28/09/2019
Schwitzen ist eine lebenswichtige Funktion unseres Körpers. Es ist der natürliche Mechanismus, um die Körpertemperatur zu regulieren und uns vor Überhitzung zu schützen. Ob bei hohen Sommertemperaturen, intensiver sportlicher Betätigung oder Fieber – die Schweißdrüsen geben eine wässrige Flüssigkeit ab, die auf der Haut verdunstet und so dem Körper Wärme entzieht. Doch was passiert, wenn der Körper mehr Schweiß produziert, als er zum Abkühlen benötigt? Dann spricht man von übermäßigem Schwitzen, medizinisch auch als Hyperhidrose bekannt. Dieses Phänomen kann nicht nur unangenehm sein, sondern auch die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. In diesem umfassenden Artikel beleuchten wir die verschiedenen Formen, Ursachen und wirksamen Behandlungsmöglichkeiten der Hyperhidrose, damit Sie wieder mehr Kontrolle über Ihren Körper und Ihr Wohlbefinden erlangen.

- Was ist übermäßiges Schwitzen (Hyperhidrose)?
- Die zwei Formen der Hyperhidrose
- Warum schwitzen wir übermäßig? Die Ursachen im Detail
- Faktoren, die übermäßiges Schwitzen beeinflussen können
- Wann sollte man ärztlichen Rat suchen?
- Der Weg zur Diagnose und Behandlung
- Behandlungsmöglichkeiten der Hyperhidrose
- Tipps für den Alltag: Was Sie selbst tun können
- Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur Hyperhidrose
Was ist übermäßiges Schwitzen (Hyperhidrose)?
Wie bereits erwähnt, ist Schwitzen eine normale und notwendige Körperfunktion. Wenn die Körpertemperatur ansteigt, sei es durch Hitze, körperliche Anstrengung oder Stress, beginnen die Schweißdrüsen, Schweiß abzugeben. Dieser Prozess kühlt den Körper ab. Sobald die normale Temperatur erreicht ist, sollte das Schwitzen aufhören. Bei einer Hyperhidrose ist dieser Regulationsmechanismus jedoch gestört. Der Körper produziert über einen längeren Zeitraum hinweg ungewöhnlich viel Schweiß, oft ohne erkennbaren äußeren Anlass. Es handelt sich um eine zeitweise oder dauerhafte Fehlregulation der Schweißdrüsen, die auch dann aktiv bleiben, wenn der Körper bereits ausreichend gekühlt ist.
Die zwei Formen der Hyperhidrose
In der Medizin wird zwischen zwei Hauptformen des übermäßigen Schwitzens unterschieden, die sich in ihren Ursachen und Symptomen unterscheiden:
1. Primäre Hyperhidrose (Fokale Hyperhidrose)
Die primäre Hyperhidrose tritt ohne eine erkennbare Grunderkrankung oder Ursache auf. Sie beginnt häufig bereits in der Kindheit oder Jugend und kann im Laufe des Lebens wieder verschwinden. Typischerweise äußert sich diese Form durch vermehrtes Schwitzen an bestimmten Körperpartien, weshalb sie auch als fokale Hyperhidrose bezeichnet wird. Die am häufigsten betroffenen Bereiche sind:
- Handflächen
- Fußsohlen
- Achseln
- Stirn und Kopf
- Leistenbereich
Charakteristisch für die primäre Hyperhidrose ist, dass das Schwitzen beidseitig auftritt (z.B. an beiden Händen oder beiden Füßen) und niemals während des Schlafs. Oft gibt es eine familiäre Häufung, was auf eine genetische Veranlagung hindeutet.
2. Sekundäre Hyperhidrose (Generalisierte Hyperhidrose)
Im Gegensatz zur primären Form ist die sekundäre Hyperhidrose die Folge einer anderen Erkrankung, einer hormonellen Umstellung oder der Einnahme bestimmter Medikamente. Betroffene schwitzen hierbei oft am ganzen Körper, nicht nur an bestimmten Stellen. Dieses allgemeine Schwitzen wird auch als generalisierte Hyperhidrose bezeichnet. Es kann sowohl tagsüber als auch nachts auftreten und geht häufig mit zusätzlichen Beschwerden einher, die auf die zugrunde liegende Ursache hinweisen.
Warum schwitzen wir übermäßig? Die Ursachen im Detail
Um zu verstehen, warum es zu übermäßigem Schwitzen kommt, muss man einen Blick auf die Steuerung der Schweißdrüsen werfen. Diese werden maßgeblich vom sympathischen Nervensystem, auch Sympathikus genannt, kontrolliert. Der Sympathikus ist Teil des vegetativen Nervensystems, das unbewusst wichtige Körperfunktionen wie Herzschlag, Atmung und eben auch die Schweißproduktion reguliert.
Die Regulation der Schweißproduktion ist ein komplexer Prozess, an dem unter anderem der Botenstoff Acetylcholin und der Hypothalamus im Zwischenhirn beteiligt sind. Wenn diese Regulationsprozesse gestört sind, kann dies zu einer übermäßigen Schweißproduktion führen.
Faktoren, die übermäßiges Schwitzen beeinflussen können
Bei der sekundären Hyperhidrose spielen verschiedene Faktoren eine Rolle. Manchmal lässt sich jedoch auch kein eindeutiger Grund für das starke Schwitzen finden, was dann auf eine primäre Hyperhidrose hindeutet.
1. Lebensumstände und Lebensstil
Neben emotionalem Stress können bestimmte Lebenssituationen und Gewohnheiten die Schweißproduktion beeinflussen:
- Schwangerschaft: Hormonelle Veränderungen können zu vermehrtem Schwitzen führen.
- Wechseljahre: Hitzewallungen und nächtliches Schwitzen sind häufige Symptome.
- Entzug von Alkohol oder Drogen: Entzugserscheinungen können starkes Schwitzen hervorrufen.
- Verzehr heißer, scharfer Speisen: Diese können eine kurzfristige Schweißreaktion auslösen.
2. Erkrankungen
Eine Vielzahl von Krankheiten kann mit starkem Schwitzen einhergehen. Dazu gehören unter anderem:
- Infektionen: Wie Tuberkulose oder eine HIV-Infektion.
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Zum Beispiel Herzschwäche oder Herzinnenhautentzündung (Endokarditis).
- Krebserkrankungen: Wie ein neuroendokriner Tumor oder ein Tumor des Nebennierenmarks (Phäochromozytom).
- Hormonelle Störungen: Schilddrüsenüberfunktion oder Überfunktion der Hirnanhangdrüse (Hypophyse).
- Stoffwechselerkrankungen: Diabetes mellitus.
- Neurologische Erkrankungen: Parkinson-Krankheit, Schädigungen oder Beeinträchtigungen des Sympathikusnervs (z.B. durch Operationen oder Verletzungen an der Wirbelsäule).
- Psychische Erkrankungen: Angststörungen können zu stressbedingtem Schwitzen führen.
3. Medikamente
Auch bestimmte Arzneimittel können als Nebenwirkung vermehrtes Schwitzen auslösen. Dazu gehören beispielsweise:
- Bestimmte Schmerzmittel, insbesondere Opioide.
- Verschiedene Antidepressiva.
- Triptane gegen Migräne.
- Cholinerge Agonisten, die die Menge des Botenstoffs Acetylcholin erhöhen und die Schweißproduktion fördern (z.B. bei Alzheimer).
- Mittel gegen Bluthochdruck wie Betablocker oder Kalziumantagonisten.
- Hormonpräparate wie GnRH-Agonisten (z.B. bei Endometriose) oder Mittel gegen Brustkrebs (Aromatase-Hemmer, Tamoxifen).
Wenn Sie den Eindruck haben, dass Ihr vermehrtes Schwitzen mit der Einnahme eines Medikaments zusammenhängt, sprechen Sie unbedingt mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin. Setzen Sie das Mittel niemals eigenmächtig ab oder verändern Sie die verordnete Dosis.
Wann sollte man ärztlichen Rat suchen?
Es ist ratsam, jeden Verdacht auf eine Hyperhidrose ärztlich abklären zu lassen. Suchen Sie insbesondere einen Arzt auf, wenn:
- Das übermäßige Schwitzen plötzlich einsetzt.
- Sie anhaltend über mehrere Wochen mehrmals die Woche stark schwitzen und alltägliche Maßnahmen nicht helfen.
- Das übermäßige Schwitzen den Alltag belastet und Ihre Lebensqualität deutlich mindert.
- Das Schwitzen zu emotionalem Stress und sozialem Rückzug führt.
- Sie mit nächtlichem Schwitzen kämpfen und die Ursache unklar ist.
- Es in Ihrer Familie bereits Fälle von übermäßigem Schwitzen gibt.
- Sie stark schwitzen und gleichzeitig aus anderen Gründen ein Medikament einnehmen.
- Neben dem Schwitzen weitere Krankheitsanzeichen auftreten (z.B. Gewichtsverlust, Fieber, Herzrasen).
Achtung: Kommen zum übermäßigen Schwitzen weitere Beschwerden wie Benommenheit, Brustschmerzen oder Übelkeit hinzu, kann dies auf einen Herzinfarkt hinweisen. In diesem Fall ist sofortige ärztliche Hilfe nötig und der Notruf 112 zu wählen.
Der Weg zur Diagnose und Behandlung
Die erste Anlaufstelle bei übermäßigem Schwitzen ist in der Regel eine allgemeinärztliche Praxis. Ein ausführliches Gespräch mit dem Hausarzt oder der Hausärztin sowie erste körperliche Untersuchungen können oft schon Hinweise auf eine mögliche Ursache geben. Je nach Befund kann eine weitere fachärztliche Abklärung bei einem Dermatologen (Hautarzt), Endokrinologen (Hormonspezialist) oder einem anderen Spezialisten erfolgen.
Behandlungsmöglichkeiten der Hyperhidrose
Die Therapie von übermäßigem Schwitzen richtet sich nach der Ursache, der Schwere der Störung, den betroffenen Körperregionen und wie stark die Hyperhidrose den Alltag beeinträchtigt. Ärzte gehen meist stufenweise vor, und bei Bedarf können auch mehrere Behandlungen kombiniert werden.
Therapieoptionen bei sekundärer Hyperhidrose
Ist eine Grunderkrankung der Auslöser der Hyperhidrose, bessern sich die Beschwerden häufig durch eine gezielte Behandlung der Ursache. Hängt das übermäßige Schwitzen mit der Einnahme eines Medikaments zusammen, wird mit dem Arzt besprochen, ob es geeignete Alternativen gibt. Niemals sollte das Medikament eigenmächtig abgesetzt werden. Liegt die Ursache in bestimmten Lebensgewohnheiten, kann es helfen, die Auslöser zu vermeiden.
Therapieoptionen bei primärer Hyperhidrose
Lässt sich kein Grund für das übermäßige Schwitzen finden, kommen verschiedene Behandlungsmöglichkeiten in Betracht:
- Salbei-Extrakte: Diese sind rezeptfrei in Apotheken erhältlich und können ergänzend angewandt werden. Ihre Wirkung ist jedoch bisher wissenschaftlich nicht eindeutig belegt.
- Antitranspirantien: Hierbei handelt es sich um spezielle schweißstoppende Mittel, die Aluminiumchlorid enthalten. Sie werden als Deo-Roller, Gel, Puder oder Lotion auf die stark schwitzenden Hautpartien aufgetragen, idealerweise vor dem Schlafengehen. Aluminiumsalze verengen die Ausgänge der Schweißdrüsen und reduzieren so die Schweißabgabe.
- Anticholinergika: Diese Medikamente hemmen die Wirkung von Acetylcholin, einem Botenstoff, der eine zentrale Rolle bei der Regulation der Schweißproduktion spielt. Es gibt Präparate zum Auftragen auf die Haut oder als Tabletten. Orale Anticholinergika können jedoch Nebenwirkungen wie Mundtrockenheit oder Sehstörungen haben.
- Botulinumtoxin A (Botox): Besser bekannt als Botox. Dieses Nervengift wird unter die betroffenen Hautstellen gespritzt. Es unterbindet für eine gewisse Zeit die Bildung von Acetylcholin und lähmt so die Schweißdrüsen. Diese Methode kommt bei bestimmten Formen der Hyperhidrose in Betracht, wenn äußerliche Präparate nicht ausreichend gewirkt haben. Die Wirkung hält in der Regel 4 bis 12 Monate an.
- Leitungswasser-Iontophorese: Bei dieser Methode fließt schwacher Gleichstrom in einem Wasserbad über die Haut in den Körper. Dies führt zu einer vorübergehenden Blockade der Schweißdrüsen. Die Iontophorese ist besonders wirksam gegen Schweißhände und Schweißfüße und kann nach einer Anlaufphase zu Hause durchgeführt werden.
- Radiofrequenztherapie, Mikrowellen oder fokussierter Ultraschall: Mit diesen Verfahren wird gezielt Wärme erzeugt, um die Schweißdrüsen und die sie versorgenden Nerven zu schädigen. Ärzte setzen diese Verfahren bislang vor allem für übermäßiges Schwitzen in den Achselhöhlen ein.
- Operative Eingriffe: Operationen kommen infrage, wenn alle anderen Therapien keinen ausreichenden Erfolg zeigen. Möglichkeiten sind das komplette Herausschneiden der betroffenen Hautpartie mit den Schweißdrüsen (Exzision), das Entfernen oder Absaugen der Schweißdrüsen unter der Haut (Saugkürettage) oder die Sympathikolyse bzw. Sympathektomie. Bei der Sympathektomie wird der Sympathikus-Nerv, der die Schweißdrüsen steuert, entweder kurzzeitig oder dauerhaft ausgeschaltet oder teilweise bzw. ganz entfernt, um die Weiterleitung von „Schweißsignalen“ an das Gehirn zu unterbinden. Diese Eingriffe sind jedoch mit Risiken verbunden und sollten nur als letzte Option in Betracht gezogen werden.
Wichtig: Alle verfügbaren Therapien haben Vor- und Nachteile. Lassen Sie sich ausführlich zu den Behandlungsmöglichkeiten und ihren potenziellen Risiken und Nebenwirkungen beraten. Ist ein Eingriff angedacht, wägen Sie den Nutzen sorgfältig gemeinsam mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin ab.
Tipps für den Alltag: Was Sie selbst tun können
Neben medizinischen Behandlungen gibt es eine Reihe von Maßnahmen, die Sie selbst ergreifen können, um die Beschwerden durch übermäßiges Schwitzen im Alltag zu lindern:
- Tragen Sie luftdurchlässige Kleidung aus Naturmaterialien (z.B. Baumwolle, Leinen) oder Stoffen, die Feuchtigkeit nach außen ableiten (Funktionskleidung).
- Wechseln Sie Wäsche und Strümpfe täglich, bei Bedarf auch mehrmals am Tag.
- Trocknen Sie schwitzende Körperpartien nach dem Waschen sanft und gründlich ab, um Hautirritationen und Pilzinfektionen vorzubeugen.
- Bei Schweißfüßen: Tragen Sie Schuheinlagen, die Feuchtigkeit aufnehmen, oder verwenden Sie Fußpuder. Wechseln Sie Schuhe häufig und lüften Sie diese gut aus. Schlüpfen Sie so oft wie möglich in Sandalen oder laufen Sie barfuß, um die Füße atmen zu lassen.
- Verzichten Sie auf scharf gewürzte Speisen, übermäßigen Alkoholkonsum und hohen Kaffeekonsum, da diese die Schweißproduktion anregen können.
- Bei stressbedingtem Schwitzen können Entspannungsverfahren wie autogenes Training, Yoga oder progressive Muskelentspannung helfen, den Stresspegel zu senken.
- Achten Sie auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr, um den möglichen Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Besprechen Sie die genaue Trinkmenge mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin, insbesondere wenn Sie eine Herz- oder Nierenerkrankung haben.
Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur Hyperhidrose
1. Ist Schwitzen immer ein Zeichen für eine Erkrankung?
Nein, Schwitzen ist eine völlig normale und gesunde Körperfunktion zur Temperaturregulierung. Erst wenn der Körper deutlich mehr Schweiß produziert, als zum Abkühlen nötig wäre, und dies über einen längeren Zeitraum anhält, spricht man von übermäßigem Schwitzen oder Hyperhidrose. Normales Schwitzen bei Hitze, körperlicher Anstrengung oder Fieber ist kein Grund zur Sorge.
2. Kann Stress übermäßiges Schwitzen auslösen?
Ja, emotionaler Stress ist ein häufiger Auslöser für Schwitzen, insbesondere an Händen und Füßen. Bei der primären Hyperhidrose können Stresssituationen die Symptome verstärken. Bei der sekundären Hyperhidrose können Angststörungen eine der zugrunde liegenden Ursachen sein, die zu vermehrtem Schwitzen führen.
3. Gibt es wirksame Hausmittel gegen übermäßiges Schwitzen?
Einige Menschen berichten von einer Linderung der Symptome durch Salbei-Extrakte, die oral eingenommen werden können. Ihre wissenschaftliche Wirksamkeit ist jedoch nicht eindeutig belegt. Im Alltag können luftdurchlässige Kleidung, regelmäßiges Waschen und Trocknen der Haut sowie das Vermeiden von schweißtreibenden Speisen und Getränken helfen. Für die Füße sind Fußpuder und atmungsaktive Schuhe empfehlenswert.
4. Sind Antitranspirantien mit Aluminiumchlorid sicher?
Antitranspirantien mit Aluminiumchlorid sind in der Regel sicher und sehr wirksam bei übermäßigem Schwitzen. Die Sorge um eine mögliche Verbindung zu Brustkrebs oder Alzheimer konnte in wissenschaftlichen Studien bisher nicht bestätigt werden. Dennoch ist es ratsam, die Anwendungshinweise genau zu befolgen und bei Hautreizungen einen Arzt zu konsultieren.
5. Wann ist Schwitzen ein Notfall?
Wenn übermäßiges Schwitzen plötzlich und unerwartet auftritt und von weiteren Symptomen wie Benommenheit, Brustschmerzen, starker Übelkeit oder Atemnot begleitet wird, könnte dies auf einen medizinischen Notfall wie einen Herzinfarkt hindeuten. In solchen Fällen ist sofort der Notruf 112 zu wählen.
Wir hoffen, dieser Artikel hat Ihnen ein umfassendes Verständnis der Hyperhidrose vermittelt und Ihnen wertvolle Informationen und Tipps an die Hand gegeben, um dieses oft belastende Problem in den Griff zu bekommen. Zögern Sie nicht, bei anhaltenden Beschwerden professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.
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