14/06/2024
Der Beruf des Friseurs gehört zweifellos zu den ältesten und gleichzeitig dynamischsten handwerklichen Berufen, die auch heute noch eine zentrale Rolle in unserer Gesellschaft spielen. Er ist weit mehr als nur das Schneiden von Haaren; es ist eine Kunstform, eine Dienstleistung und oft auch ein psychologisches Feingefühl, das das Wohlbefinden der Kunden maßgeblich beeinflusst. Doch ist der Friseurberuf wirklich ein reiner Handwerksberuf, oder verbirgt sich dahinter ein komplexeres Berufsfeld mit vielfältigen Facetten?
Um diese Frage zu beantworten, müssen wir tief in die Geschichte, die Ausbildung und die täglichen Aufgaben dieses spannenden Berufes eintauchen. Wir werden die Anforderungen beleuchten, die Karrieremöglichkeiten aufzeigen und die häufigsten Fragen rund um den Friseurberuf beantworten. Bereiten Sie sich darauf vor, die Welt der Scheren, Farben und Stylings aus einer neuen Perspektive zu entdecken.

- Die Geschichte des Friseurberufs: Von der Antike bis heute
- Der Friseurberuf als Handwerk: Eine klare Definition
- Fähigkeiten und Eigenschaften eines guten Friseurs
- Karrierewege und Verdienstmöglichkeiten im Friseurberuf
- Häufig gestellte Fragen zum Friseurberuf
- Wie lange dauert die Friseurausbildung?
- Kann jeder Friseur werden?
- Ist Friseur ein guter Beruf?
- Wie lange muss ein Friseur arbeiten?
- Wie findet man den richtigen Friseur?
- Wie hieß der Friseur im Mittelalter?
- Ist der Friseur ein Einzelhandel?
- Wie war der Friseur früher?
- Wer darf sich Friseur nennen?
- Ist ein Friseur ein geschützter Beruf?
- Wie lange braucht man für den Friseurmeister?
- Wie viel verdient man als Friseurin?
- Warum sollte man Friseur werden?
- Was ist richtig: Frisör oder Friseur?
- Was muss man tun, um Friseur zu werden?
- In welchen Fächern muss man gut sein, um Friseur zu werden?
- Was braucht man, um einen Salon zu eröffnen?
- Fazit: Der Friseurberuf – Ein vielseitiges und zukunftsträchtiges Handwerk
Die Geschichte des Friseurberufs: Von der Antike bis heute
Die Kunst des Haareschneidens und -gestaltens ist tief in der Geschichte der Menschheit verwurzelt und existiert bereits seit der Antike. Schon im alten Ägypten war es üblich, dass Sklaven oder Hofbedienstete die königlichen Haare schnitten und pflegten, oft mit ritueller Bedeutung. Im antiken Griechenland und Rom genossen Friseure, damals oft als „Tonsor“ bezeichnet, hohes Ansehen und waren als angesehene Handwerker tätig, die sogar ihre eigenen Gilden gründeten. Ihre Dienste waren nicht nur auf das Schneiden beschränkt, sondern umfassten auch das Stylen, Locken und Parfümieren der Haare, um den gesellschaftlichen Status und die Ästhetik zu unterstreichen.
Im Mittelalter übernahmen in Europa oft Klosterschüler oder Bader die Aufgabe des Haareschneidens, wobei die Abgrenzung zu medizinischen Tätigkeiten fließend war. Barbiere, die in Badehäusern arbeiteten, waren für verschiedene Aufgaben der Körperpflege zuständig, darunter auch das Rasieren und Haareschneiden. Im 16. Jahrhundert erfolgte eine deutliche Trennung von Badern und Barbieren (Bartscherern), die sich zunehmend auf die Haarpflege spezialisierten. Im Laufe der Zeit professionalisierte sich der Beruf des Friseurs immer mehr, und es bildeten sich eigene Friseurzünfte, die die Standards und die Ausbildung regelten.
Das 19. Jahrhundert brachte durch die Industrialisierung einen weiteren Aufschwung für den Friseurberuf, der zu einer beliebten Tätigkeit für Frauen wurde und sich immer stärker auf die ästhetische Gestaltung von Frisuren konzentrierte. Die Bezeichnung „Friseur“ kam im 19. Jahrhundert auf und löste ältere Begriffe wie „Barbier“ oder „Coiffeur“ ab, obwohl letzterer in einigen Regionen und für exklusive Salons weiterhin verwendet wird. Heute werden „Coiffeur“ und „Friseur“ in Deutschland meist synonym verwendet, wobei „Friseur“ die gängigere und rechtlich geschützte Berufsbezeichnung ist.
Der Friseurberuf als Handwerk: Eine klare Definition
Ja, der Friseurberuf ist in Deutschland ein anerkannter Handwerksberuf. Er ist nach der Handwerksordnung (HwO) geregelt und dem Berufsfeld Körperpflege zugeordnet. Dies bedeutet, dass die Ausbildung und die Ausübung des Berufs bestimmten Standards und Vorschriften unterliegen, die die Qualität und Professionalität sicherstellen sollen. Die Ausbildung erfolgt in der Regel dual, also im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule, was die praktische Anwendung des Gelernten direkt mit der theoretischen Wissensvermittlung verbindet. Dies unterstreicht den starken handwerklichen Charakter des Berufs, bei dem Geschicklichkeit, Präzision und der Umgang mit Werkzeugen im Vordergrund stehen.
Allerdings ist der Friseurberuf nicht nur reines Handwerk. Er vereint handwerkliches Geschick mit kreativer Gestaltung, umfassender Kundenberatung und sogar psychologischem Einfühlungsvermögen. Es ist diese einzigartige Kombination, die den Beruf so vielfältig und anspruchsvoll macht.
Ausbildung und Qualifikation: Der Weg zum professionellen Haarstylisten
Die Ausbildung zum Friseur oder zur Friseurin dauert in der Regel drei Jahre und ist, wie bereits erwähnt, dual aufgebaut. Obwohl ein Schulabschluss keine zwingende Voraussetzung ist, haben Bewerber mit einem guten Realschulabschluss in der Regel die besten Chancen auf einen Ausbildungsplatz. Dies liegt daran, dass die Friseur-Ausbildung anspruchsvoller ist, als viele vielleicht annehmen. Insbesondere im Bereich der Coloration sind chemische Zusammenhänge von großer Bedeutung, und ein Verständnis für diese Prozesse ist unerlässlich, um optimale und sichere Ergebnisse zu erzielen.
Während der Ausbildung erlernt man ein breites Spektrum an Fähigkeiten und Techniken:
- Umfassende Kundenberatung und Typberatung
- Haare waschen, pflegen, schneiden und stylen
- Färben, Strähnen und Tönen
- Dauerwellen und chemische Haarumformungen
- Haarverlängerungen und Haarverdichtungen
- Kosmetische Hautbehandlungen und Nagelpflege (je nach Salon und Spezialisierung)
- Hygienevorschriften und Arbeitssicherheit
- Betriebsorganisation und Kundenmanagement
Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung können Friseure ihre Fähigkeiten durch Weiterbildungen vertiefen und sich spezialisieren, beispielsweise als Colorist, Schnitt-Experte oder als Hairstylist für Film und Fernsehen. Der nächste große Schritt auf der Karriereleiter ist oft der Meisterbrief, der zur Führung eines eigenen Salons und zur Ausbildung von Lehrlingen berechtigt.
Aufgaben und Einsatzgebiete: Mehr als nur Haareschneiden
Die Hauptaufgabe eines Friseurs ist es, die Haare der Kunden zu schneiden und zu stylen. Doch die täglichen Aufgaben gehen weit darüber hinaus. Friseure beraten ihre Kunden umfassend bei der Wahl einer passenden Frisur, die zum Typ, zur Gesichtsform und zum Lebensstil passt. Sie sind Experten für Haarpflege und -gesundheit und empfehlen die richtigen Produkte. Darüber hinaus gehören das Färben, Dauerwellen und das Anbringen von Haarverlängerungen zu ihren Kernkompetenzen. Viele Salons bieten zudem kosmetische Dienstleistungen wie Augenbrauen- und Wimpernfärben, Make-up oder sogar Nagelpflege an.
Friseure arbeiten überwiegend in Friseursalons. Da ihre Aufgaben aber auch kosmetische Hautbehandlungen und Nagelpflege umfassen können, werden ihre Dienste auch in Wellnesshotels, Bäderbetrieben oder Kosmetiksalons benötigt. Der Friseurbetrieb agiert somit gleichzeitig als Dienstleister und oft auch als Einzelhändler, da neben der reinen Dienstleistung auch Pflegeprodukte und Styling-Artikel verkauft werden.
Fähigkeiten und Eigenschaften eines guten Friseurs
Ein herausragender Friseur muss eine Vielzahl von Fähigkeiten und Eigenschaften besitzen, die über das reine handwerkliche Geschick hinausgehen. Hier sind einige der wichtigsten:
- Handwerkliches Geschick und Fingerfertigkeit: Präzision beim Schneiden, Färben und Stylen ist essenziell.
- Kreativität und Sinn für Ästhetik: Ein gutes Auge für Formen, Farben und Proportionen sowie die Fähigkeit, neue Trends zu erkennen und umzusetzen.
- Kommunikationsstärke und Empathie: Die Fähigkeit, auf die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden einzugehen, zuzuhören und eine vertrauensvolle Atmosphäre zu schaffen. Oft agiert der Friseur auch als „bester Freund und Psychologe“.
- Geduld und Feingefühl: Besonders bei anspruchsvollen Kunden oder komplexen Stylings ist Geduld gefragt.
- Kundenorientierung: Die Zufriedenheit des Kunden steht immer im Vordergrund.
- Kenntnisse über Haartypen und Produkte: Umfassendes Wissen über verschiedene Haartypen, Kopfhautzustände und die Wirkung von Pflege- und Stylingprodukten.
- Hygienestandards: Einwandfreie Hygiene im Salon und bei der Arbeit ist unerlässlich.
- Belastbarkeit und Flexibilität: Lange Arbeitszeiten, Stehen und der Umgang mit unterschiedlichen Kunden erfordern physische und psychische Belastbarkeit.
Hinderliche Eigenschaften wären dementsprechend Ungeduld, mangelnde Kommunikationsfähigkeit, fehlende Kreativität oder ein ungeschickter Umgang mit Werkzeugen und Haaren.
Karrierewege und Verdienstmöglichkeiten im Friseurberuf
Der Friseurberuf hält engagierten und talentierten Friseurinnen und Friseuren einen attraktiven Karriereweg offen. Wer ehrgeizig ist und stets sein Bestes gibt, dem ist der Erfolg so gut wie sicher. Sehr gute Stylisten verdienen auch sehr gute Gehälter, da ihre Expertise und ihr Kundenstamm geschätzt werden.
Verdienst als Friseur/in: Das monatliche Bruttoeinkommen eines Friseurs liegt in Deutschland in der Regel zwischen 1.400 EUR und 1.600 EUR. Das durchschnittliche Jahreseinkommen bewegt sich zwischen 17.700 EUR und 21.900 EUR brutto. Diese Zahlen können je nach Region, Salon und Erfahrung variieren.
Verdienst als Friseurmeister/in: Als Friseurmeister/in in Deutschland können Sie ein deutlich höheres durchschnittliches Gehalt von etwa 27.604 Euro pro Jahr verdienen. Das Anfangsgehalt in dieser Position liegt bei rund 19.964 Euro und kann mit zunehmender Erfahrung und Verantwortung auf bis zu 3.000 EUR brutto monatlich oder mehr steigen, insbesondere wenn man einen eigenen Salon führt.
Karrierechancen:
- Spezialisierung: Als Colorist, Schnitt-Experte, Make-up-Artist oder Extensions-Spezialist.
- Friseurmeister/in: Eröffnung eines eigenen Salons, Leitung eines Teams, Ausbildung von Lehrlingen. Die Dauer der Meisterschule variiert, liegt aber im Schnitt bei ein bis drei Jahren.
- Hair Stylist: Während der Friseur ein geschützter Ausbildungsberuf ist, gibt es für die Bezeichnung „Hair Stylist“ keinen Schutz. Hair Stylisten sind oft in Mode, Film, Fernsehen oder bei Events gefragt und kreieren ausgefallene Frisuren.
- Internationalität: Friseure können überall auf der Welt arbeiten, da Haare überall geschnitten und gestylt werden. Dies eröffnet spannende Möglichkeiten für Auslandsaufenthalte und interkulturellen Austausch.
Häufig gestellte Fragen zum Friseurberuf
Um die wichtigsten Aspekte des Friseurberufs noch einmal zusammenzufassen und weitere Fragen zu beantworten, haben wir hier eine Sektion mit häufig gestellten Fragen zusammengestellt:
Wie lange dauert die Friseurausbildung?
Die Ausbildung zum Friseur oder zur Friseurin verläuft dual und dauert in der Regel drei Jahre.
Kann jeder Friseur werden?
Grundsätzlich ist es möglich, auch ohne Schulabschluss eine Friseur-Lehrstelle zu beginnen, wenngleich ein guter Realschulabschluss die Chancen erheblich verbessert. Die Ausbildung ist jedoch anspruchsvoll, insbesondere in Bereichen wie Chemie bei Colorationen.
Ist Friseur ein guter Beruf?
Ja, der Friseurberuf bietet engagierten und talentierten Fachkräften einen attraktiven Karriereweg. Wer bereit ist, sein Bestes zu geben, kann sehr gute Gehälter erzielen und eine erfüllende Tätigkeit ausüben, die Kreativität und zwischenmenschliche Interaktion verbindet.

Wie lange muss ein Friseur arbeiten?
Die wöchentliche Arbeitszeit in einem Salon beträgt oft 39,5 Stunden, exklusive Pausen. Mit Pausen kann die Anwesenheit im Salon in NRW beispielsweise 44,5 Stunden pro Woche betragen.
Wie findet man den richtigen Friseur?
Ein guter Friseur ist mehr als nur ein Haarkünstler. Er ist auch ein guter Zuhörer, ein Psychologe und ein Freund. Wichtig sind Einfühlungsvermögen, Fingerspitzengefühl, ein offenes Ohr für Kundenwünsche und ein Gespür für Trends. Persönliche Empfehlungen und ein erster Beratungstermin können hilfreich sein.
Wie hieß der Friseur im Mittelalter?
Im Mittelalter und in der beginnenden Neuzeit arbeiteten in Europa und im Orient Barbiere, oft in Badehäusern, wo sie verschiedene Aufgaben der Körperpflege übernahmen.
Ist der Friseur ein Einzelhandel?
Der Friseurbetrieb agiert gleichzeitig als Dienstleister und als Einzelhändler. Neben der reinen Dienstleistung (Haareschneiden, Stylen) erbringt der Friseurbetrieb gewöhnlich auch Verkaufsleistungen (z.B. Haarprodukte).
Wie war der Friseur früher?
Im 16. Jahrhundert erfolgte die Trennung von Badern und Barbieren. Im 18. Jahrhundert unterschied man bereits zwischen Badern und Barbieren, Damenfriseuren und Perückenmachern. Die Bezeichnung „Friseur“ kam im 19. Jahrhundert auf.
Wer darf sich Friseur nennen?
In Deutschland ist „Friseur“ ein geschützter Ausbildungsberuf. Früher verband sich der Begriff „Coiffeur“ mit einem elitäreren Anspruch; heute werden „Coiffeur“ und „Friseur“ synonym verwendet.
Ist ein Friseur ein geschützter Beruf?
Ja, der Friseur ist ein geschützter Ausbildungsberuf. Für die Bezeichnung „Hair Stylist“ hingegen gibt es keinen gesetzlichen Schutz, weshalb diese oft von Personen ohne anerkannte Friseurausbildung verwendet wird, die sich auf spezielle Stylings konzentrieren.
Wie lange braucht man für den Friseurmeister?
Die Dauer der Meisterschule ist je nach Berufsbild unterschiedlich, im Schnitt ist mit ein bis drei Jahren zu rechnen.
Wie viel verdient man als Friseurin?
Das monatliche Bruttoeinkommen liegt in der Regel zwischen 1.400 EUR und 1.600 EUR. Als Friseurmeister oder Saloneigentümer können es bis zu 3.000 EUR brutto monatlich oder mehr sein.
Warum sollte man Friseur werden?
Wer ehrgeizig und talentiert ist, dem ist der Erfolg als Friseurin oder Friseur so gut wie sicher. Der Beruf bietet Kreativität, direkten Kundenkontakt, gute Verdienstmöglichkeiten für Top-Stylisten und die Möglichkeit, weltweit zu arbeiten.
Was ist richtig: Frisör oder Friseur?
Beide Schreibweisen, „Frisör“ und „Friseur“, sind korrekt und werden synonym verwendet, ebenso wie „Frisörin“ und „Friseurin“.
Was muss man tun, um Friseur zu werden?
Man absolviert eine dreijährige duale Ausbildung in einem Friseursalon und einer Berufsschule, wo man das Waschen, Schneiden, Pflegen, Färben und Frisieren der Haare sowie die Kundenberatung erlernt.
In welchen Fächern muss man gut sein, um Friseur zu werden?
Neben den allgemeinbildenden Fächern wie Deutsch, Sozialkunde und Sport sind gute Kenntnisse in folgenden Fachbereichen der Berufsschule hilfreich: Betriebsorganisation und Kundenmanagement, Pflege und Gestaltung, Formgebung und Farbveränderung (oft mit chemischen Grundlagen).
Was braucht man, um einen Salon zu eröffnen?
Die Eröffnung eines Friseursalons erfordert in der Regel einen Meisterbrief (mit wenigen Ausnahmen), eine Gewerbeanmeldung, die Meldung beim Finanzamt, den Eintrag bei der Handwerkskammer und die Anmeldung bei der Berufsgenossenschaft sowie entsprechenden Versicherungen.
Fazit: Der Friseurberuf – Ein vielseitiges und zukunftsträchtiges Handwerk
Zusammenfassend lässt sich sagen: Ja, der Friseurberuf ist definitiv ein Handwerksberuf, der in Deutschland streng geregelt und anerkannt ist. Doch er ist weit mehr als nur das. Er ist eine faszinierende Mischung aus präzisem Handwerk, künstlerischer Kreativität, psychologischem Fingerspitzengefühl und umfassender Dienstleistung. Von der historischen Entwicklung über die anspruchsvolle Ausbildung bis hin zu den vielfältigen Karrierechancen bietet dieser Beruf eine spannende und abwechslungsreiche Perspektive.
Die Nachfrage nach professionellen Haarschnitten und -stylings nimmt stetig zu, und die Bedeutung von Individualität und Trends fördert die Nachfrage nach kreativen Friseurleistungen. Mit einer fundierten Ausbildung und der Bereitschaft zur kontinuierlichen Weiterbildung sind die Zukunftsaussichten für Friseure vielversprechend. Wer sich für diesen Beruf entscheidet, wählt einen Weg, der nicht nur handwerkliches Können erfordert, sondern auch die Möglichkeit bietet, Menschen glücklich zu machen und ihre Persönlichkeit durch Haare zum Ausdruck zu bringen. Es ist ein Beruf, der sich ständig weiterentwickelt und Raum für persönliche Entfaltung bietet – eine wahre Berufung für alle, die Schönheit und Service lieben.
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