13/03/2026
Der Wunsch nach einem frischen Look, einer neuen Nuance oder der Abdeckung erster grauer Strähnen ist weit verbreitet. Doch viele herkömmliche Haarfarben enthalten chemische Substanzen, die das Haar strapazieren und bei empfindlichen Personen Reaktionen hervorrufen können. Glücklicherweise gibt es eine wunderbare Alternative, die immer beliebter wird: Pflanzenhaarfarben. Sie versprechen nicht nur ein schönes Farbergebnis, sondern auch eine schonende Behandlung und Pflege des Haares. Doch halten diese natürlichen Produkte wirklich, was sie versprechen? Und wie wählt man die beste Option für sich aus?
In den letzten Jahren hat sich viel im Bereich der Naturkosmetik getan, und Pflanzenhaarfarben sind keine Ausnahme. Sie basieren auf pulverisierten Pflanzenbestandteilen wie Henna, Indigo oder Rhabarberwurzel, die mit Wasser zu einer Paste angerührt werden. Diese Paste legt sich wie ein schützender Film um das Haar und verbindet sich mit der natürlichen Haarstruktur, ohne diese aufzubrechen. Das Ergebnis ist eine individuelle, schimmernde Farbe, die sich harmonisch in den eigenen Haarton einfügt und für einen besonders natürlichen Look sorgt. Zudem werden die Haare oft gleichzeitig gepflegt, erhalten mehr Glanz und fühlen sich kräftiger an.

- Warum Pflanzenhaarfarben eine Überlegung wert sind
- Stiftung Warentest nimmt Pflanzenhaarfarben unter die Lupe
- Anwendung von Pflanzenhaarfarben: Schritt für Schritt zum Farbergebnis
- Für wen eignen sich natürliche Pflanzenhaarfarben?
- Vorteile und Nachteile von Pflanzenhaarfarben im Überblick
- Häufig gestellte Fragen zu Pflanzenhaarfarben
- Kann ich meine Haare nach einer chemischen Färbung mit Pflanzenfarbe färben?
- Decken Pflanzenhaarfarben graue Haare vollständig ab?
- Wie lange hält eine Pflanzenhaarfarbe?
- Kann ich mit Pflanzenhaarfarbe blondieren oder aufhellen?
- Gibt es Pflanzenhaarfarben in allen Farben?
- Was tun, wenn das Farbergebnis nicht gefällt?
Warum Pflanzenhaarfarben eine Überlegung wert sind
Der Hauptgrund, sich für Pflanzenhaarfarben zu entscheiden, liegt in ihrer Natürlichkeit und der damit verbundenen Schonung für Haar und Kopfhaut. Im Gegensatz zu chemischen Haarfarben, die Wasserstoffperoxid und Ammoniak enthalten können, um die Haarstruktur zu öffnen und Farbpigmente einzuschleusen, wirken Pflanzenfarben oberflächlich. Dies bedeutet, dass sie das Haar nicht schädigen oder austrocknen, sondern es vielmehr umhüllen und pflegen. Das ist besonders vorteilhaft für Menschen mit empfindlicher Kopfhaut, Allergien oder für diejenigen, die ihr Haar bereits stark beansprucht haben.
Ein weiterer entscheidender Vorteil ist die Nachhaltigkeit. Viele Hersteller von Pflanzenhaarfarben legen Wert auf biologischen Anbau der Pflanzen und umweltfreundliche Verpackungen. Dies trägt nicht nur zu Ihrer persönlichen Gesundheit bei, sondern auch zum Schutz unserer Umwelt. Zudem sind die Produkte oft vegan und tierversuchsfrei, was für viele Konsumenten ein wichtiges Kriterium darstellt.
Doch es gibt auch praktische Vorteile: Pflanzenhaarfarben verblassen in der Regel sanfter als chemische Farben, da sie sich nach und nach vom Haar abwaschen. Dies führt zu einem weniger sichtbaren Ansatz und ermöglicht oft längere Intervalle zwischen den Färbungen. Außerdem können sie das Haar optisch verdichten und ihm mehr Volumen verleihen, was besonders bei feinem Haar ein willkommener Nebeneffekt ist.
Stiftung Warentest nimmt Pflanzenhaarfarben unter die Lupe
Um Licht in den Dschungel der Naturhaarfarben zu bringen und Verbrauchern eine Orientierung zu bieten, hat die renommierte Stiftung Warentest in ihrer Ausgabe 03/2022 sechs verschiedene Pflanzenhaarfarben in hell- bis mittelbraunen Tönen getestet. Ziel war es, herauszufinden, wie gut diese ökologischen Alternativen im Vergleich zu herkömmlichen Permanentfarben abschneiden.
So wurde getestet: Die Kriterien der Stiftung Warentest
Die Prüfer der Stiftung Warentest gingen methodisch vor, um ein umfassendes Bild der Produkte zu erhalten. Die Tests wurden unter professionellen Bedingungen in Friseursalons durchgeführt. Folgende Aspekte wurden dabei genau untersucht:
- Färbeergebnis: Hier wurde die Farbgenauigkeit, die Gleichmäßigkeit des Ergebnisses und insbesondere die Grauabdeckung bewertet.
- Haarzustand: Nach dem Färben wurde geprüft, wie sich der Zustand der Haare verändert hat, insbesondere im Hinblick auf Kämmbarkeit, Griff und Glanz.
- Farberhalt: Es wurde analysiert, wie gut die Farbe nach mehreren Haarwäschen ihre Intensität behält.
- Anwendung: Die Handhabung der Produkte, die Verständlichkeit der Anleitungen und der Aufwand beim Färben wurden bewertet.
- Inhaltsstoffe: Ein kritischer Blick galt möglichen bedenklichen Substanzen.
- Verpackung und Deklaration: Die Nutzerfreundlichkeit der Verpackung sowie die Klarheit der Produktinformationen und Werbeaussagen spielten ebenfalls eine Rolle.
Die Ergebnisse zeigten, dass Pflanzenhaarfarben eine durchaus ernstzunehmende Konkurrenz zu chemischen Produkten sind, auch wenn sie bei der Grauabdeckung ihre Grenzen haben. Vier der sechs getesteten Produkte erhielten die Bewertung „gut“.
Die Testsieger und empfehlenswerten Produkte im Überblick
Die Stiftung Warentest konnte mehrere Produkte empfehlen, die in verschiedenen Kategorien überzeugten. Hier eine Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse:
| Produkt | Testurteil (Note) | Besondere Stärke | Wichtige Merkmale |
|---|---|---|---|
| Garnier Color Herbalia | gut (2,2) | Bester Haarzustand nach dem Färben (Kämmbarkeit, Griff, Glanz) | Veganes Pulver, natürliche Inhaltsstoffe (Henna, Indigo, Kokosnussöl), inklusive pflegender Haarkur, für chemisch behandeltes Haar geeignet, 8 Farbtöne. |
| Logona Naturkosmetik (Nussbraun) | gut (2,2) | Bestes Färbeergebnis (Farbgenauigkeit, Gleichmäßigkeit) | Rein pflanzliche Inhaltsstoffe, pflegt beim Färben, fördert Volumen und Glanz, 12 Nuancen verfügbar (Nussbraun Restbestände). |
| Khadi Naturkosmetik | gut (2,3) | Bester Farberhalt | Pflanzlich, vegan, ohne synthetische Inhaltsstoffe, aus kontrolliert biologischem Anbau, für alle Haartypen, kann vorpigmentiert werden. |
| Sante | gut (2,3) | Preis-Leistungs-Tipp, beste Anwendung | Zertifizierte Naturkosmetik, lang anhaltende Farbe, mehr Volumen, pflegt das Haar, aus Henna, Kräutern und Weizenproteinen, 7 Farbtöne. |
Es ist bemerkenswert, dass die getesteten Öko-Farben in puncto Farbergebnis und Farberhalt mit Permanentfarben mithalten können. Der Hauptunterschied liegt, wie erwähnt, in der begrenzten Grauabdeckung. Für eine vollständige Grauabdeckung bei hohem Grauanteil sind Pflanzenfarben weniger geeignet, es sei denn, man wünscht sich einen Melange-Effekt.
Anwendung von Pflanzenhaarfarben: Schritt für Schritt zum Farbergebnis
Die Anwendung von Pflanzenhaarfarben in Pulverform ist in der Regel ähnlich, erfordert aber etwas Vorbereitung und Geduld. Hier ist eine allgemeine Anleitung, die Sie jedoch immer mit den spezifischen Herstellerangaben abgleichen sollten:
- Haare waschen: Beginnen Sie mit frisch gewaschenem Haar. Verwenden Sie am besten ein silikonfreies Shampoo, da Silikone einen Film auf dem Haar bilden können, der die Aufnahme der Pflanzenfarbe behindert.
- Hautschutz: Um Verfärbungen der Haut am Haaransatz zu vermeiden, tragen Sie eine fetthaltige Creme (z.B. Vaseline) entlang des Haaransatzes, an den Ohren und im Nacken auf.
- Paste anrühren: Geben Sie das Pflanzenfarbenpulver in eine nicht-metallische Schüssel und gießen Sie langsam heißes Wasser (oft zwischen 50-90°C, genaue Temperaturangabe des Herstellers beachten!) hinzu. Rühren Sie die Mischung mit einem Holz- oder Plastiklöffel zu einer glatten, klumpenfreien Paste an, die die Konsistenz von Joghurt hat. Lassen Sie die Paste etwas abkühlen, bis sie eine angenehme Temperatur hat, die Sie auf der Haut tolerieren können.
- Handschuhe anziehen: Tragen Sie unbedingt die beiliegenden oder eigene Schutzhandschuhe, da Pflanzenfarben die Haut verfärben können.
- Farbe auftragen: Teilen Sie Ihr Haar in mehrere Partien. Beginnen Sie am besten am Oberkopf und arbeiten Sie sich Strähne für Strähne vor. Tragen Sie die Paste großzügig vom Ansatz bis in die Spitzen auf. Sie können dafür einen Färbepinsel oder einfach Ihre Hände verwenden. Achten Sie darauf, dass alle Haare gleichmäßig mit der Farbe bedeckt sind.
- Haare abdecken: Wenn die Farbe aufgetragen ist, wickeln Sie Ihr Haar mit Frischhaltefolie oder einer Duschhaube ein. Dies hilft, die Wärme zu speichern und die Farbe optimal einwirken zu lassen. Ein Handtuch darüber kann die Wärme zusätzlich halten.
- Einwirkzeit: Die Einwirkzeit variiert je nach gewünschter Farbintensität, Haarstruktur und Produkt. Sie kann zwischen 30 Minuten und mehreren Stunden liegen. Beachten Sie hierzu unbedingt die Angaben des Herstellers. Je länger die Einwirkzeit, desto intensiver wird das Ergebnis in der Regel.
- Ausspülen: Nach der Einwirkzeit spülen Sie die Haare gründlich mit klarem, lauwarmem Wasser aus, bis keine Farbreste mehr im Wasser zu sehen sind. Verzichten Sie in den ersten ein bis zwei Tagen nach dem Färben auf Shampoo, da sich die Farbe in dieser Zeit noch weiter im Haar festsetzt. Eine pflegende Spülung oder Kur kann verwendet werden.
- Teststrähne: Da das Farbergebnis von der Ausgangsfarbe und Haarstruktur abhängt, empfiehlt es sich, vor der ersten vollständigen Anwendung eine Teststrähne an einer unauffälligen Stelle (z.B. im Nacken) zu färben. So können Sie das Ergebnis vorab beurteilen.
Für wen eignen sich natürliche Pflanzenhaarfarben?
Pflanzenhaarfarben sind eine hervorragende Option für eine breite Palette von Personen, insbesondere wenn folgende Punkte zutreffen:
- Personen mit empfindlicher Kopfhaut oder Allergien: Da sie keine aggressiven Chemikalien enthalten, sind Pflanzenhaarfarben oft besser verträglich als synthetische Produkte. Ein Allergietest im Vorfeld ist dennoch ratsam.
- Schwangerschaft und Stillzeit: Viele Ärzte und Hebammen empfehlen in dieser Zeit den Verzicht auf chemische Haarfarben. Pflanzenfarben stellen hier eine sichere Alternative dar.
- Jugendliche unter 16 Jahren: Auch für junge Menschen, deren Haarstruktur und Kopfhaut noch sensibler sind, sind natürliche Farben eine gute Wahl.
- Veganer und umweltbewusste Menschen: Da die Produkte rein pflanzlich sind und oft aus kontrolliert biologischem Anbau stammen, passen sie ideal zu einem nachhaltigen Lebensstil.
- Wer kleine Farbveränderungen und Glanz wünscht: Pflanzenfarben legen sich als Film um das Haar und verändern den Ton subtil. Sie können das Haar nicht aufhellen oder blondieren, aber sie verleihen ihm Tiefe, Schimmer und einen gesunden Glanz.
- Personen mit geringem Grauanteil: Bei wenigen grauen Haaren können Pflanzenfarben diese gut kaschieren und einen schönen, natürlichen Melange-Effekt erzeugen. Bei einem hohen Grauanteil wird die Grauabdeckung jedoch begrenzt sein und die grauen Haare können heller schimmern als der Rest.
- Wer sein Haar pflegen möchte: Die natürlichen Inhaltsstoffe der Pflanzenfarben wirken oft pflegend, verleihen dem Haar mehr Volumen und verbessern die Struktur.
Es ist wichtig zu verstehen, dass Pflanzenhaarfarben das Haar nicht aufhellen können. Wenn Sie von dunkel auf hell wechseln möchten, sind chemische Aufheller erforderlich. Für alle, die ihr Haar schonen, pflegen und ihm eine neue, natürliche Nuance verleihen möchten, sind Pflanzenhaarfarben jedoch eine ausgezeichnete Wahl.

Vorteile und Nachteile von Pflanzenhaarfarben im Überblick
Wie bei jedem Produkt gibt es auch bei Pflanzenhaarfarben Vor- und Nachteile, die es abzuwägen gilt:
| Vorteile | Nachteile |
|---|---|
| Schonend für Haar und Kopfhaut, da keine aggressiven Chemikalien. | Können das Haar nicht aufhellen (keine Blondierung möglich). |
| Pflegt das Haar, verleiht Glanz und Volumen. | Begrenzte Grauabdeckung, besonders bei hohem Grauanteil. |
| Natürliches, individuelles Farbergebnis, das sich harmonisch einfügt. | Farbpalette ist oft auf Naturtöne beschränkt, keine knalligen Farben. |
| Umweltfreundlich und nachhaltig (oft vegan, Bio-Inhaltsstoffe). | Längere Einwirkzeit im Vergleich zu chemischen Farben. |
| Weniger sichtbarer Ansatz durch sanfteres Verblassen. | Kann je nach Ausgangshaarfarbe und -struktur variieren, Teststrähne wichtig. |
| Geeignet für Allergiker (geringeres allergenes Potenzial), Schwangere und Jugendliche. | Die Anwendung kann etwas aufwendiger sein (Pulver anrühren, längeres Ausspülen). |
Häufig gestellte Fragen zu Pflanzenhaarfarben
Kann ich meine Haare nach einer chemischen Färbung mit Pflanzenfarbe färben?
Ja, in den meisten Fällen ist dies möglich. Pflanzenfarben legen sich um die Haarstruktur und reagieren in der Regel nicht negativ mit chemisch behandeltem Haar. Es ist jedoch ratsam, eine Wartezeit von einigen Wochen nach der letzten chemischen Behandlung einzuhalten und unbedingt eine Teststrähne zu färben, um das Ergebnis zu prüfen. Das Haar kann die Pflanzenfarbe nach einer chemischen Behandlung anders aufnehmen.
Decken Pflanzenhaarfarben graue Haare vollständig ab?
Pflanzenhaarfarben bieten eine natürliche Grauabdeckung, die sich jedoch von der chemischer Farben unterscheidet. Sie umhüllen das graue Haar und tönen es, anstatt es vollständig zu überdecken. Das Ergebnis ist oft ein schöner Melange-Effekt, bei dem die grauen Haare heller schimmern und feine Reflexe erzeugen. Bei einem hohen Grauanteil oder dem Wunsch nach einer 100%igen, undurchsichtigen Grauabdeckung sind Pflanzenfarben weniger geeignet.
Wie lange hält eine Pflanzenhaarfarbe?
Die Haltbarkeit einer Pflanzenhaarfarbe ist vergleichbar mit der von semi-permanenten chemischen Farben. Sie wäscht sich nach und nach aus und verblasst sanft. Die Intensität hält in der Regel 4 bis 8 Wochen, abhängig von der Häufigkeit des Haarewaschens und der Haarstruktur. Ein Vorteil ist, dass der Ansatz weniger auffällig ist als bei chemischen Farben.
Kann ich mit Pflanzenhaarfarbe blondieren oder aufhellen?
Nein, Pflanzenhaarfarben enthalten keine aufhellenden Substanzen. Sie können das Haar nur tönen und ihm eine dunklere oder intensivere Nuance verleihen. Wenn Sie Ihr Haar aufhellen möchten, müssen Sie auf chemische Blondierungen zurückgreifen.
Gibt es Pflanzenhaarfarben in allen Farben?
Die Farbpalette von Pflanzenhaarfarben ist meist auf natürliche Töne wie Braun, Rot, Kupfer und Schwarz beschränkt. Knallige Farben wie Blau, Grün oder intensive Violett-Töne sind mit reinen Pflanzenfarben nicht realisierbar. Die Nuancen ergeben sich aus der Mischung verschiedener Pflanzenpulver wie Henna (Rot), Indigo (Blau-Schwarz) und Kassia (Gold-Gelb).
Was tun, wenn das Farbergebnis nicht gefällt?
Pflanzenfarben lassen sich nicht so einfach „entfärben“ wie chemische Farben. Da sie sich um das Haar legen, kann man versuchen, die Farbe durch häufiges Waschen mit einem tiefenreinigenden Shampoo oder einer Tonerde-Haarmaske schneller auszuwaschen. Eine erneute Färbung mit einer anderen Pflanzenfarbe kann das Ergebnis korrigieren, wobei dunklere Töne meist leichter zu erzielen sind als hellere.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Pflanzenhaarfarben eine wunderbare, schonende und nachhaltige Alternative für alle sind, die ihren Haaren einen neuen Glanz und eine natürliche Farbe verleihen möchten. Die Ergebnisse des Stiftung Warentest belegen, dass hochwertige Naturhaarfarben in vielen Aspekten mit konventionellen Produkten mithalten können. Mit der richtigen Anwendung und den passenden Erwartungen steht einem strahlenden, gesunden Farbergebnis nichts im Wege.
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