01/01/2018
Die Welt der Haarfarben ist faszinierend und komplex zugleich. Für jeden Friseur ist ein tiefgreifendes Verständnis der Farbtheorie von grundlegender Bedeutung, um nicht nur atemberaubende Ergebnisse zu erzielen, sondern auch die individuellen Wünsche der Kunden präzise umzusetzen. Doch welche Farben werden überhaupt beim Färben der Haare verwendet, und was steckt hinter den Begriffen 'warm' und 'kalt', die in der Friseurbranche so oft fallen? Dieser Artikel nimmt Sie mit auf eine Reise durch die Grundlagen der Haarfarbenlehre, erklärt die Nuancen und zeigt, wie Profis Farben meisterhaft einsetzen.

Haare färben ist weit mehr als nur das Auftragen einer neuen Farbe. Es ist eine Kunst, die auf wissenschaftlichen Prinzipien basiert. Die Auswahl der richtigen Farbtöne, das Wissen um ihre Wechselwirkungen und die Fähigkeit, unerwünschte Ergebnisse zu korrigieren, sind entscheidend für den Erfolg. Hierbei spielen die verwendeten Färbemittel und die grundlegende Unterscheidung zwischen warmen und kalten Farben eine zentrale Rolle.
- Die Farbpalette des Friseurs: Welche Farben werden beim Haarefärben benutzt?
- Der Farbkreis: Das A und O für jeden Friseur
- Warme vs. Kalte Farben: Der entscheidende Unterschied
- Komplementärfarben: Der Schlüssel zur Farbkorrektur
- Klarfarben, Getrübte Farben und Pastelltöne: Nuancen der Intensität
- Harmonie und Kontrast in Frisuren gezielt einsetzen
- Vorteile von kalten Farben und wann sie die beste Wahl sind
- Häufig gestellte Fragen zu Haarfarben und Farbtheorie
- F: Wie erkenne ich meinen eigenen Farbtyp (warm oder kalt)?
- F: Kann ich warme und kalte Haarfarben miteinander kombinieren?
- F: Was tun, wenn meine Haarfarbe einen unerwünschten Gelb- oder Orangestich hat?
- F: Sind Pastellfarben für jeden Haartyp geeignet?
- F: Wie lange halten kalte Haarfarben im Vergleich zu warmen?
- Fazit: Die Macht der Farben in professionellen Händen
Die Farbpalette des Friseurs: Welche Farben werden beim Haarefärben benutzt?
Im Grunde werden beim Haarefärben Pigmente verwendet, die entweder dauerhaft (permanente Haarfarben), semi-permanent (Tönungen) oder temporär (Farbspülungen) in die Haarstruktur eingebracht werden. Diese Pigmente sind chemisch so konzipiert, dass sie mit den natürlichen Haarfarbpigmenten (Melanin) interagieren. Die Palette reicht von den Grundfarben wie Schwarz, Braun, Blond und Rot bis hin zu fantasievollen Tönen wie Blau, Grün oder Violett. Jeder dieser Töne kann in unzähligen Nuancen existieren, die durch die Mischung verschiedener Pigmente entstehen.
Arten von Färbemitteln und ihre Anwendung
- Permanente Haarfarben: Diese dringen tief in das Haar ein, verändern die natürliche Haarfarbe dauerhaft und bieten eine vollständige Grauabdeckung. Sie basieren auf Oxidationsmitteln, die die Farbpigmente im Haar entwickeln.
- Demi-permanente Haarfarben (Intensivtönungen): Sie halten länger als Tönungen, sind aber nicht so dauerhaft wie permanente Farben. Sie dringen weniger tief ein und waschen sich schrittweise aus, bieten aber oft eine gute Grauabdeckung und Glanz.
- Semi-permanente Haarfarben (Tönungen): Diese legen sich nur um das Haar herum und halten in der Regel 6-8 Haarwäschen. Sie eignen sich gut für Farbexperimente oder um dem Haar Glanz zu verleihen, ohne die Struktur stark zu verändern.
- Temporäre Haarfarben: Sprays, Gele oder Shampoos, die sich mit der ersten Wäsche wieder auswaschen. Perfekt für einmalige Effekte.
- Blondierungen: Sie entfernen die natürlichen Pigmente aus dem Haar, um es aufzuhellen. Blondierungen sind der Grundstein für viele helle Farbergebnisse und Pastelltöne.
- Toner und Glanzspülungen: Diese werden oft nach einer Blondierung oder zwischen den Färbeterminen eingesetzt, um unerwünschte Untertöne zu neutralisieren (z.B. Gelb- oder Orangestich) oder dem Haar zusätzlichen Glanz zu verleihen.
Der Farbkreis: Das A und O für jeden Friseur
Das Fundament der Farbtheorie bildet der Farbkreis. Er visualisiert die Beziehungen der Farben untereinander und ist das wichtigste Werkzeug, um Harmonien und Kontraste zu verstehen und Komplementärfarben zu identifizieren. Schon Johann Wolfgang von Goethe hat sich im 18. Jahrhundert intensiv mit der Wirkung von Farben beschäftigt und einen der ersten Farbkreise entwickelt, der die Farben nach ihrer emotionalen Wirkung einteilte.
Im modernen Farbkreis sind die Farben in drei Kategorien unterteilt:
- Primärfarben: Rot, Gelb, Blau – diese Farben können nicht durch Mischen anderer Farben erzeugt werden.
- Sekundärfarben: Orange (Rot + Gelb), Grün (Gelb + Blau), Violett (Blau + Rot) – entstehen durch das Mischen von zwei Primärfarben.
- Tertiärfarben: Entstehen durch das Mischen einer Primärfarbe mit einer Sekundärfarbe (z.B. Rot-Orange, Gelb-Grün).
Für den Friseur ist der Farbkreis unerlässlich, um zu erkennen, welche Farben sich gegenseitig neutralisieren – die sogenannten Komplementärfarben.
Warme vs. Kalte Farben: Der entscheidende Unterschied
Die Einteilung in warme und kalte Farben ist fundamental für die Farbtypenberatung und die Auswahl der passenden Haarfarbe. Sie basiert auf dem Anteil von Gelb- oder Blaupigmenten in einer Farbe.

Warme Farben strahlen Lebendigkeit, Energie und Behaglichkeit aus. Sie erinnern an Sonnenlicht, Feuer und Herbstblätter. Dazu gehören Farbtöne, die einen hohen Gelb-, Orange- oder Rotanteil aufweisen.
- Beispiele: Goldblond, Kupferrot, Honigblond, Mahagoni, Kastanie, Erdbeerblond, warme Brauntöne.
- Wirkung: Aktivierend, anregend, oft auch als "sonnig" oder "leuchtend" empfunden.
- Geeignet für: Personen mit warmem Hautunterton (goldene, olivfarbene oder pfirsichfarbene Untertöne) und oft auch warmen Augen- und Haarfarben (z.B. grün-braune Augen, goldbraunes Haar).
Kalte Farben wirken kühl, erfrischend und beruhigend. Sie erinnern an Wasser, Himmel oder Eis. Farbtöne mit einem hohen Blau-, Grün- oder Violettanteil zählen zu dieser Kategorie.
- Beispiele: Aschblond, Platinblond, Blauschwarz, Violett, Mintgrün, kühle Brauntöne, Perl- und Cendré-Nuancen.
- Wirkung: Kühlend, beruhigend, elegant, oft auch als "frisch" oder "klar" empfunden.
- Geeignet für: Personen mit kühlem Hautunterton (bläuliche, rosige oder rötliche Untertöne) und oft auch kühlen Augen- und Haarfarben (z.B. blaue Augen, aschbraunes Haar).
Tabelle: Warme vs. Kalte Haarfarben
| Merkmal | Warme Haarfarben | Kalte Haarfarben |
|---|---|---|
| Grundton | Gelb, Orange, Rot | Blau, Grün, Violett |
| Assoziation | Sonne, Feuer, Wärme | Wasser, Eis, Kühle |
| Wirkung | Belebend, auffallend, leuchtend | Beruhigend, elegant, klar |
| Geeignet für Hautunterton | Golden, Oliv, Pfirsich | Bläulich, Rosig, Rötlich |
| Beispiele | Goldblond, Kupfer, Mahagoni, Honigbraun | Aschblond, Platin, Blauschwarz, Perlbraun |
Friseur-Spezialbezeichnungen für Nuancen
Friseure nutzen oft spezifischere Bezeichnungen für Haarfarben, die für Kunden ansprechender klingen und die genaue Nuance besser beschreiben:
- Statt Gelb: Golden oder Sand
- Statt Rot: Mahagoni, Kupfer, Purpur, Erdbeer, Kastanie
- Statt Blau: Asch, Perl, Cendré, Irisierend
- Statt Violett: Silberstich (oft bei aufgehelltem Haar, um Gelbtöne zu neutralisieren), Lavendel
- Statt Grün: Matt (wird oft zur Neutralisierung von Rötungen verwendet)
Komplementärfarben: Der Schlüssel zur Farbkorrektur
Die wohl wichtigste Anwendung des Farbkreises für Friseure ist das Wissen um Komplementärfarben. Diese liegen sich im Farbkreis direkt gegenüber und haben die Eigenschaft, sich gegenseitig zu neutralisieren, wenn sie in den richtigen Proportionen gemischt werden. Dies ist entscheidend, um unerwünschte Farbstiche im Haar zu korrigieren:
- Gelb wird durch Violett neutralisiert: Wenn eine Blondierung zu gelb geworden ist, hilft ein Silbershampoo oder eine violette Tönung, den Gelbstich abzuschwächen.
- Orange wird durch Blau/Asch neutralisiert: Nach einer Blondierung kann ein unerwünschter Orangestich entstehen. Eine aschige (blaustichige) Tonspülung oder Haarfarbe kann dies ausgleichen.
- Rot wird durch Grün/Matt neutralisiert: Bei einem zu rötlichen Braunton oder unerwünschten Rotreflexen kann eine grünstichige (matte) Haarfarbe Abhilfe schaffen.
Dieses Wissen ermöglicht es Friseuren, präzise und maßgeschneiderte Farbergebnisse zu erzielen und Farbfehler professionell zu beheben.
Klarfarben, Getrübte Farben und Pastelltöne: Nuancen der Intensität
Die Intensität und Reinheit einer Farbe spielen ebenfalls eine große Rolle:
- Klarfarben: Dies sind die reinen, ungemischten Farben des Farbkreises mit hoher Leuchtkraft und Farbintensität. Im Friseurbereich sind dies oft die sogenannten Mixtöne, die verwendet werden, um die Farbintensität zu erhöhen oder spezifische Nuancen zu erzeugen.
- Getrübte Farben: Entstehen, wenn einer Klarfarbe Schwarz beigemischt wird. Je mehr Schwarz, desto dunkler und gedeckter wird die Farbe. Die meisten natürlichen Haarfarben und die gängigen Haarfärbemittel im Salon sind getrübte Farben, da sie aus verschiedenen Pigmenten bestehen, die einen natürlichen, weniger leuchtenden Ton ergeben.
- Pastellfarben: Entstehen, wenn einer Klarfarbe Weiß beigemischt wird. Je mehr Weiß, desto heller und zarter wird der Pastellton, während die Farbintensität abnimmt. Pastellfarben sind oft Trendfarben und erfordern in der Regel ein stark aufgehelltes Haar als Basis.
Harmonie und Kontrast in Frisuren gezielt einsetzen
Die bewusste Anwendung von Harmonie und Kontrast verleiht einer Frisur Lebendigkeit und Ausdruck. Ein erfahrener Friseur berücksichtigt dabei nicht nur die Haarfarbe selbst, sondern auch die Augenfarbe, den Hautton und sogar den Kleidungsstil des Kunden.
- Harmonie: Entsteht durch die Kombination von Farben, die im Farbkreis nahe beieinander liegen oder alle aus dem warmen bzw. kalten Farbbereich stammen. Beispiele sind Ton-in-Ton-Strähnen, bei denen verschiedene Nuancen derselben Farbfamilie verwendet werden (z.B. verschiedene Goldtöne in einem warmen Blond). Harmonische Farbkombinationen wirken weich, fließend und elegant.
- Kontrast: Entsteht durch die Kombination von Farben mit deutlichen Unterschieden.
- Hell-Dunkel-Kontrast: Eine sehr dunkle Farbe wird mit einer sehr hellen kombiniert (z.B. platinblondes Deckhaar mit schwarzem Unterhaar oder stark unterschiedlich helle und dunkle Strähnen). Dies schafft Dramatik und Dimension.
- Kalt-Warm-Kontrast: Die Kombination einer kalten und einer warmen Farbe (z.B. violette Strähnen in rotem Haar oder kühle Aschblondtöne mit warmen goldenen Akzenten). Dieser Kontrast wirkt spannungsgeladen und zieht die Aufmerksamkeit auf sich.
- Komplementär-Kontrast: Die Kombination von Farben, die sich im Farbkreis gegenüberliegen (z.B. Rot und Grün). Dies erzeugt eine sehr auffällige und lebendige Wirkung, wie bei grünen Augen in Kombination mit rotem Haar.
Die Entscheidung für Harmonie oder Kontrast hängt vom gewünschten Effekt, dem individuellen Stil des Kunden und den aktuellen Modetrends ab.

Vorteile von kalten Farben und wann sie die beste Wahl sind
Kalte Farben bieten eine Reihe von Vorteilen und sind für bestimmte Farbtypen besonders vorteilhaft:
- Neutralisierung von unerwünschten Gelb- und Orangetönen: Wie bereits erwähnt, sind kalte Nuancen (insbesondere Violett und Blau/Asch) die beste Wahl, um Messing- oder Gelbstiche im blondierten Haar zu eliminieren. Sie sorgen für ein klares, kühles Blond oder Braun.
- Vorteilhaft für kühle Hautuntertöne: Menschen mit einem kühlen Hautunterton (erkennbar an bläulichen oder rosigen Adern am Handgelenk) strahlen in kalten Haarfarben regelrecht. Diese Farben harmonieren perfekt mit dem Hautton und lassen ihn frischer und strahlender erscheinen. Warme Farben könnten bei diesen Typen einen fahlen oder rötlichen Teint hervorrufen.
- Eleganz und Raffinesse: Kalte Haarfarben wie Aschbraun, Platinblond oder Blauschwarz wirken oft sehr elegant, modern und sophisticated. Sie können einem Look eine gewisse Kühle und Distanziertheit verleihen.
- Reduzierung von Rötungen im Gesicht: Bei Personen, die zu Rötungen neigen (z.B. Rosacea), können kalte Haarfarben helfen, diese optisch zu minimieren, da sie einen ausgleichenden Effekt haben.
- Vielseitigkeit in bestimmten Nuancen: Selbst Farben wie Gelb oder Grün können kühle Untertöne haben (z.B. Zitronengelb oder Mintgrün), die wiederum zu kühlen Farbtypen passen.
Häufig gestellte Fragen zu Haarfarben und Farbtheorie
F: Wie erkenne ich meinen eigenen Farbtyp (warm oder kalt)?
A: Es gibt mehrere Anhaltspunkte: Betrachten Sie die Adern an Ihrem Handgelenk bei Tageslicht. Erscheinen sie eher bläulich oder violett, deutet das auf einen kühlen Unterton hin. Sind sie eher grünlich, haben Sie wahrscheinlich einen warmen Unterton. Auch die Reaktion Ihrer Haut auf Sonnenlicht kann ein Hinweis sein: Bräunen Sie schnell und intensiv (warm), oder werden Sie eher rot (kühl)? Ein professioneller Farb- und Stilcoach kann Ihnen hier die präziseste Auskunft geben.
F: Kann ich warme und kalte Haarfarben miteinander kombinieren?
A: Ja, das ist sogar sehr beliebt und kann spannende Kontraste erzeugen! Ein Kalt-Warm-Kontrast, wie beispielsweise kühle Aschblond-Strähnen in einem warmen Goldblond oder warme Karamell-Highlights in einem kühlen Braun, verleiht dem Haar Tiefe und Dimension. Es erfordert jedoch ein gutes Gespür für Farben, um ein harmonisches und nicht unruhiges Ergebnis zu erzielen. Ein erfahrener Friseur weiß, wie diese Kombinationen optimal eingesetzt werden.
F: Was tun, wenn meine Haarfarbe einen unerwünschten Gelb- oder Orangestich hat?
A: Bei einem Gelbstich hilft in der Regel ein Produkt mit violetten Pigmenten (z.B. Silbershampoo, violette Tönung oder Toner). Bei einem Orangestich sind blaustichige oder aschige Produkte (z.B. Aschtoner, bläuliche Spülungen) die richtige Wahl. Diese Komplementärfarben neutralisieren die unerwünschten Töne. Bei Unsicherheit oder starkem Stich ist der Gang zum Friseur ratsam, um Schäden am Haar zu vermeiden.
F: Sind Pastellfarben für jeden Haartyp geeignet?
A: Pastellfarben erfordern in den meisten Fällen eine sehr helle, fast weiße Basis, da sie sonst nicht richtig zur Geltung kommen. Das bedeutet, das Haar muss oft stark blondiert werden, was eine Belastung für die Haarstruktur sein kann. Sie sind daher eher für Haare geeignet, die bereits hell sind oder die eine Blondierung gut vertragen. Eine gute Haarpflege vor und nach der Pastellfärbung ist unerlässlich.
F: Wie lange halten kalte Haarfarben im Vergleich zu warmen?
A: Die Haltbarkeit einer Haarfarbe hängt weniger davon ab, ob sie warm oder kalt ist, sondern vielmehr von der Art des Färbemittels (permanent, semi-permanent etc.) und der individuellen Haarstruktur. Allerdings können kühle Töne, insbesondere Asch- und Silbertöne, dazu neigen, schneller zu verblassen oder einen Gelbstich zu entwickeln, da die neutralisierenden Pigmente empfindlicher sind. Regelmäßige Pflege mit speziellen Farbschutzprodukten und eventuell Farbauffrischern hilft, die Intensität zu bewahren.
Fazit: Die Macht der Farben in professionellen Händen
Das Verständnis der Farbtheorie, der Unterschiede zwischen warmen und kalten Farben und der Wirkung von Komplementärfarben ist das Herzstück der professionellen Haarfärbung. Es ermöglicht Friseuren, nicht nur auf individuelle Kundenwünsche einzugehen, sondern auch komplexe Farbkorrekturen durchzuführen und die natürliche Schönheit jedes Menschen optimal zu unterstreichen. Ob ein strahlendes Goldblond, ein kühles Aschbraun oder eine mutige Pastellnuance – die richtige Farbwahl kann das gesamte Erscheinungsbild transformieren und das Selbstvertrauen stärken. Vertrauen Sie Ihrem Friseur, denn er beherrscht die Kunst und Wissenschaft der Haarfarben!
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