Wie lange dauert es bis man Henna färbt?

Haare färben nach Henna: Was Sie wissen müssen

22/07/2023

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Einst als natürliche Alternative zu chemischen Haarfarben gefeiert, erfreut sich Henna großer Beliebtheit. Seine pflegenden Eigenschaften und die Möglichkeit, dem Haar eine einzigartige, natürliche Farbnuance zu verleihen, machen es für viele attraktiv. Doch was, wenn sich die Wünsche ändern und man nach einer Zeit des Henna-Färbens wieder zu einer chemischen Coloration zurückkehren möchte? Diese Frage beschäftigt viele, und die Antwort ist nicht immer einfach. Der Übergang von Henna zu chemischer Haarfarbe birgt einige Besonderheiten, die man unbedingt kennen sollte, um unerwünschte Überraschungen oder gar Haarschäden zu vermeiden. Besonders wenn Sie, wie in Ihrem Fall, bereits rotes und schwarzes Henna (oft Indigo) verwendet haben und nun nach 2-3 Monaten eine chemische Farbe auftragen möchten, ist äußerste Vorsicht geboten. Dieser Artikel beleuchtet die Herausforderungen, gibt praktische Tipps und hilft Ihnen, die richtige Entscheidung für Ihr Haar zu treffen.

Wie lange dauert es bis man Henna färbt?
2 - 3 Monate ist für gewöhnlich lange genug her. Du kannst vor einer neuen Färbung die Reste vom Henna auch noch verstärkt aus dem Haar bringen, wenn Du über Nacht eine Ölpackung machst, z.B. mit normalem Olivenöl.
Inhaltsverzeichnis

Die Besonderheit von Henna: Wie es das Haar färbt

Um zu verstehen, warum der Übergang von Henna zu chemischer Haarfarbe komplex sein kann, ist es entscheidend, die grundlegende Funktionsweise von Henna zu kennen. Im Gegensatz zu chemischen Haarfarben, die die Schuppenschicht des Haares öffnen (mithilfe von Ammoniak oder ähnlichen Substanzen) und Farbpigmente tief in die Haarstruktur eindringen lassen (oxidativer Prozess mit Peroxid), legt sich reines Henna (aus der Pflanze Lawsonia inermis gewonnen) wie eine schützende, transparente Schicht um das Haar. Die Moleküle des Farbstoffs Lawson verbinden sich mit dem Keratin des Haares und verleihen ihm so seine charakteristische rötliche bis kupferne Färbung. Diese äußere Schicht hat zur Folge, dass das Haar dicker und kräftiger wirken kann und oft einen besonderen Glanz erhält, der von vielen geschätzt wird.

Bei der Verwendung von „schwarzem Henna“ oder Indigo (aus der Pflanze Indigofera tinctoria) für dunkle Töne, die oft in Kombination mit Henna angewendet werden, verhält es sich ähnlich. Auch hier legen sich die Farbpigmente um das Haar und verbinden sich äußerlich damit. Ein entscheidender Unterschied zu chemischen Farben ist, dass Henna das Haar nicht aufhellen kann, da es keine Bleichmittel enthält. Es lagert sich lediglich an und intensiviert den natürlichen Farbton oder fügt neue Nuancen hinzu. Dies ist ein wichtiger Aspekt, wenn Sie eine hellere Farbe anstreben. Es ist jedoch genau diese Art der Farbablagerung, die bei einem späteren Wechsel zu chemischen Produkten zu Problemen führen kann, da sie eine Barriere für die neuen Farbstoffe darstellt.

Warum chemisches Färben nach Henna problematisch sein kann

Der Wunsch, nach einer Henna-Färbung zu chemischen Produkten zurückzukehren, ist verständlich, birgt aber potenzielle Risiken. Diese Risiken ergeben sich hauptsächlich aus der unterschiedlichen Wirkungsweise und den möglichen, oft unbekannten Inhaltsstoffen von Henna-Produkten.

Unvorhersehbare Farbergebnisse

Der wohl häufigste und frustrierendste Grund zur Sorge sind unvorhersehbare Farbergebnisse. Wenn eine chemische Haarfarbe, die auf einer Oxidation basiert (also Peroxid enthält), auf Henna-gefärbtes Haar trifft, können unerwartete chemische Reaktionen auftreten. Henna-Pigmente können mit den chemischen Farbstoffen reagieren und zu unerwünschten Farbstichen führen. Besonders bei dunklen Henna- oder Indigo-Färbungen ist das Problem von grünen oder blauen Reflexen bekannt. Dies geschieht, weil die roten und gelben Pigmente des Hennas mit den blauen und violetten Pigmenten der chemischen Farbe in Konflikt geraten können. Die chemischen Farbstoffe können die Henna-Schicht nicht vollständig durchdringen oder aufbrechen, was zu einer ungleichmäßigen Aufnahme der neuen Farbe führt. Das Ergebnis ist oft fleckig, unregelmäßig oder hat einen völlig anderen Farbton als erwartet, der mit dem gewünschten Ergebnis nichts zu tun hat.

Risiko von Haarschäden durch metallische Salze

Ein noch ernsteres Problem ist das Risiko von Haarschäden. Während reines Henna (100% Lawsonia inermis) in der Regel unbedenklich ist, können einige "Henna-Produkte" oder "schwarzes Henna" Zusatzstoffe enthalten, die mit chemischen Haarfarben fatal reagieren. Dazu gehören insbesondere metallische Salze (z.B. Kupfersulfat, Eisensulfat, Bleiacetat), die manchmal in billigen oder minderwertigen Henna-Mischungen zu finden sind, um die Farbintensität oder Haltbarkeit zu verbessern. Treffen diese metallischen Salze auf Peroxid, das in den meisten chemischen Haarfarben und Aufhellern enthalten ist, kann es zu einer extremen Hitzereaktion kommen. Diese Reaktion ist nicht nur gefährlich, da sie zu starker Rauchentwicklung und unangenehmem Geruch führen kann, sondern auch das Haar irreparabel schädigen, bis hin zum Abbrechen der Haare. Es ist daher absolut entscheidend, die genauen Inhaltsstoffe des verwendeten Henna-Produkts zu kennen. Wenn die Liste der Inhaltsstoffe mehr als nur pflanzliche Namen wie Lawsonia Inermis, Indigofera Tinctoria, Cassia Obovata etc. enthält, sollten Sie äußerst vorsichtig sein.

Unterschiedliche Wirkungsweisen als Barriere

Wie bereits erwähnt, legt sich Henna um das Haar, während chemische Farben in das Haar eindringen, indem sie die äußere Schuppenschicht aufbrechen. Diese grundlegende Differenz führt dazu, dass chemische Farben Schwierigkeiten haben, eine gleichmäßige Wirkung zu erzielen. Die Henna-Schicht kann eine physikalische Barriere bilden, die das Eindringen der chemischen Pigmente behindert oder ungleichmäßig verteilt. Selbst wenn keine schädlichen Reaktionen auftreten, kann dies dazu führen, dass die chemische Farbe nicht vollständig angenommen wird oder nur an bestimmten Stellen haftet, was ein ungleichmäßiges und frustrierendes Ergebnis zur Folge hat.

Wie lange dauert es bis man Henna färbt? (Und wie lange sollte man warten, um danach chemisch zu färben?)

Die Frage, wie lange es dauert, bis man Henna färbt, bezieht sich meist auf die Einwirkzeit des Hennas selbst, die je nach gewünschter Farbintensität und Produkt zwischen 1 und 4 Stunden liegen kann. Doch die hier relevante Frage ist: Wie lange sollte man warten, nachdem man mit Henna gefärbt hat, bevor man wieder zu chemischen Farben greift?

Die kurze Antwort ist: So lange wie möglich! Die Henna-Schicht wächst nicht einfach heraus wie eine chemische Farbe, die verblasst. Sie bleibt am Haar haften und wäscht sich nur sehr langsam und unvollständig aus. Die vom Anwender genannten 2-3 Monate sind ein Anfang, aber oft nicht ausreichend, um ein sicheres und vorhersagbares Ergebnis zu gewährleisten. Idealerweise sollte man warten, bis das Henna so weit wie möglich aus dem Haar herausgewachsen ist oder sich ausgewaschen hat, was Monate, wenn nicht sogar über ein Jahr dauern kann, je nach Haarlänge und Wachstumsrate.

Strategien für den Übergang: Geduld und professionelle Hilfe sind der Schlüssel

Wenn Sie von Henna zu chemischer Farbe wechseln möchten, gibt es mehrere Ansätze, die das Risiko minimieren:

  1. Geduld ist der Schlüssel: Dies ist die sicherste und schonendste Methode. Lassen Sie Ihr Haar so lange wie möglich wachsen und schneiden Sie die mit Henna gefärbten Partien nach und nach ab. Je weniger Henna im Haar ist, desto geringer ist das Risiko unschöner Reaktionen. Eine Wartezeit von 6 Monaten bis zu einem Jahr ist oft empfehlenswert, wenn Sie ein komplett neues Farbergebnis wünschen und Ihr Haar nicht schädigen möchten. Bedenken Sie, dass Haare durchschnittlich 1-1,5 cm pro Monat wachsen. Nach 6 Monaten haben Sie also etwa 6-9 cm neues, unbehandeltes Haar.
  2. Der Strähnchentest (Teststrähne): Bevor Sie Ihr gesamtes Haar färben, ist ein Strähnchentest absolut unerlässlich! Nehmen Sie eine kleine, unauffällige Haarsträhne (z.B. im Nackenbereich oder hinter dem Ohr) und tragen Sie die geplante chemische Haarfarbe darauf auf. Beobachten Sie die Reaktion genau über die gesamte Einwirkzeit: Entwickelt sich die Farbe wie erwartet? Gibt es unerwünschte Farbstiche (grün, blau, orange)? Kommt es zu Hitzereaktionen, Rauchbildung oder gar Haarbruch? Nur wenn der Teststrang das gewünschte Ergebnis ohne negative Reaktionen zeigt, können Sie über die Anwendung auf dem gesamten Haar nachdenken. Dieser Test ist Ihre beste Versicherung gegen Katastrophen.
  3. Professionelle Hilfe suchen: Gehen Sie zu einem erfahrenen Friseur, der idealerweise Kenntnisse und Erfahrung mit pflanzlichen Haarfarben und deren Übergang zu chemischen Produkten hat. Erklären Sie ihm detailliert, welche Henna-Produkte Sie verwendet haben, wie oft und wann die letzte Anwendung war. Bringen Sie, wenn möglich, die Verpackung des Hennas mit. Ein guter Friseur kann den Zustand Ihres Haares beurteilen und eine realistische Einschätzung geben, ob und wie ein Übergang möglich ist. Möglicherweise schlägt er eine sanftere Methode vor, wie zum Beispiel das Setzen von Strähnchen in den unbehandelten Ansatzbereichen, die nicht direkt auf das gesamte Henna-Haar aufgetragen werden, oder eine spezielle Vorbehandlung. Seien Sie kritisch und lassen Sie sich gut beraten; ein Friseur, der sofort eine Blondierung vorschlägt, ohne die Vorgeschichte zu berücksichtigen, ist möglicherweise nicht der richtige Ansprechpartner.
  4. Vermeidung von Aufhellung: Das Aufhellen von Henna-gefärbtem Haar mit Blondierungen ist extrem riskant und sollte unbedingt vermieden werden, es sei denn, ein absoluter Profi rät ausdrücklich dazu und führt es unter strengster Kontrolle durch. Die Gefahr von grünen Verfärbungen oder massiven Haarschäden ist hier am größten, da die starken Oxidationsmittel der Blondierung am heftigsten mit den Henna-Pigmenten und eventuellen Metallsalzen reagieren.
  5. Inhaltsstoffe prüfen: Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Ihr Henna metallische Salze enthielt, ist äußerste Vorsicht geboten. Reine Henna-Produkte listen meist nur "Lawsonia inermis" und eventuell andere Pflanzenpulver (wie Indigofera Tinctoria, Cassia Obovata) auf. Bei "schwarzem Henna" oder Produkten mit vielen unbekannten Inhaltsstoffen oder E-Nummern ist das Risiko höher. Im Zweifelsfall ist es besser, auf eine chemische Färbung zu verzichten oder eine sehr lange Wartezeit einzuhalten.

Vergleichstabelle: Henna vs. Chemische Haarfarbe

Um die Unterschiede und Kompatibilitätsprobleme besser zu verstehen, hilft ein direkter Vergleich der beiden Färbemethoden:

MerkmalHenna (Reines Naturprodukt)Chemische Haarfarbe (Oxidativ)
WirkungsweiseLagert sich um das Haar (Mantelbildung), verbindet sich mit Keratin.Dringt in das Haar ein (Öffnung der Schuppenschicht), verändert Pigmente.
HaarstrukturVerdichtet, kräftigt, glättet die Schuppenschicht; kann Volumen geben.Öffnet die Schuppenschicht; kann das Haar aufrauen und beanspruchen.
FarbergebnisTransparente Schicht, die den Eigenfarbton beeinflusst; rote bis kupferne/braune Nuancen; kann nicht aufhellen.Opake Farbe, deckt Eigenfarbe ab; große Farbpalette; kann aufhellen.
HaltbarkeitSehr dauerhaft, wäscht sich extrem langsam aus, wächst heraus.Permanent oder semi-permanent, wäscht sich aus/verblasst, wächst heraus.
HaargesundheitSchonend, pflegend, kann Haarglanz und -stärke verbessern.Kann das Haar beanspruchen, besonders bei häufiger Anwendung oder Aufhellung.
Kompatibilität mit anderen FarbenProblematisch mit chemischen Farben (Risiko von Grünstich, Schäden bei Metallsalzen).Im Allgemeinen kompatibel mit anderen chemischen Farben (aber Farbkorrektur bei Wechsel oft nötig).
GrauhaarabdeckungJe nach Produkt und Anwendung: kann Grau abdecken oder transparent wirken und einen Rotstich geben.Hohe Deckkraft bei Grau (permanente Farben).
Risiko bei falscher AnwendungGering, außer bei allergischen Reaktionen oder Verunreinigungen.Kann zu Haarschäden, Haarbruch oder Verbrennungen führen.

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zum Thema Henna und chemisches Färben

F: Kann ich sofort nach einer Henna-Färbung chemisch färben?

A: Nein, dies wird dringend abgeraten. Das Risiko für ungleichmäßige Farbergebnisse, unerwünschte Farbstiche (z.B. Grün, Blau) und vor allem schwere Haarschäden ist extrem hoch, besonders wenn das Henna metallische Salze enthielt. Geben Sie Ihrem Haar Zeit und führen Sie unbedingt einen Strähnchentest durch.

F: Wie lange muss ich mindestens warten, bis ich nach Henna chemisch färben kann?

A: Eine pauschale Zeitangabe ist schwierig, da es auf die Art des Hennas, die Häufigkeit der Anwendung und die individuelle Haarstruktur ankommt. Als absolute Mindestwartezeit werden oft 3-6 Monate genannt, aber je länger, desto besser. Ideal ist es, wenn das Henna komplett herausgewachsen oder so weit wie möglich ausgewaschen ist. Bedenken Sie, dass Henna sich nicht einfach auswäscht wie eine Tönung. Ein Strähnchentest ist in jedem Fall unerlässlich, selbst nach langer Wartezeit.

F: Was passiert, wenn ich trotz Henna mein Haar chemisch aufhelle?

A: Das Aufhellen von Henna-gefärbtem Haar mit Blondierungen ist das riskanteste Szenario. Es kann zu dramatischen Verfärbungen (z.B. leuchtendes Grün oder Blau) und schweren Haarschäden bis hin zum Haarbruch führen, insbesondere wenn das Henna metallische Salze enthielt. Die starken Oxidationsmittel der Blondierung reagieren unkontrolliert mit den Henna-Pigmenten. Suchen Sie hierfür unbedingt einen erfahrenen Friseur auf und lassen Sie sich beraten. Ein Selbstversuch ist hier nicht ratsam und kann zu irreparablen Schäden führen.

F: Gibt es Produkte, die Henna aus dem Haar entfernen können?

A: Es gibt keine Produkte, die Henna vollständig und sicher aus dem Haar „entfernen“ können, ohne das Haar zu schädigen. Einige "Farbführer" oder "Farbentferner" können die äußere Hennaschicht angreifen und die Farbe abschwächen, aber oft auch das Haar stark austrocknen oder gar schädigen. Die effektivste und schonendste Methode bleibt das Herauswachsenlassen und Abschneiden der gefärbten Partien. Sanfte Haarmasken und Ölkuren können helfen, das Haar zu pflegen und den Auswaschprozess leicht zu beschleunigen.

F: Mein Henna war "schwarz". Ist das besonders gefährlich?

A: Ja, "schwarzes Henna" ist oft eine Mischung, die neben Indigo auch den synthetischen Farbstoff PPD (Para-Phenylendiamin) in hohen Konzentrationen enthalten kann, besonders wenn es für Hauttattoos verwendet wird. PPD kann schwere allergische Reaktionen auslösen und in Kombination mit chemischen Haarfarben zu extremen und unkontrollierbaren Reaktionen führen. Wenn Sie "schwarzes Henna" verwendet haben, ist äußerste Vorsicht geboten und ein Friseurbesuch unerlässlich, um das Risiko zu bewerten und die bestmögliche Vorgehensweise zu besprechen.

F: Kann ich mein Henna-gefärbtes Haar tönen statt färben?

A: Tönungen ohne Peroxid (Direktzieher) sind im Allgemeinen weniger problematisch als permanente Haarfarben, da sie nicht in die Haarstruktur eindringen, sondern sich ebenfalls anlagern. Dennoch kann es auch hier zu unerwarteten Farbergebnissen kommen, da die Henna-Schicht die Aufnahme der Tönung beeinflusst und die Farbe anders als erwartet ausfallen kann. Ein Strähnchentest ist auch hier ratsam, um Überraschungen zu vermeiden. Sie können versuchen, eine Tönung zu wählen, die dem aktuellen Farbton Ihres Hennas sehr ähnlich ist, um den Übergang zu kaschieren.

Fazit: Geduld, Information und professionelle Beratung sind entscheidend

Der Wechsel von Henna zu chemischer Haarfarbe ist kein Schritt, den man leichtfertig unternehmen sollte. Die vom Nutzer erwähnten 2-3 Monate Wartezeit sind ein guter Anfang, aber wie dargelegt, kann eine längere Pause oder das vollständige Herauswachsen der Henna-Partien das Risiko erheblich minimieren. Das größte Risiko besteht bei Henna-Produkten, die metallische Salze oder PPD enthalten – hier können irreparable Schäden entstehen, die bis zum Haarausfall führen können.

Die Quintessenz ist: Informieren Sie sich genau über die Inhaltsstoffe Ihres verwendeten Hennas, haben Sie Geduld, um Ihrem Haar Zeit zur Erholung und zum Auswaschen des Hennas zu geben, und führen Sie immer einen Strähnchentest durch. Im Zweifelsfall ist der Gang zu einem erfahrenen Friseur, der sich mit pflanzlichen Haarfarben und deren Übergang zu chemischen Produkten auskennt, der sicherste Weg. Nur so können Sie sicherstellen, dass Ihr Haar gesund bleibt und Sie das gewünschte Farbergebnis erzielen, ohne böse Überraschungen zu erleben. Ihr Haar wird es Ihnen danken und langfristig gesünder und schöner aussehen.

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