Silikonfreie Shampoos: Der Weg zu gesundem Haar

24/07/2019

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Silikone in Shampoos – ein Thema, das in den letzten Jahren so einige Haare zum Raufen gebracht hat. Der geschmeidige Kunststoff ist seit langem ein fester Bestandteil unzähliger Haarpflegeprodukte, doch handelt es sich dabei wirklich um die beste Wahl für unsere Haare? Immer mehr Menschen stellen sich diese Frage und greifen zu silikonfreien Alternativen. Aber warum eigentlich? Und woran erkennst du überhaupt, ob dein Shampoo Silikone enthält? Wir werfen einen kritischen Blick auf diese kleinen Helfer, die sich oft als Übeltäter entpuppen, und verraten dir, wie du den Weg zu wahrhaft gesunden, strahlenden Haaren findest.

Welche Shampoos sind ohne Silikone geeignet?
Favoriten aus der Drogerie sind unter anderem Alverde von dm und Allterra von Rossmann. Die hauseigenen Marken kommen ohne Silikone aus und das zu einem unschlagbaren Preis. Aber auch der Shampoo-Klassiker Schauma ist super geeignet für deine Haare. Aber Silikone sind nicht gleich Silikone.
Inhaltsverzeichnis

Was sind Silikone eigentlich? Eine chemische Betrachtung

Die Welt der Haarpflegeprodukte bietet dir eine endlose Auswahl an Shampoos, Conditionern und Stylingprodukten. Als wäre das auf der Suche nach dem perfekten Shampoo nicht bereits überwältigend genug, stoßen Verbraucherinnen und Verbraucher immer öfter auf Begriffe wie „Shampoo mit Silikon“ oder „Shampoo ohne Silikon“. Doch was genau sind diese Silikone eigentlich und sind sie im Shampoo gut für die Haare oder wirklich so schlecht, wie alle sagen?

Ein kleiner Ausflug in die Chemie verrät, dass es sich bei Silikon um eine Verbindung aus Silizium und Sauerstoff handelt. Eine Bindung, die die beiden Elemente nicht auf natürliche Weise eingehen. Hier ist ein chemischer Prozess vonnöten, der den Kunststoff Silikon als Endergebnis hat. Der Kunststoff enthält sogenannte Filmbildner, die dafür sorgen, dass Oberflächen geglättet werden. Und somit wären wir auch schon beim Hauptgrund für den Einsatz von Silikonen in Kosmetika: Die enthaltenen Filmbildner der Silikone legen sich in die Risse der Oberfläche und glätten eben diese – sowohl bei Haaren als auch bei deiner Haut. Das Ergebnis fühlt sich fabelhaft an, denn dein Haar lässt sich leichter kämmen, dein Spliss wirkt wie beseitigt und dein Haar hat so viel Glanz wie nie zuvor. Und das alles bereits nach der ersten Anwendung deines Shampoos. Aber wie heißt es immer so schön: Es ist nicht alles Gold, was glänzt! Denn nicht deine Haare sind hier glänzend, sondern das Silikon auf ihnen.

Der scheinbare Glanz: Warum Silikone so beliebt sind

Auf den ersten Blick scheinen Silikone eine Wunderlösung für jedes Haarproblem zu sein. Sie umhüllen jedes einzelne Haar mit einem feinen Film, der die Schuppenschicht glättet und dem Haar sofort ein geschmeidiges, glänzendes Aussehen verleiht. Dieser Soforteffekt ist der Hauptgrund für ihre weite Verbreitung in der Haarpflegeindustrie. Geschädigtes Haar wirkt augenblicklich gesünder, lässt sich leichter entwirren und glänzt verführerisch. Für viele Verbraucher ist dies ein überzeugendes Argument, und sie empfinden ihr Haar als gepflegt und attraktiv.

Besonders bei trockenem, strapaziertem oder splissanfälligem Haar scheinen Silikone wie ein Schutzschild zu wirken, der das Haar vor weiterer Schädigung bewahrt. Sie reduzieren die Reibung beim Bürsten und Stylen und können sogar das Gefühl von Frizz minimieren. Doch dieser scheinbare Schutz ist trügerisch, denn unter der glatten Oberfläche können sich langfristig Probleme entwickeln, die der wahren Haargesundheit entgegenwirken.

Die Schattenseiten der Silikone: Ein kritischer Blick

Du hast das Gefühl, dass deine Haare schneller fetten als sonst? Das könnte an den Silikonen in deinem Shampoo liegen. Sorgen sie zu Beginn für überraschend glänzendes und geschmeidiges Haar, entpuppen sie sich schnell als Übeltäter. Silikone, egal ob wasserunlöslich oder wasserlöslich, legen sich Schicht für Schicht wie ein Mantel um jedes einzelne Haar – sie verstopfen sozusagen die Poren, wenn wir es mit unserer Haut vergleichen würden. Diese Extraschichten beschädigen zwar nicht direkt deine Haarstruktur, jedoch beschweren sie deine Haare – vor allem feines und dünnes Haar. Das Haar verliert an Volumen und wirkt platt und leblos.

Doch damit nicht genug: Während deine Haare an der Oberfläche durch den Film, den Silikone hinterlassen, fettig wirken, kann dein Haar unter den Schichten von Silikon beginnen auszutrocknen. Grund dafür ist der eingeschränkte Wechsel von Feuchtigkeit und Sauerstoff. Wichtige Pflegestoffe aus Conditionern oder Haarkuren können nicht mehr optimal in die Haarstruktur eindringen, da der Silikonfilm sie blockiert. Dies führt dazu, dass das Haar von innen heraus austrocknet und brüchig wird, selbst wenn es äußerlich glänzend erscheint. Weiter kann es zur Anregung der Talgproduktion kommen, da die Kopfhaut versucht, den Mangel an Feuchtigkeit auszugleichen, oder auch zu einer gereizten Kopfhaut, die juckt und schuppt.

Ein wichtiger Fakt, der im Zusammenhang mit Silikonen in Shampoo oft ausgelassen wird, ist, dass viele der geschmeidigen Kunststoffe nicht nur dein Haar, sondern auch die Umwelt schädigen. Denn viele von ihnen sind nur schwer biologisch abbaubar. Sie gelangen über das Abwasser in unsere Gewässer und Ökosysteme, wo sie sich anreichern und langfristige negative Auswirkungen haben können. Der Wechsel zu silikonfreien Produkten ist somit nicht nur ein Gewinn für deine Haare, sondern auch ein kleiner Beitrag zum Umweltschutz.

So erkennst du Silikone in deinem Shampoo

Ein Regal voller Shampoos, doch welches enthält Silikon und wie erkenne ich es? Um herauszufinden, ob und welche Silikone in deinem Shampoo enthalten sind, musst du nur einen Blick auf die Inhaltsstoffe werfen. Diese stehen meist auf der Rückseite der Shampoo-Verpackung oder verstecken sich in einem aufklappbaren Aufkleber. Früher galt einst die Faustregel, dass so gut wie alle Shampoos aus der Drogerie Silikone enthalten, die nicht gut für deine Haare sind. Dies hat sich mittlerweile geändert, und nicht jedes günstige Shampoo ist schlecht, im Umkehrschluss selbstverständlich auch nicht jedes teure.

Die häufigsten wasserunlöslichen Silikone

Diese Silikone sind besonders hartnäckig und lassen sich nur schwer aus dem Haar waschen. Sie neigen dazu, sich Schicht für Schicht aufzubauen und die oben beschriebenen Probleme zu verursachen:

  • Dimethicone
  • Cetearyl Methicone
  • Cyclomethicone
  • Cyclopentasiloxane
  • Dimethiconol
  • Stearyl Dimethicone
  • Trimethylsilylamodimethicone
  • Cetyl Dimethicone

Die häufigsten wasserlöslichen Silikone

Aber Silikone sind nicht gleich Silikone. Es gibt auch andere, die sich ganz leicht mit Wasser lösen lassen. Dies bedeutet, dass sich mit jedem Haarewaschen eine weitere Schicht an Filmbildnern um deine Haare legt, da diese zuvor gelöst wurden. Obwohl sie leichter auswaschbar sind, können auch sie bei regelmäßiger Anwendung zu einem leichten Build-up führen und die Atmungsaktivität des Haares beeinträchtigen:

  • Dimethicone Copolyol
  • Dimethicone copolyol/HWP
  • Hydroxypropyl
  • Lauryl Methicone Copolyol
  • Polysiloxane

Um 100 Prozent sicher zu sein, dass dein Haar nicht unter den Silikonen leidet, kannst du zwischendurch ein Tiefenreinigungsshampoo verwenden oder ganz auf ein Shampoo ohne Silikone wechseln.

Expertenrat: Welche Shampoos meiden, welche bevorzugen?

Viele Drogeriemärkte bieten eine breite Palette an Shampoos an, und die Wahl kann überwältigend sein. Als Friseur rate ich dir von einigen Shampoos aus der Drogerie ab, die häufig Silikone enthalten und langfristig nicht optimal für die Haargesundheit sind. Darunter sind unter anderem Fructis, Pantene Pro-V oder auch Nivea und Dove. Hast du diese bisher genutzt, solltest du dein Shampoo ab sofort wechseln, um deinen Haaren eine Chance zur Regeneration zu geben.

Welche Shampoos sind ohne Silikone geeignet?
Favoriten aus der Drogerie sind unter anderem Alverde von dm und Allterra von Rossmann. Die hauseigenen Marken kommen ohne Silikone aus und das zu einem unschlagbaren Preis. Aber auch der Shampoo-Klassiker Schauma ist super geeignet für deine Haare. Aber Silikone sind nicht gleich Silikone.

Favoriten aus der Drogerie, die ohne Silikone auskommen und oft eine hervorragende Wahl sind, sind unter anderem Alverde von dm und Alterra von Rossmann. Die hauseigenen Marken kommen ohne Silikone aus und das zu einem unschlagbaren Preis. Aber auch der Shampoo-Klassiker Schauma ist super geeignet für deine Haare, da viele seiner Varianten mittlerweile silikonfrei formuliert sind.

Der Umstieg auf silikonfreie Shampoos: Was dich erwartet

Bevor dem Umstieg auf ein Shampoo ohne Silikone empfehlen wir dir die zusätzliche Nutzung des bereits erwähnten Tiefenreinigungsshampoos. Mit diesem kannst du deinen Haaren eine Art Grundreinigung verpassen. Lasse das Shampoo ruhig wie eine Haarkur in deine Haare einwirken und wiederhole den Vorgang bis zu dreimal. So wirst du bereits eine Vielzahl von Silikonschichten lösen können. Dieser Schritt ist entscheidend, um die alten Ablagerungen zu entfernen und dem Haar einen Neustart zu ermöglichen.

Wenn du mit dem Gebrauch deines neuen Shampoos ohne Silikone beginnst, habe Geduld. Denn der gewünschte Effekt ist nicht bereits nach der ersten Haarwäsche da. Dein Haar – und auch du – müssen sich an das neue Produkt gewöhnen. In den ersten Wochen kann sich dein Haar ungewohnt anfühlen, vielleicht sogar etwas stumpf oder "quietschig" nach dem Waschen. Das liegt daran, dass der Silikonfilm, der es zuvor umhüllte, nun fehlt und die wahre Struktur des Haares zum Vorschein kommt. Dein Haar wird sich anders anfühlen, es wird anders glänzen, anders fallen. All das braucht Zeit, aber es wird sich lohnen, versprochen! Nach etwa 2-4 Wochen beginnen die meisten Haare, sich zu regenerieren und ihre natürliche Vitalität zurückzugewinnen.

Die wahren Vorteile silikonfreier Haarpflege

Der Verzicht auf Silikone in Shampoos bringt eine Fülle von Vorteilen mit sich, die weit über den bloßen Glanz hinausgehen:

  • Atmungsaktives Haar: Ohne den Silikonfilm kann dein Haar wieder frei atmen. Es ist nicht länger versiegelt und kann Feuchtigkeit sowie wichtige Nährstoffe aus der Luft und aus Pflegeprodukten optimal aufnehmen.
  • Leichtigkeit und Volumen: Besonders feines Haar profitiert enorm, da es nicht mehr durch schwere Silikonschichten beschwert wird. Das Haar erhält seine natürliche Leichtigkeit und Fülle zurück, wirkt voluminöser und lebendiger.
  • Gesündere Kopfhaut: Silikonfreie Shampoos sind oft milder und lassen die Kopfhaut atmen. Dies kann Juckreiz, Reizungen und einer übermäßigen Talgproduktion entgegenwirken, was zu einer ausgeglicheneren und gesünderen Kopfhaut führt.
  • Echte Pflege: Da die Haarstruktur nicht mehr blockiert ist, können Pflegestoffe aus Conditionern, Masken oder Ölen tiefer in das Haar eindringen und es von innen heraus nähren und reparieren. Das Ergebnis ist eine nachhaltige Verbesserung der Haarqualität.
  • Natürlicher Glanz: Statt eines künstlichen Glanzes, der durch den Silikonfilm entsteht, entwickelt das Haar seinen eigenen, gesunden und natürlicher Glanz. Dieser ist ein Zeichen für gut genährtes und gesundes Haar.
  • Weniger Build-up: Die Ablagerungen, die Silikone verursachen, werden vermieden. Das Haar bleibt länger sauber und frisch, und die Notwendigkeit von Tiefenreinigungen reduziert sich.
  • Umweltfreundlichkeit: Wie bereits erwähnt, sind viele silikonfreie Produkte auch umweltfreundlicher, da sie auf schwer abbaubare Kunststoffe verzichten.

Vergleich: Shampoo mit Silikon vs. Shampoo ohne Silikon

Um die Unterschiede noch deutlicher zu machen, haben wir die wichtigsten Merkmale in einer Vergleichstabelle zusammengefasst:

MerkmalShampoo mit SilikonShampoo ohne Silikon
SoforteffektGlanz, Geschmeidigkeit, leichte Kämmbarkeit, kaschiert SplissWeniger sofortiger "Glanz", Haare können sich anfangs rauer anfühlen
LangzeiteffektAblagerungen (Build-up), Beschwerung, Austrocknung des Haares unter dem Film, schneller fettendNatürliche Gesundheit, Leichtigkeit, Atmungsaktivität, bessere Nährstoffaufnahme, weniger schnell fettend
HaargefühlKünstlich glatt, schwer, kann sich "rutschig" anfühlenNatürlich, leicht, kann sich nach der Umstellung weicher und gesünder anfühlen
KopfhautMögliche Reizung, erhöhte Talgproduktion, Juckreiz, SchuppenGesündere Kopfhaut, weniger Irritationen, ausgeglichene Talgproduktion
ProduktaufnahmeEingeschränkt, da der Silikonfilm Pflegestoffe blockiertOptimiert, Pflegestoffe können tief in das Haar eindringen
UmweltOft schwer biologisch abbaubar, Belastung für GewässerMeist umweltfreundlicher, da auf schwer abbaubare Kunststoffe verzichtet wird

Häufig gestellte Fragen zu silikonfreien Shampoos (FAQs)

Wie lange dauert es, bis sich mein Haar an silikonfreies Shampoo gewöhnt hat?

Die Umstellungsphase, oft auch als "Haarentgiftung" bezeichnet, kann individuell variieren. Im Durchschnitt dauert es etwa 2 bis 6 Wochen, bis sich dein Haar vollständig von den Silikonablagerungen befreit hat und sich an die silikonfreie Pflege gewöhnt hat. In dieser Zeit kann dein Haar sich zunächst stumpf, strohig oder fettiger anfühlen. Hab Geduld, es lohnt sich!

Werden meine Haare nach dem Umstieg stumpf aussehen?

Direkt nach dem Umstieg und der Entfernung der Silikonschicht kann es vorkommen, dass dein Haar weniger glänzt als zuvor. Dies ist jedoch kein Zeichen dafür, dass es ungesund ist, sondern dass der künstliche Glanz des Silikons fehlt. Mit der Zeit, wenn sich dein Haar erholt und richtig mit Nährstoffen versorgt wird, wird es seinen eigenen, gesunden und natürlicher Glanz entwickeln.

Gibt es einen Unterschied zwischen wasserlöslichen und wasserunlöslichen Silikonen?

Ja, dieser Unterschied ist wichtig. Wasserunlösliche Silikone (z.B. Dimethicone, Cyclopentasiloxane) sind sehr hartnäckig und lassen sich nur schwer aus dem Haar waschen. Sie neigen dazu, sich anzusammeln und einen starken Film zu bilden. Wasserlösliche Silikone (z.B. Dimethicone Copolyol) sind leichter auswaschbar, aber auch sie können bei häufiger Anwendung zu einem leichten Build-up führen und die Atmungsaktivität des Haares beeinträchtigen. Für eine wirklich silikonfreie Pflege solltest du Produkte wählen, die keine der beiden Arten enthalten.

Kann ich Silikone auch aus meinen Haaren entfernen, ohne ein Tiefenreinigungsshampoo?

Es ist schwieriger und dauert länger. Ein Tiefenreinigungsshampoo ist die effektivste Methode, um Silikonablagerungen schnell und gründlich zu entfernen. Ohne ein solches Shampoo müsstest du über einen längeren Zeitraum ausschließlich silikonfreie Produkte verwenden, und der Prozess der Entgiftung würde sich deutlich in die Länge ziehen. Essigspülungen können ebenfalls helfen, sind aber weniger effektiv als spezielle Tiefenreinigungsprodukte.

Ist silikonfreies Shampoo immer teurer?

Nein, das ist ein weit verbreiteter Irrglaube. Es gibt mittlerweile eine große Auswahl an silikonfreien Shampoos in allen Preisklassen, auch in Drogeriemärkten. Marken wie Alverde von dm oder Alterra von Rossmann bieten sehr preiswerte und gleichzeitig qualitativ hochwertige silikonfreie Alternativen an. Es lohnt sich, die Inhaltsstofflisten zu prüfen und verschiedene Produkte auszuprobieren.

Fazit: Dein Weg zu wirklich gesundem Haar

Die Entscheidung für ein Shampoo ohne Silikone ist eine Investition in die langfristige Haargesundheit und das Wohlbefinden deiner Kopfhaut. Während Silikone auf den ersten Blick verlockende Soforteffekte bieten, können sie langfristig zu Problemen wie beschwertem, fettendem oder austrocknendem Haar führen. Der Umstieg erfordert zwar etwas Geduld und möglicherweise eine Übergangsphase, in der sich dein Haar an die neue Freiheit gewöhnen muss, doch die Belohnung ist ein Haar, das wieder atmen kann, seine natürliche Leichtigkeit zurückgewinnt und einen authentischen, lebendigen Glanz entwickelt. Indem du bewusst auf silikonfreie Produkte setzt, trägst du nicht nur zur Schönheit deiner Haare bei, sondern auch zum Schutz unserer Umwelt. Es ist Zeit, dem Haar die Pflege zu geben, die es wirklich verdient – frei von unnötigen Schichten und voller natürlicher Vitalität.

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