18/07/2022
Man bereitet sich akribisch auf ein Vorstellungsgespräch vor: die perfekte Kleidung wird ausgewählt, mögliche Fragen werden geübt, und die eigene Argumentation wird geschliffen. Doch ein Aspekt, der oft unterschätzt wird, ist die Frisur. Tatsächlich spielt die Wahl des Haarstylings eine entscheidende Rolle für den so wichtigen ersten Eindruck, der oft innerhalb weniger Sekunden gefällt wird. Ihre Frisur kann Professionalität, Sorgfalt und Kompetenz ausstrahlen – oder das Gegenteil. Aber welche Frisur ist die richtige, um im Vorstellungsgespräch und später im Berufsalltag zu punkten? Und welche Stylings sind eher kontraproduktiv?
- Die Macht des ersten Eindrucks: Warum die Frisur zählt
- Grundlagen der Haarpflege: Die Basis für jede gute Frisur
- Die perfekte Frisur für das Bewerbungsfoto
- Strategisches Styling für das Vorstellungsgespräch: Frauen im Fokus
- Frisuren für Männer: Was zählt wirklich?
- Die Farbe der Haare: Eine unbemerkte Botschaft?
- Frisuren im Arbeitsalltag: Wenn der Job sicher ist
- Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Die Macht des ersten Eindrucks: Warum die Frisur zählt
Es ist ein ungeschriebenes Gesetz: Der Mensch ist ein visuelles Wesen. Studien belegen, dass das Gegenüber beim Bewerbungsfoto und im persönlichen Gespräch etwa 90 Prozent der Zeit auf den Kopf und das Gesicht des Bewerbers schaut. Das bedeutet, dass Ihre Frisur unweigerlich Teil dieser intensiven Betrachtung ist. Ein gepflegtes, durchdachtes Styling signalisiert Sorgfalt und Aufmerksamkeit für Details – Eigenschaften, die in jedem Berufsfeld hoch geschätzt werden. Umgekehrt können ungewaschene, strähnige oder chaotische Haare schnell den Eindruck von Unordnung oder mangelnder Ernsthaftigkeit vermitteln, unabhängig von Ihren tatsächlichen Fähigkeiten.

Der erste Eindruck ist schwer zu korrigieren. Bevor Sie überhaupt ein Wort gesagt haben, hat Ihr äußeres Erscheinungsbild bereits eine Botschaft gesendet. Eine Frisur, die gut zu Ihnen passt und gleichzeitig einen professionellen Rahmen bietet, kann Ihnen einen entscheidenden Vorteil verschaffen.
Grundlagen der Haarpflege: Die Basis für jede gute Frisur
Selbst die stilvollste Frisur wirkt bei ungepflegtem Haar lieblos. Daher ist eine regelmäßige und auf den Haartyp abgestimmte Haarpflege unerlässlich. Sie ist das Fundament, auf dem jede gelungene Frisur aufbaut.
Haartyp bestimmen und die richtigen Produkte wählen
Viele Frauen kennen ihren Haartyp genau, während Männer sich oft weniger damit auseinandersetzen. Doch ob trocken, fettig, fein, dick oder coloriert – jedes Haar hat spezifische Bedürfnisse. Die Verwendung von Shampoos, Conditionern und Kuren, die auf Ihren Haartyp abgestimmt sind, ist entscheidend für gesunde, glänzende Haare. Eine wöchentliche Haarkur kann die Haarstruktur zusätzlich schützen und stärken.
Die Wahl der richtigen Werkzeuge
Kämme und Bürsten aus Naturborsten sind Plastikprodukten vorzuziehen. Naturborsten verteilen das natürliche Haarfett besser von der Kopfhaut bis in die Spitzen, was dem Haar einen gesunden Glanz verleiht und Haarbruch reduziert.
Richtiges Bürsten und Waschen
Bürsten Sie Ihre Haare vor dem Waschen gründlich durch, um Stylingprodukte und lose Haare zu entfernen. Auch abends vor dem Schlafengehen ist eine gründliche Reinigung von Rückständen wichtig. Verknotungen sollten immer vorsichtig und niemals durch stumpfes Ziehen entwirrt werden, um Haarbruch zu vermeiden.
Waschen Sie Ihre Haare nicht zu oft. Jeden Tag ist meist zu viel; alle zwei Tage ist oft ausreichend. Achten Sie darauf, die Produkte sorgfältig auszuspülen, um Rückstände zu vermeiden, die das Haar beschweren oder fettig aussehen lassen könnten.
Haare schonend trocknen und Hitzeschutz
Nach dem Waschen sollten die Haare niemals trocken gerubbelt werden, da dies die Haarstruktur schädigt und Spliss fördert. Drücken Sie stattdessen das Wasser vorsichtig mit einem Handtuch aus dem Haar.
Beim Föhnen ist Vorsicht geboten: Stellen Sie den Föhn nicht zu heiß ein, da übermäßige Hitze das Haar austrocknet und schädigt. Bei der Verwendung von Glätteisen oder Lockenstäben ist ein Hitzeschutzprodukt ein absolutes Muss, da diese Geräte direkt mit dem Haar in Kontakt kommen und sehr hohe Temperaturen entwickeln.
Regelmäßige Friseurbesuche sind unerlässlich
Für gesundes, glänzendes Haar und eine stets gepflegte Frisur sind regelmäßige Besuche beim Friseur unverzichtbar. Bei langen Haaren sollten die Spitzen regelmäßig nachgeschnitten werden, um Spliss vorzubeugen. Auch kürzere Frisuren müssen in Form gehalten werden, da sie sonst schnell unordentlich wirken können. Ihr Friseur kann Ihnen zudem wertvolle Tipps zur Pflege und zum Styling geben, die auf Ihre spezifische Haarstruktur und Gesichtsform abgestimmt sind.
Die perfekte Frisur für das Bewerbungsfoto
Das Bewerbungsfoto ist Ihre Visitenkarte und sollte Professionalität ausstrahlen. Hier gilt Ähnliches wie für das persönliche Gespräch: Eine gepflegte, unaufdringliche Frisur ist Gold wert. Es ist immer eine gute Idee, Ihren Friseur vor dem Termin für das Bewerbungsfoto zu konsultieren. Er kennt Ihr Haar und weiß, welche Frisuren Ihre Gesichtsform optimal zur Geltung bringen.
Ein wichtiger Tipp: Vermeiden Sie eine komplette Typveränderung kurz vor dem Fototermin. Menschen brauchen oft etwa eine Woche, um sich an einen neuen Schnitt oder eine neue Haarfarbe zu gewöhnen. Fühlen Sie sich mit dem neuen Look nicht sofort wohl, kann dies zu Unsicherheit führen, die sich auf Ihre Ausstrahlung und somit auf das Foto auswirken wird. Oft genügt es, die Frisur etwas nachschneiden und professionell föhnen zu lassen.
Für Männer gilt: Die Haare sollten frisch gewaschen und gepflegt sein. Seien Sie sparsam mit Stylingprodukten. Die Haare sollten auf keinen Fall mit Gel „zugekleistert“ aussehen. Eine dezente Formgebung ist hier der Schlüssel.
Umfragen zeigen, dass Männer mit Glatze oder Halbglatze seltener zu Vorstellungsgesprächen eingeladen werden als Männer mit vollem Haar. Viele versuchen daher, lichte Stellen durch geschicktes Kämmen der restlichen Haare zu kaschieren. Diese Technik bewirkt jedoch oft das Gegenteil und betont die lichten Stellen noch zusätzlich. Stehen Sie zu Ihrer Glatze oder kurzen Haaren – gepflegt und selbstbewusst getragen, kann dies Stärke ausstrahlen.
Strategisches Styling für das Vorstellungsgespräch: Frauen im Fokus
Die Wahl der Frisur hat bei Frauen einen besonders großen Einfluss auf die Wirkung. Unabhängig von der Haarlänge ist es entscheidend, dass die Haare nicht unordentlich oder chaotisch aussehen. Haare, die ins Gesicht fallen oder ständig zurechtgezupft werden müssen, lenken ab und können den Eindruck einer unorganisierten Arbeitsweise vermitteln. Binden oder kämmen Sie Ihre Haare so, dass sie aus dem Gesicht sind.
Die Wirkung von zurückgebundenem Haar
Studien und Umfragen zeigen, dass Frauen mit zurückgebundenem Haar, sei es zu einem Dutt oder einem Pferdeschwanz, oft als professioneller und kompetenter wahrgenommen werden als Frauen mit offener, wallender Mähne. Eine Umfrage einer australischen Friseursalon-Kette ergab, dass 73 Prozent der Befragten die Frisur (Styling, Farbe und Schnitt) in die Bewertung der Professionalität eines Bewerbers einfließen lassen.
Ein strenger Look, bei dem einzelne Strähnen nicht das Gesicht umspielen, kann hier von Vorteil sein. Dies gilt insbesondere für Frauen mit lockigem Haar. Untersuchungen deuten darauf hin, dass Frauen mit langen, dunklen Locken manchmal als naiver oder unsicherer eingeschätzt werden könnten. Dies ist natürlich eine Verallgemeinerung, aber es unterstreicht, wie wichtig der bewusste Umgang mit dem eigenen Styling ist.
Männliche Attribute und kurze Haare bei Frauen
Interessante Forschungsergebnisse legen nahe, dass Bewerber – sowohl Männer als auch Frauen – mit mehr als „männlich“ empfundenen Attributen höhere Chancen auf eine Anstellung haben könnten. Dies gilt insbesondere für Bewerberinnen. Frauen mit kurzen Haaren werden laut einer Yale-Studie oft als intelligenter und selbstbewusster eingeschätzt als Frauen mit langen Haaren.
Dennoch sollte man nicht panisch zum Friseur eilen und sich kurz vor dem Vorstellungsgespräch die Haare radikal kurz schneiden lassen. Solche starken Typveränderungen sollten gut überlegt sein, da sie die Trägerin unsicher wirken lassen können, wenn sie sich nicht sofort an den neuen Look gewöhnt. Bleiben Sie authentisch und wählen Sie eine Frisur, in der Sie sich wohlfühlen und die Ihre Persönlichkeit und Professionalität unterstreicht.
Frisuren für Männer: Was zählt wirklich?
Männer müssen sich in der Regel weniger Gedanken über komplexe Frisuren machen als Frauen. Das Wichtigste ist, dass die Haare gewaschen, gepflegt und ordentlich geschnitten sind. Ein gepflegter Kurzhaarschnitt ist meist eine sichere Wahl.

Die Wahrnehmung von Glatze und dünnem Haar
Wie bereits erwähnt, werden Männer mit Glatze oder dünnem Haar auf Bewerbungsfotos und bei der Einladung zum Vorstellungsgespräch manchmal seltener berücksichtigt als Männer mit vollem Haar. Ihnen wird mitunter weniger Kreativität im Job zugetraut. Erstaunlicherweise ändert sich diese Wahrnehmung oft, sobald der Job angetreten wurde.
Eine Studie eines Professors für Management der Wharton School in Pennsylvania förderte interessante Ergebnisse zutage: Probanden wurden Fotos von Männern mit unterschiedlichen Frisuren gezeigt (von vollem Haar bis zur Glatze, wobei die Haare per Photoshop verändert wurden). Männer mit Glatze wurden durchweg als dominanter, maskuliner und selbstbewusster eingestuft als Männer mit Haaren. Dies deutet darauf hin, dass die Glatze, einmal akzeptiert, im Berufsleben Stärke signalisieren kann.
Bärte und Bartpflege
Tragen Sie einen Bart, sollte dieser vor dem Vorstellungsgespräch ordentlich gestutzt und gepflegt sein. Selbstverständlich sollten keine Essensreste darin zu finden sein. Ein gepflegter Bart kann Reife und Seriosität ausstrahlen, ein ungepflegter Bart wirkt hingegen schlampig.
Die Farbe der Haare: Eine unbemerkte Botschaft?
Ombré Hair, Dip-Dye Hair, knallbunte Farben – die Vielfalt an Haarfarben ist heute riesig. Doch wie wirkt sich das in einem Bewerbungsgespräch aus?
Grundsätzlich gilt: Wenn Sie Ihre Haare färben oder tönen, sollte die Farbe möglichst natürlich wirken. Farben wie Rosa, Grün oder zu extremes Rot sind für die meisten Berufe, insbesondere in konservativen Branchen, unpassend. Auch wenn es Ausnahmen in kreativeren Feldern gibt, ist es ratsam, so natürlich wie möglich aufzutreten. Gefärbtes Haar benötigt zudem besondere Pflege, um strapaziertem, glanzlosem Haar vorzubeugen.
Die Wirkung natürlicher Haarfarben
Auch die natürliche Haarfarbe kann den ersten Eindruck beeinflussen. Umfragen zeigen, dass Frauen mit blondem Haar oft mehr Professionalität ausstrahlen als Frauen mit rotem Haar, die manchmal am wenigsten Kompetenz zugeschrieben bekommen. Dunkelhaarigen, insbesondere Frauen mit schwarzen Haaren, wird am ehesten beruflicher Erfolg zugetraut; sie wirken oft professioneller und ehrgeiziger.
Bei Männern kommt Blond übrigens nicht so gut an: Blonde Männer gelten bei Frauen als weniger intelligent und schneiden auch in puncto Attraktivität schlechter ab als Männer mit dunklen Haaren. Lange Haare bei Männern sind ebenfalls selten vorteilhaft, da sie oft an die „Hippiebewegung“ erinnern und in vielen beruflichen Kontexten als unpassend empfunden werden können.
Trotz dieser Erkenntnisse ist von panischen Umfärbeaktionen abzuraten. Solche drastischen Farbveränderungen fallen oft auf, wenn sie nicht zum eigenen Typ passen. Zudem sollten Sie Ihren eigenen Stil für ein Bewerbungsgespräch nicht völlig verleugnen. Wenn Sie den Job bekommen, werden Sie sich in einem verstellten Selbst irgendwann nicht mehr wohlfühlen, was sich negativ auf Ihre Ausstrahlung und Ihr Wohlbefinden im Job auswirken kann. Authentizität ist langfristig der beste Weg.
Frisuren im Arbeitsalltag: Wenn der Job sicher ist
Nach einem erfolgreichen Vorstellungsgespräch und der Zusage stellt sich die Frage nach der passenden Frisur für den Arbeitsalltag. Auch hier profitieren Frauen oft davon, eher „männlich“ zu wirken, im Sinne von Attributen wie aktiv, sachlich und analytisch, die traditionell Männern zugeschrieben und mit Erfolg gleichgesetzt werden. Frauen, die sich sehr weiblich geben, müssen manchmal mehr tun, um im Job anerkannt zu werden.
Was für die Kleidung gilt, gilt auch für die Haare: In vielen Geschäftsbereichen sieht man Geschäftsfrauen eher mit kurzen als mit langen Haaren. Dennoch ist es heute selten, dass sich Frauen extrem männlich geben müssen. Sie müssen sich nicht die langen Haare abschneiden, um als kompetent zu gelten. Am wichtigsten für Frauen und Männer ist es, dass sie sich mit ihrer Frisur wohlfühlen. Dieses Wohlgefühl strahlt Selbstbewusstsein und Zufriedenheit aus.
Wenn Sie unsicher sind, wie Sie Ihre Haare im Berufsalltag tragen sollen, beobachten Sie die Frisuren Ihrer neuen Kollegen. So bekommen Sie schnell ein Gefühl dafür, was im Betrieb erwartet und akzeptiert wird. Verstellen Sie sich jedoch nicht völlig, da dies Ihre Stimmung negativ beeinflussen kann. Finden Sie im Zweifelsfall einen Kompromiss zwischen Ihren persönlichen Vorlieben und den Erwartungen des Unternehmens.
Wann der Arbeitgeber mitentscheiden darf
Es gibt wenige Ausnahmen, in denen der Arbeitgeber über die Frisuren seiner Mitarbeiter mitentscheiden darf. Dies ist der Fall, wenn die Haare ein Sicherheitsrisiko darstellen (z.B. ein langer, offener Zopf, der sich in Maschinen verfangen könnte) oder Hygienebestimmungen (z.B. in der Lebensmittelproduktion oder im Gesundheitswesen) eingehalten werden müssen.
Zudem können Arbeitgeber Richtlinien bezüglich besonders auffälliger Farben aufstellen, insbesondere in Berufen mit direktem Kundenkontakt, wie etwa am Schalter einer Bank. Wenn Sie sich dazu entscheiden, Ihre Haare grün zu färben, kann dies zwar in der Regel nicht zur Kündigung führen, aber eine Strafversetzung oder andere Konsequenzen haben. Seien Sie sich der Unternehmenskultur bewusst.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Sollte ich meine Haare vor dem Vorstellungsgespräch waschen?
Ja, unbedingt. Saubere, frisch gewaschene Haare sind ein Muss. Strähniges oder fettiges Haar vermittelt einen ungepflegten Eindruck und lenkt vom Wesentlichen ab.
Ist eine Typveränderung kurz vor dem Interview ratsam?
Nein, das ist meist nicht ratsam. Eine drastische Typveränderung, sei es ein neuer Schnitt oder eine neue Farbe, benötigt Zeit, um sich daran zu gewöhnen. Fühlen Sie sich unwohl oder unsicher mit dem neuen Look, wird sich das auf Ihre Ausstrahlung im Gespräch auswirken. Bleiben Sie bei einem Stil, in dem Sie sich sicher und wohlfühlen.
Welche Frisur wirkt am professionellsten?
Für Frauen sind oft zurückgebundene Frisuren wie ein ordentlicher Pferdeschwanz oder ein Dutt eine sichere Wahl, da sie Professionalität und Konzentration ausstrahlen. Für Männer ist ein gepflegter Kurzhaarschnitt empfehlenswert. Wichtig ist immer, dass die Haare ordentlich, sauber und aus dem Gesicht sind.
Spielt die Haarfarbe eine Rolle?
Ja, in gewissem Maße. Natürliche Haarfarben sind in den meisten professionellen Umfeldern die beste Wahl. Extrem bunte oder unnatürliche Farben können in konservativen Branchen als unprofessionell wahrgenommen werden. Dunkle Haare werden oft mit Ehrgeiz und Professionalität assoziiert, während blonde Haare bei Männern manchmal negativ wahrgenommen werden können.
Was tun, wenn ich eine Glatze habe?
Stehen Sie dazu! Eine Glatze kann, wenn sie gepflegt ist, Stärke, Dominanz und Selbstbewusstsein ausstrahlen. Vermeiden Sie es, lichte Stellen zu kaschieren, da dies oft das Gegenteil bewirkt. Ein gepflegter Bart kann das Gesamtbild zusätzlich positiv abrunden.
Kann mein Arbeitgeber meine Frisur vorschreiben?
In den meisten Fällen nicht direkt. Ausnahmen bestehen, wenn die Frisur ein Sicherheitsrisiko darstellt (z.B. lange, offene Haare in der Nähe von Maschinen), Hygienevorschriften verletzt werden oder wenn die Frisur (z.B. extrem bunte Farben) in Berufen mit direktem Kundenkontakt die Unternehmensrichtlinien oder das Markenimage beeinträchtigt. Hier können Richtlinien erlassen werden, die bei Nichteinhaltung Konsequenzen haben können.
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