13/09/2023
Das Friseurhandwerk ist eine Kunstform, die Kreativität, Präzision und zwischenmenschliche Fähigkeiten vereint. Doch hinter den glänzenden Fassaden und den perfekt gestylten Frisuren verbergen sich oft erhebliche berufliche Risiken, die das Wohlbefinden und die langfristige Gesundheit von Friseuren beeinträchtigen können. Viele Friseure müssen ihren Beruf aufgrund dieser Belastungen vorzeitig aufgeben, was schwerwiegende persönliche und wirtschaftliche Folgen hat. Das Verständnis der Risiken und die Implementierung effektiver Präventionsmaßnahmen sind daher von entscheidender Bedeutung, um eine sichere und nachhaltige Arbeitsumgebung zu schaffen.
In diesem Artikel beleuchten wir nicht nur die typische Ausstattung eines Friseursalons, sondern konzentrieren uns vor allem auf die damit verbundenen Gefahren und zeigen auf, wie durch gezielte Maßnahmen und die richtige Ausrüstung ein hohes Maß an Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz gewährleistet werden kann.

Die unverzichtbare Ausrüstung eines modernen Friseursalons
Ein Friseursalon ist ein Ort, an dem Funktionalität und Ästhetik Hand in Hand gehen müssen. Die richtige Ausstattung ist nicht nur für den reibungslosen Ablauf des Geschäfts essenziell, sondern spielt auch eine wichtige Rolle bei der Prävention von Berufsrisiken. Hier sind einige der grundlegenden und oft unverzichtbaren Ausrüstungsgegenstände:
- Friseurstühle: Verstellbare, ergonomische Stühle sind für den Komfort der Kunden und die Haltung des Friseurs unerlässlich. Höhenverstellbarkeit und Drehfunktion helfen, ungünstige Körperhaltungen zu vermeiden.
- Waschbecken/Rückwärtswaschbecken: Spezielle Waschbecken, oft mit Nackenstützen, ermöglichen ein bequemes Haarewaschen für den Kunden und eine ergonomische Haltung für den Friseur. Höhenverstellbare Modelle sind hier von Vorteil.
- Spiegel: Große, gut beleuchtete Spiegel sind nicht nur für die Kunden wichtig, sondern ermöglichen dem Friseur auch eine präzise Arbeit.
- Arbeitswagen/Rollhocker: Mobile Arbeitswagen halten Werkzeuge und Produkte griffbereit und reduzieren unnötige Wege. Höhenverstellbare Rollhocker unterstützen den Friseur bei der Arbeit in sitzender Position, um Belastungen durch langes Stehen zu minimieren.
- Haarschneidewerkzeuge: Dazu gehören Scheren (Haarschneidescheren, Effilierscheren), Rasiermesser und Haarschneidemaschinen. Die Qualität und Schärfe dieser Werkzeuge sind entscheidend für präzise Schnitte und die Vermeidung von Verletzungen.
- Haartrockner/Föhne: Leistungsstarke, aber leichte Föhne mit verschiedenen Temperatur- und Gebläsestufen sind Standard. Das geringe Gewicht reduziert die Belastung der Arme und Schultern.
- Styling-Geräte: Glätteisen, Lockenstäbe und Kreppeisen gehören zur Grundausstattung für verschiedene Styling-Bedürfnisse. Sicherheit bei der Handhabung und hitzebeständige Unterlagen sind hier wichtig.
- Kämme und Bürsten: Eine Vielzahl an Kämmen und Bürsten für unterschiedliche Haartypen und Styling-Techniken.
- Chemische Produkte: Shampoos, Conditioner, Haarfarben, Bleichmittel, Dauerwellenflüssigkeiten, Festiger und Styling-Sprays bilden einen Großteil des Produktinventars. Ihr sicherer Umgang und die richtige Lagerung sind von höchster Priorität.
- Schutz- und Hygienematerialien: Handschuhe, Desinfektionsmittel, Handtücher, Umhänge und Einwegrasierer.
- Belüftungssysteme: Angemessene Belüftung ist entscheidend, um die Konzentration flüchtiger chemischer Dämpfe zu reduzieren.
Die verborgenen Risiken des Friseurberufs
Trotz der scheinbaren Harmlosigkeit des Berufs sind Friseure einer Reihe von Gesundheitsrisiken ausgesetzt, die oft unterschätzt werden. Diese Risiken können zu chronischen Beschwerden führen und im schlimmsten Fall die Berufsfähigkeit beeinträchtigen.
Hautrisiken: Der unsichtbare Feind
Das größte Risiko für Friseure sind Hauterkrankungen, insbesondere Ekzeme und Allergien. Der ständige Kontakt mit Wasser, Shampoos und aggressiven Chemikalien wie Haarfarben, Bleichmitteln und Dauerwellenflüssigkeiten greift den natürlichen Schutzfilm der Haut an. Etwa 10% aller berufsbedingten Allergien werden von Friseuren gemeldet. Die häufigsten Ursachen sind:
- Haarfarben: Paraphenylendiamin (PPD) ist ein Hauptallergen.
- Bleichmittel: Alkalische Persulfate können ekzemähnliche Läsionen verursachen.
- Dauerwellen und Glättungsprodukte: Je nach Zusammensetzung irritierend und allergen, insbesondere Thioglykolsäure und stark alkalische Glättungsmittel.
- Shampoos und Conditioner: Enthalten Tenside, Konservierungsmittel (z.B. Formaldehyd) und quaternäre Ammoniumverbindungen, die subakute oder chronische Ekzeme auslösen können.
- Gummihandschuhe (Latex) und Nickel: Allergien gegen Latexhandschuhe und Nickel in Scheren oder Zangen sind ebenfalls verbreitet.
Hautsymptome reichen von Rötungen, Juckreiz und Brennen bis hin zu Rissen, Schuppungen und Rhagaden, die schnell oder schleichend auftreten können. Auch Nagelveränderungen wie Chromonychie (Verfärbung der Nägel durch Farbstoffe) oder Koilonychie (Löffelnägel durch Thioglykolsäure) können auftreten.
Atemwegs- und Augenreizungen: Wenn die Luft dick wird
Viele Friseurprodukte sind flüchtig. Bleichpulver mit alkalischen Persulfaten bleiben lange in der Luft suspendiert. Ammoniakdämpfe, die bei der Anwendung von Farbstoffen freigesetzt werden, können ebenfalls die Atemwege reizen. Dies kann zu:
- Rhinitis: Juckreiz in Nase und Rachen, starker Nasenausfluss, Niesen.
- Asthma: Atembeschwerden, Husten, pfeifende Atemgeräusche, besonders durch alkalische Persulfate.
- Augenreizungen: Brennen in den Augen, das sich zu hartnäckiger Konjunktivitis entwickeln kann.
Haarsprays und Fixiermittel können bestehende bronchiale Hyperreaktivität oder Asthma verschlimmern.
Muskel-Skelett-Erkrankungen (MSE): Wenn der Körper streikt
Langes Stehen, Gehen auf engem Raum, gebeugter Rücken, über Kopf gehaltene Föhne und repetitive Bewegungen führen zu einer hohen Belastung des Bewegungsapparates. Häufige MSE bei Friseuren sind:
- Rückenschmerzen: Insbesondere im Lendenwirbelbereich.
- Epicondylitis: Tennis- oder Golferellenbogen.
- Karpaltunnelsyndrom: Engpasssyndrom am Handgelenk.
Diese Beschwerden äußern sich in Schmerzen, Steifheit, Ungeschicklichkeit oder Kraftverlust und können stark invalidisierend wirken.
Weitere Gefahren: Von Schnittwunden bis zu psychischer Belastung
- Venöse Pathologien: Langes Stehen in warmer, feuchter Umgebung kann zu Kreislaufproblemen wie schweren Beinen, Krampfadern und Ödemen führen.
- Schnitt- und Brandwunden, Stürze: Der Umgang mit Scheren und Rasiermessern birgt das Risiko von Schnittwunden. Heizgeräte wie Glätteisen oder Lockenstäbe können Verbrennungen verursachen. Nasse, unordentliche Böden sind eine häufige Ursache für Ausrutschen und Stürze.
- Biologische Risiken: Obwohl selten, können Infektionen durch kontaminierte Instrumente (Kämme, Bürsten, Scheren) oder direkten Kontakt mit Kunden übertragen werden. Dazu gehören Krätze, Kopfläuse, Pilzinfektionen (Ringelflechte) und bakterielle Infektionen (Impetigo). Auch die Übertragung von Viren (Hepatitis, HIV) durch Rasierklingen ist denkbar. Eine spezifische Gefahr ist das Trichogranulom oder Pilonidalsinus, eine schmerzhafte Zyste, die durch unter die Haut eingedrungene Haare verursacht wird.
- Psychologische Risiken: Der Umgang mit schwierigen oder aggressiven Kunden, insbesondere bei Hausbesuchen oder in Pflegeeinrichtungen, kann zu erheblicher psychischer Belastung führen. Häufige verbale Angriffe oder mangelnde Wertschätzung können Stress, Angstzustände und psychosomatische Beschwerden verursachen.
Berufskrankheiten im Friseurhandwerk: Eine Übersicht
Verschiedene Krankheiten, die im Friseurberuf erworben werden können, sind in Deutschland als Berufskrankheiten anerkannt und können entschädigt werden. Die entsprechenden Tabellen der Berufsgenossenschaften listen die spezifischen Leiden auf:
| Tabelle (Beispiel) | Beschreibung der Berufskrankheit | Typische Verursacher im Friseurberuf |
|---|---|---|
| BK Nr. 15 | Asthma durch aromatische Amine und Farbstoffe | Haarfarben, Bleichmittel |
| BK Nr. 15a | Allergische Erkrankungen durch aromatische Amine und deren Derivate | Haarfarben, Dauerwellenmittel |
| BK Nr. 37 | Berufsbedingte Hauterkrankungen durch Nickeloxide und -salze | Nickel in Scheren, Zangen, Klemmen |
| BK Nr. 43 | Subakute oder chronische ekzemähnliche Läsionen durch Formaldehyd | Shampoos, Konservierungsmittel |
| BK Nr. 43a | Krebserkrankungen durch Formaldehyd | Langzeitexposition gegenüber Formaldehyd |
| BK Nr. 49 | Hauterkrankungen durch aliphatische, alizyklische Amine oder Ethanolamine | Dauerwellen- und Glättungsprodukte |
| BK Nr. 49a | Atemwegserkrankungen durch aliphatische Amine, Ethanolamine oder Isophorondiamin | Dauerwellen- und Glättungsprodukte |
| BK Nr. 57 | Periartikuläre Erkrankungen durch bestimmte Arbeitsbewegungen und -haltungen | Muskel-Skelett-Erkrankungen durch repetitive Bewegungen |
| BK Nr. 65 | Ekzemähnliche Läsionen allergischen Ursprungs | Allgemeine Kontaktallergene |
| BK Nr. 66 | Asthma durch Haarprodukte mit Serizin, alkalischen Persulfaten, quaternären Ammoniumverbindungen, Acrylaten | Bleichmittel, Haarfarben, Haarlacke |
| BK Nr. 95 | Allergische Erkrankungen durch Latexproteine oder Naturkautschuk | Latexhandschuhe |
Umfassende Prävention: Sicherheit im Salon gewährleisten
Die gute Nachricht ist, dass die meisten dieser Risiken durch relativ einfache und effektive Präventionsmaßnahmen minimiert werden können. Der Schlüssel liegt in der frühzeitigen Aufklärung und Schulung, die bereits in der Ausbildung beginnen sollte.
Kollektive Schutzmaßnahmen: Die Basis für einen sicheren Arbeitsplatz
- Belüftung und Absaugung: Eine gute allgemeine Be- und Entlüftung des Salons ist essenziell, um die Konzentration von Schadstoffen, insbesondere von Haarsprays und Fixiermitteln, zu reduzieren. Zusätzlich sollte ein lokales Absaugsystem über den Arbeitsbereichen installiert werden, wo chemische Produkte (z.B. bei der Farbenzubereitung) verwendet werden. Dies fängt die Schadstoffe direkt an der Quelle ab, bevor sie sich im Raum verteilen.
- Sauberkeit und Ordnung: Arbeitsflächen sollten regelmäßig mit feuchten Tüchern gereinigt werden, um die Verbreitung von Stäuben zu minimieren. Böden müssen rutschfest, sauber, trocken und aufgeräumt sein, um Stürze zu vermeiden. Haare sollten kontinuierlich mit einem geeigneten Staubsauger entfernt werden, da Besen Stäube aufwirbeln.
- Ergonomische Ausstattung: Kundenstühle, Schneidehocker und Waschbecken sollten höhenverstellbar sein. Dies ermöglicht es Friseuren, in einer gesunden und ergonomischen Körperhaltung zu arbeiten. Auch die Wahl der Werkzeuge ist wichtig: leichte Föhne, scharfe Scheren und Werkzeuge mit griffigen, nicht-allergenen Griffen (z.B. ohne Nickelkontaktstellen) sind vorzuziehen. Einwegrasierer reduzieren das Infektionsrisiko.
- Sicherer Umgang mit Chemikalien: Verwenden Sie möglichst weniger flüchtige Produkte (Gele, Cremes, kompakte Puder statt Staub). Lesen Sie die technischen Datenblätter und Gebrauchsanweisungen sorgfältig und halten Sie sich strikt an die Anweisungen, Mischungsverhältnisse und Einwirkzeiten. Mischen Sie Produkte nicht unautorisiert. Lagern Sie Chemikalien nach Kategorien getrennt und fern von Wärmequellen in einem Technikraum. Restmischungen sollten nicht aufbewahrt oder wiederverwendet werden.
- Reinigung und Desinfektion der Arbeitsmittel: Kämme, Bürsten, Scheren, Haarschneidemaschinen und Handtücher müssen nach jedem Gebrauch gründlich gereinigt und desinfiziert werden (z.B. durch Eintauchen in Desinfektionslösungen oder Verwendung von UV-Geräten für Bakterien). Vermeiden Sie es, Instrumente in kosmetische Lotionen zu tauchen, um eine Kontamination zu verhindern. Eine sorgfältige Untersuchung der Kopfhaut des Kunden kann helfen, Infektionen zu erkennen und zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen zu treffen (z.B. Einweghandschuhe, verlängerte Desinfektion).
- Erste-Hilfe-Ausrüstung: Ein gut ausgestatteter Erste-Hilfe-Kasten muss jederzeit zugänglich sein. Notfallnummern und Anweisungen für den Umgang mit Schnitten oder Verbrennungen sollten sichtbar angebracht sein.
Individueller Schutz: Ihre persönliche Sicherheit
- Handschutz: Waschen Sie Ihre Hände regelmäßig mit milden, rückfettenden Seifen und tupfen Sie sie trocken. Verzichten Sie während der Arbeit auf Schmuck, da dieser die Handreinigung erschwert und Allergene einschließen kann. Tragen Sie regelmäßig feuchtigkeitsspendende Cremes auf.
- Handschuhwahl:
- Einweghandschuhe aus Vinyl oder Nitril: Sehr dünn und für den kurzzeitigen Kontakt mit chemischen Produkten (Farben, Dauerwellen) unerlässlich. Nitril ist eine hervorragende Latex-Alternative.
- Wiederverwendbare Handschuhe: Dicker und robuster, ideal für längeren Kontakt mit Wasser (Shampoonieren, Reinigungsarbeiten).
- Haltung und Bewegung: Achten Sie auf eine ergonomische Körperhaltung. Wechseln Sie zwischen Stehen und Sitzen, wo immer möglich. Machen Sie regelmäßige Pausen und Dehnübungen, um den Bewegungsapparat zu entlasten.
- Hautpflege: Eine regelmäßige und konsequente Hautpflege ist entscheidend, um die Hautbarriere zu stärken und Irritationen vorzubeugen.
Die Investition in ergonomische Möbel, effektive Belüftungssysteme und hochwertige Schutzausrüstung ist keine Ausgabe, sondern eine Investition in die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Friseure. Ein sicherer und gesunder Arbeitsplatz führt nicht nur zu weniger Krankheitstagen und einer höheren Mitarbeiterzufriedenheit, sondern stärkt auch das Image des Salons als verantwortungsbewusster Arbeitgeber.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)
1. Welche Chemikalien im Friseursalon sind am gefährlichsten für die Haut?
Die gefährlichsten Chemikalien sind oft in Haarfarben (insbesondere PPD), Bleichmitteln (alkalische Persulfate), Dauerwellen- und Glättungsprodukten (Thioglykolsäure, starke Alkalien) sowie in einigen Shampoos (Formaldehyd, quaternäre Ammoniumverbindungen) enthalten. Sie können schwere allergische Reaktionen und irritative Ekzeme verursachen.
2. Wie kann ich meine Hände am besten vor chemischen Produkten schützen?
Der beste Schutz ist das konsequente Tragen von Einweghandschuhen aus Vinyl oder Nitril bei jedem Kontakt mit chemischen Produkten. Nitrilhandschuhe sind eine gute Alternative, wenn eine Latexallergie besteht. Achten Sie auf regelmäßiges Händewaschen mit milden Seifen und die Anwendung von Hautschutz- und Pflegecremes.
3. Was sind die häufigsten Ursachen für Muskel-Skelett-Erkrankungen bei Friseuren?
Hauptursachen sind langes Stehen, repetitive Bewegungen (z.B. Föhnen über Kopf), ungünstige Körperhaltungen (gebeugter Rücken, erhobene Arme) und das Heben oder Halten von schweren Geräten. Ergonomische Arbeitsplatzgestaltung und regelmäßige Bewegungspausen können dem entgegenwirken.
4. Welche Bedeutung hat die Belüftung im Friseursalon?
Eine gute Belüftung ist entscheidend, um die Konzentration von flüchtigen Chemikalien und Aerosolen in der Luft zu reduzieren. Dies schützt vor Atemwegsreizungen, Allergien und Asthma. Lokale Absaugsysteme, insbesondere dort, wo Farben gemischt werden, sind besonders effektiv.
5. Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, um biologische Risiken zu minimieren?
Biologische Risiken sind selten, aber ernst. Verwenden Sie Einwegrasierer und desinfizieren Sie alle wiederverwendbaren Instrumente (Scheren, Kämme, Bürsten) gründlich nach jedem Kunden. Achten Sie auf eine hygienische Umgebung und untersuchen Sie die Kopfhaut des Kunden auf Anzeichen von Infektionen, um zusätzliche Schutzmaßnahmen ergreifen zu können.
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