24/05/2020
Eine Hochzeit ist ein Fest der Liebe, Freude und Einheit – ein Tag, an dem das Brautpaar im absoluten Mittelpunkt steht. Als geladener Gast möchte man diesen besonderen Anlass gebührend feiern und das Paar in seinem Glück unterstützen. Doch bevor man sich in die festliche Stimmung stürzt, stellt sich oft eine entscheidende Frage: Was ziehe ich an? Insbesondere die Farbwahl des Outfits kann zu Kopfzerbrechen führen, denn es gibt ungeschriebene Regeln und kulturelle Besonderheiten, die es zu beachten gilt, um keinen modischen Fauxpas zu begehen und dem Brautpaar nicht ungewollt die Show zu stehlen. In diesem umfassenden Leitfaden erfahren Sie alles über die „verbotenen“ Farben bei Hochzeiten und erhalten wertvolle Tipps für einen stilvollen und respektvollen Auftritt.

- Die ungeschriebenen Regeln der Hochzeitsgarderobe
- Die absoluten No-Gos: Farben, die Sie meiden sollten
- Kulturelle Nuancen und globale Hochzeitstabus
- Die sichere Farbwahl: Welche Töne passen immer?
- Mehr als nur Farben: Der perfekte Hochzeitsgast-Look
- Mythen und Wahrheiten über Farben bei Hochzeiten
- Kommunikation ist alles: Wenn Unsicherheit aufkommt
- Häufig gestellte Fragen zu verbotenen Farben bei Hochzeiten
- Fazit: Verbotene Farben Hochzeit und wie man sie vermeidet
Die ungeschriebenen Regeln der Hochzeitsgarderobe
Als Hochzeitsgast ist es Ihre Rolle, bezaubernd auszusehen, aber nicht zu bezaubernd; aufzufallen, ohne zu sehr herauszustechen – eine sehr subtile Rolle. Dieses Zitat der Modezeitschrift Vogue bringt es auf den Punkt: Der Tag gehört dem Brautpaar, und Ihre Kleiderwahl sollte dies widerspiegeln. Es geht darum, das Ambiente zu ergänzen und nicht zu dominieren. Bevor Sie sich für ein Outfit entscheiden, sollten Sie stets die drei „W“s im Blick haben: Wer heiratet, wann und wo findet die Feier statt? Eine standesamtliche Trauung in der Stadt erfordert oft eine andere Garderobe als eine ausgelassene Gartenhochzeit oder eine formelle Feier auf einer Burg. Wenn das Brautpaar einen Dresscode vorgibt, ist dieser natürlich bindend. Respektieren Sie stets die Wünsche der Gastgeber, denn das zeigt Ihre Wertschätzung für diesen besonderen Tag.
Die absoluten No-Gos: Farben, die Sie meiden sollten
Es gibt bestimmte Farbtöne, die bei Hochzeiten als Tabu gelten. Diese Regeln sind oft tief in Tradition und Etikette verwurzelt und sollen sicherstellen, dass die Braut die ungeteilte Aufmerksamkeit erhält.
Weiß: Die Farbe der Braut
Das Tragen von Weiß als Hochzeitsgast ist das absolute No-Go und bedarf kaum einer Erklärung. Weiß ist traditionell die Farbe der Braut und symbolisiert Reinheit und Unschuld. Jeder Gast, der in einem rein weißen Kleid oder Anzug erscheint, wird unweigerlich den Eindruck erwecken, der Braut die Show stehlen zu wollen. Dies gilt nicht nur für reines Weiß, sondern auch für alle Nuancen, die dem Brautkleid zu nahekommen könnten, wie Creme, Champagner oder Elfenbein. Es ist ein Akt des Respekts, diese Farben der Braut vorzubehalten und so mögliche Missverständnisse oder gar Familienstreitigkeiten zu vermeiden.
Die Alternative: Wenn Sie Weiß lieben, können Sie auf gemusterte Kleidung zurückgreifen, bei der Weiß nur als Hintergrundfarbe dient und nicht dominiert. Auch weiße Accessoires wie eine kleine Tasche oder Schuhe sind in der Regel unbedenklich. Im Zweifelsfall ist es immer ratsam, die Braut direkt zu fragen. Sie wird Ihre Rücksichtnahme zu schätzen wissen.
Beige, Creme und Nude: Zu nah am Brautkleid
Ähnlich wie bei Weiß können auch Beige- und Nudetöne problematisch sein. Viele Bräute entscheiden sich heutzutage für Brautkleider in diesen sanften Farben, insbesondere bei standesamtlichen Hochzeiten. Wenn Ihr Outfit in diesen Tönen dem Brautkleid zu ähnlich ist, besteht die Gefahr, dass Sie mit der Braut verwechselt werden könnten, insbesondere auf Fotos. Es ist besser, auf Nummer sicher zu gehen und eine der vielen anderen wunderschönen Farben zu wählen.
Schwarz: Ein Zeichen der Trauer?
Schwarz wird in der westlichen Kultur oft mit Trauer und Beerdigungen assoziiert. Eine Hochzeit ist jedoch ein freudiges Ereignis, und daher kann ein rein schwarzes Outfit als unpassend empfunden werden. Obwohl Schwarz eine schmeichelnde Farbe ist, die vielen Frauen gut steht, könnte ihre Präsenz bei solch fröhlichen und festlichen Veranstaltungen als zu düster wahrgenommen werden.
Die Alternative: Es gibt Ausnahmen. Bei einer sehr formellen Abendhochzeit oder einer Stadthochzeit kann Schwarz durchaus angemessen sein, besonders wenn es sich um einen eleganten Hosenanzug oder ein Abendkleid handelt. Um den Trauer-Aspekt zu umgehen, können Sie das schwarze Outfit mit farbigen Accessoires aufhellen. Eine farbige Tasche, eine auffällige Brosche, bunte Schuhe oder ein elegantes Tuch können Wunder wirken und dem Look die nötige Festlichkeit verleihen, ohne düster zu wirken.

Rot: Leidenschaft oder Ablenkung?
Rot ist die Farbe der Liebe, Leidenschaft und Energie – Eigenschaften, die man eigentlich mit einer Hochzeit verbinden würde. Doch gerade diese starke Symbolik macht Rot zu einer potenziell problematischen Farbe für Hochzeitsgäste. Ein zu dominantes Signalrot kann von der Braut ablenken und zu viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Die Farbpsychologie spielt hier eine entscheidende Rolle: Rot wird oft als stark, selbstbewusst und anziehend wahrgenommen, was ungewollt die Aufmerksamkeit von der eigentlichen Hauptperson ablenken könnte. Zudem gibt es das veraltete Vorurteil, dass eine Frau in Rot auf einer Hochzeit die Geliebte des Bräutigams sei – ein Ammenmärchen, das aber immer noch in den Köpfen mancher Menschen spukt und das man besser nicht bestätigen möchte.
Die Alternative: Wenn Sie Rot lieben, können Sie auf dezentere Rottöne wie Weinrot, Bordeaux oder Rostrot ausweichen, die weniger auffällig wirken. Auch rote Akzente sind eine hervorragende Möglichkeit, die Farbe zu integrieren, ohne zu dominieren. Denken Sie an rote Schuhe, eine rote Clutch, roten Lippenstift oder ein Tuch. So können Sie Ihre Vorliebe für Rot zeigen, ohne dem Brautpaar die Show zu stehlen.
Knallige Töne und zarte Pastelle: Die Gefahr der Überraschung
Leuchtende, auffällige Farben wie Neongrün oder grelles Pink können als zu laut und ablenkend empfunden werden, ähnlich wie dominantes Rot. Sie ziehen zu viel Aufmerksamkeit auf sich und können das harmonische Gesamtbild stören.
Auf der anderen Seite des Spektrums stehen sehr zarte Pastelltöne, die fast weiß erscheinen, wie ein sehr blasses Hellblau oder ein zartes Rosa. Obwohl diese Farben tagsüber ansprechend aussehen mögen, besteht die Gefahr, dass sie auf Abendfotos unter bestimmter Beleuchtung wie Weiß aussehen könnten – und damit dem Brautkleid ähneln. Es ist daher ratsam, bei der Wahl solcher Töne besonders vorsichtig zu sein und im Zweifelsfall lieber kein Risiko einzugehen.
Kulturelle Nuancen und globale Hochzeitstabus
Die „verbotenen“ Farben sind nicht universell gültig. Kulturelle Hintergründe und Traditionen spielen eine große Rolle bei der Farbwahl für Hochzeiten. Was in einer Kultur als Tabu gilt, kann in einer anderen die traditionelle Hochzeitsfarbe sein. Es ist faszinierend zu sehen, wie unterschiedlich die Farbpräferenzen weltweit sind und wie wichtig es ist, die kulturellen Gepflogenheiten des Brautpaares zu berücksichtigen.
| Kultur | Farben, die Gäste vermeiden sollten | Hintergrund / Bedeutung | Typische Hochzeitsfarben |
|---|---|---|---|
| China | Weiß | Symbolisiert Trauer und den Tod; könnte Unglück bringen. | Rot (Glück, Liebe, Wohlstand) |
| Mexiko | Schwarz | Oft mit Trauer und Tod assoziiert. | Lebendige Farben, Blumendrucke |
| Japan | Weiß | Wird mit Trauer in Verbindung gebracht. | Rot (Glück, Liebe) |
| Griechenland | Schwarz | Assoziiert mit Trauer. | Rot (Glücksbringer) |
| Nigeria | Bestimmte Farben der Familien | Einige Farben sind den Familien der Braut und des Bräutigams vorbehalten. | Vielfältige, lebendige Farben (oft abgestimmt auf die Familien) |
Die sichere Farbwahl: Welche Töne passen immer?
Glücklicherweise gibt es eine Fülle von Farben, die sich hervorragend für Hochzeitsgäste eignen und mit denen Sie immer auf der sicheren Seite sind. Diese Töne sind elegant, festlich und lenken nicht von der Braut ab.
Pastell-, Erd- und Blautöne
- Pastelltöne: Zarte Farben wie Rosé, Mintgrün, Lavendel oder Hellgelb sind immer eine gute Wahl. Sie wirken leicht, freundlich und festlich, ohne aufdringlich zu sein.
- Erdtöne: Warme und natürliche Töne wie Taupe, Olivegrün, Terrakotta oder ein sanftes Rostrot passen hervorragend zu vielen Hochzeitsstilen, insbesondere zu rustikalen oder naturnahen Feiern.
- Blautöne: Mit einem blauen Kleid liegen Sie fast immer richtig. Die klassische Farbe kann in unzähligen Variationen getragen werden – von sanftem Himmelblau über elegantes Marineblau bis hin zu strahlendem Königsblau oder Azurblau. Blau wirkt anmutig, elegant und klassisch und passt zu fast jedem Teint und Anlass.
Grün und Braun: Natürliche Eleganz
Grüntöne wirken supererfrischend und bringen sofort gute Laune mit sich. Besonders zu Hochzeiten mit einem naturverbundenen oder Picknick-Thema sind sie die ideale Wahl. Ein sattes Smaragdgrün oder ein dezentes Salbeigrün sind stilvolle Optionen. Brauntöne, wie ein schickes Schokoladenbraun oder ein helleres Camel, liegen ebenfalls im Trend und passen sich hervorragend an verschiedene Hochzeitsthemen an, sei es eine Strandhochzeit, eine Feier im Landhaus oder eine elegante Gartenparty. Sie wirken stets edel und unaufdringlich.

Muster und gedeckte Farben
Kleider mit Blumenmustern oder anderen dezenten Prints sind eine ausgezeichnete Wahl, solange die Grundfarbe nicht Weiß ist und das Muster nicht zu wild oder aufdringlich wirkt. Auch gedeckte Farben wie Himbeerrosa, Heidelbeerblau, Flieder oder ein Lachston kommen auf einer Hochzeit immer gut an und stehlen der Braut sicherlich nicht die Show. Sie wirken elegant und modern zugleich.
Mehr als nur Farben: Der perfekte Hochzeitsgast-Look
Neben der Farbwahl spielen auch der Schnitt und der Stil des Outfits eine entscheidende Rolle für einen gelungenen Auftritt als Hochzeitsgast.
Kleider, Röcke und Hosenanzüge
- Kleider: Ein knieumspielendes Cocktail- oder Etuikleid in einer unifarbenen, sicheren Farbe ist immer eine elegante Wahl. Auch Maxikleider können, je nach Stil der Hochzeit, sehr passend sein.
- Röcke: Eine Kombination aus Rock und Oberteil ist eine tolle Alternative zum Kleid. Der Rock sollte mindestens kniebedeckt sein; Midi- und Maxiröcke sind ebenfalls super geeignet. Dazu passen festliche Blusen oder Spitzenshirts.
- Hosenanzüge und Overalls: Für diejenigen, die keine Kleider oder Röcke tragen möchten, sind elegante Hosenanzüge oder stilvolle Overalls eine moderne und schicke Option. Achten Sie auf edle Stoffe und eine gute Passform.
Schuhe und Accessoires
High Heels sind immer eine gute Idee und passen perfekt zu festlicher Kleidung. Achten Sie darauf, dass sie bequem genug sind, um den ganzen Tag zu überstehen. Sandaletten oder Sabots sind im Sommer eine wunderbare Alternative zu Pumps. Ein wichtiger Tipp: Packen Sie unbedingt flache Schuhe wie Ballerinas oder elegante Sandalen ein, in die Sie abends schlüpfen können, um auf der Tanzfläche unbeschwert feiern zu können. Bei Schuhen und Accessoires dürfen Sie übrigens gerne zu helleren Tönen wie Creme oder Champagner greifen, auch wenn diese Farben beim Kleid tabu sind.
Accessoires sind die kleinen Eyecatcher, die einem Outfit noch mehr Ausdruck verleihen, ohne zu viel Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Eine elegante Clutch, dezenter Schmuck oder ein festliches Haar-Accessoire können Ihren Look perfekt abrunden.
Wetterfeste Lösungen
Das Wetter ist unberechenbar, und auch für Hochzeiten gilt: Bereiten Sie sich vor! Ein schicker Blazer, ein Cardigan oder ein Bolero schützen nicht nur vor kühlen Kirchen oder windigen Tagen, sondern können auch ein stilvolles Element Ihres Outfits sein. Für kühlere Temperaturen ist ein eleganter Mantel eine gute Wahl. Eine hautfarbene Strumpfhose (15 oder 20 Den) ist fast immer eine gute Entscheidung, besonders bei kirchlichen Trauungen, wo bedeckte Beine oft erwünscht sind. Bei Regenwetter können Sie feste, schicke Schuhe für den Weg nutzen und erst drinnen in Ihre High Heels wechseln.
Der Dresscode für den Herrn
Männer haben es bei der Kleiderwahl meist etwas leichter. Ein dezenter, dunkler Anzug oder eine dunkle Hose mit Sakko ist in den meisten Fällen die sichere Wahl. Anzüge in Blautönen sind besonders beliebt und wirken modern. Wichtig ist, dass der Bräutigam immer der am schicksten gekleidete Mann ist. Eine ungeschriebene Regel besagt: Das Sakko wird erst ausgezogen, wenn der Bräutigam seines abgelegt hat. Für weniger formelle Hochzeiten kann auch ein eleganter Casual-Business-Look mit Stoffhose, Hemd und Sakko passend sein.
Mythen und Wahrheiten über Farben bei Hochzeiten
Rund um das Thema „verbotene Farben Hochzeit“ ranken sich viele Mythen und Aberglaube, die oft aus alten Zeiten stammen. Einige davon sind:
- Grün wird mit Unglück assoziiert: Ein alter Aberglaube besagt, dass diese Farbe negative Energien mit sich bringt oder für Unglück in der Ehe steht. Dies ist jedoch weitgehend veraltet, und Grün ist heute eine sehr beliebte und festliche Farbe für Hochzeitsgäste.
- Gelb steht für Neid: In einigen Kulturen kann Gelb tatsächlich für Eifersucht oder Neid stehen. In vielen westlichen Kulturen ist es jedoch einfach eine fröhliche, sonnige Farbe, die Lebensfreude ausstrahlt.
Es ist spannend, die wahren Geschichten hinter diesen Tabus zu entdecken und zu verstehen, warum sie entstanden sind. Oftmals spiegeln sie vergangene gesellschaftliche Normen wider, die heute nicht mehr relevant sind.

Kommunikation ist alles: Wenn Unsicherheit aufkommt
Das Wichtigste bei der Wahl Ihres Outfits ist, dass sich das Brautpaar wohlfühlt. Wenn Sie sich unsicher sind, welche Farbe Sie tragen sollen, oder wenn Sie ein Kleid haben, das in einer „Grenzfarbe“ liegt, zögern Sie nicht, das Brautpaar direkt zu fragen. Dies zeigt, dass Sie respektvoll und rücksichtsvoll sind und den großen Tag des Paares wertschätzen. Vielleicht gibt es sogar spezielle Farbwünsche oder ein bestimmtes Thema für die Hochzeit, das Sie berücksichtigen können. Eine kurze Nachfrage kann viele potenzielle Missverständnisse ausräumen und Ihnen die Sicherheit geben, dass Ihr Outfit perfekt zum Anlass passt.
Häufig gestellte Fragen zu verbotenen Farben bei Hochzeiten
F: Darf man als Hochzeitsgast Schwarz tragen?
A: Grundsätzlich ist Schwarz oft mit Trauer assoziiert und sollte bei fröhlichen Tageshochzeiten vermieden werden. Bei sehr formellen Abendhochzeiten oder Stadthochzeiten kann ein schwarzes Outfit jedoch angemessen sein, besonders wenn es mit farbigen Accessoires aufgehellt wird, um den feierlichen Anlass zu betonen.
F: Ist Rot bei einer Hochzeit wirklich verboten?
A: Rot ist nicht strikt verboten, aber es wird oft davon abgeraten, da es eine sehr dominante Farbe ist und die Aufmerksamkeit von der Braut ablenken kann. Zudem gibt es das alte Vorurteil, dass Rot eine Verbindung zum Bräutigam andeuten könnte. Dezentere Rottöne wie Weinrot oder rote Akzente sind jedoch meist unbedenklich.
F: Was tue ich, wenn mein Kleid einen weißen Hintergrund hat?
A: Ein Kleid mit einem weißen Hintergrund ist in der Regel unbedenklich, solange das Muster farbig ist und Weiß nicht die dominante Farbe ist. Wichtig ist, dass Sie nicht den Eindruck erwecken, ein weißes Brautkleid zu tragen.
F: Gibt es Farben, die immer gehen?
A: Ja, sichere Farben sind Pastelltöne (Rosé, Mint, Lavendel), Erdtöne (Taupe, Olive), Blautöne (Himmelblau, Marineblau) und gedeckte Farben wie Himbeerrosa oder Flieder. Diese Töne wirken elegant und respektvoll.
F: Sollte ich die Braut fragen, wenn ich unsicher bin?
A: Absolut! Es ist immer eine gute Idee, die Braut zu fragen, wenn Sie sich bei der Farbwahl oder dem Dresscode unsicher sind. Das zeigt Ihre Rücksichtnahme und stellt sicher, dass Sie sich am großen Tag wohlfühlen und nichts falsch machen.
Fazit: Verbotene Farben Hochzeit und wie man sie vermeidet
Die Wahl des richtigen Outfits für eine Hochzeit kann eine Herausforderung sein, aber mit dem nötigen Wissen und einem guten Gespür für Stil und Etikette werden Sie sicherlich einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Denken Sie immer daran, dass es der Tag des Brautpaares ist und dass Ihre Kleiderwahl ihre Feier ergänzen und nicht überschatten sollte. Mit Respekt, Rücksichtnahme und ein wenig Vorbereitung werden Sie sicherlich in Erinnerung bleiben – aus den richtigen Gründen! Indem Sie die hier genannten „verbotenen“ Farben meiden und sich für passende Alternativen entscheiden, tragen Sie aktiv zu einer harmonischen und freudigen Atmosphäre bei und zeigen dem Brautpaar Ihre Wertschätzung an ihrem ganz besonderen Tag.
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