihr Haar zuvor chemisch gefärbt, dauergewellt oder geglättet wurde, sollten Sie vorsichtig sein. Henna kann unvorhersehbare Ergebnisse liefern, da es mit den Resten chemischer Behandlungen reagieren kann. Dies kann zu unerwünschten Grünstichen (insbesondere bei Indigo-Mischungen auf blondiertem Haar) oder ungleichmäßigen Farben führen. Ein Strähnchen-Test ist hier absolut unerlässlich.
Qualität des Henna-Pulvers
Achten Sie auf hochwertiges, reines Henna-Pulver. Viele Produkte auf dem Markt enthalten zusätzliche Metallsalze, PPD (Paraphenylendiamin) oder andere Chemikalien, die allergische Reaktionen hervorrufen oder mit zukünftigen chemischen Behandlungen inkompatibel sein können. Reines Henna ist in der Regel als 'Lawsonia inermis' aufgeführt und riecht erdig, fast wie Heu oder Spinat. Die Qualität des Produkts ist entscheidend für die Farbintensität und die Gesundheit Ihrer Haare.
Farbergebnis ist individuell
Denken Sie daran, dass Henna transparent ist und Ihre Naturhaarfarbe durchscheinen lässt. Das bedeutet, das Ergebnis wird bei jedem Menschen einzigartig sein. Es ist keine Standardfarbe wie aus der Tube, sondern eine Mischung aus Ihrer Ausgangsfarbe und dem Henna-Farbton.
Henna hellt die Haare nicht auf
Henna ist ein abdeckender Farbstoff, der keine aufhellende Wirkung hat. Wenn Sie hellere Haare wünschen, ist Henna nicht die richtige Wahl.
Sauberkeit ist wichtig
Henna kann hartnäckige Flecken auf Kleidung, Oberflächen und der Haut hinterlassen. Tragen Sie immer Handschuhe und schützen Sie Ihre Umgebung sorgfältig.
Vergleich: Henna vs. Chemische Haarfarbe
Um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern, haben wir die Hauptunterschiede zwischen Henna und chemischen Haarfarben in einer Vergleichstabelle zusammengefasst:
| Merkmal | Henna-Haarfarbe | Chemische Haarfarbe |
|---|---|---|
| Inhaltsstoffe | Natürliche Pflanzenfarbstoffe (Lawsonia inermis) | Synthetische Chemikalien (Ammoniak, Peroxid, PPD etc.) |
| Wirkungsweise | Legt sich als Schutzschicht um das Haar, bindet an Keratin | Dringt in das Haar ein, verändert die Haarstruktur |
| Farbergebnis | Rot-, Braun- und Schwarztöne; transparent, lässt Naturfarbe durchscheinen; individuelle Ergebnisse | Breite Palette an Farben; deckend; oft sehr gleichmäßig |
| Grauabdeckung | Deckt ab, kann aber heller oder andersfarbig wirken; oft mehrstufig nötig | Hohe Deckkraft, oft 100% |
| Haargesundheit | Pflegend, stärkend, verleiht Glanz, kann Haarstruktur verbessern | Kann Haar schädigen, austrocknen, Allergien auslösen |
| Permanenz | Permanent, schwer zu entfernen/ändern | Permanent oder semi-permanent; kann überfärbt werden |
| Anwendungsdauer | Länger (Mischen, Auftragen, lange Einwirkzeit) | Kürzer (Mischen, Auftragen, kürzere Einwirkzeit) |
| Geruch | Erde, Heu, Spinat | Oft chemisch, stechend |
Häufig gestellte Fragen (FAQ) zu Henna-Haarfarbe
Kann ich Henna auf chemisch behandeltem oder blondiertem Haar anwenden?
Ja, aber mit Vorsicht. Besonders bei blondiertem Haar kann reines Henna einen sehr intensiven Orangeton erzeugen. Mischungen mit Indigo können einen Grünstich verursachen, da das Indigo auf die gelben Pigmente des blondierten Haares reagiert. Führen Sie unbedingt einen Strähnchen-Test durch und warten Sie idealerweise einige Wochen nach einer chemischen Behandlung, bevor Sie Henna anwenden.
Kann ich nach dem Färben mit Henna wieder chemische Haarfarbe verwenden?
Dies ist problematisch. Da Henna sich fest an das Haar bindet, können chemische Farben anders reagieren als erwartet. Insbesondere Produkte, die Metallsalze enthalten (was bei reinem Henna nicht der Fall ist, aber bei manchen Fertigprodukten), können zu unerwünschten Reaktionen wie Grünstichen, Haarbruch oder ungleichmäßiger Färbung führen. Informieren Sie Ihren Friseur immer darüber, wenn Sie Henna verwendet haben.
Wie oft kann ich meine Haare mit Henna färben?
Sie können Henna so oft anwenden, wie Sie möchten, da es das Haar nicht schädigt, sondern eher pflegt. Viele Anwender färben ihre Ansätze alle 4-6 Wochen und machen alle paar Monate eine Ganzkopfanwendung, um die Farbe aufzufrischen und die Haargesundheit zu fördern.
Wird mein Haar durch Henna heller?
Nein, Henna hat keine aufhellende Wirkung. Es legt sich über die vorhandene Haarfarbe und verleiht ihr einen rötlichen oder dunkleren Ton. Wenn Sie Ihr Haar aufhellen möchten, ist Henna nicht das richtige Produkt.
Was mache ich, wenn mir die Henna-Farbe nicht gefällt?
Das Entfernen von Henna ist sehr schwierig bis unmöglich, da es permanent im Haar haftet. Es gibt keine einfache Möglichkeit, Henna zu entfärben oder komplett zu entfernen, ohne das Haar stark zu schädigen. Eine Option ist, die Haare wachsen zu lassen und die Henna-gefärbten Partien nach und nach abzuschneiden. Manche versuchen, die Farbe mit speziellem Öl oder Masken leicht zu mildern, aber eine komplette Entfernung ist unwahrscheinlich.
Ist Henna gut für die Haare?
Ja, reines Henna ist sehr gut für die Haare. Es stärkt die Haarstruktur, verleiht natürlichen Glanz, wirkt konditionierend und kann sogar helfen, Schuppen und eine fettige Kopfhaut zu reduzieren. Es bildet eine schützende Schicht um das Haar, die es vor Umwelteinflüssen schützt.
Fazit
Henna-Haarfarbe ist eine wunderbare, natürliche Alternative für alle, die ihrem Haar eine lebendige Farbe verleihen und gleichzeitig seine Gesundheit fördern möchten. Es ist ein Prozess, der Achtsamkeit und Geduld erfordert, aber die Belohnung ist ein einzigartiges, glänzendes und kräftiges Haar, das die Natur in ihrer schönsten Form widerspiegelt. Wenn Sie bereit sind, sich auf dieses Abenteuer einzulassen und die Besonderheiten von Henna zu akzeptieren, werden Sie mit einer Haarfarbe belohnt, die nicht nur schön aussieht, sondern sich auch gut anfühlt und Ihre persönliche Ausstrahlung auf natürliche Weise unterstreicht.
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