Ihre Frisur: Der stille Erfolgsfaktor im Job-Interview

22/10/2018

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In der Welt der beruflichen Bewerbung spielen viele Faktoren eine Rolle, die weit über die reinen Qualifikationen hinausgehen. Während die fachliche Eignung und Erfahrung zweifellos entscheidend sind, beeinflusst das gesamte Erscheinungsbild – und damit auch die Frisur – unbewusst den sprichwörtlichen ersten Eindruck. Dieser erste Eindruck kann den Unterschied ausmachen, ob Sie als stimmig und professionell wahrgenommen werden oder ob ein unterschwelliges Störgefühl entsteht. Es mag trivial erscheinen, aber Studien belegen tatsächlich, dass die Wahl der Frisur im Vorstellungsgespräch und auf dem Bewerbungsfoto weitreichende Auswirkungen auf die Wahrnehmung Ihrer Person haben kann.

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Inhaltsverzeichnis

Die Macht der ersten Eindrücke: Warum Ihre Frisur zählt

Wenn Sie einem Personaler oder potenziellen Arbeitgeber gegenübertreten, sei es persönlich oder auf einem Foto, ist Ihr Kopf und damit Ihre Frisur stets im Blickfeld. Es ist eine unbestreitbare Tatsache, dass Menschen visuelle Wesen sind und unbewusst Schlüsse aus dem ziehen, was sie sehen. Ihre Haare sind ein wesentlicher Bestandteil Ihrer Persönlichkeit und Ihres Gesamterscheinungsbildes. Sie können Professionalität, Sorgfalt und Selbstbewusstsein signalisieren – oder das Gegenteil. Es versteht sich von selbst, dass die Haarpracht stets frisch gewaschen und gut frisiert sein sollte; strähniges oder fettiges Haar ist ein absolutes No-Go und hinterlässt sofort einen negativen Eindruck von mangelnder Sorgfalt oder Hygiene. Doch über die bloße Sauberkeit hinaus geht es um die Botschaft, die Ihre Frisur sendet. Sie ist ein nonverbaler Kommunikator, der über Ihre Kompetenz, Ihre Intelligenz und sogar Ihre Karriereorientierung Aufschluss geben kann, noch bevor Sie ein einziges Wort gesagt haben.

Wissenschaftliche Erkenntnisse: Was Studien über Frisuren sagen

Die Wirkung von Frisuren im professionellen Kontext ist nicht nur eine Frage des persönlichen Geschmacks, sondern wurde auch wissenschaftlich untersucht. Die Ergebnisse sind oft überraschend und zeigen, wie tief verwurzelt bestimmte Assoziationen mit Haarstilen sind.

Für Frauen: Kompetenz durch Kontur

Die Soziologin Anke von Rennenkampff von der Universität Mannheim hat in ihrer Promotion herausgefunden, dass Bewerberinnen mit Attributen, die als typisch männlich gelten, oft bessere Jobchancen haben. Im Bezug auf Frisuren bedeutet dies konkret:

  • Hochgesteckte Haare: Bei zurückgekämmten oder hochgesteckten Haaren unterstellten Personaler den Bewerberinnen deutlich mehr Kompetenz und Intelligenz als Kandidatinnen mit offenem Wallehaar. Diese Frisuren wirken ordentlich, fokussiert und lenken den Blick auf das Gesicht und die Mimik.
  • Pferdeschwanz: Eine Umfrage der australischen Friseursalon-Kette „Bossy Hair“ bestätigte dies. Frauen mit Pferdeschwanz wirkten auf Beobachter prompt kompetenter als ihre Kolleginnen mit offenen Haaren. Erstaunliche 73 Prozent der Befragten gaben sogar zu, die Haare (Frisur, Farbe, Styling) in die Bewertung der Professionalität eines Kollegen miteinzubeziehen. Der Pferdeschwanz signalisiert Effizienz und Praktikabilität.
  • Kurze Haare: Eine Studie der Yale-Universität ergab, dass Frauen mit kurzen Haaren mehrheitlich als intelligent und selbstbewusst empfunden werden. Kurze Haarschnitte können die Gesichtszüge betonen und einen klaren, zielstrebigen Eindruck vermitteln.
  • Lange, dunkle Locken: Dunkle, lange Locken schnitten in Studien schlechter ab. Ihre Trägerinnen wurden von der Mehrheit als unsicher und naiv eingeschätzt. Dies ist ein Stereotyp, der möglicherweise auf kulturellen oder medialen Darstellungen basiert, aber dennoch unbewusst wirken kann.

Wenn Sie also über lange Haare verfügen, kann es sich lohnen, diese vor dem Bewerbungsgespräch zum Pferdeschwanz, zu einem dezenten Zopf oder einem eleganten Knoten zu binden oder eine schlichte Hochsteckfrisur zu wählen. Das Ziel ist es, ein gepflegtes Erscheinungsbild zu kreieren, das nicht ablenkt, sondern Ihre Professionalität unterstreicht.

Für Männer: Die Bedeutung von Haaren und Glatzen

Auch bei Männern spielt die Frisur eine Rolle, wenn auch mit anderen Nuancen. Saarbrücker Wissenschaftler fanden heraus, dass Glatzenträgern im Job weniger zugetraut wird und Bewerber mit Halbglatze oder Glatze deutlich seltener zum Vorstellungsgespräch eingeladen wurden. Sie stuften sie zudem als weniger karriereorientiert und weniger kreativ ein.

Interessanterweise gibt es hierzu eine scheinbare Gegenstudie: Albert Mannes, Management-Professor an der Wharton School der Universität von Pennsylvania und selbst Glatzkopf, zeigte Probanden manipulierte Bilder von Männern mit unterschiedlicher Haarpracht – von vollem Haar bis hin zu rasierten Glatzen. Seine Ergebnisse zeigten, dass die kahlen Köpfe – insbesondere sauber rasierte Glatzen – im Job als dominanter, selbstbewusster und maskuliner eingestuft wurden und sogar als 13 Prozent stärker im Vergleich zu größeren Männern mit vollem Haar. Der entscheidende Unterschied liegt hier in der bewussten Entscheidung für eine rasierte Glatze im Gegensatz zu einem fortschreitenden Haarausfall. Eine gepflegte, rasierte Glatze kann Stärke und Zielstrebigkeit signalisieren, während eine ungleichmäßige Halbglatze als Anzeichen für mangelnde Pflege oder Unsicherheit wahrgenommen werden könnte. Für Männer gilt generell: Hauptsache, die Haare sind gewaschen und gepflegt. Eine ordentliche, nicht zu extravagante Frisur, die zum Gesicht und zur Persönlichkeit passt, ist immer die beste Wahl.

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Die ideale Bewerbungsfrisur für Frauen im Detail

Die Auswahl der richtigen Frisur für Frauen im Vorstellungsgespräch ist entscheidend, um Professionalität und Kompetenz auszustrahlen. Hier sind einige bewährte Optionen:

  • Der elegante Dutt oder die Hochsteckfrisur: Diese Frisuren sind die Inkarnation von Professionalität. Sie halten die Haare aus dem Gesicht, lenken den Blick auf Ihre Augen und betonen eine klare, selbstbewusste Haltung. Ein niedriger Dutt im Nacken oder eine elegante Hochsteckfrisur wirken klassisch und seriös. Achten Sie darauf, dass keine Strähnen herausfallen und die Frisur den ganzen Tag hält.
  • Der klassische Pferdeschwanz: Ein hoher oder tiefer Pferdeschwanz ist eine praktische und effektive Wahl. Er vermittelt Dynamik und Ordnung. Wichtig ist, dass der Pferdeschwanz straff und ordentlich gebunden ist, ohne lose Strähnen. Er ist besonders geeignet für dynamische Berufe, in denen Effizienz gefragt ist.
  • Der dezente Zopf: Ein einfacher, sauber geflochtener Zopf, vielleicht seitlich getragen oder als Gretchenzopf um den Kopf gelegt, kann ebenfalls sehr professionell wirken. Er sollte nicht zu verspielt, sondern eher schlicht und ordentlich sein.
  • Kurzhaarfrisuren: Modern und selbstbewusst: Frauen mit kurzen Haaren werden oft als besonders selbstbewusst und intelligent wahrgenommen. Ein gepflegter Bob, ein Pixie-Cut oder ein anderer moderner Kurzhaarschnitt kann ein starkes Statement sein und Ihre Entschlossenheit unterstreichen. Achten Sie auf klare Linien und ein sauberes Styling.

Vergleich von Frisuren und deren Wirkung (Frauen)

FrisurWahrgenommene EigenschaftenEmpfehlung
Hochgesteckt / DuttKompetent, intelligent, seriös, fokussiertIdeal für formelle Branchen und Führungspositionen
PferdeschwanzKompetent, effizient, dynamisch, praktischGut für dynamische, ergebnisorientierte Rollen
KurzhaarfrisurIntelligent, selbstbewusst, modern, zielstrebigStarkes Statement, vielseitig einsetzbar
Dezenter ZopfOrdentlich, bodenständig, seriösGute Alternative für längere Haare, wenn Zöpfe passen
Offene, ungebändigte HaarePotenziell weniger kompetent, ablenkend (Kontextabhängig)Eher vermeiden, wenn nicht sehr gepflegt und professionell gestylt
Lange, dunkle LockenKann als unsicher, naiv wahrgenommen werden (Stereotyp)Besser hochstecken oder binden, um den Effekt zu minimieren

Frisuren-Tipps für Männer: Gepflegt und seriös

Für Männer ist das A und O ein gepflegtes Erscheinungsbild. Die Frisur sollte nicht zu extravagant sein, sondern Seriosität und Zuverlässigkeit ausstrahlen. Kurze bis mittellange Haarschnitte sind in den meisten Branchen die sicherste Wahl. Ein klassischer Schnitt wie ein Seitenscheitel, ein gepflegter Undercut oder ein sauber gestylter Crop sind immer passend. Wichtig ist, dass die Haare sauber, nicht zu lang und nicht strähnig wirken. Ein leichter Halt durch Gel oder Wachs kann helfen, die Frisur den ganzen Tag in Form zu halten, ohne überladen zu wirken. Auch der Bart (falls vorhanden) sollte gut getrimmt und gepflegt sein, da er ebenfalls zum Gesamteindruck beiträgt. Die bereits erwähnte "Glatzen-Paradoxon" zeigt, dass eine bewusst und sauber rasierte Glatze Stärke und Dominanz signalisieren kann, während eine unbehandelte Halbglatze unter Umständen weniger vorteilhaft wahrgenommen wird. Hier ist die Botschaft: Stehen Sie zu Ihrer Frisur und pflegen Sie sie.

Die Frisur auf dem Bewerbungsfoto: Der erste visuelle Eindruck

Das Bewerbungsfoto ist der erste optische Eindruck, den ein Personaler von Ihnen bekommt. Auch wenn die Entscheidung nicht allein aufgrund Ihres Aussehens getroffen wird, möchten Sie verständlicherweise von Anfang an selbstbewusst, sympathisch, professionell und gepflegt erscheinen, um den bestmöglichen ersten Eindruck zu hinterlassen. Dabei spielt neben der Kleidung, einem guten Bild vom Fotografen und einem freundlichen Lächeln auch die Bewerbungsfrisur eine wichtige Rolle.

Die beste Bewerbungsfrisur ist Ihre eigene! Machen Sie nicht den Fehler, auf dem Foto etwas darzustellen, was Sie nicht sind. Authentizität zahlt sich immer aus und hilft Ihnen ebenso, sich von anderen zu unterscheiden. Eine komplett neue Bewerbungsfrisur empfiehlt sich nur, wenn Sie voll und ganz dahinterstehen und sich damit wohlfühlen. Sollten Sie unsicher sein, sprechen Sie am besten mit Ihrem Friseur oder dem Bewerbungsfotografen. Sie können Ihnen professionelle Ratschläge geben, welche Frisur am besten zu Ihrem Gesicht, Ihrer Persönlichkeit und der angestrebten Position passt.

Tabus und No-Gos bei der Bewerbungsfrisur

Von einem absoluten „Tabu“ bei Bewerbungsfrisuren zu sprechen, wäre vielleicht zu weit gegangen. Dennoch sollten Sie sich bewusst machen, dass die Frisur in der Bewerbung und im Vorstellungsgespräch mindestens unterbewusst wirkt. Die Frisur ist schließlich auch ein Ausdruck Ihrer Persönlichkeit und beeinflusst als solcher das Bild, das bei Ihrem Gegenüber entsteht. Das bedeutet für Sie: Sie können zwar jede Bewerbungsfrisur wählen, doch kann diese im schlimmsten Fall negativ wirken. Die Branche und der Beruf, für den Sie sich bewerben, spielen dabei natürlich eine große Rolle. Als Faustregel können Sie sich merken: Je klassischer und konservativer die Branche, desto klassischer und dezenter sollte auch die Bewerbungsfrisur sein. In vielen Jobs ist „zu bunt“ und „zu verrückt“ keine gute Idee. Als Versicherungsmakler oder Bankkaufmann werden Sie mit grellen, pinken oder blauen Haaren wenig Zustimmung finden. Auch Frisuren, die Ihr Gesicht verdecken, wie ein extrem langer Pony oder Haare, die ständig ins Gesicht fallen, sind ungeeignet, da sie den Blickkontakt erschweren und einen unaufmerksamen Eindruck erwecken können.

Gefärbte Haare: Eine Frage des Farbtons und der Wahrnehmung

Gefärbte Haare sind grundsätzlich kein Problem, solange die Haarpracht natürlich wirkt und gut gepflegt ist. Ein natürlicher Farbton, der zu Ihrem Typ passt, ist immer die beste Wahl. Blond wird dabei von vielen als modisch oder jugendlich wahrgenommen. Rothaarige haben es laut Studien schwerer: Ihnen wird tendenziell weniger zugetraut und eine geringere Kompetenz zugesprochen. Allerdings kommt es immer auf die subjektive Wahrnehmung des Personalers an. Wer rote Haare bevorzugt oder vielleicht selbst diese Haarfarbe hat, sieht das natürlich mit ganz anderen Augen. Wenn Sie Ihre Haare färben, achten Sie darauf, dass der Ansatz nicht zu stark sichtbar ist und die Farbe frisch und gepflegt aussieht. Extreme oder unnatürliche Farben sollten Sie in den meisten professionellen Umfeldern vermeiden, es sei denn, Sie bewerben sich in einer sehr kreativen Branche, in der Individualität und Ausdrucksfähigkeit explizit gefragt sind.

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur Frisur im Vorstellungsgespräch

Im Folgenden beantworten wir einige der häufigsten Fragen rund um die Wahl der richtigen Frisur für Ihr Vorstellungsgespräch und Ihr Bewerbungsfoto.

Wie lange dauert die Ausbildung als Friseurin?
Ihr Ausbildungsplatz als Friseurin macht es möglich. In meiner 3-jährigen Ausbildung möchte ich alles über den Beruf der Friseurin erfahren. Durch meine typgerechte Beratung will ich es möglich machen, aus den Kunden das Beste herauszuholen und sie auf wunderbare Weise zu verwandeln.

F: Muss ich meine Haare für ein Vorstellungsgespräch schneiden lassen?

Nein, es ist nicht zwingend notwendig, Ihre Haare extra für ein Vorstellungsgespräch schneiden zu lassen. Wichtiger ist, dass Ihre Frisur sauber, gepflegt und ordentlich gestylt ist. Ein frischer Schnitt kann jedoch zu einem gepflegteren Gesamtbild beitragen und Ihr Selbstvertrauen stärken. Wenn Ihr Schnitt bereits gut ist, reicht es, ihn vor dem Termin zu waschen und wie gewohnt professionell zu stylen.

F: Welche Rolle spielt mein Haartyp (lockig, glatt) bei der Wahl der Frisur?

Ihr Haartyp spielt eine Rolle, da die Frisur zu ihm passen sollte. Lockiges Haar sollte nicht krampfhaft geglättet werden, wenn es nicht von Natur aus dazu neigt. Stattdessen sollten Locken definiert und frizz-frei sein. Glattes Haar kann entweder offen, gebunden oder hochgesteckt getragen werden, solange es ordentlich aussieht. Wichtig ist, dass die Frisur zu Ihrem Haartyp passt und Sie sich damit wohlfühlen und authentisch wirken.

F: Ist es in Ordnung, Haaraccessoires zu tragen?

Dezente Haaraccessoires können in manchen Fällen in Ordnung sein, sollten aber sehr sparsam und unauffällig eingesetzt werden. Ein einfacher Haargummi, eine schlichte Spange oder ein dünnes Haarband in einer neutralen Farbe sind akzeptabel. Auffällige, glitzernde oder große Accessoires, die ablenken könnten, sollten vermieden werden. Das Ziel ist immer ein professionelles und unaufdringliches Erscheinungsbild.

F: Wie style ich meine Haare, wenn ich wenig Zeit habe?

Wenn die Zeit knapp ist, konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche: Saubere Haare und eine schnelle, ordentliche Frisur. Für längere Haare ist ein schneller, sauber gebundener Pferdeschwanz oder ein einfacher Dutt ideal. Kurze Haare können mit etwas Styling-Produkt schnell in Form gebracht werden. Trockenshampoo kann bei fettigem Ansatz in letzter Minute helfen, ersetzt aber keine Haarwäsche. Priorisieren Sie ein ordentliches Aussehen über aufwendige Stylings.

F: Was mache ich, wenn ich einen „Bad Hair Day“ habe?

Jeder kennt das Phänomen des „Bad Hair Day“. Wenn Sie sich in dieser Situation befinden, versuchen Sie, das Beste daraus zu machen. Für lange Haare kann ein streng gebundener Pferdeschwanz oder ein glatter Dutt die Lösung sein, da sie unregierbare Strähnen bändigen. Bei kürzeren Haaren kann ein Hut bis kurz vor dem Gespräch helfen, und danach versuchen Sie, die Haare mit etwas Wasser und Styling-Produkt zu kontrollieren. Konzentrieren Sie sich auf Ihre Kleidung und Ihr Lächeln, um den Fokus von den Haaren abzulenken. Das Wichtigste ist, selbstbewusst aufzutreten, unabhängig von einer kleinen Haar-Krise.

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